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Ehrenamtliche Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter bewerteten die Leistung der Helferinnen und Helfer.

90 Minuten Schietwetter

Zuerst den unbekannten Gefahrenstoff identifizieren oder doch erst die bewusstlose Person in Sicherheit bringen? Mit dieser Frage sahen sich mehr als 250 THW-Kräfte vergangenes Wochenende bei der Übung „Schiewetter“ konfrontiert.
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In Bremen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpften THW-Helferinnen und Helfer gegen die Sturmtief-Schäden.

Stürmischer September

Der Herbst ist eingeläutet: Das Sturmtief „Sebastian“ fegte am Mittwoch durch mehrere Bundesländer. Rund 200 THW-Kräfte aus vier Landesverbänden sicherten Gebäude ab, beräumten Straßen und versorgten gestrandete Reisende.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.
Ein 1,2 Tonnen schwerer Eisenträger soll nun die Last des Daches tragen. THW-Kräfte setzten ihn mit dem Ladekran und dem Radlader auf die zuvor gebauten Stützpfeiler.

Einstürzendes Haus? Nicht mit uns!

In der Nacht zum vergangenen Mittwoch drohte nach Bauarbeiten ein Haus im brandenburgischen Schulzendorf einzustürzen. Die Leitstelle Brandenburg rief rund 40 THW-Kräfte zu Hilfe. Die ehrenamtlichen Spezialistinnen und Spezialisten des THW stützten daraufhin das Dach mit einem großen Stahlträger ab und trafen weitere Sicherungsmaßnahmen. Sie kamen aus fünf verschiedenen THW-Ortsverbänden und arbeiteten Hand in Hand.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
THW-Kräfte rissen das Gebäude mit einem Kran bis zur ersten Etage ab, weil es einsturzgefährdet war. So stellten sie sicher, dass sich keine weiteren Personen verletzten.

Explosion in Sachsen: Haus war nicht mehr zu retten

Nach einer Hausexplosion mit einer Verletzten in Weinböhla am Samstag waren etwa 20 THW-Kräfte der Ortsverbände Radebeul und Riesa im Einsatz. Sie sicherten das einsturzgefährdete Wohnhaus ab und halfen der Polizei, die Ursache der Explosion zu erkunden. Anschließend mussten sie das Gebäude aus Sicherheitsgründen abreißen.
Mit Sandsäcken kämpften die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Vor 15 Jahren: Die Elbeflut 2002

Aufgereihte Sandsäcke und dröhnende Hochleistungspumpen in sieben Bundesländern: Die Bilder der aktuellen Hochwasser-Einsätze des THW sind noch frisch. Während die Helferinnen und Helfer an manchen Orten noch immer gegen die Wassermassen kämpfen, jährt sich zum 15. Mal die Elbeflut von 2002. Damals waren etwa 24.000 THW-Kräfte sechs Wochen lang ununterbrochen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, evakuierten Menschen, stützen Gebäude ab und verbauten Millionen von Sandsäcken. Es war der bis dato größte Einsatz in der Geschichte des THW.
Mit einem Leuchtmast sorgten die Neuhausener THW-Kräfte für ausreichend Licht an der Einsatzstelle.

Ausleuchten, abstützen, aufatmen

Nicht nur die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen ist durch die Unwetter der vergangenen Tage in weiten Teilen Deutschlands gefordert. In Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg) bestand am Montag nach heftigen Winden und Starkregen die Gefahr, dass eine Scheune einstürzte. Rund 50 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden sicherten das Gebäude, räumten Trümmerteile beiseite und leuchteten die Einsatzstelle aus.
Abstützen, abdichten und vieles mehr – die Aufgaben auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage in Fürth waren zahlreich.

Damit technische Hilfe nicht verpufft

Auf das Gelände einer ehemaligen Müllverbrennungsanlage in Fürth verschlug es etwa 120 THW-Kräfte am zurückliegenden Wochenende. Die stillgelegte Industrieanlage nutzten insgesamt neun Ortsverbände, um während der Großübung des Geschäftsführerbereichs Ingolstadt Verletzte unter Atemschutz zu retten.
Die THW-Kräfte bauen das EGS über mehrere Etagen und ermöglichen damit eine schräge Kraftableitung über die diagonalen Stangen.

Drei Buchstaben für Stabilität: EGS

Klick-Klack – mit einem umfangreichen Sortiment an Stahlrohren und Verbindungsstücken errichteten mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Ladenburg, Neckargemünd und Viernheim am Samstag ein Einsatz-Gerüstsystem (EGS) und stützten ein Gebäude in den Kilbourne Barracks Schwetzingen (Baden-Württemberg) ab.
In Zeesen pumpten Lübbener THW-Kräfte ein Wohngebiet frei.

Zauberlehrling am Werk?

Nach den heftigen Starkregenfällen am vergangenen Wochenende haben in Brandenburg immer noch Dörfer mit Überschwemmungen zu kämpfen – als würden die Besen von Goethes Zauberlehrling ohne Unterlass neues Wasser schöpfen und über den Ortschaften ausgießen. Vor allem in Leegebruch pumpen THW-Kräfte weiter Wasser ab. THW-Präsident Albrecht Broemme machte sich am Dienstag ein Bild von der Lage.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war.

Bademeister der Herzen

Wie ein unheilverkündender Trommelwirbel prasselte letzte Woche Starkregen auf Berlin und Brandenburg nieder. Mehr als 700 THW-Kräfte aus 25 Ortsverbänden setzten dem Rhythmus des Regens ihre dröhnenden Pumpen entgegen. Die Bilanz: kalte Füße, warme Herzen.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war. Alle THW-Ortsverbände aus Berlin waren während des Starkregens im Einsatz.

Ein Königreich für eine Arche

Ausnahmezustand in Berlin: Starkregenfälle überfluteten am Donnerstag die Hauptstadt sowie weite Teile Brandenburgs. Mehr als 400 THW-Kräfte aus 24 Ortsverbänden dämmten die Fluten mit Sandsäcken ein, pumpten überschwemmte Gebäude leer und leuchteten Einsatzstellen aus. Zurzeit sind noch etwa 90 THW-Kräfte im Einsatz.
Eine von drei Stationen in Marktheidenfeld: Mit dem Einsatz-Gerüst-System sicherten die Einsatzkräfte ein vom Einsturz gefährdetes Haus ab.

Fleißig am Wochenende

Stürme, ein kollidiertes Schiff oder verschüttete Personen im Abrisshaus: Dem THW mangelt es nicht an Übungszenarien. Und da Übung bekanntlich den Meister macht, trainierten in den vergangenen Tagen zahlreiche THW-Ortsverbände.
Mit Baustützen sicherten die Ehrenamtlichen die Decke eines Hauses in Schopfheim.

Drei brennende Gebäude, mehr als 50 THW-Kräfte

Gebäude vor dem Einsturz bewahren, die Feuerwehr mit Kraftstoff versorgen und Verkehrswege sichern: In der Nacht von vergangenen Donnerstag auf Freitag fanden mehr als 50 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden keinen Schlaf. Drei leer stehende Gebäude in Schopfheim waren in Brand geraten.
Geschafft: Nach ihrer Grundausbildung können diese Helferinnen und Helfer am aktiven Dienst des THW teilnehmen.

Reif für den Einsatz

Grundausbildung bestanden! 39 Prüflinge aus den THW-Ortsverbänden Ahrweiler, Bendorf, Koblenz, Lahnstein, Sinzig, Neuwied und Westerburg stellten am Samstag erfolgreich ihr Wissen rund ums THW bei der Abschlussprüfung unter Beweis.
THW-Kräfte bauten im Kieswerk Lauchheim eine provisorische Straße, unter anderem mit dem Bergungsräumgerät.

Die Erde bebt, das THW ist vorbereitet

Verschüttete Personen und tonnenschwere Trümmerteile: Ein Erdbebenszenario bei einer Katastrophenübung im baden-württembergischen Aalen bedeutete eine Menge Arbeit für rund 140 Ehrenamtliche des THW. Am Samstag arbeiteten sie Einsätze ab, wie sie nach einem wirklichen Erdbeben tatsächlich auftreten können.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Rund 20 THW-Kräfte aus Augsburg unterstützen die Feuerwehr bei einem Einsatz an Karfreitag. Sie bewahrten ein Dach mit zwei Holzkonstruktionen vor dem Einsturz.

Feuer an Ostern

Drei Ortsverbände unterstützen am Osterwochenende die Feuerwehr bei Brandeinsätzen, indem sie Gebäudeteile sicherten und Einsatzkräfte versorgten. In Speyer brannte ein Wohnhaus, in Augsburg ein Dachstuhl und in Görgeshausen eine alte Mühle. Mehr als 50 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz.
Beim Einsatz in Quedlinburg kam das ESS zum Einsatz. Damit werden die THW-Kräfte frühzeitig vor weiteren Gefahren gewarnt. (Symbolbild)

PKW auf Irrwegen

Gleich drei Mal rückte das THW in den vergangenen Tagen zu Einsätzen aus, die ein von der Fahrbahn abgekommener PKW verursacht hatte. In Harsleben (Sachsen-Anhalt) und in Mettlach (Saarland) hatten die Fahrzeuge jeweils ein Gebäude beschädigt. Im bayerischen Kitzingen war ein PKW in den Main gefahren. Für insgesamt rund 60 THW-Kräfte hieß das: Sichern, abstützen und bergen.
THW-Einsatzkräfte sicherten das Gebäude, indem sie das EGS aufbauten.

Starke Zusammenarbeit

An gleich zwei Orten ging es am vergangenen Mittwoch für THW-Helferinnen und -Helfer darum, Gebäudeteile vor dem Einsturz zu bewahren. Die Ortsverbände Gütersloh und Halle stützen ein Gebäude nach einer Gasexplosion ab, die Ortsverbände Quedlinburg und Halberstadt eine Hausecke nach einem Autounfall.
Neben dem Gerätekraftwagen setzte das THW einen Ladekran ein.

Mit Balken und Planken

Nach dem Brand eines 200 Jahre alten Fachwerkhauses im niedersächsischen Lengede stützte der THW-Ortsverband Peine am vergangenen Samstag das einsturzgefährdete Gebäude ab. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen der Ortsverbände Burgdorf, Hildesheim und Salzgitter waren mehr als 30 THW-Kräfte im Einsatz.
Die Eichstätter THW-Kräfte räumten Bänke der ausgebrannten Kirche nach draußen. Der gewonnene Freiraum ermöglichte den Ehrenamtlichen, im Innenraum ein Schutzdach zu errichten.

Doppelt hält besser

Von Norden bis in den Süden: Gleich zweimal stützte das THW in den vergangenen Tagen einsturzgefährdete Gebäude ab. Am Freitag sicherten mehr als 30 THW-Kräfte eine ausgebrannte Kirche im bayerischen Steinsdorf. Am anderen Ende der Republik, in Schwerin, stützten rund 30 THW-Kräfte drei Tage später ein Wohnhaus ab.
Während die Feuerwehr sich mithilfe einer Drehleiter Zugang zum Gebäude verschaffte, stützte das THW die Decke im Erdgeschoss des Wohnhauses ab.

Damit die Balken sich nicht biegen

Nach einem Brand in Leonberg stützte das THW am Mittwoch die Decke eines Wohnhauses ab. Die mehr als 20 THW-Kräfte verbauten 14 Stützen sowie acht Holzbalken.
Dank der Abstützmaßnahmen des THW konnte die Erlanger Feuerwehr den Brand bekämpfen.

Versteckte Gefahr

Eine starke Rauchentwicklung rief vergangenen Freitag die Feuerwehr in Erlangen auf den Plan. Die Ursache war ein Schwelbrand: In einem Mauerwerk verborgene Balken hatten Feuer gefangen. Insgesamt 26 THW-Kräfte ermöglichten den Feuerwehrleuten die Löscharbeiten und stützten das beschädigte Gebäude ab.
Alle Einsatzkräfte, die direkten Kontakt mit der Gülle hatten, reinigten Ihre Einsatzkleidung noch vor Ort.

Stinkender Albtraum

Etwa 120.000 Liter Gülle durchströmten am vergangenen Freitag die Straßen des schleswig-holsteinischen Strenglin, nachdem ein Güllebehälter geborsten war. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Bad Segeberg stützten die Gebäudewand einer benachbarten Scheune mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) ab. Die Gülleflut hatte sie beschädigt.
Die THW-Kräfte aus Eckernförde waren vom frühen Nachmittag bis in den Abend hinein damit beschäftigt, Trümmer und Hausrat zu bergen.

Überschwemmung der anderen Art

Ein verunglückter Tanklastzug beschädigte am vergangenen Samstag die Außenwand eines Wohnhauses im schleswig-holsteinischen Stubbe. Knapp 20 THW-Kräfte des Ortsverbands Eckernförde stützten die Wände und Decke des Gebäudes ab. Etwa 20.000 Liter Gülle, die aus dem Tankfahrzeug entwichen, fluteten die Innenräume und erschwerten die Arbeiten.
In Wolfsburg unterstützten THW-Kräfte die Löscharbeiten.

Das THW und sein Holz

Im Sägewerk, in einer Tischlerei oder Scheune – gleich dreimal stellten THW-Einsatzkräfte in dieser Woche fest, dass verbrennendes Holz nicht immer nur wärmend ist, sondern manchmal auch viel Arbeit verursacht. In Bödigheim (Odenwald) leuchteten Ehrenamtliche aus Adelsheim beim Brand eines Sägewerks die Einsatzstelle aus, während THW-Kräfte in Stolberg (NRW) und Wolfsburg die Feuerwehr ebenfalls nach Bränden unterstützten.

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