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Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.

Insbesondere der Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland war gefordert: Knapp 150 THW-Helferinnen und -Helfer schleppten unter anderem liegengebliebene Fahrzeuge ab, beseitigen umgestürzte Bäume, leuchteten Einsatzstellen aus, stützten Gebäude ab oder unterstützten bei der Verkehrssicherung nach Unfällen.

Weitere Einsätze gab es in Nordrhein-Westfalen, Niedersachen, Schleswig-Holstein und Berlin. In Berlin musste das THW beispielsweise nach einem Wasserrohrbruch ausrücken: Ein Baum und eine Straßenlaterne versperrten den Installateuren der Berliner Wasserbetriebe den Zugang zur Schadensstelle. Deshalb räumte das THW mithilfe von Trennschleifer und Motorkettensäge den Weg frei.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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