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Bademeister der Herzen

Wie ein unheilverkündender Trommelwirbel prasselte letzte Woche Starkregen auf Berlin und Brandenburg nieder. Mehr als 700 THW-Kräfte aus 25 Ortsverbänden setzten dem Rhythmus des Regens ihre dröhnenden Pumpen entgegen. Die Bilanz: kalte Füße, warme Herzen.

Der Dauerregen setzte nicht nur Keller, sondern auch ganze Straßenzüge, Kindergärten, Rückhaltebecken und ein Umspannwerk unter Wasser. Helferinnen und Helfer aus allen Berliner Ortsverbänden waren im Einsatz. Um die Feuerwehr zu entlasten, richteten die THW-Kräfte eine eigene Führungsstelle ein, sodass sie direkt vollständige Einsätze übernehmen konnten. Insgesamt absolvierten THW und Feuerwehr alleine in Berlin mehr als 2.500 Einsätze. Hinzu kamen unzählige Aufgaben in Brandenburg: pumpen, Sandsäcke verbauen, Einsatzstellen ausleuchten und Fachberatung.

Neben weiten Teilen der Bevölkerung drückte auch Berlins Innensenator Andreas Geisel seine Wertschätzung für den unermüdlichen Einsatz aus: „Mein Dank geht an die Berufsfeuerwehr, aber ausdrücklich auch an die vielen Freiwilligen Feuerwehren und das Technische Hilfswerk.“

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