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Bayerns Titanic

Nicht ein Eisberg, sondern ein Felsen wurde einem Frachtschiff vergangene Woche zum Verhängnis. Über der Donau bei Vilshofen lag so dichter Nebel, dass der Kapitän versehentlich gegen den Felsbrocken fuhr. Rund 30 THW-Kräfte pumpten 46 Stunden lang Wasser von Bord ab und verhinderten so, dass das Schiff sank.

Die Fachgruppen Wassergefahren sicherten mit ihren Mehrzweckbooten die Kameradinnen und Kameraden, die auf dem Frachter das eindringende Wasser abpumpten. Am Donnerstagabend schleppten Einsatzkräfte das teils entladene Schiff in den Bayernhafen nach Passau. Währenddessen pumpten die Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen fleißig weiter. Gegen Freitagmittag beendeten die THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Deggendorf, Kelheim, Passau und Vilshofen den Einsatz.

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