Hauptnavigation

Stürmischer September

Der Herbst ist eingeläutet: Das Sturmtief „Sebastian“ fegte am Mittwoch durch mehrere Bundesländer. Rund 200 THW-Kräfte aus vier Landesverbänden sicherten Gebäude ab, beräumten Straßen und versorgten gestrandete Reisende.

Besonders hart traf es die Stadt Bremen. Die Berufsfeuerwehr forderte alle vier THW-Ortsverbände der Stadt an. Ein Fachberater koordinierte die Einsätze und verteilte die rund 80 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bremen Mitte, Bremen Nord, Bremen Ost und Bremen Süd im gesamten Stadtgebiet. Insgesamt 30 Einsatzstellen arbeiteten die Ehrenamtlichen ab. So entfernten die Helferinnen und Helfer beispielsweise einen umgestürzten Baum von einer Lärmschutzwand.

In Schleswig Holstein sicherten Einsatzkräfte eine Halle, beräumten Straßen sowie Gleise und fällten Bäume. Insgesamt waren 65 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bad Oldesloe, Burg-Hochdonn, Husum und Meldorf waren im Einsatz.

Der Sturm stellte in Dortmund viele Bahnfahrende auf eine Geduldsprobe. Wegen Unwetterschäden fuhren die Züge Richtung Norden nicht weiter. THW-Kräfte des Ortsverbands Dortmund versorgten die wartenden Reisenden mit Essen und Decken. Im Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz fiel ein Baum in den Fluss Queich. Rund 20 Ehrenamtliche des Ortsverbands Landau entfernten den Baum, sodass das Wasser wieder ungestört fließen konnte.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

Navigation und Service