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Obst, Gemüse, Getränke – alle diese Lebensmittel entfernte das THW mit Muskelkraft und seinen Radladern am vergangenen Montag von der Straße.

Griechischer Wein

Nach zwei Verkehrsunfällen auf der A99 in der Nähe von München bargen jeweils rund 30 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Markt-Schwaben, München-Ost, München-Land und München-West am Montag sowie am Freitag die Ladung von verunglückten Lastkraftwagen.
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Dank der Abstützmaßnahmen des THW konnte die Erlanger Feuerwehr den Brand bekämpfen.

Versteckte Gefahr

Eine starke Rauchentwicklung rief vergangenen Freitag die Feuerwehr in Erlangen auf den Plan. Die Ursache war ein Schwelbrand: In einem Mauerwerk verborgene Balken hatten Feuer gefangen. Insgesamt 26 THW-Kräfte ermöglichten den Feuerwehrleuten die Löscharbeiten und stützten das beschädigte Gebäude ab.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) informierte sich vor Ort beim damaligen Einsatzleiter der Bad Aiblinger Feuerwehr Wolfram Höfler (Mitte) über die Einsatzlage.

Zugunglück in Bad Aibling – ein Jahr danach

Zwei Personenzüge stießen am 9. Februar 2016 auf der Bahnstrecke von Holzkirchen nach Rosenheim in Bayern frontal zusammen. Dabei starben zwölf Menschen, mehr als 80 Fahrgäste wurden verletzt. Das THW unterstützte mit rund 120 Helferinnen und Helfern die Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Das Ausflugsboot auf der Donau bei Neu-Ulm havarierte aufgrund des niedrigen Pegelstands.

Fest vertäut

Ein gekentertes Ausflugsboot auf der Donau rief am vorletzten Montag das THW auf den Plan: 20 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Neu-Ulm verhinderten, dass das Schiff weiter absank und brachten eine Ölsperre aus. Am darauffolgenden Freitag bargen 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden das Schiff mit Unterwasserhebekissen.
Die Brücke über die Altmühl ist rund 30 Meter lang.

Brückenschlag über die Altmühl

Rund 50 Helferinnen und Helfer aus den THW-Ortsverbänden Eichstätt und Treuchtlingen haben am vergangen Wochenende am Altmühlufer in Eichstätt eine Behelfsbrücke errichtet. Die sogenannte Bailey-Brückenkonstruktion ist knapp 30 Meter lang sowie 30 Tonnen schwer und fungiert als Ersatzlösung für den seit Mitte Dezember 2016 gesperrten Herzogsteg.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Mit dem Radlader hoben die Ehrenamtlichen die schweren Eisenteile an.

THW birgt Eisenteile nach LKW-Unfall

Eine knifflige Aufgabe in Sachen Bergung stellte sich rund 30 Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Rosenheim, als gestern Morgen ein LKW auf der nahegelegenen A8 von der Fahrbahn abkam und umkippte. Mit dem Bergungsräumgerät bargen die THW-Einsatzkräfte die schweren Gussteile des Fahrzeugwracks aus dem unwegsamen Gelände.
Der Einsatz in Zahlen: Rund 20 THW-Kräfte, zwei Fachgruppen und eineinhalb Millionen Liter Wasser.

Pumpen im Einkaufszentrum

Ein Wasserrohrbruch setzte in der Nacht zum Dienstag ein Einkaufszentrum im bayerischen Erlangen unter Wasser. Rund 20 THW-Kräfte des Ortsverbandes Erlangen pumpten zusammen mit der örtlichen Feuerwehr die Wassermassen ab.
Während des Großeinsatzes arbeiteten THW, Feuerwehr und Polizei eng zusammen.

Häuser evakuiert, Feiertage gerettet

Es war die größte Evakuierung seit dem Zweiten Weltkrieg: Am ersten Weihnachtsfeiertag mussten rund 54.000 Menschen in Augsburg ihre Häuser verlassen, nachdem Bauarbeiter eine Fliegerbombe gefunden hatten. Insgesamt fast 90 THW-Kräfte halfen, die Gebäude zu evakuieren, und unterstützten die Sprengmeister mit schwerem Gerät.
Es werde Licht: Ein THW-Helfer schließt einen Powermoon an.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Ausleuchten, Abpumpen, Aufbauen – das breite Einsatzspektrum des THW konnte der THW-Ortverband Pfaffenhofen am Montagabend unter Beweis stellen. Aus einem Chemiebetrieb in Baar Ebenhausen (Lkr. Pfaffenhofen) trat in Folge eines Brands eine Mischung aus Schwefelsäure und Ammoniak aus. Die rund 20 Ehrenamtlichen beleuchteten den Dekontaminationsbereich.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Die THW-Kräfte haben den PKW aus dem Wasser geborgen.

Wenn jede Hilfe zu spät kommt

Insgesamt 46 THW-Kräfte unterstützen gestern die Feuerwehr bei der Bergung eines Autos im bayerischen Altendorf. Eine junge Fahrerin war mit ihrem PKW von der Fahrbahn abgekommen, über eine angrenzende Wiese in den Fluss Schwarzach geschleudert und darin versunken.
Infolge eines Wohnhausbrandes waren mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer im Einsatz.

Brand in Manching – Haus abgestützt

Ist das in Brand geratene Wohnhaus in Manching einsturzgefährdet? Mit dieser Frage wandte sich die Feuerwehr am gestrigen Donnerstag an das THW. Mehr als 20 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen, Neuburg und Eichstätt rückten zur Einsatzstelle aus, begutachten und sicherten das Gebäude.
Rund 40 THW-Kräfte waren bisher in Rottach-Egern im Einsatz. / Symbolbild

Gestatten, Krater

Stellen Sie sich vor, dass auf einmal eine Straße etwa zwei Meter absackt und ein Krater entsteht – so am Dienstag geschehen bei einer Fahrbahn im bayerischen Rottach-Egern am Tegernsee. Seit Dienstagabend leuchten rund 40 THW-Kräfte die Einsatzstelle aus und übernehmen die technische Beratung durch Baufachberater.
Alles stabil? Beim Retten von verletzten Personen ist besondere Vorsicht geboten.

24 Stunden bergen, ausleuchten, pumpen

Ein schweres Unwetter mit Hochwasser und Sturmschäden im Landkreis Forchheim stellte die Ausgangslage für eine 24-Stunden-Übung des THW am vergangenen Wochenende dar. Rund 60 THWlerinnen und THWler der Ortsverbände Forchheim und Mühldorf probten zusammen mit rund 40 weiteren Einsatzkräften anderer Hilfsorganisationen mehrere Einsatzoptionen.
Damit in einem richtigen Auslandseinsatz alles sitzt, üben die THW-Helferinnen und -Helfer jeden Handgriff.

Fiktiver Auslandseinsatz in Upper Franconia

300 Tote, 1.200 Verletzte und bis zu 200.000 Betroffene – die angeblichen Folgen von Starkregen, der in dem kleinen autonomen, fiktiven Gebiet Upper-Frankonia zu Hochwasser führte. Etliche Straßen, Dörfer und Städte seien überflutet. Dies stellte das Übungsszenario der bayerischen Einheit des Auslandsmoduls High Capacity Pumping (HCP) am vergangenen Wochenende im fränkischen Forchheim dar.
THW-Kräfte pumpten Wasser aus dem Main in den Westsee und den Großen Angersee in Bayern.

Mit Frischwasser gegen Fischsterben

Normalerweise pumpen die Einsatzkräfte des THW überflutete Keller oder Straßenzüge leer. Seit vergangenem Mittwoch führten die THW-Pumpen allerdings bis gestern dem Westsee in der Nähe von Bad Staffelstein (Bayern) Wasser aus dem Main zu. Mit dem Frischwasser hoben die Ehrenamtlichen den Sauerstoffgehalt im See und verhinderten ein Fischsterben.
Die Ehrenamtlichen des Ortsverbands Ingolstadt bringen ihre Pumpen in Stellung, um die Abwasserbecken einer Müllverbrennungsanlage auszupumpen.

Aus Übung wird Ernst

Nach heftigen Starkregenfällen pumpten 25 THW-Kräfte am Sonntagabend die überfluteten Abwasserbecken einer Müllverbrennungsanlage in Ingolstadt leer. Zuvor hatten die Ehrenamtlichen des dortigen Ortsverbands eine zweitägige Übung absolviert, die aufgrund des Wetters fließend in den Einsatzfall überging.
Mit dem Radlader räumten THW-Kräfte des Ortsverbands Eschwege die Trümmer einer ausgebrannten Scheune aus dem Weg.

Schneiden, lotsen, räumen

Drei Großbrände hat das THW in den vergangenen Tagen gemeinsam mit den Feuerwehren in Süddeutschland bekämpft. Die THW-Kräfte unterstützten die Löscharbeiten, indem sie Einsatzstellen ausleuchteten und Zugänge für Löschwasser freilegten. Den größten Einsatz leisteten 45 Ehrenamtliche Samstagnacht in Löffingen (Baden-Württemberg), nachdem das Feuer eines Schuppens auf eine Lagerhalle übergriff.
Auf dem Main-Donau-Kanal hat sich ein schweres Schiffsunglück mit zwei Toten ereignet.

Schweres Schiffsunglück auf dem Main-Donau-Kanal

Ein Personenschiff ist am frühen Sonntagmorgen mit einem Brückenbauwerk in der Nähe von Erlangen kollidiert. Dabei kamen zwei Personen ums Leben. An Bord waren rund 200 Fahrgäste und 50 Besatzungsmitglieder. Zusammen mit der Feuerwehr errichteten rund 30 THW-Kräfte einen provisorischen Steg, um die Gäste des Hotelschiffes und die Crew zu evakuieren.
THW-Einsatzkräfte machen die Hannibal-Pumpe startklar.

Druck gemacht

Abwasser und Abfälle bis zum Kanaldeckel – dafür sorgte am vergangenen Mittwoch ein verstopfter Kanal im unterfränkischen Partenstein. Rund 20 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Ortsverband Lohr rückten an, um mit einer Hannibal-Pumpe den Wasserpegel in der Kanalisation zu senken und ermöglichten so die Reinigung des Kanalrohres.
Ein THW-Helfer setzt eine der Tauchpumpen in das Gewässer.

THW belüftet Fischweiher

75 Millionen Liter umgewälztes Wasser – das ist die Bilanz eines Pumpeinsatzes von rund 50 THW-Einsatzkräften aus insgesamt drei Ortsverbänden im bayerischen Teublitz. Dort sank am vergangenen Wochenende der Sauerstoffgehalt in einem Fischweiher aufgrund eines Algensterbens, sodass zahlreiche Fische zu verenden drohten. Mit mehreren Pumpen sorgte das THW für frischen Sauerstoff in dem Gewässer.
Auch zu fortgeschrittener Stunde war das Feldlager der THW-Kräfte auf dem Truppenübungsplatz in Münchsmünster noch erleuchtet.

THW-Feldübung: Sturmtief wütet über Pfaffenhofen

Wassermassen überfluten weite Landstriche Süddeutschlands, zahlreiche Flüsse treten über die Ufer und versperren Verkehrswege. Was an die Starkregenfälle zum Sommerbeginn erinnert, diente am Wochenende als fiktives Szenario für eine dreitägige Feldübung von 40 THW-Helferinnen und -Helfern aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen und Dillingen in Bayern.
Nach nur 72 Stunden stand die Bailey-Brücke, die THW-Kräfte in Passau errichteten.

Starkregen, Hagel und Sturmböen

Schwere Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zogen in den vergangenen Tagen über Bayern. Insgesamt knapp 170 THW-Kräfte waren daraufhin mit Tauchpumpen und Motorsägen im Einsatz. In Passau bauten Ehrenamtliche des THW eine Behelfsbrücke.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
Kommunikation ist alles - THW-Kräfte besprechen sich beim Übungstag in Nabburg.

Praxis und Theorie

Ob sägen, orten oder retten – den vielfältigen Einsatzoptionen des THW widmeten sich am Samstag mehr als 150 THW-Helferinnen und -Helfer im bayerischen Nabburg. Am gemeinsamen Übungstag aller elf Ortsverbände der Geschäftsstelle Schwandorf waren sowohl theoretische als auch praktische Fähigkeiten gefordert.
Rollentausch: Statt Übungspuppen retteten sich die THW-Kräfte bei einer Übung des Ortsverbandes Ludwigsburg gegenseitig.

Von Erdbeben bis Unwetter – Übungen in Süddeutschland

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus den drei Ortsverbänden Ludwigsburg, Ellwangen und Rosenheim mehrere Einsatzszenarien. Dabei waren vier Fachgruppen und eine Grundausbildungsgruppe gefordert.
Durch den Durchbruch schieben THW-Kräfte ein Gestell, das sich aus einem Einsatz-Gerüstsystem gefertigt haben, in das eingestürzte Geschäft.

Einsturz eines Textilgeschäfts

Mehr als 30 THW-Kräfte beteiligten sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im bayerischen Schrobenhausen an der Suche nach einer Person, die in einem eingestürzten Bekleidungsgeschäft vermutet wurde. Erst weit nach Mitternacht gab es Entwarnung.
Der Atemschutztrupp macht sich für den Einsatz bereit und meldet sich bei der Atemschutzüberwachung an.

THW-Kräfte trainieren für Unwettereinsätze

Abstützen, Retten, Pumpen: Rund 120 THW-Kräfte, darunter mehr als 85 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Jugend, trainierten am vergangenen Wochenende in Bayern und Baden-Württemberg, in Notfällen technische Hilfe zu leisten. Die Übungsszenarien – Überschwemmungen und Extremwetterlagen – waren sehr realitätsnah gewählt. Dafür sprechen unter anderem die zahlreichen Einsätze nach den schweren Unwettern in Süddeutschland in den vergangenen Wochen.

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