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Mehr zum Thema: Sonstige Hilfeleistung

Echte Handarbeit: Um das Hamburger Elbufer von Fremdkörpern zu säubern, mussten die THW-Kräfte auf schweres Gerät verzichten und zu Schaufel und Rechen greifen.

Kuriose Kügelchen

Hunde erkranken an Durchfall, Passanten sind beunruhigt – am Samstag spült die Strömung weiße Kügelchen an den Hamburger Elbstrand. Mit Schaufeln und Rechen säuberten daraufhin mehr als 60 THW-Kräfte das Ufer von den tischtennisballgroßen Fremdkörpern.
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Geschwindigkeitsrausch: Die Radprofis passierten die Einsatzstellen innerhalb weniger Sekunden, während die THW-Kräfte schon lange im Voraus die Strecke sicherten.

Im Einsatz für das gelbe Trikot

Die Jagd nach dem gelben Trikot hat begonnen: Rennradfahrer aus aller Welt legen in den kommenden Wochen mehr als 3.500 Kilometer zurück. Sie alle wollen als Sieger in Paris einfahren. Dass die Radfahrer auf den ersten beiden Etappen in Deutschland einen guten Start erwischten, garantierten rund 1.200 THW-Kräfte und sicherten letztes Wochenende den Streckenverlauf der Tour de France.
Das Größte Volksfest in Nordeuropa ist die Kieler Woche. Mit anderen Hilfsorganisationen übernahm das THW Sicherheitsaufgaben zu Wasser und zu Lande.

Blaues Treiben auf der Kieler Woche

Die Kieler Woche ist mit drei Millionen Besucherinnen und Besuchern das weltgrößte Segelevent. Sie fand vergangene Woche zum 123. Mal statt. Ehrenamtliche des THW aus sieben Ortsverbänden sorgten zehn Tage lang für einen reibungslosen Ablauf bei der Veranstaltung.
THW-Kräfte bauten einen 50 Meter langen Steg zusammen. Er führte vom Ufer über den Deich bis auf die Elbwiesen.

Voller Tatendrang beim Kirchentag

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag am vergangenen Wochenende in Wittenberg war ein Großeinsatz für das THW und andere Hilfsorganisationen. Insgesamt rund 400 THW-Kräfte errichteten im Vorfeld einen großen Fußgängersteg an der Elbe, besetzten einen Leitungsstab und bauten in Magdeburg einen Pilgerhafen. Am Samstag und Sonntag versorgten THW-Kräfte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) etwa 1.500 Helferinnen und Helfer. Sie alle garantierten bei diesem Event die Sicherheit der etwa 100.000 Besucher.
Verantwortungsbewusst, aber trotzdem zu Späßen aufgelegt waren die THW-Kräfte während des Nürnberger Fastnachtszugs.

Im Einsatz für die Jecken

Von Karneval über Fastnacht bis Fasching: Damit tausende Jecken und Narren unbeschwert feiern konnten, begleiteten hunderte THW-Kräfte während der letzten Tage Umzüge im gesamten Bundesgebiet und sperrten Zugwege ab, sodass die Wagen freie Fahrt hatten.
Die verschiedenen Übungsszenarien erforderten von den THW-Kräften eine gute Planung.

Lichter aus

Am Dienstag gingen in St. Wendel (Saarland) für viele Stunden imaginär „die Lichter aus“. Großflächiger Stromausfall – so hieß das Übungsszenario, das rund 50 THW-Helferinnen und -Helfer aus St. Wendel und Theley bewältigen mussten. Neben dem Schutz der Bevölkerung war zunächst erstmal Hilfe zur Selbsthilfe gefragt.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.
Im bayerischen Rednitzhembach beschädigte Tief Egon den Giebel einer Garage. Unter Anleitung eines THW-Baufachberaters stützten 15 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Roth den frei liegenden Dachstuhl der Garage ab.

Sturmtief Egon hält THW in Atem

Deutschlandweit hat das Sturmtief Egon mit starken Schneefällen Schäden und vor allem Verkehrschaos angerichtet. Rund 260 THW-Kräfte waren am vergangenen Wochenende von Bayern bis Niedersachsen gefragt. Neben zahlreichen Einsätzen im Straßenverkehr räumten sie unter anderem umgestürzte Bäume weg.
Während des Großeinsatzes arbeiteten THW, Feuerwehr und Polizei eng zusammen.

Häuser evakuiert, Feiertage gerettet

Es war die größte Evakuierung seit dem Zweiten Weltkrieg: Am ersten Weihnachtsfeiertag mussten rund 54.000 Menschen in Augsburg ihre Häuser verlassen, nachdem Bauarbeiter eine Fliegerbombe gefunden hatten. Insgesamt fast 90 THW-Kräfte halfen, die Gebäude zu evakuieren, und unterstützten die Sprengmeister mit schwerem Gerät.
Die THW-Helfer trugen die Rollmatratzen teilweise bis in den sechsten Stock.

THW leistet Einzugshilfe

„Viele Hände machen der Arbeit schnell ein Ende“ – wie wahr dieses Sprichwort ist, zeigten gestern rund 80 THW-Helferinnen und Helfer in einer neuen Flüchtlingsnotunterkunft des Landesamtes für Flüchtlingshilfe an der Heerstraße in Berlin-Charlottenburg. Sie bauten insgesamt fast 450 Metallbetten auf, verteilten Matratzen, Decken und Kissen und richteten die Zimmer mit Möbeln für den schnellen Einzug von Geflüchteten ein.
Es werde Licht: Ein THW-Helfer schließt einen Powermoon an.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Ausleuchten, Abpumpen, Aufbauen – das breite Einsatzspektrum des THW konnte der THW-Ortverband Pfaffenhofen am Montagabend unter Beweis stellen. Aus einem Chemiebetrieb in Baar Ebenhausen (Lkr. Pfaffenhofen) trat in Folge eines Brands eine Mischung aus Schwefelsäure und Ammoniak aus. Die rund 20 Ehrenamtlichen beleuchteten den Dekontaminationsbereich.
In einem Workshop lernen Frauen, wie sie Werkzeuge und Technik im Werkzeugverleih richtig anwenden.

Werkzeugverleih in Kurdistan

Flüchtlinge können seit Kurzem Werkzeuge im Camp Arbat im Nordirak ausleihen. Das THW baute und betreibt dort seit September einen Werkzeugverleih gemeinsam mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Im Rahmen einer Eröffnungsfeier fanden Workshops statt, in denen das THW gezielt Frauen im Umgang mit dem Werkzeug schulte. Seit der Einweihung gibt es wöchentlich solche Workshops.
Für den Ernstfall: THW-Kräfte standen als Evakuierungshelferinnen und -helfer bereit.

Politik für und mit Menschen mit Behinderung

Die Veranstaltung „Politik für und mit Menschen mit Behinderung“ fand am Freitag zum zweiten Mal im Deutschen Bundestag statt. Menschen mit Behinderungen aus den Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten nahmen an vielseitigen Gesprächen und einer Podiumsdiskussion teil. Mehr als 40 THW-Kräfte unterstützten die Veranstaltung.
Rund 80 THW-Kräfte waren beim Triathlon in Ratingen im Einsatz.

Triathlon in Ratingen

Rund 80 ehrenamtliche Einsatzkräfte des THW sicherten am Sonntag die Strecke des achten Stadtwerke Ratingen Triathlon ab. Außerdem versorgten sie die Einsatzkräfte der Polizei, des Deutschen Roten Kreuz sowie die eigenen Helferinnen und Helfer.
Am Stand der THW-Jugend wurde diese Besucherin auf eine echte Nagelprobe gestellt.

Hinter den Kulissen der Bundesregierung

Welche Aufgaben hat das THW? Wie funktioniert eine Trinkwasseraufbereitungsanlage oder ein Bergungsräumgerät? Und zu welchem Bundesministerium gehört das THW eigentlich? Antworten auf diese Fragen fanden mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher beim diesjährigen Tag der offenen Tür der Bundesregierung, der am vergangenen Wochenende in Berlin stattfand.
Frei Fahrt für das THW – nach einem Bombenfund in der Bremer Innenstadt mussten die Straßen für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden.

Bombensprengung in Bremen – THW unterstützt Evakuierung

Mehr als 110 THW-Einsatzkräfte haben vergangenen Sonntag nach einem Bombenfund in der Bremer Innenstadt Straßen gesperrt und die Verkehrlenkung unterstützt. An dem Einsatz waren neun THW-Ortsverbände aus der Hansestadt und dem Nordwesten des Landes beteiligt.
Auslandsspezialisten des THW: Neun Einsatzkräfte errichteten und  betrieben die Infrastruktur während des „Friedens-Sommer-Camps“ in Bosnien-Herzegowina.

Duschen, Licht, lokale Kost – THW versorgt Jugendcamp

Die Geschichte des Landes, persönliche Erfahrungen, Traumata und Gewaltfreiheit – das waren die zentralen Themen des „Friedens-Sommer-Camps“, das Mitte Juli in der Nähe von Sarajevo, Bosnien-Herzegowina stattfand. Mehr als 100 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen des Landes nutzten die Veranstaltung zum Austausch. Neun THW-Auslandsspezialisten aus Bayern errichteten die Infrastruktur für die einwöchige pädagogische Jugendbegegnung mitten im Gebirge des Igman.
Nach dem Erdbeben in Indien vor 15 Jahren retteten die SEEBA-Experten des THW zwei Menschen aus den Trümmern.

Vor 15 Jahren: Einsatzende nach Erdbeben in Indien

Am 26. Januar 2001 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,9 Indien und Pakistan. 30 THW-Kräfte der THW-Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) brachen unmittelbar nach der Katastrophe mit sechs Rettungshunden in das indische Gujarat auf und konnten zwei Menschen aus den Trümmern retten. Danach versorgte das THW im Auftrag der GIZ die lokale Bevölkerung noch bis Juli 2001 mit Trinkwasser.
THW-Helfer sorgen mit Strohballen dafür, dass die Tiere nicht ausreißen.

Tierrettung: THW in Milchviehanlage im Einsatz

Bei einem starken Unwetter traf am vergangenen Montag eine Windhose in Groß Krauscha auf das Dach einer Milchviehanlage, welches daraufhin teilweise einstürzte. Rund 25 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Görlitz und Bautzen erstellten in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr eine provisorische Koppel, auf der sie etwa 300 Kühe aus der Anlage in Sicherheit brachten. Denn aufgrund der zerstörten Solarstromanlage bestand hohe Brandgefahr.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, dankte den THW-Kräften in Sulzbach für ihren Einsatz.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
Mohammad Hechyar (2.v.l.) zusammen mit Prof. Dr. Norbert Lammert (1.v.l.), dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (2.v.r.) sowie Dr. Bernd Fabritius (1.v.r.).

THW-Helferanwärter beim Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung

Mohammad Hechyar, ein syrischer Flüchtling und Helferanwärter im THW-Ortsverband Sarstedt, berichtete heute von seiner Flucht und seinen THW-Erfahrungen im Deutschen Historischen Museum. Der Anlass: Der Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung, mit dem die Bundesregierung zum zweiten Mal mit einer Gedenkstunde an die Opfer von Flucht und Vertreibung weltweit erinnert.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Wassermassen hatten Simbach am Mittwochnachmittag schnell überflutet und haben Gebäude unterspült und teilweise zum Einsturz gebracht.

Katastrophenalarm in Bayern: THW im Einsatz

Nach starken Regenfällen sind Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Dort wurde aufgrund von Überschwemmungen heute der Katastrophenalarm ausgerufen. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert.
900 THW-Kräfte waren nach den Unwettern im Dauereinsatz.

Schweres Unwetter in Süddeutschland: 900 THW-Kräfte im Dauereinsatz

Keller auspumpen, Elektroversorgung sicherstellen, umgestürzte Bäume beseitigen – seit gestern Abend unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) u.a. die Feuerwehren, Kommunen, Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen im Einsatz gegen die Unwetterschäden.
Ehrenamtliche aus neun THW-Ortsverbänden sorgten für Sicherheit an der Strecke.

Marathon Düsseldorf: THW mit Sicherheit dabei

Rund 16.000 Teilnehmende beim Marathon in Düsseldorf – damit alle wohlbehalten ins Ziel kamen, waren am gestrigen Sonntag rund 160 Helferinnen und Helfer aus neun THW-Ortsverbänden im Einsatz. Sie sicherten die rund 42 Kilometer lange Strecke ab.
Ein THW-Helfer auf dem Weg zur Fähre.

Gesunkene Fähre

25 Einsatzkräfte der bayerischen THW-Ortsverbände Bogen und Straubing bargen und sicherten gestern gemeinsam mit der örtlichen Feuerwehr eine gesunkene Fähre. Die Donaufähre ist aus noch ungeklärter Ursache in der Donau zwischen Mariaposching und Stephansposching gesunken.
Mit einer Betonkettensäge trennen die THW-Helfer die Fahrbahn auf.

Vermeintliche Großbombe freigelegt

Helferinnen und -Helfer des THW-Ortsverbands Cottbus sägten am Montag die Autobahn A15 auf, um eine in drei bis fünf Metern Tiefe liegende Bombe freizulegen. Die mutmaßliche Bombe entpuppte sich am heutigen Mittwoch jedoch als harmloses Leitungsrohr.
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.

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