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Mehr zur Region: Hessen

In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
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Die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW-Ortsverbandes Heppenheim nahm die Schmutzwasser-Kreiselpumpe in Betrieb.

Mit vier Pumpen gegen die Wassermassen

Einsatz für die leistungsfähigen Pumpen des THW: Am Sonntagmittag pumpten etwa 20 Kräfte aus drei THW-Ortsverbänden das Rückhaltebecken und Maschinenhaus eines Klärwerks in Mörfelden aus. Nachdem dort die Pumpen am Wochenende ausgefallen waren, stieg Abwasser in der Anlage immer weiter an und drohte in das anliegende Freibad zu laufen. Die Fachgruppe Elektroversorgung aus Darmstadt erzeugte den Strom für die Pumpen des THW.
Eine blaue Schlange aus THW-Fahrzeugen zog sich am Sonntag durch die Landkreise Darmstadt-Dieburg, Bergstraße und Odenwald.

Familienzuwachs

Seit letztem Samstag ist die THW-Familie um 33 Mitglieder reicher: Helferanwärterinnen und -anwärter aus elf Ortsverbänden bestanden in Gelsenkirchen die Grundausbildung. Zeitgleich bildeten sich 40 THW-Kräfte aus zehn Ortsverbänden in Darmstadt zu Kraftfahrern weiter.
Ein Blick auf eine geografische Karte schadet auch beim Fahren nach Koordinaten nicht.

Fit auf vier Rädern

Rund 50 THW-Kräfte lernten vergangenen Samstag in Süddeutschland, wie sie Einheiten untereinander richtig koordinieren, wie sie nach Koordinaten fahren und was sie als Kraftfahrer oder Kraftfahrerin beachten müssen. An der länderübergreifenden Kraftfahrausbildung beteiligten sich vier Ortsverbände aus drei Landesverbänden.
Folie statt Ziegel: Bis der Dachdecker oder die Dachdeckerin kommt, schützen die eingesetzten Materialien des THW das Dach vor Wind und Wetter.

Aufs Dach gestiegen

Der verbrannte Dachstuhl eines Wohnhauses in Pfaffenhofen war gestern der Arbeitsplatz für die ehrenamtlichen THW-Kräfte des dortigen Ortsverbandes. Die rund 20 Helferinnen und Helfer dichteten das Dach mit Holzplatten, Folien, Nägeln und Schrauben provisorisch ab.
Dank eines Wanddurchbruchs konnten die THW-Kräfte aus Darmstadt und Groß-Gerau alle Verletzten sicher aus dem Gebäude befreien.

Ausleuchten und bergen – der Süden übt

Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Wie rette und berge ich Personen richtig? Diese beiden Einsatzoptionen übten vergangene Woche mehr als 40 Ehrenamtliche aus gleich drei THW-Ortsverbänden des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) überreichte die Ehrenplakette an Gerold Reichenbach, MdB (M.) in Anwesenheit des THW-Landesbeauftragten für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Werner Vogt.

Gerold Reichenbach zweifach ausgezeichnet

Über zwei Auszeichnungen in einer Woche konnte sich Gerold Reichenbach (MdB) freuen. Bundestagspräsident Norbert Lammert übergab ihm für sein humanitäres Engagement am Mittwoch das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bunderepublik Deutschland. Zwei Tage später erhielt er von THW-Präsident Albrecht Broemme die Ehrenplakette des Präsidenten für seine Verdienste um das THW.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Bundesjugendleiter Ingo Henke eröffnete am letzten Wochenende den 29. Bundesjugendausschuss.

Zukunft gestalten

Es ist das höchste Gremium der THW-Jugend: der Bundesjugendausschuss. Neben den 74 Delegierten begrüßte Bundesjugendleiter Ingo Henke am vergangenen Wochenende auch THW-Präsident Albrecht Broemme und THW-Bundessprecher Frank Schulze zur 29. Sitzung in Bad Homburg. Auf dem Programm standen die internationale Jugendarbeit, Satzungsänderungen sowie die Aufnahme der Orts- in die Landesjugenden.
Rund 30 THW-Helferinnen und -Helfer beteiligten sich an der Großübung im hessischen Bensheim.

Ein Tag im Wald

Mehr als 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Deutschen Roten Kreuz (DRK) und Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) trainierten am Samstag das Szenario zweier Flugzeugabstürze und eines Waldbrands im hessischen Bensheim. Es war die bislang größte Sicherheitsübung der Hilfsorganisationen der Region. Fazit nach sieben Stunden: gut gelaufen, viel gelernt.
Am Prüfungstag muss jeder Handgriff sitzen.

Rund 40 neue blaue Engel

Rund 40 Prüflinge aus acht THW-Ortsverbänden aus Hessen nahmen am Samstag an der Grundausbildungsprüfung teil. Das Ergebnis: Alle können sich nun neue THW-Einsatzkräfte nennen. Unter ihnen ist auch ein Geflüchteter aus Syrien, der durch die Integrationsinitiative seinen Weg ins THW fand und die Prüfung auf Deutsch erfolgreich abschloss.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Im hessischen Allendorf / Eder waren rund zehn THW-Kräfte im Einsatz, um das Kleinflugzeug zu bergen.

Sieben Tage, zwei Flugzeugunglücke

Am vergangenen Dienstag hat das THW gleich zwei Flugzeuge geborgen. Im hessischen Allendorf / Eder ist ein Kleinflugzeug verunglückt, in einem Naturschutzgebiet im nordrhein-westfälischen Marl ein weiteres bereits am Mittwoch zuvor. Eine besondere Herausforderung: Die schwer zugängliche Absturzstelle in einem Naturschutzgebiet in Marl und die Natur bei dem Einsatz nicht zu beschädigen.
Mit dem Radlader räumten THW-Kräfte des Ortsverbands Eschwege die Trümmer einer ausgebrannten Scheune aus dem Weg.

Schneiden, lotsen, räumen

Drei Großbrände hat das THW in den vergangenen Tagen gemeinsam mit den Feuerwehren in Süddeutschland bekämpft. Die THW-Kräfte unterstützten die Löscharbeiten, indem sie Einsatzstellen ausleuchteten und Zugänge für Löschwasser freilegten. Den größten Einsatz leisteten 45 Ehrenamtliche Samstagnacht in Löffingen (Baden-Württemberg), nachdem das Feuer eines Schuppens auf eine Lagerhalle übergriff.
Richtig absichern, will gelernt sein!

Vom Streichbalken zur Treiblade

Rund 50 THW-Kräfte aus Schwäbisch Gmünd und Schorndorf nahmen am Wochenende an einer großen Ausbildung zur Gebäudesicherung in Schwäbisch Gmünd teil. Sie lernten, wie sie Gebäude fachgerecht abstützen.
Sich einen Überblick über den Einsatzort verschaffen – das ist zu Beginn einer Vermisstensuche besonders wichtig.

Suchen und Retten im Wald

Wo sind die vermissten Jugendlichen? Dieser Frage standen am vergangenen Wochenende rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Groß-Gerau und Pfungstadt sowie weitere 40 Ehrenamtliche anderer Hilfsorganisationen gegenüber. Bei einer Alarmübung am Niederwaldsee im hessischen Groß-Gerau retteten sie die Vermissten. Der Einsatzort stellte dabei eine besondere Herausforderung dar.
Mit dem Trennschleifer kämpften sich die Ehrenamtlichen durch die Trümmerteile.

THW macht Weg zum Hauptbahnhof frei

235 THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden waren das gesamte Wochenende im Einsatz, nachdem eine Sturmböe am vergangenen Freitag das Dach einer Lagerhalle auf die Gleise des Kasseler Hauptbahnhofes geschleudert hatte. Sie räumten unter anderem die Gleise frei, sicherten Eigentum und die restliche Dachfläche ab.
Mit dem Unimog ging es für die THW-Kraftfahrer durchs Gelände.

Kniffliges für Kraftfahrer

30 Kraftfahrer, zehn Ausbilder, 17 Fahrzeuge – in einer groß angelegten Kraftfahrerausbildung übten THW-Kräfte aus mehr als 20 Ortsverbänden am vergangenen Wochenende, wie mit den Großfahrzeugen des THW umzugehen ist. Nach einer kurzen Theorieeinheit ging es für die Ehrenamtlichen mit den LKW ins Gelände bei Schwarzenborn (Hessen), wo ihre Fahrkünste an insgesamt fünf Stationen gefragt waren.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, dankte den THW-Kräften in Sulzbach für ihren Einsatz.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Auch in Offenbach am Main waren die THW-Kräfte nach den schweren Unwettern gefragte Helfer in der Not.

Unwetterlage: THW weitet Einsätze aus

Vor allem in Bayern und Nordrhein-Westfalen richteten die Unwetter der vergangenen Wochen großen Schaden an. Auch wenn die Stärke der Regenfälle allmählich nachlässt, steigt die Anzahl der von Hochwasser betroffenen Ortschaften immer weiter an. Das THW musste daher wieder vermehrt in Hessen und Baden-Württemberg akute Überschwemmungen bekämpfen.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Die Unterzeichner aus Wirtschaft und Zivilschutz präsentieren gemeinsam mit dem hessischen Innenminister Peter Beuth (5.v.l.) die geschlossene Vereinbarung.

Wirtschaft und Blaulicht: Hand in Hand

Wie der Großteil des deutschen Bevölkerungsschutzes lebt auch das THW von der Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf. Im Rahmen der Veranstaltung „Wirtschaft trifft Blaulicht“ unterzeichnete der hessische Innenminister Peter Beuth gemeinsam mit Hilfsorganisationen, Arbeitgeberverbänden und dem THW – vertreten durch den THW-Landessprecher für Hessen, Dieter Held – am 04. Juni eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
Im Waldkappeler Stadtteil Schemmern brannte es in einem Sägewerk.

Brände am Pfingstwochenende

Egal ob an Feiertagen, Wochenenden, tagsüber oder nachts: Die Einsatzkräfte des THW stehen ständig auf Abruf. Auch am Pfingstwochenende waren die Kompetenzen des THW bei Bränden im hessischen Waldkappel sowie im bayerischen Volkach gefragt.

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