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Stinkender Albtraum

Etwa 120.000 Liter Gülle durchströmten am vergangenen Freitag die Straßen des schleswig-holsteinischen Strenglin, nachdem ein Güllebehälter geborsten war. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Bad Segeberg stützten die Gebäudewand einer benachbarten Scheune mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) ab. Die Gülleflut hatte sie beschädigt.

Als die Kräfte von Feuerwehr und THW eintrafen, hatte sich der Güllefluss bereits seinen Weg in bewohntes Gebiet gebahnt, denn die Einsatzstelle befand sich an einem der höchsten Punkte des Ortes. Zwei Fachberater des THW begutachteten den geplatzten Behälter sowie eine vom Schlammfluss beschädigte Scheune.

Während die Feuerwehr mit Dichtkissen verhinderte, dass sich die Gülle in der Kanalisation weiter ausbreitete, sicherten THW-Kräfte die Gebäudewand des Lagers. Mit mehr als ein Dutzend Streben stützten die Ehrenamtlichen die Decke der Scheune ab. Die ausgetretene Gülle hatte zuvor eine Seitenwand mitgerissen.

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