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Essen marsch!

Während mehr als 200 Feuerwehrleute am Mittwochabend den Großbrand in einer Heidenheimer Druckerei bekämpften, stillten rund 20 THW-Kräfte den Hunger der Einsatzkräfte mit nahrhafter Kost aus der Feldküche. Dazu bauten die Ehrenamtlichen aus dem Verpflegungstrupp des Ortsverbands Heidenheim eine Essensausgabe auf, die sie zusätzlich mit einem Lichtmast ausleuchteten, denn der Einsatz dauerte 36 Stunden.

Die THW-Kräfte aus Heidenheim (Baden-Württemberg) erwiesen sich als eingespieltes Team: Bereits eineinhalb Stunden nachdem das THW alarmiert wurde hielten die Feuerwehrleute das erste Essen in den Händen. Zu diesem Zeitpunkt kämpfte die Feuerwehr schon mehrere Stunden gegen die Flammen. In der Nacht zum Donnerstag unterstützten THW-Kräfte aus Aalen und Geislingen den Verpflegungstrupp aus Heidenheim, sodass rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer die Feuerwehr- und Rettungskräfte durchgehend versorgen konnten.

Und das war dringend notwendig. Denn große Mengen von Papier und Kartonage sowie Temperaturunterschiede von 400 Grad Celsius zwischen der direkten Umgebung des Brandherdes und der normalen Außentemperatur machen den Einsatz für die mehr als 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz (DRK) zur Kraftprobe.

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