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Im Zuge der Übung arbeiteten THW-Kräfte mit Feuerwehrleuten aus vier verschiedenen Dienststellen zusammen.

Blau-rote Eintracht

Gemeinsam mit mehr als 60 Feuerwehrleuten übten knapp 30 THW-Kräfte des Ortsverbands Schwäbisch Gmünd am Wochenende im baden-württembergischen Ruppertshofen, Personen nach einem Brand zu retten.
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Mit sieben Ehrenamtlichen unterstütze der Ortsverband Dinslaken seinen THW-Nachbarn in Oberhausen.

Ausleuchten nach Chemieunfall

Auf dem Gelände einer Chemiefabrik in Oberhausen trat vergangenen Donnerstag nach einem Unfall eine säurehaltige Wolke aus. Rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Dinslaken und Oberhausen leuchteten die Einsatzstelle aus und ermöglichten damit der Feuerwehr, die Wolke mit Wasser einzudämmen.
Zu knapp 200 Einsätzen rückte das THW in Folge der Sturmflut aus.

Vor 55 Jahren: Sturmflut an der Nordseeküste

Sie war eine der größten Naturkatastrophen in Deutschland und für das THW der bis dato größte Einsatz – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962. In mehr als 220.900 Arbeitsstunden retteten und bargen die Einsatzkräfte des THW Menschen und Trümmerteile, versorgten Betroffene und unterstützten die Sicherung von Deichen.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) informierte sich vor Ort beim damaligen Einsatzleiter der Bad Aiblinger Feuerwehr Wolfram Höfler (Mitte) über die Einsatzlage.

Zugunglück in Bad Aibling – ein Jahr danach

Zwei Personenzüge stießen am 9. Februar 2016 auf der Bahnstrecke von Holzkirchen nach Rosenheim in Bayern frontal zusammen. Dabei starben zwölf Menschen, mehr als 80 Fahrgäste wurden verletzt. Das THW unterstützte mit rund 120 Helferinnen und Helfern die Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Insgesamt retteten die THW-Kräfte in der Übung mehr als 20 verschüttete Personen.

Kalte Katastrophe

Eingestürzte Gebäude, Trümmer und verschüttete Personen: Dieses Übungsszenario forderte am Wochenende die Bergungsgruppe 1 des THW-Ortsverbands aus Niefern-Öschelbronn. Auf dem Truppenübungsplatz „Heuberg“ bei Stetten (Baden-Württemberg) trainierten die Ehrenamtlichen gemeinsam mit anderen THW-Einheiten, Feuerwehren und Sanitätsdiensten.
In Wolfsburg unterstützten THW-Kräfte die Löscharbeiten.

Das THW und sein Holz

Im Sägewerk, in einer Tischlerei oder Scheune – gleich dreimal stellten THW-Einsatzkräfte in dieser Woche fest, dass verbrennendes Holz nicht immer nur wärmend ist, sondern manchmal auch viel Arbeit verursacht. In Bödigheim (Odenwald) leuchteten Ehrenamtliche aus Adelsheim beim Brand eines Sägewerks die Einsatzstelle aus, während THW-Kräfte in Stolberg (NRW) und Wolfsburg die Feuerwehr ebenfalls nach Bränden unterstützten.
Die THW-Kräfte übten das Zusammenschalten von Telefonleitungen.

Anschluss unter dieser Nummer

Wie man Telekommunikationsanlagen richtig zusammenlegt, lernten am vergangenen Samstag mehr als 20 THW-Einsatzkräfte aus insgesamt zehn Fachgruppen Führung und Kommunikation in Essen. Bei einem Workshop im dortigen THW-Ortsverband stand neben der technischen Seite auch der persönliche Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Leitsatz 7: Wir kommunizieren gezielt, ehrlich und verständlich.

Kommunikation ist alles

„Wir kommunizieren gezielt, ehrlich und verständlich.“ – Der siebte Leitsatz des THW beschreibt die Grundsätze, ohne die Kommunikation allgemein und damit auch im THW nicht funktionieren würde. Denn ohne eine klare und verständliche Weitergabe von Informationen, insbesondere im Einsatzfall, können die Ehren- und Hauptamtlichen im THW eine sichere und effiziente Hilfeleistung nicht gewährleisten.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.
Langjährige Weggefährten: THW-Präsident Albrecht Broemme und Dr. Horst Schöttler.

THW-Ehrenzeichen in Gold für Dr. Schöttler

Für sein vielfältiges und langjähriges Engagement im Bevölkerungsschutz hat THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Samstag Dr. Horst Schöttler mit der höchsten Auszeichnung im THW geehrt, dem Ehrenzeichen in Gold. Die Feier fand im THW-Ortsverband Kaiserslautern statt.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Mit dem Radlader hoben die Ehrenamtlichen die schweren Eisenteile an.

THW birgt Eisenteile nach LKW-Unfall

Eine knifflige Aufgabe in Sachen Bergung stellte sich rund 30 Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Rosenheim, als gestern Morgen ein LKW auf der nahegelegenen A8 von der Fahrbahn abkam und umkippte. Mit dem Bergungsräumgerät bargen die THW-Einsatzkräfte die schweren Gussteile des Fahrzeugwracks aus dem unwegsamen Gelände.
Der Einsatz in Zahlen: Rund 20 THW-Kräfte, zwei Fachgruppen und eineinhalb Millionen Liter Wasser.

Pumpen im Einkaufszentrum

Ein Wasserrohrbruch setzte in der Nacht zum Dienstag ein Einkaufszentrum im bayerischen Erlangen unter Wasser. Rund 20 THW-Kräfte des Ortsverbandes Erlangen pumpten zusammen mit der örtlichen Feuerwehr die Wassermassen ab.
Zwei Organisationen, ein Einsatz: In Dresden teilten sich Feuerwehr und THW eine Unterkunft und arbeiteten Hand in Hand.

Auch am 366. Tag im Jahr einsatzbereit

Der letzte Einsatz des alten ist zugleich der erste des neuen Jahres: Deutschlandweit unterstützten THW-Kräfte an Silvester Polizei und Feuerwehr. Dabei leuchtete das THW Einsatzstellen aus, sorgte für Verpflegung und begleitete die Führung der Einsätze.
Nachhaltiger Weihnachtsbaum: Dieses Jahr besteht der THW-Baum aus Zahnrädern.

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des THW

Das THW wünscht allen Einsatzkräften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Unterstützerinnen und Unterstützern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2017.
Ein Aufreißer zu sein bekommt im THW eine völlig neue Bedeutung.

THW startet neue Plakataktion

Augen auf: Bundesweit schmücken ab sofort 14.000 Plakate des THW zahlreiche Städte und Gemeinden. Auf 10.000 Leuchtpostern und 4.000 Großflächenplakaten gibt das THW einen Einblick in seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und zeigt, wie viel Spaß ein Engagement macht.
Die THW-Helfer trugen die Rollmatratzen teilweise bis in den sechsten Stock.

THW leistet Einzugshilfe

„Viele Hände machen der Arbeit schnell ein Ende“ – wie wahr dieses Sprichwort ist, zeigten gestern rund 80 THW-Helferinnen und Helfer in einer neuen Flüchtlingsnotunterkunft des Landesamtes für Flüchtlingshilfe an der Heerstraße in Berlin-Charlottenburg. Sie bauten insgesamt fast 450 Metallbetten auf, verteilten Matratzen, Decken und Kissen und richteten die Zimmer mit Möbeln für den schnellen Einzug von Geflüchteten ein.
Geschäftiges Treiben herrschte in der THW-Führungsstelle.

Funken und Führen

Am vergangenen Samstag trafen sich rund 20 THW-Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation aus den THW-Ortsverbänden Aalen, Gruibingen, Neuhausen, Ostfildern, Schorndorf und Kirchheim zum gemeinsamen Ausbildungswochenende in Kirchheim unter Teck. Es ging um die Theorie genauso wie um den praktischen Betrieb einer Führungsstelle.
Teilnehmende des Treffens vor dem Bundesinnenministerium.

THW-Präsident spricht über Flüchtlinglage

Wie ist mit der aktuellen Flüchtlingslage in Deutschland umzugehen? Das war das Thema des Treffens der deutsch-amerikanischen Arbeitsgruppe „Emergency Management“ der deutsch-amerikanischen Security Cooperation Group (SCG) vergangenen Freitag bei der Federal Emergency Management Agency (FEMA) im Bundesministerium des Inneren (BMI). THW-Präsident Albrecht Broemme war einer der Referenten.
Die Beleuchtungsmittel des THW können die Ehrenamtlichen in wenigen Minuten aufbauen. (Symbolbild)

Ausgeleuchtet und abgestützt

Eine Fünf-Zenter-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war der Grund für einen Einsatz von mehr als 20 THW-Kräften aus dem Ortsverband Castrop-Rauxel am Dienstag. Die Ehrenamtlichen unterstützten die Arbeiten des Kampfmittelräumdienstes und halfen dabei, die angrenzenden Gebäude zu evakuieren.
THW-Präsident Albrecht Broemme und Dr. Peter Rösner, Vorsitzender des Vereins zur MINT-Talentförderung e.V. unterschreiben den Kooperationsvertrag – im Beisein der MINT-Klasse des Internats Louisenlund.

THW auf der Schulbank

MINT – das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das THW und der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. haben am 6. Dezember einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Damit erhält der Bevölkerungsschutz Einzug in die bundesweite Bildungsinitiative, die talentierte Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich fördert.
Der Einsatz in Zahlen: 2000 Tonnen Metall- und Kunststoffschrott in Flammen, mehr als 150 Kräfte insgesamt, rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer, drei Ortsverbände, drei Fachgruppen, knapp 24 Stunden Einsatzdauer.

Großbrand im Mannheimer Hafen

Ein Feuer in einem Recyclingbetrieb im Mannheimer Bonadieshafen (Stadtteil Neckarstadt) hielt am Freitag und Samstag rund 40 THW-Kräfte in Atem. Die Ehrenamtlichen aus den Ortsverbänden Mannheim, Ladenburg und Heidelberg unterstützten die Mannheimer Feuerwehr.
Bewerberrekord: In diesem Jahr musste sich die Jury des Förderpreises „Helfende Hand“ zwischen mehr als 350 Projekten entscheiden.

THW bei „Helfende Hand 2016“ dabei

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière verlieh am 28. November 2016 in Berlin den Förderpreis "Helfende Hand". Das THW war an der Veranstaltung mit einem Projekt des Ortsverbandes Heide beteiligt. Außerdem nahm THW-Vizepräsident Gerd Friedsam an der Verleihung teil.
Im Einsatz muss jeder Handgriff sitzen. Das gilt auch bei der Zusammenarbeit mit sogenannten „Spontanhelfern“.

Kick-Off für REBEKA

Wie verhalten sich Einsatzkräfte, wenn Sturmschäden den Weg zum Einsatzort versperren, Grippeauswirkungen die Helferschaft betreffen oder der Stromausfall auch die eigene Kommunikation beeinträchtigt? Mit diesen schwierigen Fragen setzte sich das THW zusammen mit anderen Hilfsorganisationen beim ersten gemeinsamen Workshop des Forschungsprojekts REBEKA am vergangenen Samstag in Neuss auseinander.
Bis tief in die Nacht waren rund 40 THW-Kräfte damit beschäftigt, die Feuerwehr in Velbert beim Löschen eines Scheunenbrands zu unterstützen.

Brennende Ballen

Mit Räumgeräten verteilte das THW am vergangenen Montag Heuballen auf dem Gelände einer entflammten Scheune in Velbert (Nordrhein-Westfalen). Auf diese Weise unterstützten die 40 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Wuppertal und Schwelm die Feuerwehr dabei, den Brand zu bekämpfen.
Leitsatz 6: Wir respektieren einander und verhalten uns vorbildlich; unsere Führungskräfte haben eine herausgehobene Verantwortung.

Hand in Hand – Schlüssel zum Erfolg

Der Ton macht sprichwörtlich die Musik. Da dem THW ein offener und respektvoller Umgang untereinander wichtig ist, widmet die Bundesanstalt ihm ihren sechsten Leitsatz. Mit Unterzeichnung der Charta der Vielfalt hat sich das THW sogar zu einem vorurteilsfreien Umfeld verpflichtet. Besonders die haupt- und ehrenamtlichen Führungskräfte übernehmen in dieser Hinsicht eine Vorbildfunktion und sind Teil des Erfolgskonzepts THW.
Die Fachgruppe Elektroversorgung hatte ihr 175 kVA Notstromaggregat mit im Gepäck.

Stromausfall im Altenheim

Ein technischer Defekt sorgte am frühen Sonntagmorgen in Teilen vom nordrhein-westfälischen Siegen dafür, dass der Strom ausfiel. Davon betroffen waren nach Angaben des Netzbetreibers bis zu 1.000 Haushalte sowie eine Seniorenpflegeeinrichtung. Diese versorgte der THW-Ortsverband Siegen wieder mit Strom – zweimal.
Die THW-Kräfte haben den PKW aus dem Wasser geborgen.

Wenn jede Hilfe zu spät kommt

Insgesamt 46 THW-Kräfte unterstützen gestern die Feuerwehr bei der Bergung eines Autos im bayerischen Altendorf. Eine junge Fahrerin war mit ihrem PKW von der Fahrbahn abgekommen, über eine angrenzende Wiese in den Fluss Schwarzach geschleudert und darin versunken.
Infolge eines Wohnhausbrandes waren mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer im Einsatz.

Brand in Manching – Haus abgestützt

Ist das in Brand geratene Wohnhaus in Manching einsturzgefährdet? Mit dieser Frage wandte sich die Feuerwehr am gestrigen Donnerstag an das THW. Mehr als 20 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen, Neuburg und Eichstätt rückten zur Einsatzstelle aus, begutachten und sicherten das Gebäude.

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