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Sommerzeit, Gewitterzeit

Ende vergangener Woche krachte es vielerorts in Deutschland. Unter anderem im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen und im Rhein-Kreis Neuss sorgten Sturmböen, Starkregen und Blitze für Schäden. Mehr als 40 THW-Kräfte räumten umgefallene Bäume bei Seite und pumpten überflutete Keller leer.

Zunächst rückten die beiden Bergungsgruppen des THW-Ortsverbandes Gelsenkirchen auf Anforderung der örtlichen Feuerwehr am Donnerstag aus. Doch um Schäden bestmöglich zu beseitigen, musste das Großgerät der Fachgruppe Räumen in den Einsatz kommen: Mit Radlader und Ladekran unterstützten die Ehrenamtlichen die Feuerwehr da, wo besonders große Bäume auf Hausdächern, Straßen, Autos oder vor Hauseingängen lagen. Bis in die späten Abendstunden war der Ortsverband an rund 20 Einsatzstellen aktiv.

Im Rhein-Kreis Neuss legten THW-Kräfte des Ortsverbandes Neuss mit ihren leistungsstarken Pumpen untern anderem überflutete Keller und eine Baugrube trocken. Außerdem waren zwei Baufachberater aus Übach-Palenberg und Hückelhoven im Einsatz.

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