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Mit schwerem Gerät zerlegten die Ehrenamtlichen das Dach des ICE.

ICE gerät in Brand

Mit einem Schrecken sind vergangenen Freitag rund 500 Bahnreisende in Rheinland-Pfalz davongekommen, als ein Waggon eines ICE bei Dierdorf in Brand geriet. Mehr als 160 THW-Kräfte aus 15 Ortsverbänden waren von Freitag bis Sonntag im Einsatz. Sie unterstützen vor allem bei den umfangreichen Bergungs- und Räumarbeiten.
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Nachdem THW-Kräfte einsturzgefährdete Wände niederlegten, suchten sie in den Trümmern der Ruine eine vermisste Person.

Hausbrand: Suche nach vermisster Person

Auf die Suche nach einer vermissten Person machten sich am Mittwoch mehr als 50 THW-Kräfte der Ortsverbände Bünde, Herford, Lübbecke, Minden und Vlotho. Ein Fachwerkhaus in Kleinenbremen (Kreis Minden) war zuvor in der Nacht von Montag auf Dienstag abgebrannt.
Seit einigen Tagen bauten THW-Kräfte nach und nach die Technik ab und machten sich abfahrtbereit. Broemme verabschiedete einige von ihnen persönlich.

THW-Präsident Broemme dankt heimkehrenden Einsatzkräften

Vor etwa drei Wochen startete das THW seinen Einsatz auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 bei Meppen. Seit Montag stehen nun die Hochleistungspumpen des THW still und der Rückbau der Technik hat begonnen. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte am Dienstag gemeinsam mit Volker Strotmann, Abteilungsleiter Einsatz der THW-Leitung, und Sabine Lackner, Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, die Einsatzkräfte vor Ort.
Pro Minute pumpen THW-Kräfte bis zu 20 000 Liter Wasser, die über drei Wasserförderstrecken des THWs zum Einsatzort gelangen.

THW-Einsatz in Meppen dauert an

In Meppen arbeiten die Hochleistungspumpen des THW ohne Pause. Tag und Nacht fördern sie tausende Liter Wasser an die Feuerwehr, die den Brand bekämpft. Darüber hinaus leisten die rund 400 THW-Kräfte Führungsunterstützung oder kontrollieren die Wasserstände mit dem mobilen Hochwasserpegel und tragen mit ihrem Engagement weiter zur Verbesserung der Lage bei.
Mithilfe der Mastkraftwagen errichteten die THW-Kräfte eine behelfsmäßige Internet und Telefonverbindung zur Einsatzstelle.

Digitaler Fluss

Wasser und Internet: Zwei Ressourcen, die bei einem Großeinsatz wie dem Moorbrand in Meppen unerlässlich sind. Der Weitverkehrstrupp der Fachgruppe Führung und Kommunikation und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen sorgen dafür, dass beides kontinuierlich fließt.
Kiloweise Lebensmittel brauchen die THW-Köche und -Köchinnen jeden Tag für das Essen der Einsatzkräfte.

Auch Helden haben Hunger

1 700 Essen pro Mahlzeit, 6 000 Brötchen pro Tag, 100 Liter Kaffee pro Stunde: Im Bereitstellungsraum 1 000 (BR 1 000) beim Meppener Moorbrand sorgen 70 THW-Helferinnen und Helfer im Schichtbetrieb für die Versorgung von knapp 1 700 Einsatzkräften.
Kinder und Erwachsene danken den THW-Kräften mit vielen verschiedenen Gesten.

Hilfe, die gut ankommt

Seit dem 13. September sind THW-Helferinnen und -Helfer in Meppen im Einsatz und tragen ihren Teil zur Bekämpfung des Moorbrandes bei. Während die Einsatzkräfte des THW in Schichtsystemen rund um die Uhr arbeiten, sind die Anwohnerinnen und Anwohner sowie andere Interessierte nicht tatenlos geblieben: Hilfsangebote und Unterstützung erreichend die Einsatzkräfte tagtäglich in einem Ausmaß, welches diese selbst überrascht. An einigen Anlaufstellen biegen sich die Tische unter der Last diverser Kuchen, Torten und Süßigkeiten – und das jeden Tag.
Die Pumpen des THW sind Tag und Nacht im Einsatz - und mit ihnen die Einsatzkräfte.

Zwölf Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen dankte in Stavern den THW-Einsatzkräften.

Verteidigungsministerin besucht Einsatzgebiet

Auch am zehnten Tag des Einsatzes in Meppen laufen die Hochleistungspumpen des THW rund um die Uhr. Aktuell sind 550 ehrenamtliche THW-Kräfte beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen im Einsatz. Bei ihrem Besuch auf dem Gelände der WTD verschaffte sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen einen Eindruck von der Lage.
Schlauchbrücken aus dem Einsatzgerüstsystem führen die Leitungen über die Hauptverkehrsstraßen.

Logistische Hochleistung beim Moorbrand

Rund 530 THW-Kräfte sind momentan am Einsatz beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen beteiligt – viele von ihnen bereits seit einer Woche. Zu den Hauptaufgaben der Ehrenamtlichen des THW zählen unter anderem die Wasserversorgung für die Feuerwehren sowie die Versorgung und Verpflegung eingesetzter Einheiten in einem großen Feldlager.
Heizöl in der Ostsee: Bei der Übung auf Rügen probten die THW-Kräfte die Reinigung des verschmutzten Meeres.

Übung: 1000 Liter Öl in Ostsee

Auf Rügen explodiert ein Heizöltank. Ein weiterer Tank wird dabei beschädigt und 1000 Liter Öl fließen in die Ostsee. Diesem Übungsszenario stellten sich am vergangenen Wochenende mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Gelände einer Jugendherberge in Prora auf der Insel Rügen.
Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
Elf Hochleistungspumpen transportieren seit Donnerstag Wasser ins Einsatzgebiet.

Hunderte THW-Kräfte bei Moorbrand im Einsatz

Seit mehr als einer Woche brennt ein Moor nahe dem niedersächsischen Meppen. Bisher ermöglichten mehr als 300 Ehrenamtliche des THW die Löscharbeiten durch ihre Wasserversorgung und sie unterstützen bei Führungsaufgaben. Darüber hinaus verpflegten sie mehrere hundert Einsatzkräfte.
Mit Rohr- und Schlauchleitungen, Zwischenbecken und Pumpen sorgen THW-Kräfte für eine stabile Löschwasserversorgung.

Dauerbrenner

Seit Juli kommt die brandenburgische Lieberoser Heide nicht mehr zur Ruhe: Immer wieder brechen Feuer aus – so auch gestern. Seither sind rund 50 THW-Kräfte zum Einsatzort ausgerückt, um Löschwasser zu transportieren und Zufahrtswege zu befestigen.
Nach der verheerenden Explosion der Öl-Raffiniere war das Knowhow von mehr als 120 THW-Einsatzkräften gefragt.

Modernste Technik nach Raffinerie-Explosion

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am 1. September in einer Öl-Raffinerie bei Vohburg im Landkreis Pfaffenhofen zu einer gewaltigen Explosion mit anschließendem Großbrand. Bis Montagnachmittag waren 120 Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden im Einsatz.
Bereits seit vergangenem Donnerstag sind die Einsatzkräfte in Treuenbrietzen im Einsatz.

Brand unter Kontrolle – Einsatz geht weiter

Der unermüdliche Einsatz der Rettungskräfte beim großflächigen Waldbrand im brandenburgischen Treuenbrietzen zeigt Wirkung: Das Feuer breitet sich nicht weiter aus. Wiederentflammte Glutnester und die Gefahr von Munitionsentzündungen sorgen aber weiterhin für Arbeit. Über 300 THW-Kräfte sind im Schichtbetrieb im Einsatz und kümmern sich unter anderem um die Infrastruktur vor Ort.
Da der Brand noch nicht unter Kontrolle ist, sind die THW-Kräfte weiterhin im Einsatz. (Symbolbild)

Wald in Flammen

Rauchschwaden über Berlin: 400 Hektar Wald brennen seit Donnerstag im brandenburgischen Treuenbrietzen. Drei THW-Ortsverbände sind vor Ort und unterstützen die Feuerwehrleute mit Strom und Licht bei der Brandbekämpfung.
Die neue THW-Großpumpe hat 25.000 Liter Pumpkapazität pro Minute.

Neue Großpumpe des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz

Bonn. Nur einen Monat nach ihrer Auslieferung setzen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) seit gestern Abend zum ersten Mal eine der neu angeschafften Hochleistungspumpen ein. Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bautzen, Kamenz, Radebeul und Riesa fluten derzeit zur Brandbekämpfung ein mehr als 10.000 Quadratmeter großes unterirdisches Kohlestaubbecken an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze.
Auseinanderziehen und Auflockern: Mit dem Radlader hielten die THW-Kräfte den Strohballenbrand unter Kontrolle.

Strohtrocken: Großbrand in Wetter

Einmal entzündet, ist brennendes Stroh schwer zu löschen. Als am vergangenen Samstag mehr als 1000 Strohballen im nordrhein-westfälischen Wetter in Brand gerieten, rückten THW-Kräfte mit einem Radlader an. Zusammen mit Einsatzkräften der Feuerwehr behielten sie die Kontrolle über die Flammen.
Neun Fachgruppen Elektroversorgung rückten mit ihren Netzersatzanlagen an.

Elektrisierender Einsatz

Am Dienstag in Schleswig-Holstein, nun in Nordrhein-Westfalen: Blackout! Ein Umspannwerk Nähe Aachen geriet in Brand, deshalb fiel der Strom großflächig aus. Rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus 14 Ortsverbänden stellten die Stromversorgung sicher.
Mit insgesamt 20 leistungsstarke Aggregate und Netzersatzanlagen versorgten die THW-Kräfte sensible Bereiche wie Krankenhäuser.

THW sichert Stromversorgung

Zehn Stunden harrten Mitte August mehrere Tausend Haushalte an der Ostsee ohne Strom aus, da nach einem Großbrand im Kreis Ostholstein (Schleswig-Holstein) eine Starkstromleitung abgeschaltet werden musste. Rund 100 ehrenamtliche THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden reisten deshalb innerhalb kürzester Zeit zum Einsatz an. Mit gebündelten Kräften stellten sie die Stromversorgung für Kliniken sowie Pumpeinrichtungen für Schmutz- und Brauchwasser sicher.
Gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr waren mehr als 30 THW-Kräfte in Gifhorn im Einsatz.

Brand trotz Edelstahl

31 THW-Kräfte, fünf Ortsverbände, ein Brand: In Niedersachsen geriet am Samstag eine Edelstahlfabrik in Brand. Die Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und beräumten die Schadenstelle.
Hand in Hand, Schaufel in Schaufel: Die THW-Ortsverbände aus Cottbus und Frankfurt (Oder) arbeiteten nahtlos zusammen.

26 Stunden Kampf gegen die Flammen

Bei einem Brandeinsatz im Landkreis Elbe-Elster griff das Feuer von einer Containerfirma in Schönewald am vergangenen Wochenende auf eine nahe gelegene Halde mit Baumischabfall über. Resultat: eine eingestürzte Lagerhalle und 26 Stunden lang andauernde Löscharbeiten.
20 THW-Kräfte unterstützen die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung.

500 Jahre in rauchenden Trümmern

Der Historische Krug in Oeversee (Schleswig-Holstein) konnte auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken – bis das Gasthaus vergangenen Montag in Flammen unterging. 20 Helferinnen und Helfer aus den THW-Ortsverbänden Flensburg und Rendsburg unterstützten die Löscharbeiten mit Strom und Licht. Auch in Nordrhein-Westfalen waren THW-Kräfte bei Bränden im Einsatz.
Mithilfe eines Radladers holten die THW-Kräfte in Freising das brennende Stroh vom LKW und erleichterten die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Staubtrockene Gefahr

Hitzewelle und wenig Regen: Diese Kombination sorgt aktuell bundesweit für ein erhöhtes Brandrisiko. Mehr als 200 THW-Kräfte waren in den vergangenen Tagen im Einsatz gegen Flammen und schafften Zugänge zu versperrten Glutherden oder leuchteten Einsatzstellen aus.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Unterführerinnen und -führer gingen in Mönchengladbach zehn Einsatzszenarien durch.

Explosionen, Einstürze und Einsatzübungen

Ein teilweise eingestürztes Hochhaus und eine Explosion in einer Halle: THW-Kräfte bereiteten sich in den vergangenen Wochen auf knifflige Einsatzsituationen vor. Hilfreich waren dabei viele kleine Übungsszenarien, die Teile größerer Übungen und einer Fortbildung waren.
Zweimal in einer Woche brannte ein Strohballen-Lager in Golm. THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden sorgten dafür, dass das Löschwasser alle brandgefährdeten Stellen erreichte.

Explosives Inferno

Während Einsatzkräfte in einigen Regionen Deutschlands zurzeit die Folgen von Starkregenfällen beseitigen, wünschen sich andere Regionen Regen sehnlichst herbei. Beispielsweise der Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern), wo am Wochenende ein Wald in Brand geriet. THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden fluteten das Gebiet mit Wasser.
Von den denkmalgeschützten Stallungen mussten die THW-Kräfte Teile einreißen, um an unzugängliche Brandherde zu gelangen.

Hitze hält Helferinnen und Helfer weiter auf Trab

Die Serie von Brandeinsätzen für das THW geht weiter: Ein Großflächenbrand im thüringischen Kranichfeld, ein in Flammen stehender Rettershof im Taunus und ein Feuer in einer Grünschnittsammelstelle in Ayl riefen das THW auf den Plan. Die Einsatzkräfte leuchteten aus, sie stützten und rissen ab und zogen Glutnester auseinander.

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