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Mehr zum Ereignis: Unwetter Frühsommer 2016

Nach nur 72 Stunden stand die Bailey-Brücke, die THW-Kräfte in Passau errichteten.

Starkregen, Hagel und Sturmböen

Schwere Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zogen in den vergangenen Tagen über Bayern. Insgesamt knapp 170 THW-Kräfte waren daraufhin mit Tauchpumpen und Motorsägen im Einsatz. In Passau bauten Ehrenamtliche des THW eine Behelfsbrücke.
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Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
Die BÖRGER pumpt bis 5000 Liter pro Minute. Bei ihrem Einsatz an der Bastau wurde das abgepumpte Wasser direkt wieder in den Fluss zurückgepumpt – die verursachte Verwirbelung sollte das Wasser mit  Sauerstoff anreichern.

Umwelteinsatz – THW belüftet Fluss

Die Auswirkungen der starken Regenfälle der vergangenen Wochen sind noch immer zu spüren: Der Sauerstoffgehalt des Weserzuflusses Bastau ist als Folge der Überflutung umliegender Felder bedrohlich gesunken. Am Samstag versuchten rund 100 Einsatzkräfte aus sechs Ortsverbänden den Fluss zwischen der Gemeinde Hille und dem Mindener Stadtgebiet zu belüften.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, dankte den THW-Kräften in Sulzbach für ihren Einsatz.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
In Wachtberg bauen THW-Kräfte eine sogenannte D-Brücke auf.

Nach Unwettern: THW-Brücken in NRW und Bayern stehen

Vollgelaufene Keller, überflutete Straßen, zerstörte Brücken: Die Folgen der Unwetter in den vergangenen Wochen in Deutschland waren verheerend. In Nordrhein-Westfalen und Bayern bewiesen THW-Brückenbauteams aus ganz Deutschland ihre Leistungsfähigkeit.
Besuch an der Einsatzstelle.

Dank für unermüdlichen Einsatz

Im Dauereinsatz sind die Helferinnen und Helfer des THW im bayerischen Simbach am Inn. Einen persönlichen Dank dafür sprachen am Wochenende THW-Präsident Albrecht Broemme, der Landesbeauftragte für Bayern, Dr. Fritz-Helge Voß, sowie der Präsident der THW-Bundesvereinigung Stephan Mayer (MdB) aus.
Einsatzort in Wittibreut: Die Überschwemmungen haben die ursprüngliche Brücke zerstört.

Landkreis Rottal-Inn: THW baut Behelfsbrücke

Im bayerischen Wittibreut (Landkreis Rottal-Inn) baut das Technische Hilfswerk (THW) ab dem morgigen Samstag eine Bailey-Behelfsbrücke auf. Die ursprüngliche Brücke der Kreisstraße PAN 4 über den Fatzöder Bach wurde durch die Starkregenfälle und Überschwemmungen der vergangenen Woche so stark beschädigt, dass sie nicht mehr befahrbar ist.
Das Kernstück der Trinkwasseraufbereitung ist die Ultrafiltration.

THW: Größter Trinkwassereinsatz in Deutschland

Mehr als 2,3 Millionen Liter Trinkwasser hat das Technische Hilfswerk (THW) bislang im bayerischen Simbach am Inn aufbereitet – ein Ende des Einsatzes ist nicht in Sicht. Damit handelt es sich um den größten Trinkwassereinsatz des THW aller Zeiten in Deutschland.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Zwei THW-Kräfte bauen Teile einer Trinkwasseraufbereitungsanlage in Simbach auf.

THW sichert Notversorgung mit Trinkwasser in Simbach

Mehr als eine Million Liter Trinkwasser stellten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW seit dem vergangenen Wochenende für die Bevölkerung im bayerischen Simbach am Inn zur Verfügung. Durch das Unwetter ist die reguläre Trinkwasserversorgung in dem Ort unterbrochen.
THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Brückenbau aus dem Ortsverband Mönchengladbach montieren mit Unterstützung des Ortsverbands Bornheim die Einzelteile einer Bailey-Brücke in Wachtberg.

THW baut Brücke in Wachtberg (NRW)

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) beginnen heute Vormittag mit dem Bau einer Brücke in Wachtberg (NRW). Nach den Unwettern der vergangenen Tage ersetzt die Brücke des THW derzeit nicht mehr nutzbare Verkehrsinfrastruktur und ermöglicht den Verkehr für Autos und kleinere Nutzfahrzeuge.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Wassermassen hatten Simbach am Mittwochnachmittag schnell überflutet und haben Gebäude unterspült und teilweise zum Einsturz gebracht.

Katastrophenalarm in Bayern: THW im Einsatz

Nach starken Regenfällen sind Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von Überschwemmungen heute der Katastrophenalarm ausgerufen. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert.
Die Bundesstraße 12 steht unter Wasser. Zahlreiche LKW und PKW wurden von den Überschwemmungen überrascht.

Katastrophenalarm in Rottal-Inn – THW nach Dauerregen im Einsatz

Massive Regenfälle haben im Landkreis Rottal-Inn in Bayern im Verlauf der vergangenen Stunden zu schweren Überflutungen geführt. Die zuständigen Behörden riefen am Nachmittag des 1. Juni den Katastrophenfall aus. Das THW ist mit rund 60 Helferinnen und Helfern im Einsatz.
Die Übung fand als Teil der Übungsreihe "Aqua Sana" zum vierten Mal statt.

Übung für den Ernstfall: 22.000 Menschen ohne Trinkwasser

Nach einem Orkan mit Starkregen sind im bayerischen Weilheim Infrastruktur und Versorgungseinrichtungen weitgehend zusammengebrochen – so das Szenario der Übung „Aqua Sana“. An dieser nahmen am vergangenen Wochenende vor den Unwettern in Süddeutschland rund 70 Trinkwasserexperten aus drei THW-Landesverbänden teil. Ihre Aufgabe: Trinkwasserversorgung.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
900 THW-Kräfte waren nach den Unwettern im Dauereinsatz.

Schweres Unwetter in Süddeutschland: 900 THW-Kräfte im Dauereinsatz

Keller auspumpen, Elektroversorgung sicherstellen, umgestürzte Bäume beseitigen – seit gestern Abend unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) u.a. die Feuerwehren, Kommunen, Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen im Einsatz gegen die Unwetterschäden.

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