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Mehr zum Thema: Ehrenamt

Willkommen im THW: Hubertus Heil trat diese Woche dem Ortsverband Peine bei.

Politiker tritt THW bei

Am vergangenen Mittwoch hatte sich hoher Besuch im niedersächsischen THW-Ortsverband Peine angemeldet: Hubertus Heil, Bundestagsabgeordneter und Bundesminister für Arbeit uns Soziales. Heil besuchte den Ortsverband in seiner Funktion als Mitglied des Bundestages. Der Dienstabend machte ihm so viel Spaß, dass er die Gelegenheit nutzte und dem Ortsverband beitrat.
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Neun Fachgruppen Elektroversorgung rückten mit ihren Netzersatzanlagen an.

Elektrisierender Einsatz

Am Dienstag in Schleswig-Holstein, nun in Nordrhein-Westfalen: Blackout! Ein Umspannwerk Nähe Aachen geriet in Feuer, deshalb fiel der Strom großflächig aus. Rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus 14 Ortsverbänden stellten die Stromversorgung sicher.
Julia Gibsun in Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit im THW-Ortsverband Gera.

Ohne BÖ fehlt uns was

Gewusst wie: Viele von uns nutzen fast täglich verschiedene Wege der Kommunikation. Die Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit (BÖ) im THW sind dazu ausgebildet, dabei die richtigen Töne zu treffen. Sie versorgen mit interner und externer Öffentlichkeitsarbeit alle Seiten mit Informationen zur Arbeit des THW und tragen dazu bei, Einsatzkräfte zu binden und neue Helferinnen und Helfer zu werben.
In der Grundausbildung lernten die angehenden Katastrophenschützerinnen und Katastrophenschützer die verschiedenen Stiche und Bunde.

Zwölfte tunesische Grundausbildung beendet

Einsatzstellen ausleuchten, Lasten bewegen, oder mit Schere und Spreizer arbeiten: Vergangene Woche ging die insgesamt zwölfte Grundausbildung in Tunesien zu Ende. Gleichzeitig fand ein Team Management Course (TMC) zum Thema Hochwasser statt.
Mit insgesamt 20 leistungsstarke Aggregate und Netzersatzanlagen versorgten die THW-Kräfte sensible Bereiche wie Krankenhäuser.

THW sichert Stromversorgung

Zehn Stunden harrten gestern mehrere Tausend Haushalte an der Ostsee ohne Strom aus, da nach einem Großbrand im Kreis Ostholstein (Schleswig-Holstein) eine Starkstromleitung abgeschaltet werden musste. Rund 100 ehrenamtliche THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden reisten deshalb innerhalb kürzester Zeit zum Einsatz an. Mit gebündelten Kräften stellten sie die Stromversorgung für Kliniken sowie Pumpeinrichtungen für Schmutz- und Brauchwasser sicher.
Gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr waren mehr als 30 THW-Kräfte in Gifhorn im Einsatz.

Brand trotz Edelstahl

31 THW-Kräfte, fünf Ortsverbände, ein Brand: In Niedersachsen geriet am Samstag eine Edelstahlfabrik in Brand. Die Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und beräumten die Schadenstelle.
Mit dem Schwenklader sammelten die Ehrenamtlichen den Großteil der Druckerzeugnisse ein.

Mit Einsatz in die neue Woche

Um vier Uhr nachts an einem Montag aus dem Bett alarmiert werden – für viele Menschen undenkbar. Für rund 25 Helferinnen und Helfer aus dem bayrischen THW-Ortsverband Freising dagegen Ehrensache: Gestern rückten sie aus, um eine Fahrbahn nach einem Unfall zu räumen.
Ein Ausbilderteam machte zehn Helferinnen und Helfer mit der Notdekontamination vertraut.

THW-Kräfte kennen kein hitzefrei

Sie sind fit, leiden nicht unter Platzangst und behalten auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf: Die Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger im THW. Rund zehn Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Lohr, Marktheidenfeld und Würzburg absolvierten an mehreren Wochenenden im August die Ausbildung und dürfen von nun an in Einsätzen Atemschutzgeräte tragen. In Sachsen-Anhalt trainierten derweil Einsatzkräfte im Chemikalienanzug. Auch diese Schutzausstattung schützt in kontaminierter Umgebung.
 In den letzten Tagen rückte das THW in vielen Teilen Deutschlands zu Unwettereinsätzen aus.

Schwitzen trotz Regen

Der Regen der letzten Tage brachte nicht nur die erhoffte Abkühlung. Gestern tobten in weiten Teilen Deutschlands Unwetter. Helferinnen und Helfer vom THW waren vielerorts im Einsatz, um Bahnstrecken von umgekippten Bäumen zu befreien oder gelöste Dachteile wegzuräumen.
Bei der Unterzeichnung der Vereinbarung waren anwesend: (v. r. n. l.) Prokurist André Girard, der Technische Geschäftsführer der Mainzer Netze GmbH Michael Worch, der THW-Landesbeauftragte für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Werner Vogt

Alle profitieren

Kritische Infrastrukturen wie Energie- oder Wasserversorgung zu sichern, gehört zu den zentralen staatlichen Aufgaben. Um diese Bereiche zu stärken, schlossen der THW-Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und die „Mainzer Netze GmbH“ am vergangenen Dienstag eine Vereinbarung in Mainz.
Die Hundeführerin des THW musste wegen der Einsturzgefahr an der Einsatzstelle an einer Feuerwehrdrehleiter gesichert werden.

Einsatz unter Einsturzgefahr

In einem Wohnhaus in Knüllwald-Wallenstein, Nordhessen, ereignete sich am Montagabend eine Gasexplosion. 90 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden beräumten die Einsatzstelle, leuchteten aus und orteten einen vermissten Bewohner des Hauses. Zwei Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. Zur Unterstützung der Helferinnen und Helfer waren Einsatznachsorgeteams vor Ort.
Guinness Weltrekord: Die jungen THW-Kräfte haben beim Landesjugendlager in Baden-Württemberg das größte Insektenhotel der Welt gebaut.

Summender Weltrekord

Im Einsatz für den Artenschutz: THW-Kräfte bauten das größte Wildbienen- und Insektenhotel der Welt in Rheinstetten. Während des THW-Landesjugendlagers in den vergangenen Wochen in Baden-Württemberg arbeiteten die jungen THW-Helferinnen und -Helfer an einem ganz besonderen Wohnraum für Krabbeltiere.
THW-Kräfte des Ortsverbands Ellwangen leuchteten die Einsatzstelle rund um den Stausee aus.

Das große Fischsterben

Seit mehreren Wochen bestimmen Temperaturen von mehr als 30 Grad und eine Dürreperiode ganz Deutschland. Nicht nur die Menschen sehnen sich etwas Regen herbei, auch Tiere leiden unter der Hitzewelle. In vielen Gewässern geht den Fischen mittlerweile die Luft zum Atmen aus. THW-Helferinnen und -Helfer in mehreren Regionen reicherten deshalb Seen und Teiche mit Sauerstoff an.
20 THW-Kräfte unterstützen die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung.

500 Jahre in rauchenden Trümmern

Der Historische Krug in Oeversee (Schleswig-Holstein) konnte auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken – bis das Gasthaus vergangenen Montag in Flammen unterging. 20 Helferinnen und Helfer aus den THW-Ortsverbänden Flensburg und Rendsburg unterstützten die Löscharbeiten mit Strom und Licht. Auch in Nordrhein-Westfalen waren THW-Kräfte bei Bränden im Einsatz.
Aus der mobilen Führungsstelle heraus koordinierten die Einsatzkräfte von THW und DRK die Kommunikation und Einsätze der Festivalhelferinnen und -helfer.

Das THW im Festivaleinsatz

Sonne, Musik und Strand bildeten die Kulisse für den Einsatz der THW-Kräfte des Ortsverbands Frankfurt an der Oder vom vergangenen Mittwoch bis Sonntag. Bei einem Musikfestival am Helenesee in Brandenburg unterstützten sie die Leitung und Kommunikation der Sicherheitskräfte.
Mithilfe eines Radladers holten die THW-Kräfte in Freising das brennende Stroh vom LKW und erleichterten die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Staubtrockene Gefahr

Hitzewelle und wenig Regen: Diese Kombination sorgt aktuell bundesweit für ein erhöhtes Brandrisiko. Mehr als 200 THW-Kräfte waren in den vergangenen Tagen im Einsatz gegen Flammen und schafften Zugänge zu versperrten Glutherden oder leuchteten Einsatzstellen aus.
THW-Präsident Albrecht Broemme bringt neben seiner Fachkompetenz auch ein großes Netzwerk mit in sein neues Ehrenamt.

Broemme neuer Vorstandsvorsitzender des ZOES

THW-Präsident Albrecht Broemme ist der neue ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit e. V. (ZOES). Die Mitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins wählte Broemme zum Nachfolger von Staatssekretär a.D. Lutz Diwell. Dieser hatte das Amt nach fünf Jahren aus persönlichen Gründen abgegeben.
Laut und bunt: Der neue Spielplatz hat schon viele kleine Fans.

Ein Stück Kindheit für Geflüchtete im Irak

Spielen, Lernen und Musizieren: Für die Flüchtlingskinder im Camp Baharka im Nordirak gibt es endlich wieder Raum zum Kind-Sein. Mit Finanzmitteln des Landes Hessen haben THW-Kräfte dort eine Schule und vier kinderfreundliche Bereiche gebaut.
Christian Utech ist der stellvertretende Ortsbeauftragte des THW-Ortsverbands Berlin-Lichtenberg. Sein wichtigstes Ziel: Alle Kameradinnen und Kameraden sollen gesund und unversehrt aus jedem Einsatz zurückkehren.

Damit alles läuft

Wo sind unsere Einheiten gerade im Einsatz? Müssen die THW-Kräfte bald abgelöst werden? Diese und viele weitere Fragen stellen sich die stellvertretenden Ortsbeauftragten im THW. Denn sie sind die Leiterinnen und Leiter des Ortsverband-Stabes und für die Einsatzbereitschaft des Ortsverbandes sowie die Verwaltungsorganisation zuständig.
Der Kran durchschlug das im Bau befindliche Dach und beschädigte das Haus schwer.

Abgerutschter Riese

Mit den Worten „Kran auf Gebäude“ alarmierte gestern die Feuerwehr den THW-Ortsverband Neckargemünd. Für die Helferinnen und Helfer war klar, dass ein ungewöhnlicher Einsatz auf sie zukam: Ein 16 Tonnen schwerer Kran war in eine Baugrube gerutscht und auf dem Dach eines Hauses gelandet. Rund 25 THW-Kräfte stützten das einsturzgefährdete Gebäude ab.
Volle Konzentration hieß es für die THW-Kräfte in Kempten bei der Koordinierung der eintreffenden Einsatzfahrzeuge.

Von Schatzsuchenden und Organisationstalenten

Spannende Trainings: Während THW-Kräfte am vergangenen Wochenende im Allgäu die Koordination eines Hochwassereinsatzes probten, vermuteten Helferinnen und Helfer bei einer Übung im Harz einen Schatz.
Zentimetergenau schnitten die THW-Kräfte in Lübeck die Holzbalken des ASH zu.

Abstützen gegen Domino-Effekt

Das war so nicht geplant: Eigentlich sollte ein Reihenhaus in Lübeck bloß grundsaniert werden. Doch weil die Baufirma eine tragende Wand durchbrach, sackte das Gebäude am Wochenende in sich zusammen. Auch die angrenzenden Häuser drohten einzustürzen. Ein Fall für die Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Lübeck und Gadebusch, die mit dem Abstützsystem Holz (ASH) und dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) ausrückten.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Nicht immer ist das richtige Material zum Abstützen vor Ort. Um im Einsatzfall keine Zeit zu verlieren, übten die Einsatzkräfte auch den Bau von Stützen aus Paletten und Türen.

Abstützung dank Unterstützung

Begraben unter Erde und Schutt: Eine beängstigende Situation, die bei falschem Vorgehen auch für die Helferinnen und Helfer lebensgefährlich werden kann. Daher stellten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr am vergangenen Samstag in Euskirchen den Schwierigkeiten, die bei der Bergung von Verschütteten gemeistert werden müssen.
Zwei Wochen lang trainierten die zukünftigen Helferinnen und Helfer einsatztechnische Grundlagen.

Exportschlager Ehrenamt

Ehrenamtliche und hauptamtliche Einsatzkräfte, die Hand in Hand zusammenarbeiten: Vergangenes Wochenende endete mit Unterstützung des THW die bereits elfte angepasste Grundausbildung von ehrenamtlichen Einsatzkräften in Tunesien. 45 angehende Freiwillige lernten zwei Wochen lang, worauf es beim Einsatz ankommt.
Bevor die Rampen gebaut werden konnten, begutachteten die Helferinnen und Helfer die verschiedenen Zugtypen.

Nächster Halt: Evakuierung

Bleibt ein Zug auf offener Strecke stecken oder hat einen Unfall, müssen Einsatzkräfte die Passagiere oft schnell und unter schwierigen Bedingungen befreien. Im Ortsverband Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg entwickelten THW-Kräfte des Technischen Zugs am vergangenen Sonntag Rampen für eine anstehende Übung mit einer Zugevakuierung.
Unterführerinnen und -führer gingen in Mönchengladbach zehn Einsatzszenarien durch.

Explosionen, Einstürze und Einsatzübungen

Ein teilweise eingestürztes Hochhaus und eine Explosion in einer Halle: THW-Kräfte bereiteten sich in den vergangenen Wochen auf knifflige Einsatzsituationen vor. Hilfreich waren dabei viele kleine Übungsszenarien, die Teile größerer Übungen und einer Fortbildung waren.
Starke Zusammenarbeit: Unter nassen Bedingungen verbauten die Helferinnen und Helfer der Ortsverbände Forchheim und Kirchehrenbach Sandsäcke.

Starker Regen, starke Einsatzkräfte

Dunkle Wolken über Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen: In den vergangenen Tagen regnete es zeitweise so stark, dass die Wassermassen in einigen Gebieten Gebäude fluteten und Straßen überschwemmten. Knapp 100 THW-Helferinnen und Helfer rückten aus, um Sandsäcke zu verbauen und Keller leer zu pumpen.
Die Aufzeichnungen zum Tornado in Pforzheim geben einen besonderen Einblick in die THW-Geschichte.

Jubiläum der Hilfsbereitschaft

10. Juli 1968: Heute vor 50 Jahren zog ein Tornado mit einer Geschwindigkeit von 300 Kilometern pro Stunde durch die Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg. In einem Zeitraum von nur 20 Minuten verursachte die Windhose eine 35 Kilometern lange und bis zu 500 Meter breite Schneise der Verwüstung. Hunderte THW-Kräfte bauten die Stadt wieder mit auf.
Zweimal in einer Woche brannte ein Strohballen-Lager in Golm. THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden sorgten dafür, dass das Löschwasser alle brandgefährdeten Stellen erreichte.

Explosives Inferno

Während Einsatzkräfte in einigen Regionen Deutschlands zurzeit die Folgen von Starkregenfällen beseitigen, wünschen sich andere Regionen Regen sehnlichst herbei. Beispielsweise der Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern), wo am Wochenende ein Wald in Brand geriet. THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden fluteten das Gebiet mit Wasser.

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