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Beim Einsatz in Quedlinburg kam das ESS zum Einsatz. Damit werden die THW-Kräfte frühzeitig vor weiteren Gefahren gewarnt. (Symbolbild)

PKW auf Irrwegen

Gleich drei Mal rückte das THW in den vergangenen Tagen zu Einsätzen aus, die ein von der Fahrbahn abgekommener PKW verursacht hatte. In Harsleben (Sachsen-Anhalt) und in Mettlach (Saarland) hatten die Fahrzeuge jeweils ein Gebäude beschädigt. Im bayerischen Kitzingen war ein PKW in den Main gefahren. Für insgesamt rund 60 THW-Kräfte hieß das: Sichern, abstützen und bergen.
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Insgesamt sieben ausländische Einsatzkräfte und zwei Hunde aus Estland nahmen an der SEEBA-Übung teil.

Teamwork international

Bis zu 30 THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Ausland (SEEBA) übten von Donnerstag bis Samstag in Wesel, verschüttete Personen mit Suchhunden nach einem Erdbeben zu orten. Unterstützung bekamen sie von Kameradinnen und Kameraden aus Malta und Estland. Die Übung diente zudem als Eignungsprüfung für neue Mitglieder der THW-Auslandseinheit.
Mit einem Schleifkorb befreiten die THW-Kräfte die Verletzten aus dem Waggon.

Fahrgäste richtig retten

Wie kann das THW bei einem Zugunglück helfen und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? Diesen Fragen stellten sich rund 30 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Roth (Bayern) vergangenes Wochenende auf dem Werksgelände der DB Regio Bayern.
Für die Übung in Nordhausen mobilisierte das THW gleich mehrere Fahrzeuge.

Eine Übung jagt die andere

Gasexplosionen, Autounfälle, verschüttete Personen: So vielfältig sind die Szenarien, die Ortsverbände in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern am zurückliegenden Wochenende übten. Außerdem koordinierten THW-Kräfte am Samstag einen Einsatz in Münster bei fiktiven Starkregenfällen.
Dank eines Wanddurchbruchs konnten die THW-Kräfte aus Darmstadt und Groß-Gerau alle Verletzten sicher aus dem Gebäude befreien.

Ausleuchten und bergen – der Süden übt

Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Wie rette und berge ich Personen richtig? Diese beiden Einsatzoptionen übten vergangene Woche mehr als 40 Ehrenamtliche aus gleich drei THW-Ortsverbänden des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Obst, Gemüse, Getränke – alle diese Lebensmittel entfernte das THW mit Muskelkraft und seinen Radladern am vergangenen Montag von der Straße.

Griechischer Wein

Nach zwei Verkehrsunfällen auf der A99 in der Nähe von München bargen jeweils rund 30 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Markt-Schwaben, München-Ost, München-Land und München-West am Montag sowie am Freitag die Ladung von verunglückten Lastkraftwagen.
Im Zuge der Übung arbeiteten THW-Kräfte mit Feuerwehrleuten aus vier verschiedenen Dienststellen zusammen.

Blau-rote Eintracht

Gemeinsam mit mehr als 60 Feuerwehrleuten übten knapp 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Schwäbisch Gmünd am Wochenende im baden-württembergischen Ruppertshofen, Personen nach einem Brand zu retten.
Zu knapp 200 Einsätzen rückte das THW in Folge der Sturmflut aus.

Vor 55 Jahren: Sturmflut an der Nordseeküste

Sie war eine der größten Naturkatastrophen in Deutschland und für das THW der bis dato größte Einsatz – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962. In mehr als 220.900 Arbeitsstunden retteten und bargen die Einsatzkräfte des THW Menschen und Trümmerteile, versorgten Betroffene und unterstützten die Sicherung von Deichen.
Die THW-Kräfte aus Eckernförde waren vom frühen Nachmittag bis in den Abend hinein damit beschäftigt, Trümmer und Hausrat zu bergen.

Überschwemmung der anderen Art

Ein verunglückter Tanklastzug beschädigte am vergangenen Samstag die Außenwand eines Wohnhauses im schleswig-holsteinischen Stubbe. Knapp 20 THW-Kräfte des Ortsverbands Eckernförde stützten die Wände und Decke des Gebäudes ab. Etwa 20.000 Liter Gülle, die aus dem Tankfahrzeug entwichen, fluteten die Innenräume und erschwerten die Arbeiten.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) informierte sich vor Ort beim damaligen Einsatzleiter der Bad Aiblinger Feuerwehr Wolfram Höfler (Mitte) über die Einsatzlage.

Zugunglück in Bad Aibling – ein Jahr danach

Zwei Personenzüge stießen am 9. Februar 2016 auf der Bahnstrecke von Holzkirchen nach Rosenheim in Bayern frontal zusammen. Dabei starben zwölf Menschen, mehr als 80 Fahrgäste wurden verletzt. Das THW unterstützte mit rund 120 Helferinnen und Helfern die Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Insgesamt retteten die THW-Kräfte in der Übung mehr als 20 verschüttete Personen.

Kalte Katastrophe

Eingestürzte Gebäude, Trümmer und verschüttete Personen: Dieses Übungsszenario forderte am Wochenende die Bergungsgruppe 1 des THW-Ortsverbands aus Niefern-Öschelbronn. Auf dem Truppenübungsplatz „Heuberg“ bei Stetten (Baden-Württemberg) trainierten die Ehrenamtlichen gemeinsam mit anderen THW-Einheiten, Feuerwehren und Sanitätsdiensten.
Die Helferinnen und Helfer des THW waren auf Anforderung der Elsdorfer Feuerwehr nach dem Busunfall zur Einsatzstelle ausgerückt.

Busunfall: Gebäude abgestützt

Im nordrhein-westfälischen Elsdorf ist am Samstag ein Linienbus von der Fahrbahn abgekommen und in eine Häuserwand geprallt. Ein THW-Baufachberater begutachtete das Gebäude, bevor mehr als 30 Ehrenamtliche der Ortsverbände Bergheim, Siegburg und Euskirchen das beschädigte Haus abstützten und das Fahrzeug bargen.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Mit der schnell rotierenden Scheibe des Trennschleifers durchtrennten die THW-Einsatzkräfte die Stahlteile.

Zwischen Trümmern und Löschschaum

Knapp 30 THW-Kräfte des Ortverbandes Nürnberg unterstützten vergangenen Donnerstag die Löscharbeiten an einer Lagerhalle im Norden Nürnbergs. Der Großbrand forderte die Kompetenzen von vier THW-Fachgruppen.
Mit dem Radlader hoben die Ehrenamtlichen die schweren Eisenteile an.

THW birgt Eisenteile nach LKW-Unfall

Eine knifflige Aufgabe in Sachen Bergung stellte sich rund 30 Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Rosenheim, als gestern Morgen ein LKW auf der nahegelegenen A8 von der Fahrbahn abkam und umkippte. Mit dem Bergungsräumgerät bargen die THW-Einsatzkräfte die schweren Gussteile des Fahrzeugwracks aus dem unwegsamen Gelände.
Die SEEBA-Kräfte bereiten sich auf den neuen UN-Test vor.

Die SEEBA am Niederrhein

Auf dem Weg zur neuen UN-Zertifizierung: 45 Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sammelten sich am Wochenende auf dem Gelände der THW-Geschäftsstelle in Wesel. Bei der Ausbildung trainierten die THW-Kräfte aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, mit technischem Gerät umzugehen und vermisste Personen mit zwei Rettungshunden zu orten.
Die THW-Kräfte haben den PKW aus dem Wasser geborgen.

Wenn jede Hilfe zu spät kommt

Insgesamt 46 THW-Kräfte unterstützen gestern die Feuerwehr bei der Bergung eines Autos im bayerischen Altendorf. Eine junge Fahrerin war mit ihrem PKW von der Fahrbahn abgekommen, über eine angrenzende Wiese in den Fluss Schwarzach geschleudert und darin versunken.
Rund 30 THW-Helferinnen und -Helfer beteiligten sich an der Großübung im hessischen Bensheim.

Ein Tag im Wald

Mehr als 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Deutschen Roten Kreuz (DRK) und Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) trainierten am Samstag das Szenario zweier Flugzeugabstürze und eines Waldbrands im hessischen Bensheim. Es war die bislang größte Sicherheitsübung der Hilfsorganisationen der Region. Fazit nach sieben Stunden: gut gelaufen, viel gelernt.
Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Auch das mussten die rund 40 THW-Helferanwärterinnen und -anwärter bei der Grundausbildungsprüfung in Kirchheim unter Teck wissen.

Ausbildung und Abzeichen

Rund 40 THW-Helferanwärterinnen und -Helferanwärter haben am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg die Grundausbildung in den Ortsverbänden Stuttgart und Kirchheim unter Teck erfolgreich abgeschlossen. Außerdem absolvierten im Ortsverband Kirchheim unter Teck 45 Junghelferinnen und -helfer das Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold.
Alles stabil? Beim Retten von verletzten Personen ist besondere Vorsicht geboten.

24 Stunden bergen, ausleuchten, pumpen

Ein schweres Unwetter mit Hochwasser und Sturmschäden im Landkreis Forchheim stellte die Ausgangslage für eine 24-Stunden-Übung des THW am vergangenen Wochenende dar. Rund 60 THWlerinnen und THWler der Ortsverbände Forchheim und Mühldorf probten zusammen mit rund 40 weiteren Einsatzkräften anderer Hilfsorganisationen mehrere Einsatzoptionen.
Im hessischen Allendorf / Eder waren rund zehn THW-Kräfte im Einsatz, um das Kleinflugzeug zu bergen.

Sieben Tage, zwei Flugzeugunglücke

Am vergangenen Dienstag hat das THW gleich zwei Flugzeuge geborgen. Im hessischen Allendorf / Eder ist ein Kleinflugzeug verunglückt, in einem Naturschutzgebiet im nordrhein-westfälischen Marl ein weiteres bereits am Mittwoch zuvor. Eine besondere Herausforderung: Die schwer zugängliche Absturzstelle in einem Naturschutzgebiet in Marl und die Natur bei dem Einsatz nicht zu beschädigen.
In einem Übungsabschnitt trainierten die THW-Kräfte auch unter Atemschutz.

Das Münsterland bebt

Ein ausgedachtes Erdbeben-Szenario erwartete rund 100 Helferinnen und Helfer von THW und Maltesern aus Siegen, Warendorf und Wuppertal am vergangenen Wochenende. Gemeinsam trainierten sie auf dem THW-Übungsgelände Münster-Handorf. Neben der Übung standen am Folgetag verschiedene Ausbildungsmaßnahmen auf der Agenda.
Auf dem Main-Donau-Kanal hat sich ein schweres Schiffsunglück mit zwei Toten ereignet.

Schweres Schiffsunglück auf dem Main-Donau-Kanal

Ein Personenschiff ist am frühen Sonntagmorgen mit einem Brückenbauwerk in der Nähe von Erlangen kollidiert. Dabei kamen zwei Personen ums Leben. An Bord waren rund 200 Fahrgäste und 50 Besatzungsmitglieder. Zusammen mit der Feuerwehr errichteten rund 30 THW-Kräfte einen provisorischen Steg, um die Gäste des Hotelschiffes und die Crew zu evakuieren.
Ein Sieger-Gruppenbild mit den Freunden mit der kalten Schnauze.

Aller guten Dinge sind drei?

Die Wuppertaler THW-Rettungshunde-Teams gewannen zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz beim Rescue Camp. Insgesamt nahmen 14 Teams aus ganz Deutschland an der mehrtägigen Katastrophenschutzübung für Rettungshunde vom 1. bis 4. September 2016 im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen teil.
So fanden die Helferinnen und Helfer des THW das verunglückte Boot vor.

Doch keine schmierige Angelegenheit

Nach einem Unfall unterstützten rund 30 THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Bergen auf Rügen und Stralsund die Bergung eines Boots. Das Boot in Vieregge auf der Insel Rügen war bereits teilweise gesunkenen. Eine besondere Herausforderung bestand darin, zu verhindern, dass Schadstoffe aus dem acht Meter langen Kajütboot austreten.
THW-Trinkwassserlaborant Daniel Rost (rechts) erklärt die komplexen Zusammenhänge im Trinkwasserlabor.

Zwischen Wasser und Stein

Ein schweres Unwetter mit starken Gewittern und orkanartigen Stürmen zieht sich über Sachsen zusammen. Der Katastrophenschutzstab der Landesdirektion Sachsen alarmiert das THW, weil die Trinkwasserversorgung unterbrochen ist. Obwohl derartige Situationen realistische Einsatzfälle darstellen, handelte es sich in diesem Fall um das Szenario einer fünftägigen Übung von 120 THW-Kräften aus dem Geschäftsführerbereich Chemnitz. In der vergangenen Woche waren die Ortsverbänden Annaberg, Chemnitz, Döbeln, Freiberg, Plauen, Reichenbach und Zwickau während der Übung im Einsatz.
Die THW-Ortsverbände Speyer und Neustadt an der Weinstraße bargen gestern das Wrack eines einmotorigen Flugzeugs.

THW birgt Flugzeugwrack

Speyer. Absturz eines einmotorigen Kleinflugzeugs in Speyer – so lautet gestern das Einsatzszenario für rund 20 THW-Helferinnen und Helfer aus Speyer und Neustadt/Weinstraße. Die Ehrenamtlichen bargen das Flugzeugwrack und transportierten es im Anschluss sicher ab.
THW-Kräfte und türkische Katastrophenhelfer und -helferinnen arbeiteten nach dem schweren Erdbeben Hand in Hand.

Fünfzig Jahre nachdem die Erde 1966 in der Türkei bebte

In Folge des schweren Erdbebens im Osten der Türkei am 19. August 1966 starben mehr als 2.000 Menschen. Viele Weitere wurden schwer verletzt. Zehntausende Familien verloren ihr Hab und Gut. Ab dem 26. August 1966 unterstützten 30 ehrenamtliche THW-Kräfte der Ortsverbände Bonn, Köln und Dortmund den Hilfseinsatz in der Türkei. Ihre Hauptaufgabe: Einsatzarbeiten an einem zerstörten Krankenhaus und einem Verwaltungsgebäude in der Stadt Hinis.
Rettungshunde sind eine wichtige Unterstützung der Fachgruppe Ortung des THW.

Übung: Vermisste orten und bergen

Eine Gasexplosion in einem Wohnhaus – das war das Übungsszenario des THW-Ortsverbandes Ratingen am vergangenen Wochenende. Mehr als 40 THW-Kräfte suchten nach Verschütteten und retteten sie aus den Trümmern. Die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt packte tatkräftig mit an.
Mit dem Trennschleifer kämpften sich die Ehrenamtlichen durch die Trümmerteile.

THW macht Weg zum Hauptbahnhof frei

235 THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden waren das gesamte Wochenende im Einsatz, nachdem eine Sturmböe am vergangenen Freitag das Dach einer Lagerhalle auf die Gleise des Kasseler Hauptbahnhofes geschleudert hatte. Sie räumten unter anderem die Gleise frei, sicherten Eigentum und die restliche Dachfläche ab.

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