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THW-Kräfte befüllten Sandsäcke und versorgten Generatoren, Fahrzeuge und Pumpen mit Treibstoff.

Land unter im Südschwarzwald

Die Flüsse Wiese und Kleine Wiese traten am Sonntag im Wiesental im Südschwarzwald an mehreren Stellen über die Ufer. Mehr als 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Breisach, Lörrach, Müllheim, Schopfheim und Rheinfelden übernahmen die Sandsacklogistik und leuchteten die Einsatzstellen aus.
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THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
DLRG-Präsident Achim Haag überreicht das Verdienstzeichen in Gold an THW-Präsident Albrecht Broemme.

DLRG-Gold für Broemme

Bundestagung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Hamburg: Eine angenehme Aufgabe hatte der am gleichen Tag frisch gewählte Präsident der DLRG, Achim Haag, als eine seiner ersten Amtshandlungen. Er ehrte den THW-Präsidenten Albrecht Broemme mit dem Verdienstzeichen in Gold. Damit wird sein herausragendes Engagement für den Bevölkerungsschutz gewürdigt.
THW und andere Organisationen ziehen bei der Übung an einem Strang.

Großübung „Sturzflut 2017“ bei bestem Wetter

Es war viel los am vergangenen Samstag in Teilen von Hennef, Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf (NRW). Grund war die Großübung „Sturzflut 2017“ an der fast 600 Einsatzkräfte teilnahmen – davon rund 180 THW-Kräfte.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung bereiten die Reinigung von verschmutztem Wasser aus dem Hafenbecken vor.

Breites Einsatzspektrum

Übungsreich war das vergangene Wochenende für das THW: Waldbrand, Zugunglück, Hochwasser und ein Gefahrstoffunfall – zum Glück alles nur fiktiv, aber eine willkommene Gelegenheit für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die Vielseitigkeit des THW unter Beweis zu stellen.
Beim Aufbau der Pumpen ist echte Teamarbeit gefragt.

Das THW für ein Königreich

Rund 50 THW-Helferinnen und -Helfer aus Baden-Württemberg trainierten vergangenes Wochenende in Eberbach am Neckar einen Auslandseinsatz in „Ewwerbeach“ – mit allen Facetten einer realistischen Ausgangslage.
Das THW beobachtet die Lage.

Hurrikan und Erdbeben: THW beobachtet die Lage

Der Hurrikan Irma hat in Haiti und auf mehreren karibischen Inseln starke Schäden hinterlassen. Nun zieht Irma über Florida hinweg. Außerdem haben mehrere Erdbeben Mexiko und Guatemala erschüttert. Ein internationales Hilfeersuchen der betroffenen Staaten gibt es bisher nicht. Das THW behält die Entwicklungen im Blick und ist in Bereitschaft.
Bei der Personenrettung in der Einsatzübung arbeiteten THW- und Feuerwehrkräfte wortwörtlich Hand in Hand.

Bootsausbildung: Zusammen zu Wasser

Von Freitag bis Sonntag trainierten 54 Helferinnen und -Helfer der Fachgruppen Wassergefahren aus neun Ortsverbänden auf der Elbe bei Tangermünde ihre Zusammenarbeit. Sie übten mit weiteren Organisationen an herausfordernden Stationen, darunter war ein angenommenes Einsatzszenario mit einem havarierten Motorschiff.
An mehreren Ausbildungsstationen konnten die THW-Kräfte ihrem Besuch ihre Einsatzmöglichkeiten zeigen, darunter auch das Arbeiten mit Rettungsbooten.

Austausch und Ausbildung: Viel los im Ortsverband

Vier Ausbildungen und zeitgleich der Besuch mehrerer Gästegruppen stellten am Samstag ein ausgiebiges Tagesprogramm für den THW-Ortsverband Lohr dar. Die Gäste der freiwilligen Feuerwehr aus Milicz (Polen) und die Kinderfeuerwehr Wiesthal lernten das THW kennen. Und Hundestaffeln des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) aus ganz Bayern und Hessen übten mit dem THW das Abseilen am Rettungsturm auf dem Gelände.
Mit rund 40 Mehrzweckbooten, Pontons und Schlauchbooten ausgerüstet, behielten die Einsatzkräfte den Segelwettbewerb im Blick.

Leinen los und hisst die Flaggen

Ein sportlicher Einsatz mit langjähriger Zusammenarbeit: Vergangenes Wochenende endete die 128. Travemünder Woche in der Lübecker Bucht. Bei dem Segelwettbewerb sorgten THW, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und Deutsche Lebens- Rettungs-Gesellschaft (DLRG) dafür, dass die Sportlerinnen und Sportler sicher im Hafen ankamen.
Die Börger Hochleistungspumpe des THW fördert 5000 Liter Wasser pro Minute.

Wassermassen beherrschen lernen

Fünf Pumpen, 400 Meter Schlauchleitung und ein 50 KVA Stromerzeuger: Der Technik der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen widmeten sich am vergangenen Wochenende die THW-Ortsverbände Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen auf einem Wasserübungsplatz in Reffenthal bei Speyer (Rheinland-Pfalz). Rund 20 Helferinnen und Helfer übten, Wassermassen mit Pumpen und Schläuchen zu befördern.
Dank des behelfsmäßigen Anlegers kamen der Verstorbene und die geladenen Trauergäste trocken auf die „MS Mainz“.

Friedlicher Abschied von Helmut Kohl

Mit rund 100 THW-Kräften aus sechs Ortsverbänden sorgte das THW vergangenen Samstag für eine ruhige und friedliche Trauerfeier für den ehemaligen Bundeskanzler, Dr. Helmut Kohl. Die Ehrenamtlichen errichteten unter anderem einen Schiffanleger für die „MS Mainz“. Mit dem Schiff wurde der Leichnam des Altkanzlers von Reffenthal über den Rhein gebracht.
Das Größte Volksfest in Nordeuropa ist die Kieler Woche. Mit anderen Hilfsorganisationen übernahm das THW Sicherheitsaufgaben zu Wasser und zu Lande.

Blaues Treiben auf der Kieler Woche

Die Kieler Woche ist mit drei Millionen Besucherinnen und Besuchern das weltgrößte Segelevent. Sie fand vergangene Woche zum 123. Mal statt. Ehrenamtliche des THW aus sieben Ortsverbänden sorgten zehn Tage lang für einen reibungslosen Ablauf bei der Veranstaltung.
Mit den handlichen Quadern des JetFloat-Systems können die THW-Kräfte schwimmende Anleger oder Brücken bauen.

Wissen wie Wasserfahrzeuge wirksam werden

Schwimmbrücken, Mehrzweck-Arbeitsboote, Tauchroboter: Rund um Fahrzeuge und Geräte, die das THW auf und unter Wasser betreibt, drehte sich die diesjährige THW-Fachberater-Tagung. Insgesamt 60 Fachberater trafen sich dazu am Samstag, dem 24. Juni 2017, am Hafen Britz in Berlin-Neukölln. Sie vertieften ihr Wissen, um Partner des THW über Einsatzmöglichkeiten im Wasser zu informieren.
Straßen und Häuser von umgefallenen Bäumen befreien – gerade im Sommer eine regelmäßige Einsatzoption für das THW.

Sommerzeit, Gewitterzeit

Ende vergangener Woche krachte es vielerorts in Deutschland. Unter anderem im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen und im Rhein-Kreis Neuss sorgten Sturmböen, Starkregen und Blitze für Schäden. Mehr als 40 THW-Kräfte räumten umgefallene Bäume bei Seite und pumpten überflutete Keller leer.
THW-Kräfte bauten einen 50 Meter langen Steg zusammen. Er führte vom Ufer über den Deich bis auf die Elbwiesen.

Voller Tatendrang beim Kirchentag

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag am vergangenen Wochenende in Wittenberg war ein Großeinsatz für das THW und andere Hilfsorganisationen. Insgesamt rund 400 THW-Kräfte errichteten im Vorfeld einen großen Fußgängersteg an der Elbe, besetzten einen Leitungsstab und bauten in Magdeburg einen Pilgerhafen. Am Samstag und Sonntag versorgten THW-Kräfte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) etwa 1.500 Helferinnen und Helfer. Sie alle garantierten bei diesem Event die Sicherheit der etwa 100.000 Besucher.
Die THW-Helferinnen und -Helfer teilten sich in drei Gruppen auf und durchliefen der Reihe nach alle vier Übungsstationen. Eine davon war der Stegbau.

„Einer ist nichts – viele sind alles“

Die Masse macht’s: Das zeigte sich vergangenen Samstag auf dem Gelände des Katastrophenschutzzentrums der Stadt Bonn. Dort übten rund 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Bonn, einen fiktiven Deich zu verteidigen und verbauten dazu rund 500 Sandsäcke. Außerdem stellten sie ein Stegbau-System auf und befüllten weitere Sandsäcke.
Internationale Stationsausbildung: Insgesamt waren Bevölkerungsschützerinnen und -schützer aus sechs Ländern an der Ausbildung beteiligt.

Balkanländer: Mit THW auf Hochwasser vorbereitet

Die Balkanstaaten sind immer wieder von verheerenden Überschwemmungen betroffen. Um dafür gewappnet zu sein, wurden vergangene Woche 60 Einsatzkräfte aus drei Ländern an verschiedenen Techniken der Hochwasserabwehr im bayerischen Deggendorf ausgebildet. An der Ausbildung beteiligten sich acht THW-Ortsverbände des Geschäftsführerbereichs Straubing, HCP-Experten aus verschiedenen Teilen Deutschlands sowie Zivilschützerinnen und -schützer aus Kroatien, Schweden, Slowenien und Italien.
Neun Tage lang kämpften die Helferinnen und Helfer aus Neuruppin mit ihrer 5000-Liter-Schmutzwasserkreislaufpumpe gegen die großen Wassermassen.

Tagelanges pumpen

Trockengelegt und ausgepumpt: Die THW-Ortsverbände Roth, Pfaffenhofen an der Ilm und Treuchtlingen pumpten vergangene Woche 50 Millionen Liter Wasser aus einer Kanalbrücke, der Ortsverband Neuruppin leitete Wasser an einem kontaminierten Bereich vorbei.
Als Reserve brachten die THW-Kräfte neben der Hannibal noch eine elektrische Tauchpumpe zum Einsatzort.

Mit Pumpen gegen Überschwemmungen

Durch die starken Regenfälle drohten am Donnerstag in Hohegeiß im Harz mehrere Teiche überzulaufen. Außerdem gefährdeten die Wassermassen eine Kläranlage und den Technikraum eines Freibades. Knapp 20 THW-Kräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen der Ortsverbände Göttingen und Clausthal-Zellerfeld bannten die Gefahr.
Zu knapp 200 Einsätzen rückte das THW in Folge der Sturmflut aus.

Vor 55 Jahren: Sturmflut an der Nordseeküste

Sie war eine der größten Naturkatastrophen in Deutschland und für das THW der bis dato größte Einsatz – die Sturmflut an der Nordseeküste im Jahr 1962. In mehr als 220.900 Arbeitsstunden retteten und bargen die Einsatzkräfte des THW Menschen und Trümmerteile, versorgten Betroffene und unterstützten die Sicherung von Deichen.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.
Mit der schnell rotierenden Scheibe des Trennschleifers durchtrennten die THW-Einsatzkräfte die Stahlteile.

Zwischen Trümmern und Löschschaum

Knapp 30 THW-Kräfte des Ortverbandes Nürnberg unterstützten vergangenen Donnerstag die Löscharbeiten an einer Lagerhalle im Norden Nürnbergs. Der Großbrand forderte die Kompetenzen von vier THW-Fachgruppen.
Der Einsatz in Zahlen: Rund 20 THW-Kräfte, zwei Fachgruppen und eineinhalb Millionen Liter Wasser.

Pumpen im Einkaufszentrum

Ein Wasserrohrbruch setzte in der Nacht zum Dienstag ein Einkaufszentrum im bayerischen Erlangen unter Wasser. Rund 20 THW-Kräfte des Ortsverbandes Erlangen pumpten zusammen mit der örtlichen Feuerwehr die Wassermassen ab.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Alles stabil? Beim Retten von verletzten Personen ist besondere Vorsicht geboten.

24 Stunden bergen, ausleuchten, pumpen

Ein schweres Unwetter mit Hochwasser und Sturmschäden im Landkreis Forchheim stellte die Ausgangslage für eine 24-Stunden-Übung des THW am vergangenen Wochenende dar. Rund 60 THWlerinnen und THWler der Ortsverbände Forchheim und Mühldorf probten zusammen mit rund 40 weiteren Einsatzkräften anderer Hilfsorganisationen mehrere Einsatzoptionen.
5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 270 Ehrenamtliche aus rund 40 Ortsverbänden – der NRW-Tag in THW-Zahlen.

Technik zum Anfassen beim NRW-Tag

Am vergangenen Wochenende präsentierten sich rund 40 nordrhein-westfälische THW-Ortsverbände auf der „Blaulichtmeile“ anlässlich des 70. NRW-Geburtstages in Düsseldorf. Mitmachaktionen, Vorführungen und eine Übung der insgesamt mehr als 270 beteiligten THW-Helferinnen und -Helfer begeisterten das Publikum.
Das European Union Civil Protection Team (EUCPT) in Skopje: (von links nach rechts) Anna Nordlander (technical expert), Pieter Glerum (team leader), Maja Kamceva (liaison officer), Sebastian Richter (technical expert), Borut Horvat (coordination expert).

Starkregen in Skopje: THW entsendet Experten

Schwere Unwetter mit Starkregenfällen, Gewittern und Sturmböen suchten am vergangenen Wochenende Skopje, die Hauptstadt der ehemals jugoslawischen Republik Mazedonien, heim. 22 Menschen starben, 70 weitere wurden verletzt. Die nationalen Behörden evakuierten Häuser von mehr als 1.000 Bewohnerinnen und Bewohnern. Ein THW-Experte ist im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union vor Ort, um die örtlichen Einsatzkräfte bei der Wiederherstellung der Wasserversorgung zu beraten.

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