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Mehr zum Thema: Evakuierung

In Gruppen schwärmten die THW-Kräfte aus und evakuierten rund 450 Anwohnerinnen und Anwohner.

Explosive Nachricht

Von Tür zu Tür klingelten sich am Mittwochabend und Donnerstagmorgen rund 60 THW-Kräfte im bayrischen Landshut. Sie trafen verschiedene Menschen und Lebensumstände an: Seniorinnen und Senioren, Singlehaushalte und junge Familien. Alle erwartete die gleiche Nachricht: Wegen einer Fliegerbombe mussten sie vorläufig ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
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In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Sinnbild für europäische Zusammenarbeit: Diskussionen internationaler Teilnehmer auf dem Katastrophenschutzkongress.

Katastrophenschutzkongress: Neue Herausforderungen und internationale Zusammenarbeit

Unter dem Motto „Neue Anforderungen an den Zivil- und Bevölkerungsschutz“ fand Dienstag und Mittwoch der 13. Europäische Katastrophenschutzkongress in Berlin statt. Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die internationale Fachkonferenz mit Vorträgen und Debatten zu aktuellen Themen.
Hand in Hand am Essensstand: In Frankfurt versorgten die THW-Helferinnen und -Helfer mehr als 500 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken.

Evakuieren im Akkord

Mehr als 120 THW-Kräfte unterstützten am ersten Wochenende im September die Evakuierung von Gebäuden mit 80.000 Menschen – so viele Anwohnerinnen und Anwohner, wie das THW Ehrenamtliche hat. Sowohl in Koblenz als auch in Frankfurt am Main entschärften Fachleute Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Das THW betrieb vor allem Bereitstellungsräume und leuchtete sie aus.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
THW und Feuerwehr arbeiteten während der Evakuierung in gemischten Teams.

50.000 Menschen evakuiert

Es war die größte Kampfmittelbeseitigung in Hannover und die zweitgrößte der Geschichte der Bundesrepublik: Rund 50 THW-Kräfte der Ortsverbände Hannover/Langenhagen und Ronnenberg sorgten vergangenen Sonntag gemeinsam mit rund 2400 weiteren Einsatzkräften für eine reibungslose Evakuierung im Stadtteil Vahrenwald.
Nach der Sprengung zog eine Staubwolke zur Einsatzleitung. Die Zusammenarbeit und Absprache des THW mit vielen anderen Organisationen wie Polizei und Ordnungsamt während des Einsatzes war sehr erfolgreich.

Evakuierung für den großen Knall

Es war ein Wahrzeichen der alten Bundeshauptstadt – das 60 Meter hohe Bonn-Center. Dessen Sprengung am Sonntag dauerte zwar nur wenige Sekunden, doch die Vorbereitungen waren groß angelegt. Der THW-Ortsverband Bonn war für den reibungslosen Ablauf des Ereignisses am Sonntag mitverantwortlich. Die rund 40 ehrenamtlichen Kräfte evakuierten Anwohnerinnen und Anwohner und organisierten darüber hinaus die Verpflegung von 170 Einsatzkräften.
THW und Feuerwehr koordinierten gemeinsam die anfallenden Aufgaben zur Bombenentschärfung.

Evakuiert und versorgt

Die Entschärfung eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg sorgte gestern in Osnabrück für einen Großeinsatz des THW. 90 Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Osnabrück, Melle und Bad Essen evakuierten die Anwohnerinnen und Anwohner, verpflegten diese und richteten den Bereitstellungsraum her.
Zusammenarbeit in großem Stil: Mehr als 450 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Polizei, Stadtverwaltung und DRK waren an dem Einsatz beteiligt.

Evakuiert, entschärft, erleichtert

Eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe (Typ GP500) aus dem zweiten Weltkrieg rief am vergangenen Wochenende 40 THW-Kräfte auf den Plan. Die Ehrenamtlichen der Ortsverbände Ahrweiler und Sinzig unterstützten bei der Evakuierung von rund 3.600 Anwohnerinnen und Anwohnern in Ahrweiler (Rheinland Pfalz).
Verlassene Gebäude, leere Straßen: THW-Kräfte richteten im Umkreis von 500 Metern eine Sicherheitszone ein, während Fachleute die Blindgänger entschärften.

Evakuierung erfolgreich

Gleich vier Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg traten bei einer Vorbereitung von Bauarbeiten auf einem Acker in Moers zutage. Rund 40 Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Moers und Dinslaken evakuierten am Freitag die angrenzenden Gebäude und unterstützten den städtischen Ordnungsdienst dabei, die Sicherheitszone abzusperren.
Während des Großeinsatzes arbeiteten THW, Feuerwehr und Polizei eng zusammen.

Häuser evakuiert, Feiertage gerettet

Es war die größte Evakuierung seit dem Zweiten Weltkrieg: Am ersten Weihnachtsfeiertag mussten rund 54.000 Menschen in Augsburg ihre Häuser verlassen, nachdem Bauarbeiter eine Fliegerbombe gefunden hatten. Insgesamt fast 90 THW-Kräfte halfen, die Gebäude zu evakuieren, und unterstützten die Sprengmeister mit schwerem Gerät.
Für den Ernstfall: THW-Kräfte standen als Evakuierungshelferinnen und -helfer bereit.

Politik für und mit Menschen mit Behinderung

Die Veranstaltung „Politik für und mit Menschen mit Behinderung“ fand am Freitag zum zweiten Mal im Deutschen Bundestag statt. Menschen mit Behinderungen aus den Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten nahmen an vielseitigen Gesprächen und einer Podiumsdiskussion teil. Mehr als 40 THW-Kräfte unterstützten die Veranstaltung.
Gruppenbild der Kooperationsvereinbarung

Airbus unterstützt THW-Einsätze bei Naturkatastrophen

Die Airbus Helicopters Foundation hat heute eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Technischen Hilfswerk (THW) unterzeichnet. Dem THW, welches Einsätze bei internationalen Naturkatastrophen und Notlagen koordiniert und umsetzt, werden damit künftig Hubschrauber für Lufttransporteinsätze zur Verfügung gestellt. Die Vereinbarung wurde während der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, zwischen Klaus Buchmüller, Leiter des Referats Ausland des THW und Wolfgang Schoder, Geschäftsführer von Airbus Helicopters Deutschland, geschlossen.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr planen gemeinsam das Vorgehen bei der Evakuierung.

Bombenfund in Nürnberg

Der Fund eines 250 Kilogramm schweren Blindgängers führte am Dienstag in Nürnberg zu einem Einsatz für rund 60 THW-Kräfte. Gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr evakuierten sie Anwohnerinnen und Anwohner.
THW-Kräfte koordinieren den Einsatz in Langenhagen.

Bomben in Hannover und Lübben

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Hannover und Lübben (Brandenburg) unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich mehr als 80 THW-Kräfte.
THW-Kräfte besprechen die Evakuierungsmaßnahmen in ihrem Einsatzabschnitt.

Bombenentschärfung: 31.000 Menschen evakuiert

Eine Fliegerbombe sorgte am Dienstag in der Südstadt von Hannover für einen Ausnahmezustand. An der Evakuierungsaktion, die zu den größten der Nachkriegsgeschichte gehörte, beteiligten sich auch mehr als 40 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW).
Rund 120 THW-Kräfte waren an dem Einsatz beteiligt.

Bombenfund in Osnabrück

Rund 120 THW-Helferinnen und Helfer waren Ende vergangener Woche bei einer Bombenentschärfung in Osnabrück gefordert. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit von THW, Polizei und Feuerwehr, konnten die rund 5000 Anwohner nach wenigen Stunden zurück in Häuser.   
THW-Kräfte bei einer Besprechung während der Bombenentschärfung in Osnabrück.

Bomben in Herne und Osnabrück entschärft

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Herne und Osnabrück unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich rund 170 THW-Kräfte.
Die THW-Kräfte bauen das Einsatz-Gerüst-System auf, mit dessen Hilfe der Fernentschärfer von der Bombe zu den Fachkräften geleitet wird.

Bombenentschärfung in Worms geglückt

Das THW unterstützte am Sonntag die Entschärfung einer 250 Kilo schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Bombe wurde am 21. Februar 1945 über Worms abgeworfen und in der vergangenen Woche, etwa 69 Jahre später, bei Bauarbeiten auf einem Industriegelände gefunden.
Mehr als 80 THW-Einsatzkräfte waren in Weitersburg involviert.

THW unterstützt Evakuierung nach Bombenfund

Mehr als 80 THW-Kräfte aus zehn Ortsverbänden waren am Sonntag in Weitersburg bei Koblenz im Einsatz. Sie unterstützten die Evakuierung von mehr als 6000 Anwohnerinnen und Anwohnern sowie zwei Seniorenheimen und einer Klinik nach einem Bombenfund.
THW-Kräfte besprechen ihren Einsatz vor der Evakuierung der Sicherheitszone.

Weltkriegsblindgänger entschärft

Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am vergangenen Wochenende in Neustadt an der Weinstraße entschärft. Rund 70 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bei der Evakuierung der Sicherheitszone.
Das THW unterstützte die Evakuierungsarbeiten. Rund 8400 Menschen mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

Evakuierung nach Bombenfund

Der Fund einer fünf Zentner schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg sorgte am heutigen Dienstag in Nürnberg für einen Einsatz des THW. Mehr als 60 THW-Helferinnen und -Helfer evakuierten gemeinsam mit Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei rund 8400 Menschen.
In der Führungsstelle sammeln die beteiligten Akteure alle Informationen zum Einsatz und beratschlagen über dessen Fortgang.

Bombenfund in Nürnberg

46 THW-Helferinnen und Helfer waren heute bei einer Bombenentschärfung in Nürnberg im Einsatz. Die Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg wurde am gestrigen Dienstag in der Nähe des Hauptbahnhofes entdeckt. Die THW-Kräfte evakuierten in Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehren und weiteren Rettungsorganisationen die betroffenen Anwohner sowie das Bahnhofsgelände.

Immer wieder Blindgänger

Erneut hielt ein Blindgänger das THW auf Trab: THW-Kräfte unterstützten gemeinsam mit mehr als 400 Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und DRK die Bombenentschärfung am Sonntag in Bitburg.
Evakuierte Anwohner wurden vom THW in Sammelstellen betreut.

Wieder ein Blindgänger

In Dresden wurde in der vergangenen Nacht eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. THW-Einsatzkräfte unterstützten die Evakuierung der rund 2.500 Anwohner.
Im Sommer forderte ein Bombenfund in München den Einsatz der THW-Kräfte.

Blindgänger in Dortmund

Hunderte Einsatzkräfte und das THW waren gestern bis tief in die Nacht bei der Bombenentschärfung in Dortmund im Einsatz.
Auch das Einsatz-Gerüst-System kam bei der Übung in Bonn zum Einsatz.

Großübung: Erdbeben im Rheinland

Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,5 erschütterte das südliche Rheinland. Die Folgen: Einsturzgefährdete Gebäude, eingeschlossene Personen, entgleiste Waggons und zerstörte Infrastrukturen. Bei der Katastrophenschutzübung am Samstag trainierten insgesamt 1.000 Einsatzkräfte – darunter 600 THW-Kräfte aus 21 Ortsverbänden – in Bonn den Ausnahmezustand.

Evakuierung nach Chemieunfall

Nach einem Chemieunfall in den Anlagen eines Lebensmittelkonzerns ist das THW zur Unterstützung der Feuerwehr im Einsatz. Zur Sicherheit der Anwohner vor eventuell austretenden Gasen wurde das Gebiet von den Einsatzkräften bereits gestern großflächig evakuiert.
Ein metertiefer Krater klafft in der Innenstadt von Viersen.

Unbewohnbare Häuser nach Bombenexplosion in Viersen

Ein metertiefer Krater mitten in der Viersener Innenstadt, herausgebrochene Fensterscheiben, zertrümmerte Dachziegel und Häuserfassaden voller Dreck. Die kontrollierte Sprengung einer 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg führte zu höheren Schäden als angenommen. THW-Einsatzkräfte aus acht Ortsverbänden waren bis tief in die Nacht im Einsatz.

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