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Die THW-Einsatzkräfte stützten das Haus nach der Explosion von allen Seiten ab.

Tagelanges Abstützen

Vermutlich durch austretendes Gas explodierte vergangenen Dienstag ein Haus im bayrischen Ingolstadt. Rund 100 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Eichstätt, Gunzenhausen, Ingolstadt, Kelheim, Neuburg und Pfaffenhofen bauten über mehrere Tage das Abstützsystem Holz auf, um das stark beschädigte Gebäude abzustützen.
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Die entladenen Paletten stellten die THW-Kräfte auf der Straße zum Abtransport an eine Ziegelei bereit.

Schwerer Unfall in Bayern

Dichter Nebel durchzog am Mittwoch die Bundesstraße im bayrischen Haarland. Ein missglücktes Überholmanöver endete in einem Zusammenstoß von insgesamt vier Fahrzeugen. 25 Ehrenamtliche aus dem THW-Ortsverband Freising bargen die Ladung eines beteiligten LKW.
Mit dem ASH stützten die THW-Kräfte aus Ahrensburg und Mölln das beschädigte Haus ab.

Zwei Irrfahrten an einem Tag

Busse, die in Gebäude fahren – was nach einem seltenen Unfall klingt, sorgte am Wochenende gleich zweimal für THW-Einsätze. Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Ahrensburg und Mölln (Schleswig-Holstein) sowie München-Land (Bayern) stützten die betroffenen Gebäude in Großensee und Hohenbrunn ab und sicherten Eigentum.
Orientieren, Evakuieren, Bergen – die THW-Kräfte  mussten bei der Übung  im bayerischen Neufahrn verschiedene Aufgaben bewältigen.

Simulierte Kollision

Entgleisung in Bayern, Aufgleisung in Sachsen: Bei einer Übung im bayerischen Neufahrn am vergangenen Wochenende stellten sich 30 THW-Helferinnen und -Helfer zusammen mit Rettungskräften von Feuerwehr und Rettungsdienst einer simulierten Zugkollision. In Dresden lernten THW-Kräfte, wie man einen Zug nach einem Unfall wieder auf die Gleise bringt.
  Mit dem EGS bewahrten THW-Kräfte ein Wohnhaus in Schleswig-Holstein vorm Einsturz.

Feuer und Flamme

Ein Hallendach, ein Reifenlager und eine Scheune, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind in den vergangenen Tagen den Flammen zum Opfer gefallen. THW-Kräfte unterstützten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei den Brandeinsätzen.
Die Übungstage der Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld verlangten den THW-Kräften vollen KDie Übungstage der Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld verlangten den THW-Kräften vollen Körpereinsatz ab.

Eine wertvolle Bruchbude

„Schon gehört, dass die alte Feuerwache abgerissen wird?“ Eine solche Neuigkeit macht jede THW-Kraft sofort hellhörig. Denn diese Gebäude eignen sich hervorragend für Übungen. Im bayrischen Marktheidenfeld war es vergangene Woche soweit: Die THW-Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld trainierten fleißig mehrere Einsatzoptionen.
Mit einer Menschenkette transportierten die Helferinnen und Helfer die Sandsäcke zum Ort der Deichsicherung.

Neues Wissen fürs THW

Am Wochenende stellten sich THW-Helferinnen und -Helfer in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern verschiedenen Prüfungen. Während erfahrene THW-Kräfte ihr Wissen im Bereich Hochwasserschutz und Führung ausbauten, freuten sich andere über ihre erste bestandene THW-Prüfung – die Grundausbildung.
Gemeinsam mit Einsatzkräften der Feuerwehr und des Malteser Hilfsdienstes meisterten die THW-Ehrenamtlichen alle Aufgaben.

Routinierte Teams

Brennende Autos, verschüttete Menschen und verunglückte Busse: Das vergangene Wochenende war für die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Freising ereignisreich. Doch es handelte sich zum Glück um keine echten Einsätze, sondern um einen gemeinsamen Übungstag mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr und des Malteser Hilfsdienstes (MHD).
In Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern sorgten THW-Kräfte nach dem Sturm wieder für Ordnung. (Symbolbild)

Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.
Eine willkommene Abkühlung: In Bayern füllten die Jugendlichen Wasser für eine Dekontaminationsschleuse ab.

Auf die Plätze, Nachwuchs, los!

Fernab von zuhause mehrere Tage lang mit Gleichgesinnten zelten: Dieser Wunsch ging für hunderte Kinder und Jugendliche bei den diesjährigen THW-Landesjugendlagern in Erfüllung. Besonders den dort stattfindenden Landesjugendwettkämpfen fieberten die Nachwuchskräfte entgegen. Die Gewinnerteams messen sich kommendes Jahr beim Bundesjugendlagerwettkampf. Anlässlich des Weltkindertags blicken wir auf die Lager zurück.
Auch bei großen Einsätzen den Überblick zu behalten ist eine der wichtigsten Aufgaben für die Zugtrupps des THW.

Alter Einsatz, neu erlebt

Wie man THW-Kräfte bei einem Großeinsatz richtig führt und informiert, übten am vergangenen Wochenende knapp 50 Helferinnen und Helfer bei einer Ausbildungseinheit für Zugtrupps im bayerischen Mellrichstadt.
Nach der verheerenden Explosion der Öl-Raffiniere war das Knowhow von mehr als 120 THW-Einsatzkräften gefragt.

Modernste Technik nach Raffinerie-Explosion

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am 1. September in einer Öl-Raffinerie bei Vohburg im Landkreis Pfaffenhofen zu einer gewaltigen Explosion mit anschließendem Großbrand. Bis Montagnachmittag waren 120 Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden im Einsatz.
Zwei Gerätekraftwagen, ein LKW mit Ladekran der THW-Fachgruppe Wassergefahren und ein Anhänger mit Rüstholz: Das THW kann sich aufgrund seiner modularen Einheiten an jede Lage anpassen.

Geeinte Kräfte nach Gasexplosion

Am Dienstagmittag ereignete sich eine Gasexplosion in einem Wohnhaus im bayerischen Ortenburg. Mehr als 40 Einsatzkräfte aus sechs THW-Ortsverbänden trugen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und ihrem Fachwissen dazu bei, das einsturzgefährdete Gebäude zu sichern.
Mit dem Schwenklader sammelten die Ehrenamtlichen den Großteil der Druckerzeugnisse ein.

Mit Einsatz in die neue Woche

Um vier Uhr nachts an einem Montag aus dem Bett alarmiert werden – für viele Menschen undenkbar. Für rund 25 Helferinnen und Helfer aus dem bayrischen THW-Ortsverband Freising dagegen Ehrensache: Gestern rückten sie aus, um eine Fahrbahn nach einem Unfall zu räumen.
Ein Ausbilderteam machte zehn Helferinnen und Helfer mit der Notdekontamination vertraut.

THW-Kräfte kennen kein hitzefrei

Sie sind fit, leiden nicht unter Platzangst und behalten auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf: Die Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger im THW. Rund zehn Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Lohr, Marktheidenfeld und Würzburg absolvierten an mehreren Wochenenden im August die Ausbildung und dürfen von nun an in Einsätzen Atemschutzgeräte tragen. In Sachsen-Anhalt trainierten derweil Einsatzkräfte im Chemikalienanzug. Auch diese Schutzausstattung schützt in kontaminierter Umgebung.
Drei THW-Ortsverbände, eine Brücke: Innerhalb von eineinhalb Tagen lieferten THW-Kräfte eine schnelle und stabile Lösung für Griesstätt.

Gemeinsam für eine stabile und schnelle Lösung

Seit mehreren Jahren ist die Brücke über die Murn bei Untermühle in der Gemeinde Griesstätt (Landkreis Rosenheim) wegen Einsturzgefahr gesperrt. Daher wandte sich die Gemeinde Griesstätt mit der Anfrage nach einer Behelfsbrücke an das THW. Die Expertinnen und Experten der Fachgruppe Brückenbau des THW-Ortsverbandes Freising lösten das Problem mit dem Bau einer Bailey-Brücke.
Mithilfe eines Radladers holten die THW-Kräfte in Freising das brennende Stroh vom LKW und erleichterten die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Staubtrockene Gefahr

Hitzewelle und wenig Regen: Diese Kombination sorgt aktuell bundesweit für ein erhöhtes Brandrisiko. Mehr als 200 THW-Kräfte waren in den vergangenen Tagen im Einsatz gegen Flammen und schafften Zugänge zu versperrten Glutherden oder leuchteten Einsatzstellen aus.
 Auch in Dachau musste die Straße für mehrere Stunden gesperrt werden.

Eingestürzt und umgekippt

Im nordrhein-westfälischen Schwalmtal stürzte am Samstag ein Dach ein, im bayerischen Dachau konnte wenige Tage zuvor Schlimmeres verhindert werden. In der vergangenen Woche sicherten THW-Kräfte gleich zweimal Wohnhäuser und deren Bewohnerinnen und Bewohner.
Volle Konzentration hieß es für die THW-Kräfte in Kempten bei der Koordinierung der eintreffenden Einsatzfahrzeuge.

Von Schatzsuchenden und Organisationstalenten

Spannende Trainings: Während THW-Kräfte am vergangenen Wochenende im Allgäu die Koordination eines Hochwassereinsatzes probten, vermuteten Helferinnen und Helfer bei einer Übung im Harz einen Schatz.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Starke Zusammenarbeit: Unter nassen Bedingungen verbauten die Helferinnen und Helfer der Ortsverbände Forchheim und Kirchehrenbach Sandsäcke.

Starker Regen, starke Einsatzkräfte

Dunkle Wolken über Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen: In den vergangenen Tagen regnete es zeitweise so stark, dass die Wassermassen in einigen Gebieten Gebäude fluteten und Straßen überschwemmten. Knapp 100 THW-Helferinnen und Helfer rückten aus, um Sandsäcke zu verbauen und Keller leer zu pumpen.
Der Deichbau mit Sandsäcken ist immer noch schweißtreibende Handarbeit.

Schweißtreibende Trainingseinheiten

Das letzte Juni-Wochenende nutzten viele THW-Ortsverbände und vertieften das Fachwissen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Übungen und Fortbildungen. Bei sommerlichen Temperaturen trainierten sie beispielsweise die Deichverteidigung, die Hilfe nach einem schweren Orkan, den Aufbau einer Löschwasserversorgung und den Schichtwechsel in einem Führungsstab.
Trotz der Schieflage konnten die Einsatzkräfte mithilfe einer Baufirma den Zug wieder zurück auf die Gleise bringen.

Historische Entgleisung

Museumsbahn kollidiert mit Traktoranhänger: Im bayerischen Ostheim vor der Rhön übersah eine Traktorfahrerin am Sonntag einen herannahenden Zug an einem Bahnübergang. Teile der historischen Dampflok entgleisten und das Heu auf dem Traktoranhänger entzündete sich. Ein Fachberater des THW und der Technische Zug des THW-Ortsverbandes Mellrichstadt unterstützen die umfangreichen Lösch- und Bergungsarbeiten.
Wasser läuft wieder: Erst nach Tests im mobilen Labor wird das Wasser freigegeben.

SEEWA trainiert fleißig

Die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) ist eine der zwei Schnell-Einsatz-Einheiten des THW. Sie wird nach Hurrikanen, Erdbeben oder Überflutungen weltweit eingesetzt und muss innerhalb von wenigen Stunden einsatzbereit sein. Dafür muss jeder Handgriff sitzen. Ende Juni trainierten deshalb gleich zwei SEEWA-Module in Dresden und Schorndorf verschiedene Einsatzszenarios.
THW-Kräfte bei der Arbeit: Sie geben immer alles, um Verletzte zu retten.

Notfallübung mit Überraschungseffekt

Jede Einsatzübung soll möglichst realitätsnah ablaufen. Der THW-Ortsverband Lohr nahm diese Prämisse am Samstag zum Anlass, nur wenige Einsatzkräfte vorab in die geplante Übung einzuweihen: Ehrenamtliche des THW und der Feuerwehr Burgsinn eilten zu einem angenommenen Brand in einem Bahnhof in Burgsinn, Personen seien in Gefahr.
Im THW-Ortsverband Kaufbeuren stellten mehr als 40 Teilnehmende ihr Wissen unter Beweis.

Grundausbildung? Bestanden!

Wie verhalte ich mich am Einsatzort und wie gehe ich sicher mit Werkzeugen um? Ein halbes Jahr lang arbeiteten mehr als 40 Helferanwärterinnen und -anwärter aus dem Regionalbereich Kempten darauf hin, ihre Grundausbildung abzulegen. Am Wochenende war es nun endlich soweit.
Einen rund zehn Meter hohen Deich galt es bei der Übung des Ortsverbands Schwabmünchen zu überwinden.

Kein Deich zu hoch, kein Weg zu lang

Erreichen die Pumpen im Ortsverband bei steilen Pumpwegen ihre volle Leistung? Wissen, das beispielsweise im Einsatz nach Starkregenfällen unbedingt notwendig ist. Deshalb übten THW-Kräfte aus dem bayrischen Ortsverband Schwabmünchen vergangenes Wochenende, wie sich große Höhenunterschiede auf die Pumpleistung auswirken.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Die THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen verhinderten den Komplettausfall des Pumpwerks in Steinberg am See.

Unwetter, Unwetter, Unwetter

Seit Anfang des Monats waren bundesweit bereits 1450 THW-Helferinnen und -helfer im Einsatz, um Menschen, Gebäude und Straßen vor den Folgen der anhaltenden Unwetter zu schützen. Da Starkregen keine Tageszeiten kennt, starteten allein am Wochenende mehr als 400 THW-Kräfte mitten in der Nacht zu ihren Einsätzen.
In Freising bestand die Gefahr, dass der Bus beim Anheben zurück kippt und weitere Personen unter sich begräbt.

Übung macht die Einsatzkraft

Während am vergangenen Wochenende viele THW-Helferinnen und -Helfer zu Unwettereinsätzen ausrückten, bereiteten sich andere auf mögliche zukünftige Einsätze vor. Ob Trinkwasser aufbereiten, Verschüttete retten oder Tauchpumpen bedienen: Motiviert meisterten die Ehrenamtlichen eine Aufgabe nach der anderen.

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