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THW-Präsident Albrecht Broemme (rechts) überreichte Bundesjugendleiter Ingo Henke seine Ernennungsurkunde mit einem kräftigen Händedruck.

Berufen, um zu helfen

THW-Präsident Albrecht Broemme ernannte gestern Ingo Henke zum THW-Bundesjugendbeauftragten. Die Ernennung fand im THW-Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland statt. Der Bundesjugendausschuss hatte Henke bereits im November für weitere drei Jahre zum Bundesjugendleiter gewählt.
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Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) kann das THW marode Decken und instabile Wände abstützen und so einen Einsturz des Gebäudes verhindern. Symbolbild.

Zwei Orte, ein Einsatzszenario

Am gestrigen Mittwoch rückten sowohl im nordrhein-westfälischen Siegburg als auch in dem rheinland-pfälzischen Ort Hochstadt THW-Kräfte wegen eines einsturzgefährdeten Gebäudes aus. Die insgesamt rund 60 Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und stützten die Häuser ab.
Grenzüberschreitende Kooperation: Genauso wie das Amphibienfahrzeug die Grenzen zwischen Kraftwagen und Boot überwindet, schweißt das Projekt den deutschen und französischen Bevölkerungsschutz zusammen.

Zu Land! Zu Wasser?

Ist es ein Auto? Ist es ein Boot? Nein – es ist ein Amphibienfahrzeug! Am vergangenen Samstag nahm THW-Präsident Albrecht Broemme in Germersheim (Rheinland-Pfalz) gemeinsam mit Landrat Fritz Brechtel und Paul Francheterre, Präsident der Fédération Nationale Protection Civile Frankreich, ein neues Amphibienfahrzeug für das THW in Dienst.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
In weniger als einer Stunde leuchteten die Jugendlichen die Einsatzstelle aus und bauten einen Steg über den Wassergraben.

Heldenhafter Nachwuchs

Wo ist die vermisste Person? Werden wir sie rechtzeitig finden und retten können? Vor diesen Fragen standen am Freitag die Nachwuchskräfte der THW-Jugend Bad Kreuznach und die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach. In einer gemeinsamen Übung trainierten sie die Suche nach Vermissten.
Im fiktiven Land Tukastan galt es für die Führungskräfte aus neun Ländern sich untereinander zu koordinieren.

Die Erde bebt in „Tukastan“

Sich im Katastrophenfall untereinander koordinieren und eng zusammenarbeiten: Von Samstag bis Mittwoch trainierten Führungskräfte aus neun Ländern die internationale Hilfeleistung nach einem schweren Erdbeben im fiktiven Land Tukastan. Ehren- und hauptamtliche Mitglieder des THW organisierten und beteiligten sich an dieser EU-Stabsrahmenübung.
Es werde Licht: In Heidelberg leuchteten THW-Kräfte den Behandlungsplatz der Übung taghell aus.

Havariertes Schiff und radioaktive Wolke

Dichter Rauch über einem Schiff, laute Schreie und zahlreiche Rettungsboote: Am Wochenende übten rund 30 THW-Kräfte aus Heidelberg zusammen mit anderen Organisationen einen Massenanfall an Verletzten nach einem Schiffsunglück. Auch andere Ortsverbände nutzten die freien Tage und bereiteten sich auf Einsätze vor.
Jährlich trainieren THW-Kräfte auf dem Flughafen Köln/Bonn, damit sie auf mögliche Unfälle vorbereitet sind und sich auf dem Flughafen auskennen.

Vom Betonwerk bis zum Flughafen

Ob verschüttete Personen retten, verunfallte Autos bergen oder Gebäude abstützen: Am Wochenende trainierten wieder zahlreiche THW-Kräfte in ganz Deutschland. Wie bei echten Einsätzen arbeiteten sie dabei Hand in Hand mit Einsatzkräften anderer Organisationen, wie beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Freiwilligen Feuerwehr.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière dankt THW-Jugendlichen für ihr Engagement bei einer Rettungsübung.

THW feiert in Mainz die Deutsche Einheit

Den Tag der Deutschen Einheit feierte das THW in Mainz am Montag und Dienstag auf dem Stand des Bundesministeriums des Inneren (BMI) und der „Blaulichtmeile“. Die THW-Kräfte gaben vielfältige Informationen, ließen bei 5.000 Grad Beton schmelzen und die THW-Jugend zeigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière und vielen interessierten Menschen ihr Können.
Im letzten Jahr begrüßte das THW an drei Tagen hunderttausende Besucherinnen und Besucher auf der Blaulichtmeile in Dresden.

Tag der deutschen Einheit: Einsatz, Engagement, Erlebnis

Seit mehr als 60 Jahren ist das THW die Einsatzorganisation des Bundes – seit fast 30 Jahren auch im Osten Deutschlands. Keine Überraschung also, dass das THW wieder bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit mit ehren- und hauptamtlichen Kräften dabei ist. In Mainz können Bürgerinnen und Bürger morgen den Fuhrpark des THW bestaunen und an Mitmachstationen selbst Hand anlegen.
Rund 40 Personen aus mehr als 20 Ländern beteiligten sich am Eröffnungsworkshop des Projekts.

Ein Dach über dem Kopf

Waldbrände in Portugal, Überschwemmungen auf dem Balkan, Erdbeben in Italien: Auch in Europa gefährden Naturkatastrophen regelmäßig unzählige Menschen. Mit dem „Mass Shelter Capability Project II“ entwickelt das THW aktuell ein Konzept, das es ermöglicht, in solchen Situationen eine große Anzahl an Menschen in Notunterkünften unterzubringen. Am Montag eröffnete THW-Präsident Albrecht Broemme den ersten zweitägigen Projekt-Workshop in Oberwinter.
Einsatzkräfte des THW bereiten die Löschwasserförderung aus der Erft vor.

Lehrreiches Wochenende

Viele neue Erkenntnisse sammelten die THW-Kräfte: Beleuchten, evakuieren, Personen retten, Wasser befördern und Stabsarbeit. Am vergangenen Wochenende fanden wieder zahlreiche Übungen im gesamten Bundesgebiet statt.
In Bremen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpften THW-Helferinnen und Helfer gegen die Sturmtief-Schäden.

Stürmischer September

Der Herbst ist eingeläutet: Das Sturmtief „Sebastian“ fegte am Mittwoch durch mehrere Bundesländer. Rund 200 THW-Kräfte aus vier Landesverbänden sicherten Gebäude ab, beräumten Straßen und versorgten gestrandete Reisende.
Hand in Hand am Essensstand: In Frankfurt versorgten die THW-Helferinnen und -Helfer mehr als 500 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken.

Evakuieren im Akkord

Mehr als 120 THW-Kräfte unterstützten am ersten Wochenende im September die Evakuierung von Gebäuden mit 80.000 Menschen – so viele Anwohnerinnen und Anwohner, wie das THW Ehrenamtliche hat. Sowohl in Koblenz als auch in Frankfurt am Main entschärften Fachleute Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Das THW betrieb vor allem Bereitstellungsräume und leuchtete sie aus.
750 Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren weihten die neue Riesenrutsche beim Jugendlager „Küste“ ein.

Von der Nahe bis zur Küste

Wenn die ersten Sonnenstrahlen scheinen und sich die Feiertage im Kalender häufen, ist endlich wieder Zeltlager-Zeit. In den vergangenen Wochen schlugen gleich mehrere THW-Jugenden ihre Lager auf und verbrachten aufregende Tage zusammen.
Dank des behelfsmäßigen Anlegers kamen der Verstorbene und die geladenen Trauergäste trocken auf die „MS Mainz“.

Friedlicher Abschied von Helmut Kohl

Mit rund 100 THW-Kräften aus sechs Ortsverbänden sorgte das THW vergangenen Samstag für eine ruhige und friedliche Trauerfeier für den ehemaligen Bundeskanzler, Dr. Helmut Kohl. Die Ehrenamtlichen errichteten unter anderem einen Schiffanleger für die „MS Mainz“. Mit dem Schiff wurde der Leichnam des Altkanzlers von Reffenthal über den Rhein gebracht.
Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern trafen sich in Sinzig, um anhand eines Katastrophenszenarios im fiktiven Staat „Tukastan“ Einsatzleitung und internationale Zusammenarbeit im Ausland zu üben.

Europäische Führungskräfte proben Katastrophenfall

Rund 20 Führungskräfte aus neun Ländern trafen am Samstag in Sinzig auf ein forderndes Szenario bei einer europäischen Katastrophenschutzübung: Der fiktive Staat „Tukastan“ bat nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 und Überschwemmungen um internationale Hilfe.
Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Montabaur, Westerburg und Koblenz wurden alarmiert.

Eine starke Zusammenarbeit

Schwarze Rauchwolken über dem rheinland-pfälzischen Ransbach-Baumbach: In der 3.000 Quadratmeter großen Lagerhalle einer Reifenwerkstatt brach am frühen Donnerstagmorgen ein Brand aus. Rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Montabaur, Westerburg und Koblenz waren im Einsatz.
Viele Aufgaben fürs THW: Die Helferinnen und Helfer beräumten bei den drei Einsätzen nicht nur Trümmer und Wracks, sondern evakuierten auch Betroffene und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Zwischen Flammen und Trümmern

Rauchsäulen in Speyer, Ebern und Saarburg: Das THW war in den vergangenen Tagen bei mehreren Bränden im Einsatz. Ein Feuer in einer Lagerhalle hielt die Kräfte aus den THW-Ortsverbänden Speyer und Neustadt an der Weinstraße von Samstag auf Sonntag wach. Im fränkischen Ebern stand am Sonntag eine Scheune und in Saarburg am Montag eine Lagerhalle in Flammen.
Geschafft: Nach ihrer Grundausbildung können diese Helferinnen und Helfer am aktiven Dienst des THW teilnehmen.

Reif für den Einsatz

Grundausbildung bestanden! 39 Prüflinge aus den THW-Ortsverbänden Ahrweiler, Bendorf, Koblenz, Lahnstein, Sinzig, Neuwied und Westerburg stellten am Samstag erfolgreich ihr Wissen rund ums THW bei der Abschlussprüfung unter Beweis.
Rund 20 THW-Kräfte aus Augsburg unterstützen die Feuerwehr bei einem Einsatz an Karfreitag. Sie bewahrten ein Dach mit zwei Holzkonstruktionen vor dem Einsturz.

Feuer an Ostern

Drei Ortsverbände unterstützen am Osterwochenende die Feuerwehr bei Brandeinsätzen, indem sie Gebäudeteile sicherten und Einsatzkräfte versorgten. In Speyer brannte ein Wohnhaus, in Augsburg ein Dachstuhl und in Görgeshausen eine alte Mühle. Mehr als 50 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz.
Mit Hilfe eines Schleifkorbes retteten die Helferinnen und Helfer die "Verletzten".

Retten aus einer Malzfabrik

Einem kniffligen Übungsszenario stellten sich vergangenes Wochenende mehr als 60 Helferinnen und Helfer aus den drei THW-Ortsverbänden Bad Kreuznach, Bingen und Frankenthal in einer Malzfabrik in Bad Kreuznach. Die THW-Kräfte retteten mehrere Personen und überwanden dabei schwierige Bedingungen.
In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
Zusammenarbeit in großem Stil: Mehr als 450 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Polizei, Stadtverwaltung und DRK waren an dem Einsatz beteiligt.

Evakuiert, entschärft, erleichtert

Eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe (Typ GP500) aus dem zweiten Weltkrieg rief am vergangenen Wochenende 40 THW-Kräfte auf den Plan. Die Ehrenamtlichen der Ortsverbände Ahrweiler und Sinzig unterstützten bei der Evakuierung von rund 3.600 Anwohnerinnen und Anwohnern in Ahrweiler (Rheinland Pfalz).
Dank eines Wanddurchbruchs konnten die THW-Kräfte aus Darmstadt und Groß-Gerau alle Verletzten sicher aus dem Gebäude befreien.

Ausleuchten und bergen – der Süden übt

Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Wie rette und berge ich Personen richtig? Diese beiden Einsatzoptionen übten vergangene Woche mehr als 40 Ehrenamtliche aus gleich drei THW-Ortsverbänden des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Langjährige Weggefährten: THW-Präsident Albrecht Broemme und Dr. Horst Schöttler.

THW-Ehrenzeichen in Gold für Dr. Schöttler

Für sein vielfältiges und langjähriges Engagement im Bevölkerungsschutz hat THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Samstag Dr. Horst Schöttler mit der höchsten Auszeichnung im THW geehrt, dem Ehrenzeichen in Gold. Die Feier fand im THW-Ortsverband Kaiserslautern statt.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
20 THW-Kräfte aus zwei Ortsverbänden unterstützten beim Brand auf dem BASF-Gelände.

THW leuchtet bei BASF-Brand aus

Noch immer sind insgesamt 20 Helferinnen und Helfer aus Alzey und Ludwigshafen nach der Explosion beim Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen im Einsatz, nachdem gestern bereits sechs THW-Kräfte aus dem Ortsverband Ludwigshafen logistische Unterstützung leisteten und eine mobile Tankanlage einrichteten.
Die SEEWA traf sich am Wochenende zu ihrer bislang größten Übung.

Noviomagus und Civitas Novum

Insgesamt rund 90 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) trafen sich am vergangenen Wochenende, um das Einsatzszenario eines schweren Erdbebens in den fiktiven betroffenen Gebieten „Noviomagus“ (Speyer) und „Civitas Novum“ (Neustadt) zu trainieren. Die SEEWA kann schnell auf aktuelle Gefahrenlagen im WASH-Bereich (Wasser, Sanitär und Hygiene) reagieren und ist aufgrund des Trinkwassermangels auf Haiti derzeit voralarmiert.
Die THW-Ortsverbände Speyer und Neustadt an der Weinstraße bargen gestern das Wrack eines einmotorigen Flugzeugs.

THW birgt Flugzeugwrack

Speyer. Absturz eines einmotorigen Kleinflugzeugs in Speyer – so lautet gestern das Einsatzszenario für rund 20 THW-Helferinnen und Helfer aus Speyer und Neustadt/Weinstraße. Die Ehrenamtlichen bargen das Flugzeugwrack und transportierten es im Anschluss sicher ab.

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