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Mehr zum Thema: Zusammenarbeit

Mit Stativen und Aggregaten mit eingebauten Lichtmasten leuchteten THW-Kräfte das Areal rund um den verunglückten Zug aus (Archivbild).

Ausleuchten nach Zugunfall

Rund 20 THW-Kräfte eilten gestern zu dem Zugunfall in Meerbusch. Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Grevenbroich, Neuss und Mönchengladbach leuchteten die Einsatzstelle aus und hielten sich für weitere Aufgaben bereit.
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Beim Adventsbrunch des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen zeichnete THW-Präsident Albrecht Broemme die Ehrenamtlichen persönlich aus.

Ehre, wem Ehre gebührt

Der Tag des Ehrenamts und das Jahresende sind ein guter Anlass, Danke zu sagen. Darum konnten sich vergangene Woche rund 50 langjährig aktive Ehrenamtliche des THW über Ehrungen freuen.
An dem Gesprächskreis nahmen hochrangige Vertreter der Bundeswehr, des BSI, der BDBOS, des BBK und des THW teil.

Gesprächskreis der Bundesbehörden: Austausch und Zusammenarbeit

Von vergangenen Einsätzen bis hin zu künftigen Strategien – beim zehnten Gesprächskreis „Zivil-Militärische Zusammenarbeit“ tauschten sich Ende November die oberen Bundesbehörden aus und besprachen gemeinsame Vorgehensweisen.
Mit dem EGS bauten THW-Helferinnen und -Helfer ein Hindernis für die rund 2500 Läuferinnen und Läufer.

Rein in den Schlamm

24 Kilometer, 1000 Höhenmeter und 150 Hindernisse: Während die Einsatzkräfte des THW sonst stets helfend zur Seite stehen, machten sie es am Wochenende den rund 2500 Teilnehmenden des „Getting Tough The Race 2017“ im thüringischen Rudolstadt so schwer wie möglich. Mit Wasser und dem Einsatzgerüst-System (EGS) brachten sie die Läuferinnen und Läufer zum Schwitzen.
Breite Schultern: DFV-Geschäftsführerin Müjgan Percin stattete THW-Präsident Broemme bei seinem Amtsantritt als DFV-Präsident für einen Tag mit den Schulterklappen von DFV-Präsident Hartmut Ziebs aus.

Präsidententausch von THW und DFV

Im Einsatz arbeiten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) und Feuerwehrleute täglich Seite an Seite. Grenzüberschreitend ist auch der Austausch in den Führungsetagen: THW-Präsident Albrecht Broemme und Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), tauschten vergangene Woche für einen Tag ihren Posten – und entdeckten viele Gemeinsamkeiten.
Der THW-Weihnachtsbaum vor dem Brandenburger Tor hat eine lange Tradition. Vor allem den Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbandes Berlin-Mitte ist diese schöne Szenerie zu verdanken.

Die Blauen machen’s grün

Ob Nordmanntanne, Fichte oder Blautanne – mit Lichterketten, bunten Kugeln und Lametta sorgen Tannenbäume für Festlichkeit in der Vorweihnachtszeit. THW-Kräfte stellten in den vergangenen Tagen die grüne Pracht an mehreren Orten in Berlin und weiteren öffentlichen Plätzen in ganz Deutschland auf.
In Gruppen schwärmten die THW-Kräfte aus und evakuierten rund 450 Anwohnerinnen und Anwohner.

Explosive Nachricht

Von Tür zu Tür klingelten sich am Mittwochabend und Donnerstagmorgen rund 60 THW-Kräfte im bayrischen Landshut. Sie trafen verschiedene Menschen und Lebensumstände an: Seniorinnen und Senioren, Singlehaushalte und junge Familien. Alle erwartete die gleiche Nachricht: Wegen einer Fliegerbombe mussten sie vorläufig ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
Mit Spundwänden und Baustützen sicherten die THW-Kräfte die Einsatzstelle gegen nachlaufenden Sand ab.

Sandlawine: Gefährlicher Einsatz in Kiesgrube

In einem Kieswerk in Anholt erfasste eine Sandlawine am Dienstag vier Personen und begrub zwei Arbeiter unter sich mit tödlichen Folgen. THW-Kräfte des Ortsverbands Bocholt sicherten die Unfallstelle gegen nachrutschende Sandmassen und ermöglichten so die Bergung der beiden Verstorbenen.
Wie kann man künftig stärker zusammenarbeiten? Delegierte aus Schleswig-Holstein sprachen mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam.

Besuch aus dem Norden

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam empfing gestern eine Delegation des schleswig-holsteinischen Innenministeriums, des Landesfeuerwehrverbandes und der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein in der THW-Leitung in Bonn. Die Beteiligten tauschten sich über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten aus.
THW-Präsident Albrecht Broemme (rechts) zeichnete DRK-Präsident Rudolf Seiters am Dienstag für langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit  mit dem Ehrenzeichen des Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk aus.

THW-Ehrenabzeichen für DRK-Präsident

Berlin. THW-Präsident Albrecht Broemme hat gestern Abend den Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, mit dem Ehrenabzeichen des Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ausgezeichnet. „Mit seinem unermüdlichen Engagement für Freiwillige im Bevölkerungsschutz und mit der Förderung der Zusammenarbeit des DRK mit anderen Blaulichtorganisationen hat er bedeutsame Beiträge für unsere Zivilgesellschaft geleistet“, sagte Broemme und würdigte die außerordentlich vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem DRK.
Mit dem Einsatz-Gerüstsystem stützen die Ehrenamtlichen die einsturzgefährdete Hauswand ab.

Durch die Wand

Mit einem lauten Knall kam ein Lastwagenfahrer im bayrischen Obersinn in der Nacht zum Dienstag von der Fahrbahn ab und knallte gegen eine Hauswand. Damit diese nicht einstürzt, stützten rund 30 Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Lohr die Hauswand mittels Einsatz-Gerüstsystem (EGS) ab.
Der Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen.

Helfende Hand: Das sind die Gewinner 2017

„Helf-O-Mat“ und „Junghelfer-Entwicklungskonzept“ – diese beiden Projekte mit THW-Beteiligung gehören zu den 15 Gewinnern des Ehrenamtspreises „Helfende Hand“. Am Montagnachmittag, dem 27. November 2017, wählte die Jury des Bundesministeriums des Innern (BMI) aus mehr als 150 Bewerbungen die vielversprechendsten Initiativen aus, die Interesse am Ehrenamt im Bevölkerungsschutz wecken.
In weniger als einer Stunde leuchteten die Jugendlichen die Einsatzstelle aus und bauten einen Steg über den Wassergraben.

Heldenhafter Nachwuchs

Wo ist die vermisste Person? Werden wir sie rechtzeitig finden und retten können? Vor diesen Fragen standen am Freitag die Nachwuchskräfte der THW-Jugend Bad Kreuznach und die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach. In einer gemeinsamen Übung trainierten sie die Suche nach Vermissten.
Im fiktiven Land Tukastan galt es für die Führungskräfte aus neun Ländern sich untereinander zu koordinieren.

Die Erde bebt in „Tukastan“

Sich im Katastrophenfall untereinander koordinieren und eng zusammenarbeiten: Von Samstag bis Mittwoch trainierten Führungskräfte aus neun Ländern die internationale Hilfeleistung nach einem schweren Erdbeben im fiktiven Land Tukastan. Ehren- und hauptamtliche Mitglieder des THW organisierten und beteiligten sich an dieser EU-Stabsrahmenübung.
Mithilfe des Einsatz-Gerüstsystem verschafften die THW-Kräfte den Spezialistinnen und Spezialisten der Polizei Zugang zur Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hauses.

Das Wunder von Berlin

Eine laute Explosion erschütterte am Montagabend den Ort Staaken in Berlin. Ein Haus stürzte aus bisher unbekannten Gründen ein. Mehr als 20 THW-Kräfte entfernten Trümmerteile und bauten eine Arbeitsplattform für die Polizei auf. Alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses überlebten den Einsturz.
Rund 70 Delegierte der THW-Jugend setzten sich beim Bundesjugendausschuss mit verschiedenen Themen auseinander. Beispielsweise mit der Frage, wie die Jugend ihr Selbstverständnis lebt.

Ab in die Zukunft

Seit drei Jahren macht sich Ingo Henke als Bundesjugendleiter für die Katastrophenschützer von morgen stark. Am Wochenende erkannten rund 70 Delegierte beim Bundesjugendausschuss seine Leistung an und wählten ihn für weitere drei Jahre an die Spitze der THW-Jugend.
THW-Ortsverband Breisach unterstützte Zoll und Polizei nach Drogenfund

Drogenfund: THW unterstützt Zoll und Polizei

Eine gemeinsame Ermittlungsgruppe von Zoll und Polizei stellte vergangene Woche 205 Kilogramm Marihuana in Breisach am Rhein sicher. Die Ermittler forderten den THW-Ortsverband Breisach zur Unterstützung an, um an die in einem tonnenschweren Stahlträger versteckten Drogen zu gelangen. Die Helferinnen und Helfer legten das Versteck mit Bohrer, Endoskopkamera und Schneidwerkzeug frei.
THW-Kräfte befüllten Sandsäcke und versorgten Generatoren, Fahrzeuge und Pumpen mit Treibstoff.

Land unter im Südschwarzwald

Die Flüsse Wiese und Kleine Wiese traten am Sonntag im Wiesental im Südschwarzwald an mehreren Stellen über die Ufer. Mehr als 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der THW-Ortsverbände Breisach, Lörrach, Müllheim, Schopfheim und Rheinfelden übernahmen die Sandsacklogistik und leuchteten die Einsatzstellen aus.
THW-Kräfte förderten mit drei Tauchpumpen Wasser aus dem vollgelaufenen Schiff und waren außerdem mit der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung vor Ort.

Dem Untergang geweiht

Ein 170 Meter langes Frachtschiff krachte am frühen Samstagmorgen auf der Weser in die Hafenanlage Brake. 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Nordenham pumpten daraufhin Wasser aus dem beschädigten Frachter.
Es werde Licht: In Heidelberg leuchteten THW-Kräfte den Behandlungsplatz der Übung taghell aus.

Havariertes Schiff und radioaktive Wolke

Dichter Rauch über einem Schiff, laute Schreie und zahlreiche Rettungsboote: Am Wochenende übten rund 30 THW-Kräfte aus Heidelberg zusammen mit anderen Organisationen einen Massenanfall an Verletzten nach einem Schiffsunglück. Auch andere Ortsverbände nutzten die freien Tage und bereiteten sich auf Einsätze vor.
Damit die Helferinnen und Helfer auch in der Nacht weiterarbeiten konnten, leuchteten die Ehrenamtlichen der Fachgruppe Beleuchtung die Unfallstelle aus.

Absichern, ausleuchten, bergen

Einsatz auf der Autobahn für den THW-Ortsverband Roth: Am Montag fuhr ein Kleintransporter in Bayern auf einen LKW auf. 20 THW-Kräfte waren im Einsatz.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
In der ersten Woche Theorie, in der zweiten Woche praktische Übungen: An der Bundesschule bereiteten sich Einsatzkräfte auf die Herausforderungen in Krisenregionen vor.

Vorbereitet auf Krisenregionen

An der Bundesschule Neuhausen werden jedes Jahr mit Unterstützung des Auswärtigen Amts Trainings internationaler Partner, zum Beipsiel des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) und der International Humanitarian Partnership (IHP) durchgeführt. Diese Lehrgänge und Übungen ermöglichen den Einsatzkräften, sich auf die Herausforderungen in den Krisenregionen intensiv vorzubereiten. Als offizieller Ausrichter koordiniert die Bundesschule die Abwicklung dieser Trainings.
Der Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Inneren zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen.

Helfende Hand: Jetzt für das THW abstimmen

Die „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zeichnet Projekte aus, die sich für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz stark machen. Mit dem „Helf-O-Mat“ und dem „Junghelferentwicklungskonzept“ sind in diesem Jahr zwei Beiträge mit #THW-Beteiligung dabei.
Das THW VOST im Einsatz bei der Tour de France in Düsseldorf.

Einsatzunterstützung im digitalen Dschungel

Heute ist Welt-Internet-Tag. Und auch bei THW-Einsätzen sind Internet und Soziale Netzwerke von Bedeutung: In den Netzwerken spiegelt sich zum Teil das wider, was im realen Leben – und bei Einsatzlagen des Bevölkerungsschutzes – geschieht. Im THW gibt es daher das Pilotprojekt des „Virtual Operation Support Teams“ (VOST). Seit Mitte des Jahres durchsucht dieses Team bei Einsätzen wie dem G20-Gipfel und der Tour de France-Etappe in Düsseldorf die Sozialen Netzwerke nach lagerelevanten Informationen.
THW-Präsident Albrecht Broemme blickt auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück.

40 Jahre im öffentlichen Dienst

Vom THW-Helfer über den Freiwilligen Feuerwehrmann, vom Brandreferendar zum Landesbranddirektor Berlins und dann zum THW-Präsident. Das sind fast 47 Jahre haupt- und ehrenamtliches Engagement im Katastrophenschutz. Heute übergibt Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière THW-Präsident Albrecht Broemme die Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum.
DLRG-Präsident Achim Haag überreicht das Verdienstzeichen in Gold an THW-Präsident Albrecht Broemme.

DLRG-Gold für Broemme

Bundestagung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Hamburg: Eine angenehme Aufgabe hatte der am gleichen Tag frisch gewählte Präsident der DLRG, Achim Haag, als eine seiner ersten Amtshandlungen. Er ehrte den THW-Präsidenten Albrecht Broemme mit dem Verdienstzeichen in Gold. Damit wird sein herausragendes Engagement für den Bevölkerungsschutz gewürdigt.
Im Gespräch zur Demokratie: die Präsidenten des THW, Albrecht Broemme (l.) und der JUH, Dr. Arnold von Rümker (r.) – moderiert von Martin Zeidler (Mitte), Leiter des Grundsatzreferats  in der THW-Leitung

THW und Johanniter: Demokratie sichern

Interkulturelle Begegnung auf allen Ebenen: Am vergangenen Wochenende trafen sich rund 40 ehrenamtliche und hauptamtliche Führungskräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) und des THW mit den Präsidenten beider Organisationen im Kloster Wennigsen in Niedersachsen.
Jährlich trainieren THW-Kräfte auf dem Flughafen Köln/Bonn, damit sie auf mögliche Unfälle vorbereitet sind und sich auf dem Flughafen auskennen.

Vom Betonwerk bis zum Flughafen

Ob verschüttete Personen retten, verunfallte Autos bergen oder Gebäude abstützen: Am Wochenende trainierten wieder zahlreiche THW-Kräfte in ganz Deutschland. Wie bei echten Einsätzen arbeiteten sie dabei Hand in Hand mit Einsatzkräften anderer Organisationen, wie beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Freiwilligen Feuerwehr.
THW und andere Organisationen ziehen bei der Übung an einem Strang.

Großübung „Sturzflut 2017“ bei bestem Wetter

Es war viel los am vergangenen Samstag in Teilen von Hennef, Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf (NRW). Grund war die Großübung „Sturzflut 2017“ an der fast 600 Einsatzkräfte teilnahmen – davon rund 180 THW-Kräfte.

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