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Die Ehrenamtlichen waren die gesamte Nacht lang im Einsatz (Symbolbild).

Ein Licht im Dunkeln

Am vergangenen Samstag raste in Münster ein Kleinlaster in eine Menschenmenge. Drei Personen wurden getötet, dutzende verletzt. Rund zehn THW-Kräfte leuchteten die Einsatzstelle rund um das Tatfahrzeug aus und ermöglichten so der Kriminalpolizei das Arbeiten in der Dunkelheit.
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Hausmannskost schlägt Sterneküche: In Paderborn belohnten sich die Ehrenamtlichen beim kräftezehrenden Einsatz mit hausgemachter Erbsensuppe.

Gestärkt in den Einsatz

Nach dem Fund einer britischen Fliegerbombe in Paderborn mussten am Sonntag rund 26.000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Insgesamt fast 100 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Paderborn und Soest unterstützten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, indem sie den Bereitstellungsraum leiteten, Strom bereitstellten und die Verpflegung übernahmen.
Während der Übung retten die Einsatzkräfte den eingeklemmten Kapitän und brachten ihn zurück an Land.

Suchen, Retten, Bergen in nur zwei Tagen

Ein vermisstes Kind, ein havariertes Schiff und ein eingeklemmter Kapitän: THW-Kräfte aus dem Ortsverband Kleve trainierten am Wochenende verschiedene Einsatzszenarien.
Rund elf Stunden waren THW-Kräfte aus Bitburg vergangenen Freitag nach einem Verkehrsunfall im Einsatz.

Unfallreiches Wochenende

Ob kollidierende Lastkraftwagen oder sich überschlagende Autos: Am Wochenende rückten THW-Kräfte zu gleich mehreren Verkehrsunfällen aus. Sie bargen Ladungen, sperrten Unfallstellen ab und leuchteten Einsatzstellen aus.
Um die Unfälle möglichst realitätsnah darzustellen, mimten echte Menschen die Verletzten in Schützendorf.

Worauf es ankommt

Die Unfallstelle sichern, Verletzte versorgen, Verbände anlegen – die Ehrenamtlichen der THW-Ortsverbände Euskirchen sowie Bayreuth erwartete am vergangenen Wochenende eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Im Mechernicher Stadtteil Schützendorf (Nordrhein-Westfalen) erlernten rund 20 THW-Kräfte die wichtigsten Handgriffe, während 25 Bayreutherinnen und Bayreuther in ihrem Ortsverband übten.
Um die Gebäude zu evakuieren, rückten in Nürnberg gemischte Teams aus THW und Feuerwehr aus.

Prall wie ein Knallbonbon

Damit an Rosenmontag nur die Gläser klirrten, entschärften Fachleute in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 50 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Nürnberg unterstützten die Feuerwehr dabei, die umliegenden Gebäude zu evakuieren.
Abrissarbeiten am Nachbarhaus destabilisierten in Ennepetal ein Wohnhaus. Rund 80 THW-Kräfte sicherten das Gebäude.

Abstützen hoch drei

Ob mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) oder dem Abstützsystem Holz (ASH) – diesen Monat stabilisierte das THW bereits dreimal einsturzgefährdete Gebäude. Im nordrhein-westfälischen Ennepetal waren bis gestern gleich sieben THW-Ortsverbände im Einsatz. Zusammen mit Arbeiten im bayerischen Rödental und im sächsischen Neukirch/Lausitz rückten insgesamt mehr als 110 THW-Kräfte aus.
Die Ehrenamtlichen des THW arbeiteten während des Einsatzes mit Kräften der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und eines Rettungsdienstes zusammen.

Von Verkehrssicherung bis Personenrettung

Nach einem PKW-Unfall ging der THW-Ortsverband Simmerath (Nordrhein-Westfalen) am gestrigen Montag in den Einsatz. Am vergangenen Donnerstag sorgte ein umgekippter Sattelzug auf der B303 bei Kulmbach (Bayern) für eine Vollalarmierung des Technischen Zuges des THW-Ortsverbandes Kulmbach. Insgesamt unterstützten mehr als 40 Ehrenamtliche Kräfte anderer Einsatzorganisationen auf gleich vierfache Weise.
Ist der Bereitstellungraum wintertauglich? Das testeten die Helferinnen und Helfer, indem sie mehrere Zelte aufbauten und darin Heizsysteme installierten.

Ein Traum von Bereitstellungsraum

Bei Großschadenslagen wie Hochwasser, Sturm oder anderen Katastrophen müssen Einsatzkräfte über eine längere Zeit versorgt und untergebracht werden. Um das zu gewährleisten, hat das THW das Konzept des Bereitstellungsraums 500 (BR 500) entwickelt. Am vergangenen Wochenende trieben in Erkelenz rund 80 Ehrenamtliche aus Nordrhein-Westfalen die Arbeiten für den BR 500 West voran.
Der Turm war in den vergangenen Jahren immer mehr in Schräglage geraten, weshalb die THW-Kräfte ihn auf Anforderung des Bauamtes der Stadt Leverkusen sprengten.

Mit Knall zu Fall

Erst ein Warnsignal, dann ein lauter Knall und das Bauwerk fiel zu Boden: Den Schornstein einer Kornbrennerei in Leverkusen sprengten rund 30 Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Wuppertal, Bornheim, Leverkusen und Düsseldorf am vergangenen Samstag.
Das THW rückte auf Anforderung der Bochumer Feuerwehr zur Evakuierung aus und leuchtete unter anderem die Einsatzstelle aus.

Bochumer Bombe besänftigt

Eine Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg legte gestern die Bochumer Innenstadt lahm. Rund 50 THW-Kräfte des Ortsverbandes Bochum evakuierten zusammen mit weiteren Einsatzorganisationen Wohnhäuser, Geschäfte und weitere öffentliche Einrichtungen – so auch das Rathaus der Stadt. Außerdem unterstützte das THW bei der Koordinierung des Einsatzes.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Von der Lagebeobachtung in den Einsatz: THW-Kräfte rücken seit heute Morgen vermehrt zu Unwettereinsätzen aus (Archivbild).

Sturmtief „Friederike“ wütet über Deutschland

Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometer pro Stunde fegte Sturmtief „Friederike“ am Donnerstag über Deutschland hinweg. Mehr als 1.300 THW-Kräfte beseitigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sturmschäden – Tendenz steigend.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Sandsäcke und Pumpen – beides war auch in Schleswig-Holstein gefordert: Dort galt es eine historische Mühle zu schützen.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.
Mittels drei Hochleistungspumpen beförderten die THW-Kräfte und weitere Feuerwehrleute das überschüssige Wasser aus dem Rückhaltebecken.

Rückbau in Ratingen

Ein drohender Dammbruch eines Ratinger Rückhaltebeckens erforderte seit Anfang der Woche insgesamt rund 50 THW-Kräfte der Ortsverbände Ratingen und Mülheim. In der Nacht zu Donnerstag rückten noch einmal Ehrenamtliche der Fachgruppe Beleuchtung des Ortverbandes Heiligenhaus/Wülfrath an und leuchteten die Einsatzstelle aus. Gestern bauten die Einsatzkräfte ihre Geräte zurück.
Die Pumpen von THW und Feuerwehr laufen im Dauerbetrieb.

Rückhalt für Rückhaltebecken

Seit Montagabend laufen Hochleistungspumpen von THW und Feuerwehr in einem Rückhaltebecken in Ratingen. Starke Regenfälle hatten das Becken so weit gefüllt, dass der Damm zu brechen droht. Der Einsatz dauert an.
Die Einsatzkräfte des THW verbauten rund 1300 Sandsäcke und schützten die Baugrube so vor weiterem Wasser.

Steigende Pegel, dröhnende Pumpen

Andauernde Regenfälle ließen in den vergangenen Tagen vielerorts die Pegel ansteigen. Von Donnerstag bis Samstag waren deshalb rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer mit Pumpen und Sandsäcken in Hannover im Einsatz. Im nordrhein-westfälischen Kleve pumpten 20 Ehrenamtliche Wasser aus einem überlaufenden Rückhaltebecken erfolgreich ab.
Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) konnte das THW die instabile Wand abstützen und so einen Einsturz des Gebäudes verhindern.

Zwei Orte, ein Einsatzszenario

Am gestrigen Mittwoch rückten sowohl im nordrhein-westfälischen Siegburg als auch in dem rheinland-pfälzischen Ort Hochstadt THW-Kräfte wegen eines einsturzgefährdeten Gebäudes aus. Die insgesamt rund 60 Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und stützten die Häuser ab.
Mit Stativen und Aggregaten mit eingebauten Lichtmasten leuchteten THW-Kräfte das Areal rund um den verunglückten Zug aus (Archivbild).

Ausleuchten nach Zugunfall

Rund 20 THW-Kräfte eilten gestern zu dem Zugunfall in Meerbusch. Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Grevenbroich, Neuss und Mönchengladbach leuchteten die Einsatzstelle aus und hielten sich für weitere Aufgaben bereit.
Breite Schultern: DFV-Geschäftsführerin Müjgan Percin stattete THW-Präsident Broemme bei seinem Amtsantritt als DFV-Präsident für einen Tag mit den Schulterklappen von DFV-Präsident Hartmut Ziebs aus.

Präsidententausch von THW und DFV

Im Einsatz arbeiten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) und Feuerwehrleute täglich Seite an Seite. Grenzüberschreitend ist auch der Austausch in den Führungsetagen: THW-Präsident Albrecht Broemme und Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), tauschten Anfang Dezember für einen Tag ihren Posten – und entdeckten viele Gemeinsamkeiten.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
Mit Spundwänden und Baustützen sicherten die THW-Kräfte die Einsatzstelle gegen nachlaufenden Sand ab.

Sandlawine: Gefährlicher Einsatz in Kiesgrube

In einem Kieswerk in Anholt erfasste eine Sandlawine am Dienstag vier Personen und begrub zwei Arbeiter unter sich mit tödlichen Folgen. THW-Kräfte des Ortsverbands Bocholt sicherten die Unfallstelle gegen nachrutschende Sandmassen und ermöglichten so die Bergung der beiden Verstorbenen.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
Mit dem Radlader arbeiteten sich THW-Kräfte in Nürnberg langsam vor, um versteckte Glutnester zu finden.

Seite an Seite

Blau und Rot im Einsatz vereint: THW-Kräfte in Nordrhein-Westfalen leuchteten vergangenen Samstag eine Einsatzstelle der Feuerwehr aus. Bereits eine Woche zuvor brannte ein Supermarkt in Nürnberg. Hier räumten THW-Helferinnen und -Helfer für die Feuerwehr-Kräfte den Weg zu Glutnestern frei.
Das Sturmtief Herwart entwurzelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Bäume. THW-Kräfte des Ortsverbands Oldesloe entfernten den Baum mit Hilfe einer Motorsäge

Vom Winde verweht

Eine Stunde länger schlafen? Nicht für mehrere hundert THW-Kräfte in großen Teilen Deutschlands. Die zusätzlich durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde am Sonntag nutzen mehr als 480 THW-Helferinnen und -Helfer, um Bahnstrecken von Bäumen zu befreien, Gebäude zu sichern oder leer zu pumpen.

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