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Mit dem Schwenklader sammelten die Ehrenamtlichen den Großteil der Druckerzeugnisse ein.

Mit Einsatz in die neue Woche

Um vier Uhr nachts an einem Montag aus dem Bett alarmiert werden – für viele Menschen undenkbar. Für rund 25 Helferinnen und Helfer aus dem bayrischen THW-Ortsverband Freising dagegen Ehrensache: Gestern rückten sie aus, um eine Fahrbahn nach einem Unfall zu räumen.
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Der Deichbau mit Sandsäcken ist immer noch schweißtreibende Handarbeit.

Schweißtreibende Trainingseinheiten

Das letzte Juni-Wochenende nutzten viele THW-Ortsverbände und vertieften das Fachwissen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Übungen und Fortbildungen. Bei sommerlichen Temperaturen trainierten sie beispielsweise die Deichverteidigung, die Hilfe nach einem schweren Orkan, den Aufbau einer Löschwasserversorgung und den Schichtwechsel in einem Führungsstab.
In Freising bestand die Gefahr, dass der Bus beim Anheben zurück kippt und weitere Personen unter sich begräbt.

Übung macht die Einsatzkraft

Während am vergangenen Wochenende viele THW-Helferinnen und -Helfer zu Unwettereinsätzen ausrückten, bereiteten sich andere auf mögliche zukünftige Einsätze vor. Ob Trinkwasser aufbereiten, Verschüttete retten oder Tauchpumpen bedienen: Motiviert meisterten die Ehrenamtlichen eine Aufgabe nach der anderen.
Zugänge zu Verletzten schaffen, Absicherung und Rettungsmaßnahmen: Bei der Einsatzübung mussten die Ehrenamtlichen vieles gleichzeitig erledigen und sich dementsprechend gut untereinander koordinieren.

Viele Verletzte – 110 Rettungsprofis

Personen unter schwierigen Bedingungen retten – das trainierten rund 110 ehrenamtliche Kräfte während einer gemeinsamen Übung von THW, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Bergwacht und der Höhenrettung der Feuerwehren Baden-Baden und Bühlertal am Samstag in Karlsruhe.
THW-Kräfte aus drei Berliner Ortsverbänden erkunden die Einsatzmöglichkeiten bei einem Tram-Unfall.

Straßenbahn von oben und unten

Eine Einsatzoption des THW ist die Hilfeleistung auf Verkehrswegen. Wie man bei einem Unfall mit einer Tram die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) oder die Feuerwehr optimal unterstützt, lernten 28 Ehrenamtliche aus den Berliner THW-Ortsverbänden Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf und Neukölln vergangene Woche.
Rund elf Stunden waren THW-Kräfte aus Bitburg vergangenen Freitag nach einem Verkehrsunfall im Einsatz.

Unfallreiches Wochenende

Ob kollidierende Lastkraftwagen oder sich überschlagende Autos: Am Wochenende rückten THW-Kräfte zu gleich mehreren Verkehrsunfällen aus. Sie bargen Ladungen, sperrten Unfallstellen ab und leuchteten Einsatzstellen aus.
Mit dem Bergungsräumgerät holten THW-Kräfte die Teile des verunfallten Flugzeugs vom Feld und luden es auf ihren Tieflader.

Flugzeugabsturz: Bergung in der Nacht

Ein Ultraleichtflugzeug stürzte am Samstag über einem Feld nahe Bensheim-Schwanheim (Hessen) ab, der Pilot und die Insassin sind dabei tödlich verunglückt. 27 THW-Kräfte des Ortsverbands Bensheim unterstützten die Ermittlungen der Polizei und die Bergungsarbeiten.
Unfallstelle absichern, Sichtschutz aufbauen, Ladung bergen, ausleuchten – ein LKW-Unfall auf der Autobahn 9 forderte 150 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Bayrischem Roten Kreuz.

Bergungsarbeiten bei Dunkelheit

Tödlicher Unfall: Ein mit Reifen beladener LKW prallte Ende vergangener Woche auf der Autobahn 9 in der Höhe Kulmbach/Bayreuth in die Mittelleitplanke und kippte um. Der Fahrer kam dabei ums Leben. 150 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Bayerischem Roten Kreuz (BRK) waren daraufhin im Einsatz. Sie bauten unter anderem einen Sichtschutz gegen gaffende Verkehrsteilnehmer auf und bargen die havarierte Ladung.
Die Ehrenamtlichen des THW arbeiteten während des Einsatzes mit Kräften der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und eines Rettungsdienstes zusammen.

Von Verkehrssicherung bis Personenrettung

Nach einem PKW-Unfall ging der THW-Ortsverband Simmerath (Nordrhein-Westfalen) am gestrigen Montag in den Einsatz. Am vergangenen Donnerstag sorgte ein umgekippter Sattelzug auf der B303 bei Kulmbach (Bayern) für eine Vollalarmierung des Technischen Zuges des THW-Ortsverbandes Kulmbach. Insgesamt unterstützten mehr als 40 Ehrenamtliche Kräfte anderer Einsatzorganisationen auf gleich vierfache Weise.
Erst abstützen, dann aufräumen: Nach einem Verkehrsunfall im schleswig-holsteinischen Treia waren rund 20 THW-Kräfte aus zwei Ortsverbänden im Einsatz.

Einsturz abgewendet

Ein großes Loch in der Hauswand eines Autohauses im schleswig-holsteinischen Treia rief am vergangenen Wochenende mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer auf den Plan. Ein Lastwagen war in das Gebäude gekracht. Die Ehrenamtlichen aus den Ortsverbänden Husum und Schleswig sicherten das Gemäuer.
Tonnenweise frisches Gemüse verluden die THW-Kräfte auf Pfedelbach vom havarierten LKW in einen Container.

Von der Fahrbahn abgekommen

Gleich zwei Unfälle beschäftigten gestern THW-Kräfte aus Baden-Württemberg. In Eberbach transportierten Helferinnen und Helfer Notärzte zur Unfallstelle, nachdem ein Bus gegen eine Hauswand fuhr. Der THW-Ortsverband Pfedelbach entlud tonnenweise Gemüse aus einem havarierten LKW.
Mit Schneeketten ausgestattete THW-Fahrzeuge schleppten im Südwesten Deutschlands liegen gebliebenen LKW ab.

Rutschpartie zum Wochenstart

Schnee und Eis haben in der Nacht zu Montag in vielen Teilen Deutschlands den Straßenverkehr beeinträchtigt: Fahrzeuge kamen von der Fahrbahn ab oder steckten fest. Allein bei Saulheim in Rheinland-Pfalz schleppten rund 20 Einsatzkräfte 16 LKW frei.
Mit einem Teleskoplader entfernten die Helferinnen und Helfer einen 6000 Kilogramm schweren Steinquader von der Fahrbahn.

Tonnenschwerer Einsatz

Mehr als 20.000 Kilogramm Gesteinsbrocken blockierten gestern die Autobahn bei Nürnberg. Ein LKW verlor die Ladung, nachdem er in eine Mittelschutzplanke krachte. Rund 30 THW-Kräfte räumten die Fahrbahn für die sich stauenden Autos wieder frei.
Damit die Helferinnen und Helfer auch in der Nacht weiterarbeiten konnten, leuchteten die Ehrenamtlichen der Fachgruppe Beleuchtung die Unfallstelle aus.

Absichern, ausleuchten, bergen

Einsatz auf der Autobahn für den THW-Ortsverband Roth: Am Montag fuhr ein Kleintransporter in Bayern auf einen LKW auf. 20 THW-Kräfte waren im Einsatz.
Nach einem schweren Verkehrsunfall unterstützte das THW die Bergungsarbeiten.

Möbel auf der Autobahn

Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A8 in der Nähe von Heusweiler unterstützen rund 60 THW-Kräfte die Bergungsarbeiten an einem verunglückten Sattelzug.
Bei der Übung in Stetten waren die Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger des THW gefordert.

Flugzeugabsturz und Proteste – der Süden übt

Wie bereite ich mich auf Großveranstaltungen vor? Was ist bei der Versorgung von Verletzten nach einem Flugzeugabsturz zu beachten? Unter anderem mit diesen Fragen befassten sich mehr als 65 THW-Kräfte in München (Bayern) und Stetten (Baden-Württemberg) vergangenes Wochenende.
Eine abgesicherte Einsatzstelle ist für Rettungskräfte wichtig, um gefahrlos Hilfe leisten zu können. So auch auf der A9 in Oberfranken. (Symbolbild)

Gerufen, geborgen, getrauert

Auf der A9 in Oberfranken krachte gestern Morgen ein Reisebus an einem Stauende in einen Sattelzug und ging in Flammen auf. 18 Menschen starben, dutzende trugen teils schwere Verletzungen davon. Rund 20 THW-Kräfte sicherten die Unfallstelle ab und bargen den ausgebrannten Bus.
Das Übungsgelände Dülmen bietet THW-Kräften realistische Bedingungen. Hier bei der Personenrettung aus der Tiefe.

Drei realistische Übungen an einem Tag

Im THW-Ortsverband Rheine war am Samstag viel los: Die beiden Bergungsgruppen und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen trainierten unter teilweise erschwerten Bedingungen ihre Fertigkeiten. Vor allem THW-Kräfte, die erst vor kurzem ihre Grundausbildung absolviert hatten, sammelten am Übungstag wichtige Erfahrungen.
THW-Kräfte entluden die Pulversäcke, damit ein Bergungsunternehmen den LKW abschleppen konnte.

Einsatz im Schutzanzug

Einsatz unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen: Rund 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden bargen gestern auf der Bundesautobahn 6 zwischen Waldmohr und Homburg Gefahrgut aus einem verunglückten Lastwagen. Der italienische LKW hatte Ammoniumchlorid geladen, eine pulverförmige Chemikalie, die Atemwege und Schleimhäute reizt.
Obst, Gemüse, Getränke – alle diese Lebensmittel entfernte das THW mit Muskelkraft und seinen Radladern am vergangenen Montag von der Straße.

Griechischer Wein

Nach zwei Verkehrsunfällen auf der A99 in der Nähe von München bargen jeweils rund 30 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Markt-Schwaben, München-Ost, München-Land und München-West am Montag sowie am Freitag die Ladung von verunglückten Lastkraftwagen.
Die Helferinnen und Helfer des THW waren auf Anforderung der Elsdorfer Feuerwehr nach dem Busunfall zur Einsatzstelle ausgerückt.

Busunfall: Gebäude abgestützt

Im nordrhein-westfälischen Elsdorf ist am Samstag ein Linienbus von der Fahrbahn abgekommen und in eine Häuserwand geprallt. Ein THW-Baufachberater begutachtete das Gebäude, bevor mehr als 30 Ehrenamtliche der Ortsverbände Bergheim, Siegburg und Euskirchen das beschädigte Haus abstützten und das Fahrzeug bargen.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Mit dem Radlader hoben die Ehrenamtlichen die schweren Eisenteile an.

THW birgt Eisenteile nach LKW-Unfall

Eine knifflige Aufgabe in Sachen Bergung stellte sich rund 30 Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Rosenheim, als gestern Morgen ein LKW auf der nahegelegenen A8 von der Fahrbahn abkam und umkippte. Mit dem Bergungsräumgerät bargen die THW-Einsatzkräfte die schweren Gussteile des Fahrzeugwracks aus dem unwegsamen Gelände.
Die THW-Kräfte haben den PKW aus dem Wasser geborgen.

Wenn jede Hilfe zu spät kommt

Insgesamt 46 THW-Kräfte unterstützen gestern die Feuerwehr bei der Bergung eines Autos im bayerischen Altendorf. Eine junge Fahrerin war mit ihrem PKW von der Fahrbahn abgekommen, über eine angrenzende Wiese in den Fluss Schwarzach geschleudert und darin versunken.
So fanden die Helferinnen und Helfer des THW das verunglückte Boot vor.

Doch keine schmierige Angelegenheit

Nach einem Unfall unterstützten rund 30 THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Bergen auf Rügen und Stralsund die Bergung eines Boots. Das Boot in Vieregge auf der Insel Rügen war bereits teilweise gesunkenen. Eine besondere Herausforderung bestand darin, zu verhindern, dass Schadstoffe aus dem acht Meter langen Kajütboot austreten.
THW-Helfer unterbauen die entgleiste Lok nahe Schmilka, um sie wieder auf die Schienen zu setzen.

Gerutscht und entgleist

Viel Arbeit für das THW an zwei Bahnstrecken: Während in der Nacht von Montag auf Dienstag im ostsächsischen Schmilka mehr als 40 THW-Kräfte nach einem Erdrutsch wieder für freie Fahrt auf der Strecke Dresden-Prag sorgten, stellten in Frankfurt/Oder rund 10 Helferinnen und Helfer in der vergangenen Woche eine entgleiste Rangierlok wieder auf die Schienen.
Ehrenamtliche des THW verladen das verunglückte Flugzeug auf einen LKW des THW.

Missglückte Landung

Auf dem Flugplatz von Neuhardenberg (Brandenburg) verunglückte am Samstag ein Kleinflugzeug bei der Landung. Ehrenamtliche Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Seelow bargen die Maschine und sorgten so dafür, dass die Start- und Landebahn wieder befahrbar war.
Mit Muskelkraft verladen die Helferinnen und Helfer des THW Säcke aus einem umgekippten LKW-Anhänger auf Paletten.

Schwerer LKW-Unfall bei Nürnberg

Zu einem Unfall mit drei LKW wurde am Dienstagabend der THW-Ortsverband Roth gerufen. Kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd auf der A6 waren die Fahrzeuge an einem Stauende ineinander gekracht. Das THW leuchtete die Einsatzstelle aus und unterstützte die Bergungsarbeiten.
Die THW-Kräfte unterstützten die Bergung von mehr als 20 Tonnen schweren Getrieben.

Unfallserie auf der A5

Ein schwerverletzter Lastwagenfahrer, zwei Leichtverletzte, mehrere hunderttausend Euro Sachschaden und eine Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Nord und Bruchsal auf der A 5 – dies ist die Bilanz dreier Unfälle am Donnerstag. Nach dem ersten der drei Unfälle unterstützten rund 30 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbands Karlsruhe die Bergung von Fahrzeugteilen und entfernten Leitplanken.

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