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THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
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Er besteht aus 40 Tonnen Beton und 15 Tonnen Stahl: der neue Übungs- und Bergeturm des THW-Ortsverbands Rosenheim.

Schwindelfrei?

Er ist rund 20 Meter hoch und bietet zwei Plattformen zum Üben: der neue Bergeturm des THW Ortsverbands Rosenheim. Am Wochenende haben die THW-Kräfte den Turm auf ihrem Übungsgelände eingeweiht. Die Stahlkonstruktion bietet nicht nur dem THW eine Trainingsmöglichkeit, sondern auch anderen Hilfsorganisationen wie der Feuerwehr oder der Bergwacht.
An mehreren Ausbildungsstationen konnten die THW-Kräfte ihrem Besuch ihre Einsatzmöglichkeiten zeigen, darunter auch das Arbeiten mit Rettungsbooten.

Austausch und Ausbildung: Viel los im Ortsverband

Vier Ausbildungen und zeitgleich der Besuch mehrerer Gästegruppen stellten am Samstag ein ausgiebiges Tagesprogramm für den THW-Ortsverband Lohr dar. Die Gäste der freiwilligen Feuerwehr aus Milicz (Polen) und die Kinderfeuerwehr Wiesthal lernten das THW kennen. Und Hundestaffeln des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) aus ganz Bayern und Hessen übten mit dem THW das Abseilen am Rettungsturm auf dem Gelände.
Die THW-Fachkräfte bargen die Ladung der beiden LKW und leuchten die Einsatzstelle aus.

Ungebremster LKW rammt Pannenfahrzeug

Einsatz für rund 30 Ehrenamtliche des THW nach schwerem LKW-Unfall: Am Dienstagabend fuhr ein mit Bierdosen beladener 40-Tonner auf der A9 in Fahrtrichtung München nahezu ungebremst in einen liegengebliebenen LKW. THW-Kräfte bargen havarierte Ladung, leuchteten die Einsatzstelle aus und stellten einen Fachberater.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit THW-Präsident Albrecht Broemme (hinten links) und Einsatzkräften des THW.

Wertschätzende Worte nach Busunglück

Anfang Juli schockte das Busunglück mit 18 Toten und 30 Verletzten in Bayern ganz Deutschland. Auch THW-Kräfte der Ortsverbände Hof, Kulmbach und Naila waren damals im Einsatz. Vergangenes Wochenende luden die Ministerpräsidenten von Sachsen und Bayern alle Helferinnen und Helfer zu einem Staatsempfang ein, bei dem sie sich für deren Engagement während dieses schweren Einsatzes bedankten.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
750 Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren weihten die neue Riesenrutsche beim Jugendlager „Küste“ ein.

Von der Nahe bis zur Küste

Wenn die ersten Sonnenstrahlen scheinen und sich die Feiertage im Kalender häufen, ist endlich wieder Zeltlager-Zeit. In den vergangenen Wochen schlugen gleich mehrere THW-Jugenden ihre Lager auf und verbrachten aufregende Tage zusammen.
Hunde riechen 44 Mal besser als Menschen: Darum sind sie für die Vermisstensuche, wie etwa in Königstein, eine wichtige Unterstützung für das THW. Archivbild.

Gesucht, gefunden

Mit mehr als 20 Ehrenamtlichen des Ortsverbandes Sulzbach-Rosenberg – fünf davon vierbeinig – suchte das THW vergangenen Mittwoch und Donnerstag eine vermisste Person im bayerischen Königstein. Am Donnerstagabend fanden die Einsatzkräfte die 35-Jährige.
Eine abgesicherte Einsatzstelle ist für Rettungskräfte wichtig, um gefahrlos Hilfe leisten zu können. So auch auf der A9 in Oberfranken. (Symbolbild)

Gerufen, geborgen, getrauert

Auf der A9 in Oberfranken krachte gestern Morgen ein Reisebus an einem Stauende in einen Sattelzug und ging in Flammen auf. 18 Menschen starben, dutzende trugen teils schwere Verletzungen davon. Rund 20 THW-Kräfte sicherten die Unfallstelle ab und bargen den ausgebrannten Bus.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
Die THW-Kräfte nutzten die wenigen noch stabilen Holzlatten der alten Dachkonstruktion, um die neuen Materialien zu verbauen.

Feuer fordert Fachkompetenz

Der ausgebrannte Dachstuhl eines Wohnhauses ließ am vergangenen Wochenende den THW-Ortsverband Pfaffenhofen (Bayern) ausrücken. Die mehr als zehn Ehrenamtlichen verschlossen das Dach provisorisch. Ebenso feurig war die Ursache für einen Einsatz von rund 20 THW-Kräften aus Olpe und Attendorn (Nordrhein-Westfalen) am Montag. Dort war eine Lagerhalle in einem Gewerbegebiet in Brand geraten.
Viele Aufgaben fürs THW: Die Helferinnen und Helfer beräumten bei den drei Einsätzen nicht nur Trümmer und Wracks, sondern evakuierten auch Betroffene und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Zwischen Flammen und Trümmern

Rauchsäulen in Speyer, Ebern und Saarburg: Das THW war in den vergangenen Tagen bei mehreren Bränden im Einsatz. Ein Feuer in einer Lagerhalle hielt die Kräfte aus den THW-Ortsverbänden Speyer und Neustadt an der Weinstraße von Samstag auf Sonntag wach. Im fränkischen Ebern stand am Sonntag eine Scheune und in Saarburg am Montag eine Lagerhalle in Flammen.
Bereits im vergangenen Frühsommer hatten Starkregenfälle deutschlandweit verheerende Schäden angerichtet (Symbolbild).

Ein Sandsack kommt selten allein

Lichtenfels, Nürnberg, Hildesheim, Wiegendorf – überall das gleiche Bild: Mit Sandsäcken sicherten insgesamt mehr als 120 THW-Kräfte am vergangenen Wochenende Gebäude, nachdem Starkregenfälle für Überschwemmungen gesorgt hatten. Wo die Wassermassen sich bereits ihren Weg gebahnt hatten, legten THW und Feuerwehr Keller und Industrieanlagen mit Pumpen trocken.
Mit viel Kraft zogen THW und Feuerwehr die Puppe mit einem Schleifkorb nach oben.

Abgeseilt und gerettet

Alarm im Pumpspeicherwerk Langenprozelten: Zwei Personen verletzen sich bei Arbeiten an dem Werk und müssen gerettet werden. Dieses Szenario übten rund 40 Einsatzkräfte des bayrischen THW-Ortsverbands Lohr und der Feuerwehr Gemünden am vergangenen Donnerstag.
1600 Fahrzeuge fuhren täglich über die mehr als 30 Meter lange Brücke.

342 Tage im Dienst

Fast ein Jahr lang stand die vom THW aufgestellte Bailey-Brücke über dem Fatzöder Bach im bayrischen Wittibreut. Vergangenes Wochenende bauten 60 Ehrenamtliche der Ortsverbände Freising, Eggenfelden und Simbach am Inn die 30 Meter lange Brücke wieder ab.
Hochwasser am Biomassehof: Die 35 Helferinnen und Helfer bildeten verschiedene  fiktive Fachgruppen und koordinierten diese.

Gestellte Szenarien, realitätsnahe Aufgaben

Ein gebrochener Damm, der Hochwasser am Kemptener Biomassehof verursacht: Diesen fiktiven Einsatzfall planten vergangenen Samstag 35 THW-Kräfte aus fünf bayrischen Ortsverbänden bei der Zugtruppübung des Geschäftsführerbereichs Kempten.
Mit Radladern räumten die THW-Kräfte die heruntergebrannten Trümmer aus dem Weg.

Auf heißen Sohlen

Dass Feuerwehr und THW verlässliche Partner sind, bewiesen am vergangenen Donnerstag mehr als 400 Einsatzkräfte während eines Großbrandes in einer Bayreuther Diskothek. Rund 50 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bayreuth, Kulmbach und Pegnitz leuchteten die Einsatzstellen aus und rückten den Trümmern mit schwerem Gerät zu Leibe.
Die „schiefe Ebene“ ist eine gängige Rettungstechnik im THW.

THW-Jugend: 24 Stunden absichern, suchen, retten

Vom Verkehrsunfall bis zur Gasexplosion – während einer 24-Stunden-Übung trainierten rund 30 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Ortsverbände Pfaffenhofen und München-West verschiedene Einsatzszenarien. Mit Unterstützung der „Großen“ stellten sie rund um Pfaffenhofen am vergangenen Wochenende ihr Können unter Beweis.
THW-Kräfte übten, Ladung lufttüchtig an einem Helikopter zu befestigen.

THW in den Lüften

Flughelferausbildung für über 40 THW-Kräfte bei der Fliegerstaffel der Bundespolizei in Oberschleißheim: Verschiedene Großschadenslagen in den vergangenen Jahren hatten gezeigt, dass der Einsatz in der Luft notwendig ist, um Rettungsmittel und Personal in entlegene oder abgeschnittene Gebiete zu bringen. Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden machten sich daher im vergangenen Monat an zwei Tagen mit Helikoptern vertraut. Der Höhepunkt der Ausbildung kam, als die Piloten die Beteiligten mit der Rettungswinde hochzogen.
Die Einsatzkräfte übten an der elektrischen Pumpe.

Katastrophenschützer gegen die Fluten

Hochwasser bedroht Leben, zerstört Eigentum und wirkt sich negativ auf die Wirtschaft eines Landes aus. Damit die westlichen Balkanländer und die Türkei gut auf Hochwasserlagen vorbereitet sind, hat das THW zusammen mit Spezialisten des schwedischen und italienischen Zivilschutzes 140 Einsatzkräfte aus den betroffenen Ländern im Bereich Hochleistungspumpen und Barrierebau ausgebildet.
Anhand eines Versuchsaufbaus zeigten die Ausbilderinnen und Ausbilder, wie sich Öl in Wasser verhält.

Tödlicher Film

Mehr als 20 THW-Kräfte übten am vergangenen Samstag im bayerischen Kelheim, Ölschäden im urbanen Raum zu bereinigen. Wenige Tage zuvor rückten knapp 20 THW-Kräfte in Hamburg zur Ölschadensbekämpfung aus.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer konnten sich persönlich mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier austauschen.

Dank des Bundespräsidenten

Bei seinem Antrittsbesuch in Bayern würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch Ehrenamtliche des THW aus vier Ortsverbänden für ihr gesellschaftliches Engagement. Auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer wandte sich mit einem Grußwort dankend an die Helferinnen und Helfer.
Rund 20 THW-Kräfte aus Augsburg unterstützen die Feuerwehr bei einem Einsatz an Karfreitag. Sie bewahrten ein Dach mit zwei Holzkonstruktionen vor dem Einsturz.

Feuer an Ostern

Drei Ortsverbände unterstützen am Osterwochenende die Feuerwehr bei Brandeinsätzen, indem sie Gebäudeteile sicherten und Einsatzkräfte versorgten. In Speyer brannte ein Wohnhaus, in Augsburg ein Dachstuhl und in Görgeshausen eine alte Mühle. Mehr als 50 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz.
Das Bergungsräumgerät ist eines der wichtigsten Fahrzeuge für den Bau von behelfsmäßigen Straßen und Wegen.

Der Weg ist das Ziel

Das THW muss immer wieder zu schwer zugänglichen Einsatzorten ausrücken. Dann müssen die Helferinnen und Helfer selbst behelfsmäßige Straße oder Wege bauen. Das lernten vergangenes Wochenende rund 50 THW-Kräfte aus 15 Ortsverbänden im bayerischen Ingolstadt.
Internationale Stationsausbildung: Insgesamt waren Bevölkerungsschützerinnen und -schützer aus sechs Ländern an der Ausbildung beteiligt.

Balkanländer: Mit THW auf Hochwasser vorbereitet

Die Balkanstaaten sind immer wieder von verheerenden Überschwemmungen betroffen. Um dafür gewappnet zu sein, wurden vergangene Woche 60 Einsatzkräfte aus drei Ländern an verschiedenen Techniken der Hochwasserabwehr im bayerischen Deggendorf ausgebildet. An der Ausbildung beteiligten sich acht THW-Ortsverbände des Geschäftsführerbereichs Straubing, HCP-Experten aus verschiedenen Teilen Deutschlands sowie Zivilschützerinnen und -schützer aus Kroatien, Schweden, Slowenien und Italien.
Mit 48 Ölsperren und einer Gesamtlänge von 300 Metern schützten die THW-Kräfte das Gewässer gegen einen möglichen Öleintritt.

Mit Sperren gegen Öl

Eine transalpine Ölpipeline von Triest bis Ingolstadt lockt jährlich den THW-Ortsverband Rosenheim auf den Inn: Damit das THW im Falle eines Pipelineunfalls schnell technische Hilfe leisten kann, übten vergangenes Wochenende wieder mehr als 50 Helferinnen und Helfer, Ölsperren in das Gewässer einzulassen.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière ließ es sich nicht nehmen, Manfred Kürzinger die Auszeichnung persönlich zu überreichen.

Engagiert und ausgezeichnet

Aus der Hand des Bundesinnenministers Thomas de Maizière erhielt Manfred Kürzinger, stellvertretender Ortsbeauftragter des Ortsverbandes Freising, die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Ehrung fand am vergangenen Donnerstag im Bundesministerium des Inneren in Berlin statt.
In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
Neun Tage lang kämpften die Helferinnen und Helfer aus Neuruppin mit ihrer 5000-Liter-Schmutzwasserkreislaufpumpe gegen die großen Wassermassen.

Tagelanges pumpen

Trockengelegt und ausgepumpt: Die THW-Ortsverbände Roth, Pfaffenhofen an der Ilm und Treuchtlingen pumpten vergangene Woche 50 Millionen Liter Wasser aus einer Kanalbrücke, der Ortsverband Neuruppin leitete Wasser an einem kontaminierten Bereich vorbei.

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