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Im Fachgespräch: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam, der THW-Landesbeauftragte für Nordrhein-Westfalen Dr. Hans-Ingo Schliwienski sowie der frisch ausgezeichnete Wanne-Eickeler THW-Fachberater Friedhelm Kayß.

Auszeichnungen, Dank und Zukunftsvisionen

THW, Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, weitere Hilfsorganisationen und die Bundespolitik – auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des THW-Ortsverbandes Wanne-Eikel kamen vergangene Woche zum 15. Mal einflussreiche Persönlichkeiten des Bevölkerungsschutzes zusammen.
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Das THW ist gemeinsam mit Feuerwehr und DRK weiterhin im Einsatz (Symbolbild).

Essen marsch!

Während mehr als 200 Feuerwehrleute am Mittwochabend den Großbrand in einer Heidenheimer Druckerei bekämpften, stillten rund 20 THW-Kräfte den Hunger der Einsatzkräfte mit nahrhafter Kost aus der Feldküche. Dazu bauten die Ehrenamtlichen aus dem Verpflegungstrupp des Ortsverbands Heidenheim eine Essensausgabe auf, die sie zusätzlich mit einem Lichtmast ausleuchteten, denn der Einsatz dauerte 36 Stunden.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war gemeinsam mit anderen THW-Angehörigen Passagier der städtischen Fähre.

Boot statt Auto

Seit vergangenem Samstag verbinden rund 20 Kräfte aus dem THW-Ortsverband Kleve (Nordrhein-Westfalen) die Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Klever Ortsteil Schenkenschanz mit dem Rest der Stadt. Weil die Zufahrtsstraße zum Ort vom Hochwasser überflutet ist, übernehmen die THW-Kräfte gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke den Fährdienst.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
Wegen des durchnässten Bodens stürzte eine Mauer in Neckargemünd teils ein.

Gefährliche Steine

Regen, Regen und noch mehr Regen – das neue Jahr begann in Baden-Württemberg nass. In Ziegelhausen führten die starken Niederschläge zu einem Hangrutsch. THW-Kräfte aus Ladenburg überwachten freigelegte Steine, die drohten auf ein Gebäude in Hanglage zu stürzen.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.
Unwetter, Großveranstaltungen, Unfälle, Hilfe im Ausland und Übungen: Im Jahr 2017 gab es viel zu tun für THW-Angehörige.

Das war 2017

Zum Jahresende zeigen wir ausgewählte Highlights und Impressionen der vergangenen zwölf Monate im Digitalen Jahresrückblick 2017.
Mit Hilfe einer Drehleiter der Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte Reflektoren an das Bauwerk anbringen. Sie waren nötig, um die Stabilität zu überprüfen.

Riss im Wasserturm: THW beobachtet und sorgt vor

Ein Riss im Sockelbereich eines Wasserturms auf dem Pforzheimer Wartberg (Baden-Württemberg) hielt vergangenes Wochenende mehr als 20 Ehrenamtliche aus vier THW-Ortsverbänden in Atem. Sie überwachten das Gebäude mit einem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) und schlossen vorsorglich Trinkwasserpumpen an.
Die Pumpen von THW und Feuerwehr laufen im Dauerbetrieb.

Rückhalt für Rückhaltebecken

Seit Montagabend laufen Hochleistungspumpen von THW und Feuerwehr in einem Rückhaltebecken in Ratingen. Starke Regenfälle hatten das Becken so weit gefüllt, dass der Damm zu brechen droht. Der Einsatz dauert an.
Die THW-Kräfte waren auch noch nachts im Einsatz.

Dem Öl auf der Spur

Schmierig endete die vergangene Woche für mehr als 30 Einsatzkräfte aus fünf THW-Ortsverbänden: Am Wochenende befreiten sie den Erlenteich im hessischen Alsfeld von Altöl. Ebenfalls in Hessen verfolgten THW-Kräfte aus Steinau am Sonntag eine 1.000 Meter lange Ölspur in Seidenroth.
Stolze tunesische Helferinnen und Helfer nach bestandener Grundausbildungs-Prüfung (Archivbild).

Hand in Hand in Tunesien

Wie unterschiedliche Projekte wirkungsvoll ineinandergreifen können, stellten das THW und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bei einer Jahresabschlussveranstaltung in Tunesien Anfang Dezember eindrucksvoll unter Beweis: Sie unterstützen gemeinsam den Aufbau des tunesischen Katastrophenschutzes.
Die THW-Kräfte aus Lindenberg reisten mit einem 220 Kilovoltampere starken Notstromaggregat an, das direkt auf einem LKW verladen ist.

Drei Ortsverbände, ein Einsatz

Wegen einer gestörten Stromversorgung im Rangierbereich des Memminger Bahnhofs forderte die Deutsche Bahn vergangene Woche das THW an. Seit Freitag versorgen THW-Kräfte die betroffenen Bereiche mit Strom. Dank des schnellen Eingreifens der Helferinnen und Helfer war der Bahnverkehr zu keiner Zeit beeinträchtigt.
Um auch zu später Stunde sicher arbeiten zu können, leuchteten die THW-Kräfte die Einsatzstelle aus.

Auf Brand folgt Abstützen

Nachdem ein Feuer in Landshut ein Doppelhaus schwer beschädigte, rückten am Donnerstag mehr als 20 THW-Kräfte aus und stützten das Gebäude ab. Zuvor hatte ein THW-Baufachberater im Auftrag der Leitstelle das Haus begutachtet.
320 Petroleumleuchten sorgten vergangenes Wochenende für romantische Stimmung auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin.

Strahlende Lichter – mit und ohne Strom

Auf Weihnachtsmärkten sind schöne Lichter das A und O. Für eine besondere Atmosphäre sorgten 50 Ehrenamtliche des THW am vergangenen Adventswochenende mit Petroleumleuchten auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin. Weniger romantisch, aber nicht minder verantwortungsvoll war die Aufgabe von rund 120 THW-Kräften im Harz: Sie stellten die nötige Infrastruktur für den Adventsmarkt Wöltingerode bereit.
Mit einer Pumpleistung von 20 Kubikmetern pro Minute verhinderten die Einsatzkräfte, dass sich der Schlamm weiter ausbreitete.

Schlammig-stinkende Angelegenheit

Mehrere tausend Kubikmeter ausgelaufener Klärschlamm – dieser Herausforderung stellten sich rund 30 THW-Kräfte in einer Verdener Kläranlage am vergangenen Wochenende. Die Helferinnen und Helfer pumpten den Schlamm aus einem bereits gefluteten Betriebsraum ab.
Auf der A9 bei Feucht (Bayern) entluden rund 20 THW-Kräfte die Ladung eines LKW, um das Fahrzeug im Anschluss bergen zu können.

Weiße Pracht, blaue Einsätze

Schneefall in weiten Teilen Deutschlands erforderte in den vergangenen Tagen vor allem im Süden der Republik die Einsatzoptionen des THW. In Bayern und Baden-Württemberg kam es vermehrt zu Unfällen. Mehr als 80 Ehrenamtliche leuchteten Unfallstellen aus und bargen Fahrzeuge.
Um das verunfallte Flugzeug zu bergen, begaben sich die THW-Kräfte in dichtes Schneegestöber.

Absturz ins Nichts

Ein Kleinflugzeug ist am Freitag in der Nähe von Hameln abgestürzt. Rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Hameln und Ronnenberg suchten nach der Unfallstelle und bargen das Wrack, was sich angesichts des starken Schneefalls als schwierig herausstellte.
THW-Kräfte errichteten aus dem modularen Einsatzgerüst-System (EGS) zwei Arbeitsplattformen für die Feuerwehr.

Zwei Türme fürs Löschen

Häuserbrand in Quedlinburg: Am Freitagmorgen erleichterten 24 THW-Kräfte des Ortsverbands Quedlinburg bei einem Brand die Löscharbeiten der Feuerwehr. Die THW-Kräfte bauten zwei Arbeitsplattformen auf und überwachten das einsturzgefährdete Haus mit dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS). Schließlich mussten sie das Gebäude mit einem Radlader abreißen.
Mit Stativen und Aggregaten mit eingebauten Lichtmasten leuchteten THW-Kräfte das Areal rund um den verunglückten Zug aus (Archivbild).

Ausleuchten nach Zugunfall

Rund 20 THW-Kräfte eilten gestern zu dem Zugunfall in Meerbusch. Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Grevenbroich, Neuss und Mönchengladbach leuchteten die Einsatzstelle aus und hielten sich für weitere Aufgaben bereit.
Beim Adventsbrunch des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen zeichnete THW-Präsident Albrecht Broemme die Ehrenamtlichen persönlich aus.

Ehre, wem Ehre gebührt

Der Tag des Ehrenamts und das Jahresende sind ein guter Anlass, Danke zu sagen. Darum konnten sich vergangene Woche rund 50 langjährig aktive Ehrenamtliche des THW über Ehrungen freuen.
An dem Gesprächskreis nahmen hochrangige Vertreter der Bundeswehr, des BSI, der BDBOS, des BBK und des THW teil.

Gesprächskreis der Bundesbehörden: Austausch und Zusammenarbeit

Von vergangenen Einsätzen bis hin zu künftigen Strategien – beim zehnten Gesprächskreis „Zivil-Militärische Zusammenarbeit“ tauschten sich Ende November die oberen Bundesbehörden aus und besprachen gemeinsame Vorgehensweisen.
Mit dem EGS bauten THW-Helferinnen und -Helfer ein Hindernis für die rund 2500 Läuferinnen und Läufer.

Rein in den Schlamm

24 Kilometer, 1000 Höhenmeter und 150 Hindernisse: Während die Einsatzkräfte des THW sonst stets helfend zur Seite stehen, machten sie es am Wochenende den rund 2500 Teilnehmenden des „Getting Tough The Race 2017“ im thüringischen Rudolstadt so schwer wie möglich. Mit Wasser und dem Einsatzgerüst-System (EGS) brachten sie die Läuferinnen und Läufer zum Schwitzen.
Breite Schultern: DFV-Geschäftsführerin Müjgan Percin stattete THW-Präsident Broemme bei seinem Amtsantritt als DFV-Präsident für einen Tag mit den Schulterklappen von DFV-Präsident Hartmut Ziebs aus.

Präsidententausch von THW und DFV

Im Einsatz arbeiten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) und Feuerwehrleute täglich Seite an Seite. Grenzüberschreitend ist auch der Austausch in den Führungsetagen: THW-Präsident Albrecht Broemme und Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), tauschten Anfang Dezember für einen Tag ihren Posten – und entdeckten viele Gemeinsamkeiten.
Der THW-Weihnachtsbaum vor dem Brandenburger Tor hat eine lange Tradition. Vor allem den Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbandes Berlin-Mitte ist diese schöne Szenerie zu verdanken.

Die Blauen machen’s grün

Ob Nordmanntanne, Fichte oder Blautanne – mit Lichterketten, bunten Kugeln und Lametta sorgen Tannenbäume für Festlichkeit in der Vorweihnachtszeit. THW-Kräfte stellten Ende November die grüne Pracht an mehreren Orten in Berlin und weiteren öffentlichen Plätzen in ganz Deutschland auf.
In Gruppen schwärmten die THW-Kräfte aus und evakuierten rund 450 Anwohnerinnen und Anwohner.

Explosive Nachricht

Von Tür zu Tür klingelten sich am Mittwochabend und Donnerstagmorgen rund 60 THW-Kräfte im bayrischen Landshut. Sie trafen verschiedene Menschen und Lebensumstände an: Seniorinnen und Senioren, Singlehaushalte und junge Familien. Alle erwartete die gleiche Nachricht: Wegen einer Fliegerbombe mussten sie vorläufig ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
Mit Spundwänden und Baustützen sicherten die THW-Kräfte die Einsatzstelle gegen nachlaufenden Sand ab.

Sandlawine: Gefährlicher Einsatz in Kiesgrube

In einem Kieswerk in Anholt erfasste eine Sandlawine am Dienstag vier Personen und begrub zwei Arbeiter unter sich mit tödlichen Folgen. THW-Kräfte des Ortsverbands Bocholt sicherten die Unfallstelle gegen nachrutschende Sandmassen und ermöglichten so die Bergung der beiden Verstorbenen.
Wie kann man künftig stärker zusammenarbeiten? Delegierte aus Schleswig-Holstein sprachen mit THW-Vizepräsident Gerd Friedsam.

Besuch aus dem Norden

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam empfing gestern eine Delegation des schleswig-holsteinischen Innenministeriums, des Landesfeuerwehrverbandes und der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein in der THW-Leitung in Bonn. Die Beteiligten tauschten sich über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten aus.
THW-Präsident Albrecht Broemme (rechts) zeichnete DRK-Präsident Rudolf Seiters am Dienstag für langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit  mit dem Ehrenzeichen des Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk aus.

THW-Ehrenabzeichen für DRK-Präsident

Berlin. THW-Präsident Albrecht Broemme hat gestern Abend den Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, mit dem Ehrenabzeichen des Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ausgezeichnet. „Mit seinem unermüdlichen Engagement für Freiwillige im Bevölkerungsschutz und mit der Förderung der Zusammenarbeit des DRK mit anderen Blaulichtorganisationen hat er bedeutsame Beiträge für unsere Zivilgesellschaft geleistet“, sagte Broemme und würdigte die außerordentlich vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem DRK.

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