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Hausmannskost schlägt Sterneküche: In Paderborn belohnten sich die Ehrenamtlichen beim kräftezehrenden Einsatz mit hausgemachter Erbsensuppe.

Gestärkt in den Einsatz

Nach dem Fund einer britischen Fliegerbombe in Paderborn mussten am Sonntag rund 26.000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Insgesamt fast 100 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Paderborn und Soest unterstützten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, indem sie den Bereitstellungsraum leiteten, Strom bereitstellten und die Verpflegung übernahmen.
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Rund 80 THW-Kräfte aus sechs Ortsverbänden rüsteten sich am Abrisshaus in Bergheim für den Einsatzfall.

80 THW-Kräfte und ein Abbruchhaus

Wände und Decken durchbrechen oder Verletzte aus Höhen und Tiefen retten gehören zu den Aufgaben der Bergungsgruppen. Praktisch und realitätsnah lässt sich das nur selten üben. Für die Regionalstelle Köln ergab sich vergangenes Wochenende die Gelegenheit, in einem Abbruchhaus mit 15 Etagen solche Szenarien zu trainieren.
Die Beteiligten unterschreiben den Vertrag.

Die nächste „Friederike“ kommt bestimmt

Das THW und Netze BW, der größter Verteilnetzbetreiber in Baden-Württemberg, bauen ihre Zusammenarbeit für Krisenfälle aus. Dazu unterzeichneten Dietmar Löffler, THW-Landesbeauftragter für Baden-Württemberg, und Netze BW-Geschäftsführer Dr. Martin Konermann am Dienstag eine Kooperationsvereinbarung, die unter anderem gemeinsame Notfallpläne und Übungen vorsieht.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Von der Lagebeobachtung in den Einsatz: THW-Kräfte rücken seit heute Morgen vermehrt zu Unwettereinsätzen aus (Archivbild).

Sturmtief „Friederike“ wütet über Deutschland

Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometer pro Stunde fegte Sturmtief „Friederike“ am Donnerstag über Deutschland hinweg. Mehr als 1.300 THW-Kräfte beseitigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sturmschäden – Tendenz steigend.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Bevor die THW-Kräfte der Bergungsgruppe Hand anlegten, besprachen sie das weitere Vorgehen.

Spiel, Satz und Sieg

Durchbrüche schaffen, Personen retten, Stromversorgung sicherstellen – diese Aufgaben meisterten letzte Woche Donnerstag 30 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbands Erlangen zum Auftakt des neuen Jahres in einer stillgelegten Erlanger Tennishalle, die zum Abriss freigegen war.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
Unwetter, Großveranstaltungen, Unfälle, Hilfe im Ausland und Übungen: Im Jahr 2017 gab es viel zu tun für THW-Angehörige.

Das war 2017

Zu Beginn des neuen Jahres werfen wir nochmal einen Blick zurück – mit ausgewählten Highlights und Impressionen des Digitalen Jahresrückblicks 2017.
Die THW-Kräfte aus Lindenberg reisten mit einem 220 Kilovoltampere starken Notstromaggregat an, das direkt auf einem LKW verladen ist.

Drei Ortsverbände, ein Einsatz

Wegen einer gestörten Stromversorgung im Rangierbereich des Memminger Bahnhofs forderte die Deutsche Bahn vergangene Woche das THW an. Seit Freitag versorgen THW-Kräfte die betroffenen Bereiche mit Strom. Dank des schnellen Eingreifens der Helferinnen und Helfer war der Bahnverkehr zu keiner Zeit beeinträchtigt.
Mit Stativen und Aggregaten mit eingebauten Lichtmasten leuchteten THW-Kräfte das Areal rund um den verunglückten Zug aus (Archivbild).

Ausleuchten nach Zugunfall

Rund 20 THW-Kräfte eilten gestern zu dem Zugunfall in Meerbusch. Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Grevenbroich, Neuss und Mönchengladbach leuchteten die Einsatzstelle aus und hielten sich für weitere Aufgaben bereit.
Wie kann man künftig stärker zusammenarbeiten? Delegierte aus Schleswig-Holstein sprachen mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam.

Besuch aus dem Norden

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam empfing gestern eine Delegation des schleswig-holsteinischen Innenministeriums, des Landesfeuerwehrverbandes und der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein in der THW-Leitung in Bonn. Die Beteiligten tauschten sich über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten aus.
THW-Kräfte befüllten Sandsäcke und versorgten Generatoren, Fahrzeuge und Pumpen mit Treibstoff.

Land unter im Südschwarzwald

Die Flüsse Wiese und Kleine Wiese traten am Sonntag im Wiesental im Südschwarzwald an mehreren Stellen über die Ufer. Mehr als 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Breisach, Lörrach, Müllheim, Schopfheim und Rheinfelden übernahmen die Sandsacklogistik und leuchteten die Einsatzstellen aus.
THW-Kräfte förderten mit drei Tauchpumpen Wasser aus dem vollgelaufenen Schiff und waren außerdem mit der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung vor Ort.

Dem Untergang geweiht

Ein 170 Meter langes Frachtschiff krachte am frühen Samstagmorgen auf der Weser in die Hafenanlage Brake. 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Nordenham pumpten daraufhin Wasser aus dem beschädigten Frachter.
Die Helferinnen und Helfer der Zweiten Bergungsgruppe unterstützten die Fachgruppe Elektroversorgung dabei, die Leitung von der Netzersatzanlage zum Einspeisungspunkt zu verlegen.

Gut und günstig: Saft im Kasten

Schwer beschädigt hatte ein Bagger im bayerischen Hemhofen am Dienstag ein Erdkabel. Die Gemeinde bat den THW-Ortsverband Baiersdorf daraufhin um Amtshilfe: Das THW versorgte einen Discounter mit Notstrom, dessen örtliche Filiale vom Netz genommen werden musste.
Helferinnen und Helfer in Berlin beseitigten umgestürzte Bäume.

Sturm Xavier: Mehr als 900 THW-Kräfte im Einsatz

Von Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Mehr als 900 ehrenamtliche THW-Kräfte waren im Einsatz.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

Nach der Landung: THW-Kräfte vor Ort in Miami und anderen Städten

Seit Montag unterstützen zehn THW-Kräfte als Teil eines organisationsübergreifenden Krisenunterstützungsteams das deutsche Generalkonsulat für Florida in Miami dabei, Hilfe für die deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu koordinieren. Die THW-Kräfte sind unter anderem an den Flughäfen Miami, Tampa, Fort Myers und Fort Lauderdale eingesetzt, erkunden die Lage, beraten und unterstützen Betroffene.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

THW: Einsatz mit deutschem Krisenunterstützungsteam in den USA

Am Montagabend hat die Bundesregierung ein Krisenunterstützungsteam in die USA entsendet, um den deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu helfen. Mit dabei sind zehn ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte des THW.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierten der Ortsverband Heppenheim und die Geschäftsstelle Göttingen vergangene Woche ähnliche Situationen.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
Ob Insel- oder Einspeisebetrieb, die neuen Stromerzeuger können unterschiedliche Betriebsarten fahren und sind speziell nach den hohen Anforderungen des THW gebaut.

Neue Kraftpakete

Von lebensrettenden Geräten im Krankenhaus bis hin zur Beleuchtung im Eigenheim: Strom ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Umso wichtiger ist es, bei einem Ausfall ein starkes „Back-up“ zu haben. Hierzu gibt es die THW-Fachgruppe Elektroversorgung. Rund 20 Ehrenamtliche dieser Fachgruppe aus gleich fünf Ortsverbänden durften sich Ende Juli über einen neuen Stromerzeuger freuen. Sie nahmen ihn im baden-württembergischen Ehingen-Stetten entgegen.
Mit Sandsäcken kämpften die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Vor 15 Jahren: Die Elbeflut 2002

Aufgereihte Sandsäcke und dröhnende Hochleistungspumpen in sieben Bundesländern: Die Bilder der aktuellen Hochwasser-Einsätze des THW sind noch frisch. Während die Helferinnen und Helfer an manchen Orten noch immer gegen die Wassermassen kämpfen, jährt sich zum 15. Mal die Elbeflut von 2002. Damals waren etwa 24.000 THW-Kräfte sechs Wochen lang ununterbrochen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, evakuierten Menschen, stützen Gebäude ab und verbauten Millionen von Sandsäcken. Es war der bis dato größte Einsatz in der Geschichte des THW.
Weite Teile Deutschlands waren von Starkregenfällen betroffen, in Niedersachsen hatten die THW-Kräfte allerdings besonders viel zu tun. Inzwischen gehen die Überschwemmungen vielerorts zurück.

Dauerregen: Die Pumpen laufen weiter

Der Dauerregen in sechs Bundesländern hat nachgelassen, die Einsätze für das THW dauern in einigen Regionen jedoch an. Viele Flächen sind noch überschwemmt, einige Flusspegel drohen nach wie vor anzusteigen. Derzeit kämpfen weiterhin mehr als 150 Einsatzkräfte gegen die Überschwemmungen. Zum Pumpen und Sandsackverbau kommen weitere Einsatzschwerpunkte für die Ehrenamtlichen des THW hinzu.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
In Zeesen pumpten Lübbener THW-Kräfte ein Wohngebiet frei.

Zauberlehrling am Werk?

Nach den heftigen Starkregenfällen am vergangenen Wochenende haben in Brandenburg immer noch Dörfer mit Überschwemmungen zu kämpfen – als würden die Besen von Goethes Zauberlehrling ohne Unterlass neues Wasser schöpfen und über den Ortschaften ausgießen. Vor allem in Leegebruch pumpen THW-Kräfte weiter Wasser ab. THW-Präsident Albrecht Broemme machte sich am Dienstag ein Bild von der Lage.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war.

Bademeister der Herzen

Wie ein unheilverkündender Trommelwirbel prasselte letzte Woche Starkregen auf Berlin und Brandenburg nieder. Mehr als 700 THW-Kräfte aus 25 Ortsverbänden setzten dem Rhythmus des Regens ihre dröhnenden Pumpen entgegen. Die Bilanz: kalte Füße, warme Herzen.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war. Alle THW-Ortsverbände aus Berlin waren während des Starkregens im Einsatz.

Ein Königreich für eine Arche

Ausnahmezustand in Berlin: Starkregenfälle überfluteten am Donnerstag die Hauptstadt sowie weite Teile Brandenburgs. Mehr als 400 THW-Kräfte aus 24 Ortsverbänden dämmten die Fluten mit Sandsäcken ein, pumpten überschwemmte Gebäude leer und leuchteten Einsatzstellen aus. Zurzeit sind noch etwa 90 THW-Kräfte im Einsatz.
Unabhängige Kommunikation: Was nach Kabelsalat aussieht, ist die Schaltzentrale der Feldtelefone. Hier befindet sich der Anschaltkasten, der Verteiler und die Blitzschutzleiste.

Glühende Drähte und sprudelndes Wasser

Mehr als 80 Kilometer Fernmeldeleitung verlegten THW-Kräfte aus neun Ortsverbänden am Himmelfahrtswochenende in Braunschweig bei der Übung „Kabelblitz“. Rund 120 Helferinnen und Helfer trainierten dabei, wie sie Kommunikationswege sicherstellen, wenn der Strom ausfällt. Gleichzeitig übten mehr als 50 THW-Kräfte in Münster, verschmutztes Wasser aufzubereiten.

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