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Mehr zum Thema: Technik

Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
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Der Einsatz in Zahlen: Rund 20 THW-Kräfte, zwei Fachgruppen und eineinhalb Millionen Liter Wasser.

Pumpen im Einkaufszentrum

Ein Wasserrohrbruch setzte in der Nacht zum Dienstag ein Einkaufszentrum im bayerischen Erlangen unter Wasser. Rund 20 THW-Kräfte des Ortsverbandes Erlangen pumpten zusammen mit der örtlichen Feuerwehr die Wassermassen ab.
THW-Präsident Albrecht Broemme und Dr. Peter Rösner, Vorsitzender des Vereins zur MINT-Talentförderung e.V. unterschreiben den Kooperationsvertrag – im Beisein der MINT-Klasse des Internats Louisenlund.

THW auf der Schulbank

MINT – das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das THW und der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. haben am 6. Dezember einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Damit erhält der Bevölkerungsschutz Einzug in die bundesweite Bildungsinitiative, die talentierte Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich fördert.
Der Einsatz in Zahlen: 2000 Tonnen Metall- und Kunststoffschrott in Flammen, mehr als 150 Kräfte insgesamt, rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer, drei Ortsverbände, drei Fachgruppen, knapp 24 Stunden Einsatzdauer.

Großbrand im Mannheimer Hafen

Ein Feuer in einem Recyclingbetrieb im Mannheimer Bonadieshafen (Stadtteil Neckarstadt) hielt am Freitag und Samstag rund 40 THW-Kräfte in Atem. Die Ehrenamtlichen aus den Ortsverbänden Mannheim, Ladenburg und Heidelberg unterstützten die Mannheimer Feuerwehr.
Bewerberrekord: In diesem Jahr musste sich die Jury des Förderpreises „Helfende Hand“ zwischen mehr als 350 Projekten entscheiden.

THW bei „Helfende Hand 2016“ dabei

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière verlieh am 28. November 2016 in Berlin den Förderpreis "Helfende Hand". Das THW war an der Veranstaltung mit einem Projekt des Ortsverbandes Heide beteiligt. Außerdem nahm THW-Vizepräsident Gerd Friedsam an der Verleihung teil.
Im Einsatz muss jeder Handgriff sitzen. Das gilt auch bei der Zusammenarbeit mit sogenannten „Spontanhelfern“.

Kick-Off für REBEKA

Wie verhalten sich Einsatzkräfte, wenn Sturmschäden den Weg zum Einsatzort versperren, Grippeauswirkungen die Helferschaft betreffen oder der Stromausfall auch die eigene Kommunikation beeinträchtigt? Mit diesen schwierigen Fragen setzte sich das THW zusammen mit anderen Hilfsorganisationen beim ersten gemeinsamen Workshop des Forschungsprojekts REBEKA am vergangenen Samstag in Neuss auseinander.
Bis tief in die Nacht waren rund 40 THW-Kräfte damit beschäftigt, die Feuerwehr in Velbert beim Löschen eines Scheunenbrands zu unterstützen.

Brennende Ballen

Mit Räumgeräten verteilte das THW am vergangenen Montag Heuballen auf dem Gelände einer entflammten Scheune in Velbert (Nordrhein-Westfalen). Auf diese Weise unterstützten die 40 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Wuppertal und Schwelm die Feuerwehr dabei, den Brand zu bekämpfen.
Infolge eines Wohnhausbrandes waren mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer im Einsatz.

Brand in Manching – Haus abgestützt

Ist das in Brand geratene Wohnhaus in Manching einsturzgefährdet? Mit dieser Frage wandte sich die Feuerwehr am gestrigen Donnerstag an das THW. Mehr als 20 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen, Neuburg und Eichstätt rückten zur Einsatzstelle aus, begutachten und sicherten das Gebäude.
Alles stabil? Beim Retten von verletzten Personen ist besondere Vorsicht geboten.

24 Stunden bergen, ausleuchten, pumpen

Ein schweres Unwetter mit Hochwasser und Sturmschäden im Landkreis Forchheim stellte die Ausgangslage für eine 24-Stunden-Übung des THW am vergangenen Wochenende dar. Rund 60 THWlerinnen und THWler der Ortsverbände Forchheim und Mühldorf probten zusammen mit rund 40 weiteren Einsatzkräften anderer Hilfsorganisationen mehrere Einsatzoptionen.
Auf gute Zusammenarbeit: Während des Forums unterzeichneten THW-Präsident Albrecht Broemme und der General der Staatlichen Polnischen Feuerwehr, Leszek Suski einen gemeinsamen Zweijahresarbeitsplan.

Deutsch-polnische Zusammenarbeit verlängert

Katastrophen kennen keine Grenzen. Daher legt das THW viel Wert auf grenzüberschreitende Kooperationen mit den Anrainerstaaten Deutschlands. Beim Allianz Forum am vergangenen Dienstag in Berlin haben das THW und die Staatliche Polnische Feuerwehr (PSP) ihre Zusammenarbeit um weitere zwei Jahre verlängert.
Extertenaustausch auf dem 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress.

Katastrophenschutz in Zeiten des Klimawandels

Starkregen, Gewitter, Stürme: Durch den Klimawandel werden Extremwetterereignisse auch in Europa immer häufiger – und bedrohen unsere Infrastruktur. Wie kann sich der Katastrophenschutz auf diese wachsende Gefahr einstellen? Das diskutierten THW-Fachleute am Dienstag und Mittwoch mit mehr als 400 Akteuren aus anderen Hilfsorganisationen sowie Behörden, Stiftungen und Universitäten auf dem 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress in Berlin. Die internationale Fachkonferenz stand in diesem Jahr unter dem Motto „Klimawandel – Gefahren und Katastrophenvorsorge“.
5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 270 Ehrenamtliche aus rund 40 Ortsverbänden – der NRW-Tag in THW-Zahlen.

Technik zum Anfassen beim NRW-Tag

Am vergangenen Wochenende präsentierten sich rund 40 nordrhein-westfälische THW-Ortsverbände auf der „Blaulichtmeile“ anlässlich des 70. NRW-Geburtstages in Düsseldorf. Mitmachaktionen, Vorführungen und eine Übung der insgesamt mehr als 270 beteiligten THW-Helferinnen und -Helfer begeisterten das Publikum.
Sich einen Überblick über den Einsatzort verschaffen – das ist zu Beginn einer Vermisstensuche besonders wichtig.

Suchen und Retten im Wald

Wo sind die vermissten Jugendlichen? Dieser Frage standen am vergangenen Wochenende rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Groß-Gerau und Pfungstadt sowie weitere 40 Ehrenamtliche anderer Hilfsorganisationen gegenüber. Bei einer Alarmübung am Niederwaldsee im hessischen Groß-Gerau retteten sie die Vermissten. Der Einsatzort stellte dabei eine besondere Herausforderung dar.
Derzeit betreut das THW sechs Flüchtlingscamps in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak.

Notunterkünfte und „WASH“ – humanitäre Hilfe des THW

„Mit unseren technischen und logistischen Kompetenzen sind wir jederzeit bereit, Menschen in Notlagen zu helfen“, bekräftigt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des heutigen Welttags der humanitären Hilfe. Die aktuelle Flüchtlingssituation erfordert derzeit besonderes Engagement des THW – in Deutschland und weltweit.
Rettungshunde sind eine wichtige Unterstützung der Fachgruppe Ortung des THW.

Übung: Vermisste orten und bergen

Eine Gasexplosion in einem Wohnhaus – das war das Übungsszenario des THW-Ortsverbandes Ratingen am vergangenen Wochenende. Mehr als 40 THW-Kräfte suchten nach Verschütteten und retteten sie aus den Trümmern. Die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt packte tatkräftig mit an.
Ein starkes Team! Während der „Training of Trainers“-Ausbildung beim THW-Ortsverband Wuppertal sind die tunesischen und deutschen Einsatzkräfte zusammengewachsen.

„Training of Trainers“ – Tunesier beim THW-Ortsverband

Wie vermittle ich technische Inhalte verständlich und was ist bei der Ausbildung von Ehrenamtlichen im Zivilschutz zu beachten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des aktuell laufenden Trainings mit 15 tunesischen Ausbildern des Office National de la Protection Civile (ONPC) im THW-Ortsverband Wuppertal. Sie nehmen am „Training of Trainers“ mit dem Ziel teil, später selbst ehrenamtliche Zivil- und Katastrophenschützerinnen und -schützer in Tunesien auszubilden.
Insgesamt waren 120 Einsatzkräfte an den  Lösch- und Räumarbeiten auf dem Gelände des Herner Entsorgungsbetriebes beteiligt.

Großbrand in Entsorgungsanlage – THW gefordert

Nach einem Großbrand in einem Entsorgungsbetrieb in Herne (Nordrhein-Westfalen) am Donnerstagabend waren rund 40 THW-Kräfte mehr als 24 Stunden im Einsatz. Die THWlerinnen und THWler unterstützten die örtliche Feuerwehr bei den Löscharbeiten mit insgesamt sechs Ortsverbänden.
Albrecht Broemme (zweiter von links) übergab den GKW an König Bansah (dritter von links).

Königlicher Besuch beim THW

THW-Präsident Albrecht Broemme empfing am Montag gemeinsam mit dem Ortsbeauftragten aus Ludwigshafen den König von Hohoe Gbi, Céphas Bansah aus Ghana im Ortsverband. Der Anlass des Besuches: Broemme übergab dem König einen Gerätekraftwagen (GKW) des THW.
Kommunikation ist alles - THW-Kräfte besprechen sich beim Übungstag in Nabburg.

Praxis und Theorie

Ob sägen, orten oder retten – den vielfältigen Einsatzoptionen des THW widmeten sich am Samstag mehr als 150 THW-Helferinnen und -Helfer im bayerischen Nabburg. Am gemeinsamen Übungstag aller elf Ortsverbände der Geschäftsstelle Schwandorf waren sowohl theoretische als auch praktische Fähigkeiten gefordert.
In Ergolding probierten sich die Mädchen am Schweißgerät aus.

Nicht nur für Jungs: Große Autos, Greifzüge und Geräte

Gestern war Girls' Day – und an diesem Tag schauten in ganz Deutschland wieder zahlreiche junge Mädchen den THW-Helferinnen und Helfern über die Schulter. Natürlich blieb es nicht bei neugierigen Blicken: Neben Vorführungen gab es in den THW-Ortsverbänden spannende Mitmachaktionen, bei denen die Interessierten selbst tatkräftig mit anpackten.
Ausprobieren am Lichtmastanhänger: Am Girls' Day gibt es bald wieder viel zu entdecken.

Girls' Day: Das THW öffnet wieder seine Türen

Am 28. April 2016 ist es wieder soweit: Mädchen erleben Technik im THW. Denn dann öffnen zum diesjährigen Girls' Day wieder zahlreiche THW-Ortsverbände ihre Pforten. In rund zwei Wochen stellen sie dort den Teilnehmerinnen bei verschiedenen Vorführungen und Mitmachaktionen das THW und seine Aufgaben vor.
Die Herforder Höhenretter bei ihrer Vorführung auf der A+A in Düsseldorf.

THW zeigt Können auf der A+A

Sicheres Retten aus Höhen und Tiefen – unter diesem Motto stand die Sonderschau auf der Sicherheitsmesse A+A Ende der vergangenen Woche in Düsseldorf, an der Ehrenamtliche des THW und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) teilnahmen. In verschiedenen Szenarien demonstrierten THW-Taucher und -Höhenretter ihre Einsatzmöglichkeiten.
Ein Helfer des THW-Ortsverbandes Hamburg-Bergedorf präsentierte die Stärke einer Hochleistungspumpe.

Rollfeld in blau

Fünf THW-Ortsverbände waren am vergangenen Wochenende mit rund 50 Einsatzkräften bei den Hamburger Airport Days, dem größten Luftfahrt-Spektakel Norddeutschlands, im Einsatz. Sie unterstützten die Veranstaltung mit Stromversorgung und präsentierten den knapp 100.000 Besuchern die Technik des THW.
Das THW leistete in einigen Ländern Westafrikas Hilfe im Kampf gegen Ebola: In Sierra Leone unterstützten die Einsatzkräfte den Aufbau eines Base-Camps.

Ebola-Epidemie: THW-Einsatz beendet – Eine Bilanz

Seit März 2014 kämpfen in Westafrika mehrere Staaten gegen den Ebola-Virus. Das THW unterstützte den internationalen Hilfseinsatz in den vergangenen neun Monaten mit mehr als 70 Einsatzkräften im technisch-logistischen Bereich. Anfang Juli kehrten die letzten beiden THW-Einsatzkräfte aus Sierra Leone über Ghana zurück nach Deutschland – Zeit für eine abschließende Bilanz.
Trafen sich zu einem Gespräch in Berlin: Klaus Buchmüller (Leiter des Referats Ausland beim THW), Botschafter Walter Lindner, THW-Präsident Albrecht Broemme und Sabrina Manteuffel (Projektleiterin THW).

Botschafter Lindner dankt THW für Ebola-Einsatz

Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Ebola-Krise, Botschafter Walter Lindner, empfing am Mittwoch THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Lindner dankte Broemme für den Einsatz des THW in Westafrika.
Seit Oktober 2014 unterstützt das THW die UN-Mission zum Kampf gegen Ebola (UNMEER).

THW-Vizepräsident besucht Westafrika

Was bewegt die THW-Kräfte, die im Auftrag der Bundesregierung den internationalen Kampf gegen Ebola unterstützten? Wie funktioniert die Kooperation mit den internationalen Hilfsorganisationen und wie lässt sie sich weiter verbessern? Diese und andere Fragen erläuterte THW-Vizepräsident Gerd Friedsam mit zahlreichen Gesprächspartnern während einer Reise nach Ghana und Sierra Leone vom 17. bis 21. April 2015.
Ein THW-Helfer repariert einen Geländewagen in Ghana.

Ebola-Epidemie: Eine Zwischenbilanz

In Westafrika kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen Ebola. Das THW beteiligt sich seit mehr als vier Monaten mit technisch-logistischer Expertise an dem internationalen Hilfseinsatz, der inzwischen erste Erfolge zeigt. Dies bestätigte auch der Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, bei einem Besuch der THW-Einsatzkräfte in Sierra Leone.
Das Camp 50 im ebolafreien Benin steht.

Ebola-Epidemie: Fortschritte des THW-Einsatzes

Das THW ist seit inzwischen mehr als sechs Wochen in Westafrika aktiv und leistet dort seinen logistisch-technischen Beitrag im Kampf gegen die Ebola-Epidemie. Seit Beginn des Einsatzes hat sich viel getan. So führte das THW beispielsweise in Ghana zahlreiche Beschaffungen durch, errichtete in Sierra Leone mehrere Camps, führte technische Wartungsarbeiten durch, baute ein Satellitenkommunikationssystem auf oder unterstützte die Koordinierung der internationalen Hilfe. Bisher waren insgesamt rund 30 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz.
Im Kampf gegen Ebola arbeitet das THW eng mit der UN-Mission UNMEER zusammen.

Ebola-Epidemie: THW verstärkt Einsatz in Westafrika

Das Technische Hilfswerk weitet seinen Einsatz in Westafrika aus. Dort kämpfen nach wie vor mehrere Staaten gegen den größten Ebola-Ausbruch der Geschichte. Am Donnerstag reisten zusätzliche Kräfte nach Sierra Leone, wo sie ein Kommunikationssystem aufbauen werden. Ein weiteres Team bricht nächste Woche in das ebolafreie Benin auf, um dort lokale Kräfte im Umgang mit Campausstattung zu schulen. Insgesamt unterstützen aktuell 15 Helferinnen und Helfer des THW den internationalen Kampf gegen die Epidemie.

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