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Nach Brand: THW versorgt Textilfirma mit Strom

Ein Großbrand am vergangenen Freitag legte in einer Obernburger Firma, die Viskosegarne für die Textilindustrie herstellt, die Stromversorgung lahm. Am Sonntag war nach den Löscharbeiten klar: So schnell würde der Strom nicht wieder aus der Steckdose kommen. Rund 30 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Obernburg und Alzenau schafften mit insgesamt vier Notstromaggregaten Abhilfe.

Ein THW-Fachberater war von Beginn des Einsatzes an vor Ort. Am Sonntag alarmierte die Einsatzleitung dann die Fachgruppe Elektroversorgung des THW-Ortsverbands Obernburg. Rund 20 Helferinnen und Helfer setzen drei leistungsstarke Notstromaggregate ein.

Um die Ehrenamtlichen aus Obernburg zu unterstützen, kam die Fachgruppe Elektroversorgung des THW-Ortsverbands Alzenau mit zehn weiteren Ehrenamtlichen und einem weiterem Stromaggregat an die Einsatzstelle. Insgesamt stellte das THW rund 500 kVA Leistung zur Verfügung. Die Aggregate sind bisher weiterhin an der Einsatzstelle und werden für die weitere Notstromversorgung voraussichtlich mehrere Tage im Dauerbetrieb bleiben.

Der Brand brach vermutlich in den Kellerräumen einer Werkshalle an einer Trocknungsmaschine aus. Bereits seit Freitagabend waren neben dem THW rund 210 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Bayerischem Roten Kreuz (BRK) an den schwierigen, da nur unter Atemschutz möglichen, Löscharbeiten im Industrie Center Obernburg (ICO) beteiligt.

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