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Dauerregen: Die Pumpen laufen weiter

Der Dauerregen in sechs Bundesländern hat nachgelassen, die Einsätze für das THW dauern in einigen Regionen jedoch an. Viele Flächen sind noch überschwemmt, einige Flusspegel drohen nach wie vor anzusteigen. Derzeit kämpfen weiterhin mehr als 150 Einsatzkräfte gegen die Überschwemmungen. Zum Pumpen und Sandsackverbau kommen weitere Einsatzschwerpunkte für die Ehrenamtlichen des THW hinzu.

Im niedersächsischen Bad Salzdetfurth evakuieren Helferinnen und Helfer aus neun Ortsverbänden heute Bewohner, die von Überflutungen direkt bedroht sind. Daneben fördern sie weiterhin die Wassermassen mit Pumpen aus den überschwemmten Gebieten – ebenso in Alfeld, Sarstedt, Hildesheim und Wolfenbüttel.

Andere Bevölkerungsschutzorganisationen wie die Feuerwehr arbeiten häufig mit Fachberatern vom THW zusammen. In Braunschweig waren gestern zwei Technische Berater für Deichverteidigung aus den Ortsverbänden Hildesheim und Wolfenbüttel im Einsatz. Ihre Aufgabe war es, Schadenstellen in Deichen zu bewerten, entsprechende Maßnahmen zur Notsicherung zu planen und benötigtes Material zu berechnen.

Gute Nachrichten aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt: Die Regenfälle ließen gestern nach und hörten stellenweise ganz auf, sodass sich die Lage in diesen Bundesländern entspannte. Zuvor jedoch räumten die Ortsverbände Frankfurt/Oder und Fürstenwalde umgestürzte Bäume von einer Bahnstrecke in der Nähe von Lossow. Sie beendeten ihren Einsatz gestern.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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