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Steigende Pegel, dröhnende Pumpen

Andauernde Regenfälle ließen in den vergangenen Tagen vielerorts die Pegel ansteigen. Von Donnerstag bis Samstag waren deshalb rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer mit Pumpen und Sandsäcken in Hannover im Einsatz. Im nordrhein-westfälischen Kleve pumpten 20 Ehrenamtliche Wasser aus einem überlaufenden Rückhaltebecken erfolgreich ab.

Auf dem Gelände eines Klärwerks in Hannover-Herrenhausen war am Mittwoch Grundwasser in eine Baugrube eingedrungen. Der steigende Pegel des Flusses Leine und der dadurch entstandene Druck des Grundwassers verursachten die Flutung. Am Abend rückten rund 40 Ehrenamtliche der THW-Ortsverbände Hannover-Langenhagen, Lehrte, Burgdorf und Springe zur Unglücksstelle aus: Mit mehr als 1300 Sandsäcken errichteten die THW-Kräfte am Rand der Grube einen Sandsackdamm, um sie vor weiterem Wasser zu schützen. Währenddessen förderte ein anderer Teil der Kameradinnen und Kameraden das bereits eingedrungene Wasser mit Tauchpumpen aus der Baugrube zurück in die Leine. Die Arbeiten dauerten bis Samstag an.

In Kleve konnte der Einsatz bereits vor dem Wochenende beendet werden: Die Ehrenamtlichen der THW-Ortsverbände Kleve und Dinslaken pumpten bis in die Nacht Wassermassen aus einem überlaufenden Rückhaltebecken ab.

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