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Mehr zum Thema: Stromversorgung

THW-Kräfte und türkische Katastrophenhelfer und -helferinnen arbeiteten nach dem schweren Erdbeben Hand in Hand.

Fünfzig Jahre nachdem die Erde 1966 in der Türkei bebte

In Folge des schweren Erdbebens im Osten der Türkei am 19. August 1966 starben mehr als 2.000 Menschen. Viele Weitere wurden schwer verletzt. Zehntausende Familien verloren ihr Hab und Gut. Ab dem 26. August 1966 unterstützten 30 ehrenamtliche THW-Kräfte der Ortsverbände Bonn, Köln und Dortmund den Hilfseinsatz in der Türkei. Ihre Hauptaufgabe: Einsatzarbeiten an einem zerstörten Krankenhaus und einem Verwaltungsgebäude in der Stadt Hinis.
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Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
An unterschiedlichen Stellen im Stromkreislauf wendeten die THW-Helferinnen und -Helfer ihre Kenntnisse an.

Übungen: Für Strom und Verpflegung gesorgt

Mehr als 150 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer trainierten am vergangenen Wochenende im Neckar-Odenwald-Kreis (Baden-Württemberg), wie man im Notfall die Strom- und Wasserversorgung sicherstellt. Parallel dazu haben vier THW-Verpflegungstrupps bei einer Übung am Flughafen Münster-Osnabrück rund 1.200 Einsatzkräfte versorgt.
Auf der Suche nach möglichen Glutnestern: THW-Kräfte tragen die Fassade des Gebäudes ab.

Brände am Wochenende

In vielen Städten und Gemeinden sind THW und Feuerwehr ein eingespieltes Team. Auch am vergangenen Wochenende waren die Fähigkeiten des THW während und nach Brandeinsätzen beispielsweise in Heidelberg und Euskirchen gefragt.
Zwei THW-Helfer machen eines der Notstromaggregate einsatzbereit.

Nach Brand: THW versorgt Textilfirma mit Strom

Ein Großbrand am vergangenen Freitag legte in einer Obernburger Firma, die Viskosegarne für die Textilindustrie herstellt, die Stromversorgung lahm. Am Sonntag war nach den Löscharbeiten klar: So schnell würde der Strom nicht wieder aus der Steckdose kommen. Rund 30 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Obernburg und Alzenau schafften mit insgesamt vier Notstromaggregaten Abhilfe.
Rund 550 Kühe können sich Dank des THW wieder über Strom freuen.

Erleichterte Kühe

Seit einem Trafobrand auf einem Bauernhof im niedersächsischen Ohlenstedt am Sonntag helfen THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Hude-Bookholzberg, Osterholz-Scharmbeck sowie Bremen-Nord rund 550 Kühen mit Strom aus. Dies war dringend nötig, denn ohne Strom konnte der Landwirt die Vierbeiner weder melken, noch mit Frischwasser versorgen. Der Einsatz dauert noch an.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
70 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden beteiligten sich an dem Einsatz am Krankenhaus.

Das THW im Krankenhaus

Rund 70 THW-Kräfte der Ortsverbände Bochum, Castrop-Rauxel und Wanne-Eickel stellten Anfang der vergangenen Woche die Stromversorgung der Bochumer Augusta-Kliniken mit drei Netzersatzanlagen sicher. Bei Bauarbeiten wurden zuvor die versorgenden Elektroleitungen durchtrennt. Die Hälfte des Krankenhauses litt unter einem Stromausfall und die Intensivstation musste umgehend geräumt werden.
Licht und Heizung laufen wieder: Die mobile Netzersatzanlage des THW versorgt das Klinikgebäude in Bad Schwartau mit Strom.

Blauer Strom für Klinik in Bad Schwartau

Ein Stromausfall in einer Klinik in Bad Schwartau (Schleswig-Holstein) rief gestern Nachmittag die Einsatzkräfte des THW auf den Plan. Mit einer mobilen 175kVA-Netzersatzanlage versorgten sie ein Gebäude mit Patientenzimmern und Verwaltungsbüros mit Strom.
Ein THW-Helfer bereitet die Stromeinspeisung vor.

THW sorgt für Licht in Stuttgarter Stadtbahntunnel

In einem Stuttgarter Stadtbahn-Tunnel kam es in der Nacht zum vergangenen Mittwoch zu einem Schmorbrand. Mehrere THW-Kräfte und ein THW-Fachberater stellten anschließend die Stromversorgung im Tunnel wieder her.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig: Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung. Mehr als 1000 THW-Helferinnen und Helfer aus über 100 THW-Ortsverbänden waren tagelang im Einsatz und versorgten die Bevölkerung mit Notstrom.
Bei der jährlichen Übung arbeiten Ehrenamtliche aus drei THW-Ortsverbänden zusammen.

Düsseldorf ohne Strom und Wasser

Im kompletten Süden der Stadt Düsseldorf sowie in verschiedenen Wasserwerken ist der Strom ausgefallen – so das Übungsszenario der jährlichen gemeinsamen Übung von drei THW-Ortsverbänden. Daher speisten die Ehrenamtlichen THW-Strom in das Netz des Wasserwerks Flehe der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ein, damit die fiktive Bevölkerung wieder mit Trinkwasser versorgt werden konnte.
THW-Kräfte bauten in Feldkirchen unter anderen Toilettencontainer auf.

Flüchtlingshilfe: THW errichtet Wartebereich für bis zu 5.000 Menschen

Das Technische Hilfswerk (THW) hat im Auftrag des Bundesministerium des Innern und mit Unterstützung der Bundeswehr sowie des Deutschen Roten Kreuzes (BRK) auf dem Gelände der Gäubodenkaserne nahe des bayerischen Feldkirchen einen Warteraum für bis zu 5.000 Asylsuchende errichtet. Am gestrigen Abend bezogen die ersten rund 140 Flüchtlinge das Gelände.
THW-Kräfte beim Aufbau eines Zeltes im Nürnberger Stadionbad.

Flüchtlingshilfe: Herausfordernde Aufgabe für das THW

Mehr als 14.000 Tage waren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW seit Anfang 2014 im Einsatz, um die Strom- und Wasserversorgung in Flüchtlingsunterkünften aufzubauen oder Betten zu transportieren. Auch diese Woche leisteten die THW-Kräfte bundesweit vielfältige Unterstützung.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz.
THW-Kräfte besprechen den Einsatz beim Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth (Bayern).

Flüchtlingshilfe: Arbeitsintensives Wochenende für das THW

Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich weiter unvermindert in der Flüchtlingshilfe. Alleine am vergangenen Wochenende waren mehr als 550 Einsatzkräfte aus 77 Ortsverbänden an 51 Stellen im Einsatz. Seit Samstag erkunden THW-Kräfte im Auftrag des Bundesinnenministeriums gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Bundesver-teidigungsministerium Liegenschaften des Bundes, die sich zur Unterbringung einer größeren Zahl von Flüchtlingen eignen.
Bei der Errichtung von Notunterkünften ist der Aufbau von Betten nur eine von vielen Aufgaben der THW-Kräfte.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum kann das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite stehen.
Der Transport von Materialien ist eine der Hauptaufgaben der Ehrenamtlichen.

Flüchtlingshilfe: „Einer der sinnvollsten Einsätze“

Etwa 25.000 Flüchtlinge kamen am vergangenen Wochenende mit dem Zug nach München. Mehr als 140 Helferinnen und Helfer des THW waren dort im Auftrag der Regierung von Oberbayern im Einsatz, um die logistische Aufnahme der Flüchtlinge zu ermöglichen. Zwei THW-Helfer berichten von ihren Erfahrungen.
Ein Helfer des THW-Ortsverbandes Hamburg-Bergedorf präsentierte die Stärke einer Hochleistungspumpe.

Rollfeld in blau

Fünf THW-Ortsverbände waren am vergangenen Wochenende mit rund 50 Einsatzkräften bei den Hamburger Airport Days, dem größten Luftfahrt-Spektakel Norddeutschlands, im Einsatz. Sie unterstützten die Veranstaltung mit Stromversorgung und präsentierten den knapp 100.000 Besuchern die Technik des THW.
Eine THW-Helferin gibt Essen an Bewohner der Landesaufnahmestelle aus.

THW unterstützt Willkommensfest für Flüchtlinge

Bei einem Fest der Begegnung in der Landesaufnahmestelle in Lebach (Saarland) versorgten 80 THW-Kräfte am Sonntag Flüchtlinge mit Nudeln und Sauce nach THW-Art. Noch am Freitag und Samstag hatten etwa 60 THW-Männer und -Frauen in der Aufnahmestelle Betten für 360 Personen aufgebaut.
THW-Kräfte unterstützten die Flüchtlingshilfe in Deutschland, beispielsweise in Regensburg.

THW leistet weiterhin Flüchtlingshilfe im Inland

In den vergangenen Wochen unterstützten hunderte Helferinnen und Helfer des THW immer wieder den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. In vielen Bundesländern müssen die Kapazitäten für Notunterkünfte immer noch kurzfristig ausgeweitet werden. Im Rahmen der Amtshilfe übernehmen die Ehrenamtlichen dabei vielseitige Aufgaben.
Bei der Errichtung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland kooperiert das THW mit dem DRK und anderen Hilfsorganisationen.

THW unterstützt Flüchtlingshilfe in Deutschland

In den vergangenen Tagen leisteten rund 600 Helferinnen und Helfer des THW wieder Flüchtlingshilfe in Deutschland. Der Grund: In vielen Bundesländern mussten die Kapazitäten für Notunterkünfte kurzfristig ausgeweitet werden. Die Ehrenamtlichen unterstützten die Anforderer - Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen - bei verschiedensten Aufgaben. Koordiniert und geplant wurden die Einsätze von hauptamtlichen THW-Kräften in den Landesverbänden und der THW-Leitung.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr besprechen sich während der Übung.

Gewittersturm: Vollübung mit 380 Ehrenamtlichen

Ein Unwetter mit Starkregen und schweren Gewittern fegt über das Kreisgebiet Minden-Lübbecke (NRW) und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Wie man auf eine solche Großschadenslage reagiert, trainierten am vergangenen Wochenende rund 380 ehrenamtliche Einsatzkräfte von THW, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Deutschem Roten Kreuz (DRK) in Minden.
Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachgruppen stand im Mittelpunkt der Übung.

24-Stunden-Übung in Dillenburg

Rund 200 Helferinnen und Helfer aus neun nordrhein-westfälischen THW-Ortsverbänden trainierten am vergangenen Wochenende im hessischen Dillenburg-Frohnhausen. Im Mittelpunkt der Übung stand die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachgruppen.
Aufbau der Versorgungszelte. Auch Leuchtmasten des THW kommen dabei zum Einsatz.

THW beim Treffen der G7-Außenminister in Lübeck

Die Außenminister der sieben führenden Industrienationen (G7) tagten am 14. und 15. April im neuen Europäischen Hansemuseum in Lübeck. Rund 110 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten den Einsatz der mehr als 3.500 Polizeikräfte rund um das Treffen mit Logistik, Strom und Beleuchtung.
Die Übung war in verschiedene Abschnitte gegliedert, so dass die Einsatzkräfte mehrere Aufgaben bewältigen mussten.

Bergungsübung: Fachgruppen trainieren gemeinsam

Den Einsatz nach einer Gasexplosion trainierten die THW-Ortsverbände Magdeburg und Burg am vergangenen Wochenende. „Unterstützung bei der Suche und Rettung von verletzten Personen“ lautete der Einsatzauftrag der Gemeinschaftsübung.

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