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In Bremen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpften THW-Helferinnen und Helfer gegen die Sturmtief-Schäden.

Stürmischer September

Der Herbst ist eingeläutet: Das Sturmtief „Sebastian“ fegte am Mittwoch durch mehrere Bundesländer. Rund 200 THW-Kräfte aus vier Landesverbänden sicherten Gebäude ab, beräumten Straßen und versorgten gestrandete Reisende.
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Der Taucheinsatz wird von den THW-Kräften überwacht.

Kleinflugzeug stürzt in Kiesweiher

Beim Anflug auf den bayerischen Flugplatz Straubing Wallmühle kam am Samstagmittag ein Kleinflugzeug von der Landebahn ab und konnte erst in einem angrenzenden Kiesweiher stoppen. Nachdem der Pilot unverletzt gerettet werden konnte, musste die versunkene Maschine geborgen werden – ein Fall für die Spezialisten vom THW!
Hand in Hand am Essensstand: In Frankfurt versorgten die THW-Helferinnen und -Helfer mehr als 500 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken.

Evakuieren im Akkord

Mehr als 120 THW-Kräfte unterstützten am ersten Wochenende im September die Evakuierung von Gebäuden mit 80.000 Menschen – so viele Anwohnerinnen und Anwohner, wie das THW Ehrenamtliche hat. Sowohl in Koblenz als auch in Frankfurt am Main entschärften Fachleute Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Das THW betrieb vor allem Bereitstellungsräume und leuchtete sie aus.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
Die THW-Fachkräfte bargen die Ladung der beiden LKW und leuchten die Einsatzstelle aus.

Ungebremster LKW rammt Pannenfahrzeug

Einsatz für rund 30 Ehrenamtliche des THW nach schwerem LKW-Unfall: Am Dienstagabend fuhr ein mit Bierdosen beladener 40-Tonner auf der A9 in Fahrtrichtung München nahezu ungebremst in einen liegengebliebenen LKW. THW-Kräfte bargen havarierte Ladung, leuchteten die Einsatzstelle aus und stellten einen Fachberater.
Weite Teile Deutschlands waren von Starkregenfällen betroffen, in Niedersachsen hatten die THW-Kräfte allerdings besonders viel zu tun. Inzwischen gehen die Überschwemmungen vielerorts zurück.

Dauerregen: Die Pumpen laufen weiter

Der Dauerregen in sechs Bundesländern hat nachgelassen, die Einsätze für das THW dauern in einigen Regionen jedoch an. Viele Flächen sind noch überschwemmt, einige Flusspegel drohen nach wie vor anzusteigen. Derzeit kämpfen weiterhin mehr als 150 Einsatzkräfte gegen die Überschwemmungen. Zum Pumpen und Sandsackverbau kommen weitere Einsatzschwerpunkte für die Ehrenamtlichen des THW hinzu.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
Die Masse macht's: Mit langen Barrieren aus Sandsäcken kanalisierten THW-Kräfte die Wassermassen.

Pumpen im Akkord: Starkregenfälle fordern THW-Kräfte

Bonn. Pumpen, Pumpen, Pumpen – seit Montag kämpfen mehr als 300 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) gegen anhaltende Überschwemmungen. Heftige Starkregenfälle haben vor allem im niedersächsischen Harz sowie in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt Gebäude und Straßenzüge überflutet. Die Pegel und die Helferzahlen steigen weiter.
Mit einem Leuchtmast sorgten die Neuhausener THW-Kräfte für ausreichend Licht an der Einsatzstelle.

Ausleuchten, abstützen, aufatmen

Nicht nur die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen ist durch die Unwetter der vergangenen Tage in weiten Teilen Deutschlands gefordert. In Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg) bestand am Montag nach heftigen Winden und Starkregen die Gefahr, dass eine Scheune einstürzte. Rund 50 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden sicherten das Gebäude, räumten Trümmerteile beiseite und leuchteten die Einsatzstelle aus.
Mit einem Ladekran transportierten die THW-Kräfte angeschwemmte Baumstämme vom Nordwehr in Weiden ab.

Zwischen Sintfluten und Holzwüsten

Wetterchaos in Bayern: Für Starkregenfälle und Orkanböen rüsteten sich am vergangenen Freitag mehr als 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Weiden. Alles drehte sich ums Wasser, denn was bei den einen im Übermaß vorhanden war, fehlte bei den anderen: Zehn Helferinnen und Helfer des Ortsverbands Lohr übten gemeinsam mit der Feuerwehr, Waldbrände zu bekämpfen.
Während der Radlader des THW die Glutnester ausbreitete, löschte die Feuerwehr den Brand.

Gemeinsam gegen die Flammen

Verteiltes Brandgut lässt sich schneller löschen – darum arbeiten THW und Feuerwehr bei Großbränden oftmals Hand in Hand. So auch vergangenen Dienstag im sächsischen Meerane. Nach einem Strohlagerbrand waren dort rund 20 Einsatzkräfte aus fünf Ortsverbänden im Einsatz. Indem sie das brennende Stroh ausbreiteten, erleichterten sie der Feuerwehr die Löscharbeiten.
Insgesamt waren mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Johanniter, Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Polizei vor Ort.

Papierfabrik in Flammen

Wir brauchen eure Unterstützung – das ließ die Feuerwehr Neuss (Nordrhein-Westfalen) am vergangenen Freitag sieben THW-Ortsverbände wissen. Die rund 30 THW-Kräfte vereinfachten die Löscharbeiten an einer Papierfabrik im Neusser Hafen, indem sie Fahrzeuge betankten, Glutnester ausbreiteten und die Einsatzstelle ausleuchteten.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
In Zeesen pumpten Lübbener THW-Kräfte ein Wohngebiet frei.

Zauberlehrling am Werk?

Nach den heftigen Starkregenfällen am vergangenen Wochenende haben in Brandenburg immer noch Dörfer mit Überschwemmungen zu kämpfen – als würden die Besen von Goethes Zauberlehrling ohne Unterlass neues Wasser schöpfen und über den Ortschaften ausgießen. Vor allem in Leegebruch pumpen THW-Kräfte weiter Wasser ab. THW-Präsident Albrecht Broemme machte sich am Dienstag ein Bild von der Lage.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war.

Bademeister der Herzen

Wie ein unheilverkündender Trommelwirbel prasselte letzte Woche Starkregen auf Berlin und Brandenburg nieder. Mehr als 700 THW-Kräfte aus 25 Ortsverbänden setzten dem Rhythmus des Regens ihre dröhnenden Pumpen entgegen. Die Bilanz: kalte Füße, warme Herzen.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war. Alle THW-Ortsverbände aus Berlin waren während des Starkregens im Einsatz.

Ein Königreich für eine Arche

Ausnahmezustand in Berlin: Starkregenfälle überfluteten am Donnerstag die Hauptstadt sowie weite Teile Brandenburgs. Mehr als 400 THW-Kräfte aus 24 Ortsverbänden dämmten die Fluten mit Sandsäcken ein, pumpten überschwemmte Gebäude leer und leuchteten Einsatzstellen aus. Zurzeit sind noch etwa 90 THW-Kräfte im Einsatz.
Mit Baustützen sicherten die Ehrenamtlichen die Decke eines Hauses in Schopfheim.

Drei brennende Gebäude, mehr als 50 THW-Kräfte

Gebäude vor dem Einsturz bewahren, die Feuerwehr mit Kraftstoff versorgen und Verkehrswege sichern: In der Nacht von vergangenen Donnerstag auf Freitag fanden mehr als 50 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden keinen Schlaf. Drei leer stehende Gebäude in Schopfheim waren in Brand geraten.
Viele Aufgaben fürs THW: Die Helferinnen und Helfer beräumten bei den drei Einsätzen nicht nur Trümmer und Wracks, sondern evakuierten auch Betroffene und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Zwischen Flammen und Trümmern

Rauchsäulen in Speyer, Ebern und Saarburg: Das THW war in den vergangenen Tagen bei mehreren Bränden im Einsatz. Ein Feuer in einer Lagerhalle hielt die Kräfte aus den THW-Ortsverbänden Speyer und Neustadt an der Weinstraße von Samstag auf Sonntag wach. Im fränkischen Ebern stand am Sonntag eine Scheune und in Saarburg am Montag eine Lagerhalle in Flammen.
Im schwachen Licht des ICE-Tunnels waren verständliche Kommunikation und abgestimmte Abläufe gefragt.

Licht am Ende des Tunnels

Rund 700 Rettungskräfte übten am vergangenen Samstag im Eisenbahntunnel „Augustaburg“ bei Erfurt, Verletzte aus einem verunglückten ICE zu retten. Etwa 30 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Eisenach, Erfurt und Gotha leuchteten die Unfallstelle aus, brachten psychosoziale Nachsorgeteams vor Ort und betrieben den Bereitstellungsraum.
Mit viel Kraft zogen THW und Feuerwehr die Puppe mit einem Schleifkorb nach oben.

Abgeseilt und gerettet

Alarm im Pumpspeicherwerk Langenprozelten: Zwei Personen verletzen sich bei Arbeiten an dem Werk und müssen gerettet werden. Dieses Szenario übten rund 40 Einsatzkräfte des bayrischen THW-Ortsverbands Lohr und der Feuerwehr Gemünden am vergangenen Donnerstag.
THW-Kräfte bauten einen 50 Meter langen Steg zusammen. Er führte vom Ufer über den Deich bis auf die Elbwiesen.

Voller Tatendrang beim Kirchentag

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag am vergangenen Wochenende in Wittenberg war ein Großeinsatz für das THW und andere Hilfsorganisationen. Insgesamt rund 400 THW-Kräfte errichteten im Vorfeld einen großen Fußgängersteg an der Elbe, besetzten einen Leitungsstab und bauten in Magdeburg einen Pilgerhafen. Am Samstag und Sonntag versorgten THW-Kräfte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) etwa 1.500 Helferinnen und Helfer. Sie alle garantierten bei diesem Event die Sicherheit der etwa 100.000 Besucher.
Geschafft: Nach ihrer Grundausbildung können diese Helferinnen und Helfer am aktiven Dienst des THW teilnehmen.

Reif für den Einsatz

Grundausbildung bestanden! 39 Prüflinge aus den THW-Ortsverbänden Ahrweiler, Bendorf, Koblenz, Lahnstein, Sinzig, Neuwied und Westerburg stellten am Samstag erfolgreich ihr Wissen rund ums THW bei der Abschlussprüfung unter Beweis.
Hochwasser am Biomassehof: Die 35 Helferinnen und Helfer bildeten verschiedene  fiktive Fachgruppen und koordinierten diese.

Gestellte Szenarien, realitätsnahe Aufgaben

Ein gebrochener Damm, der Hochwasser am Kemptener Biomassehof verursacht: Diesen fiktiven Einsatzfall planten vergangenen Samstag 35 THW-Kräfte aus fünf bayrischen Ortsverbänden bei der Zugtruppübung des Geschäftsführerbereichs Kempten.
Mit Radladern räumten die THW-Kräfte die heruntergebrannten Trümmer aus dem Weg.

Auf heißen Sohlen

Dass Feuerwehr und THW verlässliche Partner sind, bewiesen am vergangenen Donnerstag mehr als 400 Einsatzkräfte während eines Großbrandes in einer Bayreuther Diskothek. Rund 50 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bayreuth, Kulmbach und Pegnitz leuchteten die Einsatzstellen aus und rückten den Trümmern mit schwerem Gerät zu Leibe.
THW-Kräfte entluden die Pulversäcke, damit ein Bergungsunternehmen den LKW abschleppen konnte.

Einsatz im Schutzanzug

Einsatz unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen: Rund 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden bargen gestern auf der Bundesautobahn 6 zwischen Waldmohr und Homburg Gefahrgut aus einem verunglückten Lastwagen. Der italienische LKW hatte Ammoniumchlorid geladen, eine pulverförmige Chemikalie, die Atemwege und Schleimhäute reizt.
Am späten Abend errichteten THW-Kräfte die letzten Teile des freitragenden Stegs über der gesperrten Brücke.

Steg statt Brücke

Rund 30 Kräfte des THW errichteten am Montag in Zell im Wiesental einen Fußgängersteg mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS). Dadurch schafften die Helferinnen und Helfer den Ersatz für eine Brücke über das Flüsschen Wiese, die in der Woche zuvor aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde.
Luftaufnahmen mit ULfs erleichtern die Lageerkundung.

Unbemanntes Fliegen im Technischen Hilfswerk (THW)

Bonn. Dank der Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten bieten sich für das Technische Hilfswerk (THW) neue einsatztaktische Möglichkeiten. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) dürfen demnach ab sofort Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) ohne Sondergenehmigung nutzen und sind vom Nachweis zum Betrieb dieser Fluggeräte ausgenommen.
Gleich bei zwei Bränden in einer Nacht unterstützen THW-Ortsverbände die Feuerwehr, indem sie die Brandstelle ausleuchteten.

Im Kampf gegen die Flammen

Im nordrhein-westfälischen Witten brannten in der Nacht von Dienstag auf gestern die Hallen eines Automobilzulieferers. Die THW-Fachgruppe Beleuchtung aus Witten unterstützte die Feuerwehr bei dem Großbrand und leuchtete die Hallen aus. Auch in Schleswig-Holstein rief eine brennende Werkstatt THW-Ortsverbände auf den Plan.
THW-Einsatzkräfte sicherten das Gebäude, indem sie das EGS aufbauten.

Starke Zusammenarbeit

An gleich zwei Orten ging es am vergangenen Mittwoch für THW-Helferinnen und -Helfer darum, Gebäudeteile vor dem Einsturz zu bewahren. Die Ortsverbände Gütersloh und Halle stützen ein Gebäude nach einer Gasexplosion ab, die Ortsverbände Quedlinburg und Halberstadt eine Hausecke nach einem Autounfall.

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