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Explosion in Sachsen: Haus war nicht mehr zu retten

Nach einer Hausexplosion mit einer Verletzten in Weinböhla am Samstag waren etwa 20 THW-Kräfte der Ortsverbände Radebeul und Riesa im Einsatz. Sie sicherten das einsturzgefährdete Wohnhaus ab und halfen der Polizei, die Ursache der Explosion zu erkunden. Anschließend mussten sie das Gebäude aus Sicherheitsgründen abreißen.

Als die Helferinnen und Helfer am Samstagmorgen an der Einsatzstelle eintrafen, bat sich ihnen ein Bild der Verwüstung: ein zerstörter Dachstuhl, fehlende Wände und Risse im ganzen Haus. Deshalb sicherten die Ehrenamtlichen die Außenwände des einsturzgefährdeten Gebäudes mit einer Holzkonstruktion ab. Erst dann konnten ein Brandursachenermittler des Landeskriminalamtes sowie der Energie- und Gasversorger gemeinsam mit Kräften des THW das Haus untersuchen. Anschließend bargen die Einsatzkräfte das Eigentum der Bewohner.

Gegen Mittag stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich die Hauswände nach außen neigten. Daher entschied die Einsatzleitung der Feuerwehr, die Ruine aus Sicherheitsgründen abzureißen. Mit der Greifschaufel eines LKW-Ladekrans trugen die Ehrenamtlichen des THW das Haus bis auf die Grundmauern kontrolliert ab.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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