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Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
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In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.
In ganz Deutschland unterstützen THW-Kräfte den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Eins der rund 20 Kampagnenmotive

THW zeigt Gesicht: Start der bundesweiten Medienaktion

Unter dem Motto „Das THW zeigt Gesicht“ startet die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ab Montag, dem 7. Dezember 2015, eine crossmediale und überregionale Medienaktion. Bis Ende des Monats sind rund 20 Kampagnenmotive von THW-Kräften in Einsätzen zur Flüchtlingshilfe in ganz Deutschland zu sehen. Damit macht das THW auf den Beitrag der Ehrenamtlichen und gesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe aufmerksam.
Diese edle Nordmanntanne fährt von Lahr am Fuße des Schwarzwaldes in die Hauptstadt.

„Tanne Marsch!“

Auch in diesem Jahr stellen THW-Kräfte bundesweit die in der Advents- und Vorweihnachtszeit unverzichtbaren Tannenbäume auf – für Städte und Kommunen, Landesvertretungen, das Auswärtige Amt, den Bundesrat sowie für das Kanzleramt in Berlin. Oft fällen und transportieren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch die grünen Riesen.
In Ludwigshafen haben die Ehrenamtlichen Zeltböden gebaut.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 14.000 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür mehr als 14.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Laut Bundespolizei wurden im November bislang rund 180.000 Flüchtlinge registriert. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
In Heidenrod übernahmen die THW-Kräfte im Oktober sowohl die Verpflegung von den Flüchtlingen als auch von den Einsatzkräften.

Flüchtlingshilfe: Mehr als 13.500 THW-Kräfte im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe ist eine herausfordernde Aufgabe und einer der größten Einsätze in der Geschichte des THW. Bisher waren dafür rund 13.600 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Über das Mittelmeer kamen im Oktober rund 220.000 Flüchtlinge nach Europa – die höchste Zahl, die bislang in einem Monat registriert worden ist. Die Ehrenamtlichen bereiten viele Flüchtlingsunterkünfte auf den Winter vor.
Bundesweit richtet das THW Notunterkünfte für Flüchtlinge ein.

Flüchtlingshilfe: THW weiterhin bundesweit im Einsatz

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen. Mehr als 12.100 THW-Kräfte waren seit Anfang 2014 im Einsatz.
THW-Kräfte verluden von Darmstadt aus Zelte und Stromersatzanlagen und transportierten diese nach Bayern.

THW im Dauereinsatz für Flüchtlingshilfe

Mehr als 11.200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes waren seit Anfang 2014 im Einsatz, um Flüchtlingsunterkünfte aufzubauen, logistische und technische Hilfe zu leisten sowie in Stäben zu unterstützen. Gerade in den vergangenen Wochen sind die THW-Kräfte bundesweit im Dauereinsatz.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Impressionen: THW-Kräfte im Einsatz für Flüchtlinge

Rund 11.200 Einsatzkräfte des THW unterstützten, teilweise mehrfach, seit Anfang des Jahres 2014 Asylsuchende in Deutschland.
Die Beteiligten begrüßen Bundeskanzlerin Angela Merkel herzlich auf dem Gelände des THW-Ortsverbands Stralsund.

Bundeskanzlerin zu Gast beim THW in Stralsund

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am gestrigen Dienstag den THW-Ortsverband in Stralsund. Dort machte sie sich persönlich ein Bild von den Fahrzeugen und der Technik, die die vier beteiligten Ortsverbände bereitstellten. Im Anschluss tauschte sie sich in einer kleinen Runde mit den Ehrenamtlichen, THW-Präsident Albrecht Broemme, dem Landesbeauftragten für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, Dierk Hansen, sowie den Ortbeauftragten aus.
In Pfaffenhofen (Bayern) befestigten die THW-Kräfte ein Dach und dichteten es ab.

THW nach Orkan Niklas bundesweit im Einsatz

In vielen Teilen Deutschlands hat Orkan Niklas schwere Schäden angerichtet. Mehr als 840 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW sind seit gestern Abend zur Beseitigung der Schäden im Einsatz.
Gemeinsam mit der Feuerwehr beseitigten die THW-Kräfte in Dresden umgeknickte Bäume.

Winterstürme: THW bundesweit im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. Bundesweit beseitigten rund 330 THW-Kräfte aus mehr als 30 Ortsverbänden umgeknickte Bäume und pumpten Wasser ab.
In seiner Festrede lobte Vizekanzler Sigmar Gabriel die THW-Freiwilligen als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ für THW-Kräfte

Rund acht Wochen lang hielt das Hochwasser die Einsatzkräfte des THW von Mai bis Juli 2013 in Atem. Während des zweitgrößten Einsatzes in der Geschichte des THW leisteten mehr als 16.000 Helferinnen und Helfer rund 1,6 Millionen Arbeitsstunden. Als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie mit der Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ ausgezeichnet.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Daher war die Dreiflüssestadt von den starken Regenfällen im Mai und Juni besonders schwer getroffen. Im letzten Jahr stand die Donau in Passau etwa bei 13 Metern.

Ein Jahr nach dem Hochwasser

Überflutete Gebiete, hoffnungslose Menschen: Vor einem Jahr wurden große Teile der Bundesrepublik überschwemmt.

Paraffin an Rügens Küsten

Seit dem vergangenen Freitag werden Paraffinbrocken an die Ostküste der Insel Rügen angeschwemmt. Auf Anforderung des Havariekommandos sammeln rund 50 Helferinnen und Helfer das Paraffin-Sandgemisch auf.
Ölklümpchen auf Rügen.

Ölverschmutzung an Stränden: Einsatz geht weiter

Rund 50 THW-Kräfte setzen auch am heutigen Mittwoch die Arbeiten an Stränden der Ostseeinsel Rügen fort. Seit Tagen sammeln sie angespülte Ölklumpen auf.
Umgestürzte Bäume sorgten für zahlreiche THW-Einsätze.

Orkan „Christian“ sorgt für THW-Einsätze

Heftige Windböen fegten am Montag, 28. Oktober über Deutschland. Besonders der Norden des Landes war von den kräftigen Herbststürmen betroffen. Insgesamt mehr als 700 THW-Kräfte waren bis in die Abendstunden im Einsatz. Sie rückten vor allem nach Windbruch und abgedeckten Dächern aus.
THW-Kräfte sorgten für Strom in Parchim.

THW sichert Stromversorgung

Zeitweilige Ausfälle oder Unterbrechungen der Infrastrukturen führen immer wieder dazu, dass die THW-Kräfte zur Elektroversorgung gerufen werden. Zuletzt am vergangenen Wochenende nach einem Stromausfall in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern). Um das Thema Strom ging es auch auf dem Bürgermeisterkongress vergangene Woche in Bad Neuenahr. Dort stellten Vertreter des THW unter anderem das Leistungsspektrum nach Stromausfällen vor.
Die THW-Kräfte errichteten die Ölsperren auf dem Inn.

THW trainiert Ölabwehr

Austretendes Öl in Gewässern ist immer wieder Ursache für Umweltverschmutzungen. In Übungen bereiten sich THW-Kräfte daher auf den Einsatz nach Ölschäden vor. Am vergangenen Samstag übten Ortsverbände in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen THW, Feuerwehr und Wasserwacht zu trainieren.

THW-Kooperation mit Liebherr

Mit dem Ziel, sich gegenseitig vielfältig zu unterstützen sowie die unternehmerische Sozialverantwortung zu steigern und das Ehrenamt zu fördern, kooperieren seit Freitag das Technische Hilfswerk (THW) und Liebherr MCCtec Rostock GmbH. Hierzu unterzeichneten THW-Präsident Albrecht Broemme und Thomas Müller, Geschäftsführer der Firma Liebherr, am Freitag eine Vereinbarung.
Das THW errichtete Ölsperren auf dem Schweriner See.

Ölschaden auf Schweriner See

Ein Ölfilm auf dem Schweriner See ließ am Wochenende die THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Schwerin, Lübeck und Bad Doberan ausrücken. Die insgesamt 32 Helferinnen und Helfer unterstützten Feuerwehr und Polizei bei der Errichtung von Ölsperren. Damit konnte ein weiteres Ausbreiten des Ölfilms verhindert werden.
Die neue stellvertretende Landessprecherin Stephanie Hörning-Mohr.

Wahlen: Erste stellvertretende THW-Landessprecherin im Amt

Die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre stehen fest. Ihre Aufgabe ist es, das im THW gelebte ehrenamtliche Engagement nach außen zu repräsentieren und die Interessen der rund 80.000 THW-Angehörigen sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten. In Berlin wurde mit Stephanie Hörning-Mohr die erste stellvertretende Landessprecherin in der Geschichte des THW gewählt. Die Wahl zur Bundessprecherin oder zum Bundessprecher folgt am 20. April.
THW-Einsatzkräfte sammeln die Paraffinklumpen auf Hiddensee ein.

Strandverschmutzung an der Ostseeküste

THW-Kräfte waren seit Montagmorgen im Einsatz, den Strand an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns zu reinigen. Kilometerweit war Paraffin angespült worden.
Rund zwei Wochen lang suchten Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte und THW nach dem vermissten Mädchen.

Felsabbruch auf Rügen: THW unterstützt Suche nach Mädchen

Die Suche nach dem vermissten Mädchen am Kap Arkona auf Rügen ist beendet. Seit dem zweiten Weihnachtstag unterstützten Helferinnen und Helfer des THW die Suchaktion, die aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse immer wieder abgebrochen werden musste.

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