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Leinen los und hisst die Flaggen

Ein sportlicher Einsatz mit langjähriger Zusammenarbeit: Vergangenes Wochenende endete die 128. Travemünder Woche in der Lübecker Bucht. Bei dem Segelwettbewerb sorgten THW, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und Deutsche Lebens- Rettungs-Gesellschaft (DLRG) dafür, dass die Sportlerinnen und Sportler sicher im Hafen ankamen.

1.200 Seglerinnen und Segler aus 20 Nationen traten mehrere Tage in Schleswig-Holstein gegeneinander an. Die Travemünder Woche zählt zu den größten Segelwettbewerben weltweit. Damit die Sportlerinnen und Sportler sicher durch das dicht befahrene Wasser der Trave segeln konnten, lenkten die THW-Kräfte der Fachgruppe Wassergefahren sie in die richtigen Bahnen. Sie platzierten Bahnmarkierungen, sogenannte Bubbles, im Wasser.

Bei so vielen Teilnehmenden passierten trotz der hohen Sicherheitsvorkehrungen kleinere Unfälle. Mehrfach leisteten die Ehrenamtlichen Schlepphilfe und unterstützen erschöpfte Seglerinnen und Segler beim Sichern und Aufrichten ihrer Boote. Hierfür arbeiteten die Einsatzkräfte eng mit anderen Organisationen wie der Wasserschutzpolizei und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger zusammen.

Beteiligt waren die Ortsverbände Eckernförde, Hamburg-Nord, Hamburg-Eimsbüttel, Hamburg-Harburg, Ratzeburg, Rinteln, Rostock, Plön und Pinneberg. Seit fast 20 Jahren begleiten das THW und das DRK gemeinsam die Travemünder Woche.

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