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Fischsterben verhindert

Zahlreiche Fische drohten aufgrund eines zu niedrigen Sauerstoffgehalts im Eisweiher in Pirmasens (Rheinland-Pfalz) am vergangenen Wochenende zu verenden. Feuerwehr und THW sorgten mit Großpumpen für Sauerstoffzufuhr und retteten so die Tiere.

Am Freitag und Samstag pumpten rund 50 Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr über mehrere Stunden rund 2.000 Liter Frischwasser pro Minute in den Weiher. Gleichzeitig beförderten vier Hochleistungspumpen 4.000 Liter Wasser pro Minute aus dem See und spritzten es anschließend wieder hinein.

Durch diese Maßnahmen stieg der Sauerstoffgehalt so weit an, dass keine Gefahr mehr für das Leben der Fische bestand. Die Helferinnen und Helfer hatten zuvor viele Tiere aus dem Gewässer gerettet und vorübergehend in Frischwasserbehälter umquartiert. In den Abendstunden beleuchteten die THW-Kräfte zudem die Einsatzstelle.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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