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Mehr zum Thema: technische Unterstützung

Die beiden THW-Experten Manuel Kamuf (links) und Lukas Czeszak (rechts) unterstützen in Peru ein EU-Koordinierungsteam.

Überschwemmungen und Erdrutsche in Peru: THW entsendet Einsatzkräfte

Ein zweiköpfiges Technical Assistance Support Team (TAST) des Technisches Hilfswerks (THW) ist am Samstag, dem 25. März 2017, im Auftrag der Bundesregierung von Frankfurt aus Richtung Peru aufgebrochen. Dort kommt es durch Starkregenfälle seit Anfang März landesweit zu Überschwemmungen und Erdrutschen.
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Mehr als acht Stunden waren die THW-Kräfte damit beschäftigt, die einsturzgefährdete Decke zu stabilisieren.

Abgestützt statt eingestürzt

Der THW-Ortsverband Darmstadt rückte wegen eines einsturzgefährdeten Flachdaches in einer Darmstädter Wohnsiedlung am vergangenen Freitag aus. 25 Helferinnen und Helfer stützten gemeinsam mit der Feuerwehr Darmstadt das Dach ab.
Folie statt Ziegel: Bis der Dachdecker oder die Dachdeckerin kommt, schützen die eingesetzten Materialien des THW das Dach vor Wind und Wetter.

Aufs Dach gestiegen

Der verbrannte Dachstuhl eines Wohnhauses in Pfaffenhofen war gestern der Arbeitsplatz für die ehrenamtlichen THW-Kräfte des dortigen Ortsverbandes. Die rund 20 Helferinnen und Helfer dichteten das Dach mit Holzplatten, Folien, Nägeln und Schrauben provisorisch ab.
Als Reserve brachten die THW-Kräfte neben der Hannibal noch eine elektrische Tauchpumpe zum Einsatzort.

Mit Pumpen gegen Überschwemmungen

Durch die starken Regenfälle drohten am Donnerstag in Hohegeiß im Harz mehrere Teiche überzulaufen. Außerdem gefährdeten die Wassermassen eine Kläranlage und den Technikraum eines Freibades. Knapp 20 THW-Kräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen der Ortsverbände Göttingen und Clausthal-Zellerfeld bannten die Gefahr.
Zu knapp 200 Einsätzen rückte das THW in Folge der Sturmflut aus.

Vor 55 Jahren: Sturmflut an der Nordseeküste

Sie war eine der größten Naturkatastrophen in Deutschland und für das THW der bis dato größte Einsatz – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962. In mehr als 220.900 Arbeitsstunden retteten und bargen die Einsatzkräfte des THW Menschen und Trümmerteile, versorgten Betroffene und unterstützten die Sicherung von Deichen.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Bis tief in die Nacht waren rund 40 THW-Kräfte damit beschäftigt, die Feuerwehr in Velbert beim Löschen eines Scheunenbrands zu unterstützen.

Brennende Ballen

Mit Räumgeräten verteilte das THW am vergangenen Montag Heuballen auf dem Gelände einer entflammten Scheune in Velbert (Nordrhein-Westfalen). Auf diese Weise unterstützten die 40 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Wuppertal und Schwelm die Feuerwehr dabei, den Brand zu bekämpfen.
Beim Aufgleisen des Waggons war jede Menge hydraulische Hebekraft gefragt.

Tonnenschwer mit Leichtigkeit

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 70 Helferinnen und Helfer des THW-Geschäftsführerbereichs Magdeburg, wie man tonnenschwere Güterwaggons zurück in die richtige Spur bringt. An verschiedenen Ausbildungsstationen am Institut für Brand- und Katastrophenschutz in Heyrothsberge (Sachsen-Anhalt) lernten die Ehrenamtlichen unter anderem, Waggons aufzugleisen und mit dem Bahnrettungsgerät umzugehen.
In einem Workshop lernen Frauen, wie sie Werkzeuge und Technik im Werkzeugverleih richtig anwenden.

Werkzeugverleih in Kurdistan

Flüchtlinge können seit Kurzem Werkzeuge im Camp Arbat im Nordirak ausleihen. Das THW baute und betreibt dort seit September einen Werkzeugverleih gemeinsam mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Im Rahmen einer Eröffnungsfeier fanden Workshops statt, in denen das THW gezielt Frauen im Umgang mit dem Werkzeug schulte. Seit der Einweihung gibt es wöchentlich solche Workshops.
Rund 40 THW-Kräfte waren bisher in Rottach-Egern im Einsatz. / Symbolbild

Gestatten, Krater

Stellen Sie sich vor, dass auf einmal eine Straße etwa zwei Meter absackt und ein Krater entsteht – so am Dienstag geschehen bei einer Fahrbahn im bayerischen Rottach-Egern am Tegernsee. Seit Dienstagabend leuchten rund 40 THW-Kräfte die Einsatzstelle aus und übernehmen die technische Beratung durch Baufachberater.
Richtig absichern, will gelernt sein!

Vom Streichbalken zur Treiblade

Rund 50 THW-Kräfte aus Schwäbisch Gmünd und Schorndorf nahmen am Wochenende an einer großen Ausbildung zur Gebäudesicherung in Schwäbisch Gmünd teil. Sie lernten, wie sie Gebäude fachgerecht abstützen.
THW-Einsatzkräfte machen die Hannibal-Pumpe startklar.

Druck gemacht

Abwasser und Abfälle bis zum Kanaldeckel – dafür sorgte am vergangenen Mittwoch ein verstopfter Kanal im unterfränkischen Partenstein. Rund 20 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Ortsverband Lohr rückten an, um mit einer Hannibal-Pumpe den Wasserpegel in der Kanalisation zu senken und ermöglichten so die Reinigung des Kanalrohres.
Ein THW-Helfer setzt eine der Tauchpumpen in das Gewässer.

THW belüftet Fischweiher

75 Millionen Liter umgewälztes Wasser – das ist die Bilanz eines Pumpeinsatzes von rund 50 THW-Einsatzkräften aus insgesamt drei Ortsverbänden im bayerischen Teublitz. Dort sank am vergangenen Wochenende der Sauerstoffgehalt in einem Fischweiher aufgrund eines Algensterbens, sodass zahlreiche Fische zu verenden drohten. Mit mehreren Pumpen sorgte das THW für frischen Sauerstoff in dem Gewässer.
Ein Großteil der lokalen Bevölkerung hat durch den Krieg Hab und Gut verloren – nicht aber die Gastfreundschaft.

Nothilfe im Libanon 2006

Bei den schweren Kämpfen zwischen der Hisbollah und Israel 2006 wurden Wohnraum und Infrastruktur im Libanon, unter anderem ein Großteil der Wasserversorgung, erheblich beschädigt und zerstört. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes und im Auftrag des Bundesinnenministeriums brach das THW heute vor zehn Jahren auf, um die Nothilfe und den Wiederaufbau im Südlibanon zu unterstützten. Durch das THW erhielten mehr als 8.000 Haushalte nach dem Libanonkrieg wieder Zugang zu Wasser.
Frei Fahrt für das THW – nach einem Bombenfund in der Bremer Innenstadt mussten die Straßen für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden.

Bombensprengung in Bremen – THW unterstützt Evakuierung

Mehr als 110 THW-Einsatzkräfte haben vergangenen Sonntag nach einem Bombenfund in der Bremer Innenstadt Straßen gesperrt und die Verkehrlenkung unterstützt. An dem Einsatz waren neun THW-Ortsverbände aus der Hansestadt und dem Nordwesten des Landes beteiligt.
Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Insgesamt waren 120 Einsatzkräfte an den  Lösch- und Räumarbeiten auf dem Gelände des Herner Entsorgungsbetriebes beteiligt.

Großbrand in Entsorgungsanlage – THW gefordert

Nach einem Großbrand in einem Entsorgungsbetrieb in Herne (Nordrhein-Westfalen) am Donnerstagabend waren rund 40 THW-Kräfte mehr als 24 Stunden im Einsatz. Die THWlerinnen und THWler unterstützten die örtliche Feuerwehr bei den Löscharbeiten mit insgesamt sechs Ortsverbänden.
Rollentausch: Statt Übungspuppen retteten sich die THW-Kräfte bei einer Übung des Ortsverbandes Ludwigsburg gegenseitig.

Von Erdbeben bis Unwetter – Übungen in Süddeutschland

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus den drei Ortsverbänden Ludwigsburg, Ellwangen und Rosenheim mehrere Einsatzszenarien. Dabei waren vier Fachgruppen und eine Grundausbildungsgruppe gefordert.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, dankte den THW-Kräften in Sulzbach für ihren Einsatz.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
Unter den Ehrenamtlichen des THW waren auch zwei Baufachberater. Sie standen den Einsatzkräften und der Einsatzleitung in allen bautechnischen Fragen zur Verfügung.

Brückeneinsturz in Schraudenbach

Am Mittwochabend ist ein Brückenteil an der A7 bei Schraudenbach in Unterfranken eingestürzt. Mehr als 50 Kräfte des THW waren daraufhin am Unglücksort im Einsatz. Helferinnen und Helfer aus drei umliegenden Ortsverbänden leuchteten die Einsatzstelle aus, halfen bei der technischen Ortung und überwachten die Einsatzstelle mithilfe des Einsatzstellen-Sicherungssystems (ESS).
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Wassermassen hatten Simbach am Mittwochnachmittag schnell überflutet und haben Gebäude unterspült und teilweise zum Einsturz gebracht.

Katastrophenalarm in Bayern: THW im Einsatz

Nach starken Regenfällen sind Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von Überschwemmungen heute der Katastrophenalarm ausgerufen. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
900 THW-Kräfte waren nach den Unwettern im Dauereinsatz.

Schweres Unwetter in Süddeutschland: 900 THW-Kräfte im Dauereinsatz

Keller auspumpen, Elektroversorgung sicherstellen, umgestürzte Bäume beseitigen – seit gestern Abend unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) u.a. die Feuerwehren, Kommunen, Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen im Einsatz gegen die Unwetterschäden.
Vorbereitung der Tauchpumpe

Trocken gelegt

Pumpen, Abdichten und Aufbauen eines Gerüsts: Das THW unterstützte die Abwasserbetriebe der Stadt bei der Trockenlegung eines Einlassbauwerks in Siegburg am vergangenen Wochenende. Dies war zwingend notwendig, damit eine Spezialfirma eine Probebohrung zur Beurteilung des Zustandes des Bauwerks vornehmen konnte.
THW-Helfer unterbauen die entgleiste Lok nahe Schmilka, um sie wieder auf die Schienen zu setzen.

Gerutscht und entgleist

Viel Arbeit für das THW an zwei Bahnstrecken: Während in der Nacht von Montag auf Dienstag im ostsächsischen Schmilka mehr als 40 THW-Kräfte nach einem Erdrutsch wieder für freie Fahrt auf der Strecke Dresden-Prag sorgten, stellten in Frankfurt/Oder rund 10 Helferinnen und Helfer in der vergangenen Woche eine entgleiste Rangierlok wieder auf die Schienen.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.

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