Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Abstützen

Um auch zu später Stunde sicher arbeiten zu können, leuchteten die THW-Kräfte die Einsatzstelle aus.

Auf Brand folgt Abstützen

Nachdem ein Feuer in Landshut ein Doppelhaus schwer beschädigte, rückten am Donnerstag mehr als 20 THW-Kräfte aus und stützten das Gebäude ab. Zuvor hatte ein THW-Baufachberater im Auftrag der Leitstelle das Haus begutachtet.
mehr: Auf Brand folgt Abstützen …
Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) kann das THW marode Decken und instabile Wände abstützen und so einen Einsturz des Gebäudes verhindern. Symbolbild.

Zwei Orte, ein Einsatzszenario

Am gestrigen Mittwoch rückten sowohl im nordrhein-westfälischen Siegburg als auch in dem rheinland-pfälzischen Ort Hochstadt THW-Kräfte wegen eines einsturzgefährdeten Gebäudes aus. Die insgesamt rund 60 Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und stützten die Häuser ab.
Mit Spundwänden und Baustützen sicherten die THW-Kräfte die Einsatzstelle gegen nachlaufenden Sand ab.

Sandlawine: Gefährlicher Einsatz in Kiesgrube

In einem Kieswerk in Anholt erfasste eine Sandlawine am Dienstag vier Personen und begrub zwei Arbeiter unter sich mit tödlichen Folgen. THW-Kräfte des Ortsverbands Bocholt sicherten die Unfallstelle gegen nachrutschende Sandmassen und ermöglichten so die Bergung der beiden Verstorbenen.
Mit dem Einsatz-Gerüstsystem stützen die Ehrenamtlichen die einsturzgefährdete Hauswand ab.

Durch die Wand

Mit einem lauten Knall kam ein Lastwagenfahrer im bayrischen Obersinn in der Nacht zum Dienstag von der Fahrbahn ab und knallte gegen eine Hauswand. Damit diese nicht einstürzt, stützten rund 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Lohr die Hauswand mittels Einsatz-Gerüstsystem (EGS) ab.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
Unter den wachsamen Augen des Baufachberaters errichteten die Einsatzkräfte vier Holzstützen.

Vier Stützen für eine Brücke

In Düren war das THW gefragt: Am frühen Sonntagmorgen rammte ein zu großer Zug eine Brücke und beschädigte diese schwer. Rund 20 Ehrenamtliche der THW-Ortsverbände Düren und Hürtgenwald rückten an und stützten das einsturzgefährdete Bauwerk ab.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Ehrenamtliche Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerteten die Leistung der Helferinnen und Helfer.

90 Minuten Schietwetter

Zuerst den unbekannten Gefahrenstoff identifizieren oder doch erst die bewusstlose Person in Sicherheit bringen? Mit dieser Frage sahen sich mehr als 250 THW-Kräfte vergangenes Wochenende bei der Übung „Schiewetter“ konfrontiert.
In Bremen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpften THW-Helferinnen und Helfer gegen die Sturmtief-Schäden.

Stürmischer September

Der Herbst ist eingeläutet: Das Sturmtief „Sebastian“ fegte am Mittwoch durch mehrere Bundesländer. Rund 200 THW-Kräfte aus vier Landesverbänden sicherten Gebäude ab, beräumten Straßen und versorgten gestrandete Reisende.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.
Ein 1,2 Tonnen schwerer Eisenträger soll nun die Last des Daches tragen. THW-Kräfte setzten ihn mit dem Ladekran und dem Radlader auf die zuvor gebauten Stützpfeiler.

Einstürzendes Haus? Nicht mit uns!

In der Nacht zum vergangenen Mittwoch drohte nach Bauarbeiten ein Haus im brandenburgischen Schulzendorf einzustürzen. Die Leitstelle Brandenburg rief rund 40 THW-Kräfte zu Hilfe. Die ehrenamtlichen Spezialistinnen und Spezialisten des THW stützten daraufhin das Dach mit einem großen Stahlträger ab und trafen weitere Sicherungsmaßnahmen. Sie kamen aus fünf verschiedenen THW-Ortsverbänden und arbeiteten Hand in Hand.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
THW-Kräfte rissen das Gebäude mit einem Kran bis zur ersten Etage ab, weil es einsturzgefährdet war. So stellten sie sicher, dass sich keine weiteren Personen verletzten.

Explosion in Sachsen: Haus war nicht mehr zu retten

Nach einer Hausexplosion mit einer Verletzten in Weinböhla am Samstag waren etwa 20 THW-Kräfte der Ortsverbände Radebeul und Riesa im Einsatz. Sie sicherten das einsturzgefährdete Wohnhaus ab und halfen der Polizei, die Ursache der Explosion zu erkunden. Anschließend mussten sie das Gebäude aus Sicherheitsgründen abreißen.
Mit Sandsäcken kämpften die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Vor 15 Jahren: Die Elbeflut 2002

Aufgereihte Sandsäcke und dröhnende Hochleistungspumpen in sieben Bundesländern: Die Bilder der aktuellen Hochwasser-Einsätze des THW sind noch frisch. Während die Helferinnen und Helfer an manchen Orten noch immer gegen die Wassermassen kämpfen, jährt sich zum 15. Mal die Elbeflut von 2002. Damals waren etwa 24.000 THW-Kräfte sechs Wochen lang ununterbrochen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, evakuierten Menschen, stützen Gebäude ab und verbauten Millionen von Sandsäcken. Es war der bis dato größte Einsatz in der Geschichte des THW.
Mit einem Leuchtmast sorgten die Neuhausener THW-Kräfte für ausreichend Licht an der Einsatzstelle.

Ausleuchten, abstützen, aufatmen

Nicht nur die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen ist durch die Unwetter der vergangenen Tage in weiten Teilen Deutschlands gefordert. In Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg) bestand am Montag nach heftigen Winden und Starkregen die Gefahr, dass eine Scheune einstürzte. Rund 50 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden sicherten das Gebäude, räumten Trümmerteile beiseite und leuchteten die Einsatzstelle aus.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Die THW-Kräfte bauen das EGS über mehrere Etagen und ermöglichen damit eine schräge Kraftableitung über die diagonalen Stangen.

Drei Buchstaben für Stabilität: EGS

Klick-Klack – mit einem umfangreichen Sortiment an Stahlrohren und Verbindungsstücken errichteten mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Ladenburg, Neckargemünd und Viernheim am Samstag ein Einsatz-Gerüstsystem (EGS) und stützten ein Gebäude in den Kilbourne Barracks Schwetzingen (Baden-Württemberg) ab.
In Zeesen pumpten Lübbener THW-Kräfte ein Wohngebiet frei.

Zauberlehrling am Werk?

Nach den heftigen Starkregenfällen am vergangenen Wochenende haben in Brandenburg immer noch Dörfer mit Überschwemmungen zu kämpfen – als würden die Besen von Goethes Zauberlehrling ohne Unterlass neues Wasser schöpfen und über den Ortschaften ausgießen. Vor allem in Leegebruch pumpen THW-Kräfte weiter Wasser ab. THW-Präsident Albrecht Broemme machte sich am Dienstag ein Bild von der Lage.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war.

Bademeister der Herzen

Wie ein unheilverkündender Trommelwirbel prasselte letzte Woche Starkregen auf Berlin und Brandenburg nieder. Mehr als 700 THW-Kräfte aus 25 Ortsverbänden setzten dem Rhythmus des Regens ihre dröhnenden Pumpen entgegen. Die Bilanz: kalte Füße, warme Herzen.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war. Alle THW-Ortsverbände aus Berlin waren während des Starkregens im Einsatz.

Ein Königreich für eine Arche

Ausnahmezustand in Berlin: Starkregenfälle überfluteten am Donnerstag die Hauptstadt sowie weite Teile Brandenburgs. Mehr als 400 THW-Kräfte aus 24 Ortsverbänden dämmten die Fluten mit Sandsäcken ein, pumpten überschwemmte Gebäude leer und leuchteten Einsatzstellen aus. Zurzeit sind noch etwa 90 THW-Kräfte im Einsatz.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
Mit Baustützen sicherten die Ehrenamtlichen die Decke eines Hauses in Schopfheim.

Drei brennende Gebäude, mehr als 50 THW-Kräfte

Gebäude vor dem Einsturz bewahren, die Feuerwehr mit Kraftstoff versorgen und Verkehrswege sichern: In der Nacht von vergangenen Donnerstag auf Freitag fanden mehr als 50 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden keinen Schlaf. Drei leer stehende Gebäude in Schopfheim waren in Brand geraten.
Geschafft: Nach ihrer Grundausbildung können diese Helferinnen und Helfer am aktiven Dienst des THW teilnehmen.

Reif für den Einsatz

Grundausbildung bestanden! 39 Prüflinge aus den THW-Ortsverbänden Ahrweiler, Bendorf, Koblenz, Lahnstein, Sinzig, Neuwied und Westerburg stellten am Samstag erfolgreich ihr Wissen rund ums THW bei der Abschlussprüfung unter Beweis.
THW-Kräfte bauten im Kieswerk Lauchheim eine provisorische Straße, unter anderem mit dem Bergungsräumgerät.

Die Erde bebt, das THW ist vorbereitet

Verschüttete Personen und tonnenschwere Trümmerteile: Ein Erdbebenszenario bei einer Katastrophenübung im baden-württembergischen Aalen bedeutete eine Menge Arbeit für rund 140 Ehrenamtliche des THW. Am Samstag arbeiteten sie Einsätze ab, wie sie nach einem wirklichen Erdbeben tatsächlich auftreten können.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Rund 20 THW-Kräfte aus Augsburg unterstützen die Feuerwehr bei einem Einsatz an Karfreitag. Sie bewahrten ein Dach mit zwei Holzkonstruktionen vor dem Einsturz.

Feuer an Ostern

Drei Ortsverbände unterstützen am Osterwochenende die Feuerwehr bei Brandeinsätzen, indem sie Gebäudeteile sicherten und Einsatzkräfte versorgten. In Speyer brannte ein Wohnhaus, in Augsburg ein Dachstuhl und in Görgeshausen eine alte Mühle. Mehr als 50 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz.
Beim Einsatz in Quedlinburg kam das ESS zum Einsatz. Damit werden die THW-Kräfte frühzeitig vor weiteren Gefahren gewarnt. (Symbolbild)

PKW auf Irrwegen

Gleich drei Mal rückte das THW in den vergangenen Tagen zu Einsätzen aus, die ein von der Fahrbahn abgekommener PKW verursacht hatte. In Harsleben (Sachsen-Anhalt) und in Mettlach (Saarland) hatten die Fahrzeuge jeweils ein Gebäude beschädigt. Im bayerischen Kitzingen war ein PKW in den Main gefahren. Für insgesamt rund 60 THW-Kräfte hieß das: Sichern, abstützen und bergen.
Mehr als acht Stunden waren die THW-Kräfte damit beschäftigt, die einsturzgefährdete Decke zu stabilisieren.

Abgestützt statt eingestürzt

Der THW-Ortsverband Darmstadt rückte wegen eines einsturzgefährdeten Flachdaches in einer Darmstädter Wohnsiedlung am vergangenen Freitag aus. 25 Helferinnen und Helfer stützten gemeinsam mit der Feuerwehr Darmstadt das Dach ab.
THW-Einsatzkräfte sicherten das Gebäude, indem sie das EGS aufbauten.

Starke Zusammenarbeit

An gleich zwei Orten ging es am vergangenen Mittwoch für THW-Helferinnen und -Helfer darum, Gebäudeteile vor dem Einsturz zu bewahren. Die Ortsverbände Gütersloh und Halle stützen ein Gebäude nach einer Gasexplosion ab, die Ortsverbände Quedlinburg und Halberstadt eine Hausecke nach einem Autounfall.

Zusatzinformationen

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

KalenderTermineIm Dezember 2017

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        01. Dezember 02. Dezember 03. Dezember
04. Dezember 05. Dezember 06. Dezember 07. Dezember 08. Dezember 09. Dezember 10. Dezember
11. Dezember 12. Dezember 13. Dezember 14. Dezember Termine am 15. Dezember

Termine am 15. Dezember

Termine am 16. Dezember

Termine am 16. Dezember

Termine am 17. Dezember

Termine am 17. Dezember

18. Dezember 19. Dezember 20. Dezember 21. Dezember 22. Dezember 23. Dezember 24. Dezember
25. Dezember 26. Dezember 27. Dezember 28. Dezember 29. Dezember 30. Dezember 31. Dezember

Alle Termine

Navigation und Service