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Mehr zur Region: Sachsen-Anhalt

Eine willkommene Abkühlung: In Bayern füllten die Jugendlichen Wasser für eine Dekontaminationsschleuse ab.

Auf die Plätze, Nachwuchs, los!

Fernab von zuhause mehrere Tage lang mit Gleichgesinnten zelten: Dieser Wunsch ging für hunderte Kinder und Jugendliche bei den diesjährigen THW-Landesjugendlagern in Erfüllung. Besonders den dort stattfindenden Landesjugendwettkämpfen fieberten die Nachwuchskräfte entgegen. Die Gewinnerteams messen sich kommendes Jahr beim Bundesjugendlagerwettkampf. Anlässlich des Weltkindertags blicken wir auf die Lager zurück.
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Ein Ausbilderteam machte zehn Helferinnen und Helfer mit der Notdekontamination vertraut.

THW-Kräfte kennen kein hitzefrei

Sie sind fit, leiden nicht unter Platzangst und behalten auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf: Die Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger im THW. Rund zehn Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Lohr, Marktheidenfeld und Würzburg absolvierten an mehreren Wochenenden im August die Ausbildung und dürfen von nun an in Einsätzen Atemschutzgeräte tragen. In Sachsen-Anhalt trainierten derweil Einsatzkräfte im Chemikalienanzug. Auch diese Schutzausstattung schützt in kontaminierter Umgebung.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Mit einem Ladekran hoben die THW-Kräfte eine Grube aus, um zum einsturzgefährdeten Teil des Gebäudes zu gelangen.

Abstützen nach Wasserschaden

Ein Wasserrohrbruch mit schwerwiegenden Folgen: In Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt) musste eine Familie ihr Haus verlassen, da das Gebäude einzustürzen drohte. THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weißenfels stützten das Wohnhaus ab.
Viel war nicht mehr übrig: THW-Kräfte  sichern in Reddeber einen Dachstuhl ab.

Gute Zusammenarbeit in glühender Hitze

Nach einem Brand in einem Einfamilienhaus in Reddeber waren am Wochenende mehr als 20 THW-Kräfte im Einsatz. Sie unterstützten die Brandbekämpfung der Feuerwehr und ein THW-Baufachberater bewertete die Sicherheit des ausgebrannten Dachstuhls. Helferinnen und Helfer trugen abschließend Teile des Daches ab. Einen weiteren Brand meisterten Ehrenamtliche des THW in Henstedt-Ulzburg, bei dem ein Radlader zum Einsatz kam, der Brandtrümmer auseinander zog.
Bei einer Schauübung demonstrierten Einsatzkräfte verschiedener Organisationen die Rettungskette während eines Sturms.

THW zum Anfassen

Online-Berichterstattung ist zwar etwas Feines, am besten können sich Interessierte aber bei den Helferinnen und Helfern über das THW informieren. Die sind immer gern bereit, anderen Menschen die technische Ausstattung zu zeigen und ihre Rolle im Bevölkerungsschutz zu erklären. Das geschieht in den THW-Ortsverbänden oder bei Veranstaltungen, wie sie vergangenes Wochenende an vier verschiedenen Orten stattfanden.
Auch unter schwerem Atemschutz und in Schutzanzügen müssen THW-Kräfte in Einsätzen mit Gefahrstoffen Rettungsmaßnahmen durchführen können.

Von Gefahrstoffen umgeben

Explosionen in mehreren Labortrakten und Lagerräumen mit chemischen, biologischen und radiologischen Gefahrstoffen: Für eine Übung in Quedlinburg am vergangenen Wochenende mit sechs beteiligten THW-Ortsverbänden hätte es kein kniffligeres Szenario geben können.
Unter Atemschutz retteten die THW-Kräfte während der Prüfung bewusstlose Personen.

Atemschutzgeräte raus, Prüfung!

Mit Maske und Pressluftflasche ausgestattet bestanden am vergangenen Wochenende zwölf THW-Kräfte in Oldenburg die Ausbildung zu Atemschutzgeräteträgerinnen und -trägern. Zeitgleich stellten sich in Quedlinburg zehn Helferanwärterinnen und -anwärter der Abschlussprüfung zur Grundausbildung.
Thomas Conrad (links) und Sebastian Wallborn (rechts) nahmen am Donnerstagabend stellvertretend für ihre THW-Kameradinnen und Kameraden eine Auszeichnung für den Einsatz der Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg entgegen.

Belastender Einsatz

Auszeichnung für die THW-Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg: Sie wurden Ende vergangener Woche vom Bürgermeister der Stadt Halberstadt, Andreas Henke, für ihren Einsatz nach einer Wohnhausexplosion in der Gartenstadt von Halberstadt geehrt. Insgesamt rund 30 THW-Helferinnen und -Helfer suchten nach der Explosion am 23. Februar unter den Trümmern nach den Bewohnern und beseitigten Trümmer.
Weil der obere Teil des Gebäudes abgetragen werden musste, steiften THW-Kräfte das Untergeschoss aus.

Mit Stahlrohren gegen Flammen

Heiße Flammen bei eiskalten Temperaturen: Am Sonntag alarmierte die Wernigeröder Feuerwehr (Sachsen-Anhalt) rund 30 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Ortsverband Quedlinburg. Die Ehrenamtlichen steiften das Untergeschoss eines brennenden Hotels aus und bauten das Einsatzgerüst-System (EGS) auf.
Mit technischem Ortungsgerät suchten die THW-Kräfte nach dem vermissten Hausbewohner.

Orten und Räumen

Nach einer Gasexplosion am vergangenen Freitag wurde in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) eine Doppelhaushälfte völlig zerstört und das angrenzende Wohnhaus stark beschädigt. Rund 30 Ehrenamtliche der THW-Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg orteten einen vermissten Hauseigentümer und beseitigten Trümmerteile.
Mit Leuchtmitteln sorgte das THW für eine sichere An- und Abreise der Gäste des Ehrenamtsempfangs auf dem Jagdschloss in Letzlingen.

Ehrenamtsempfang erleuchtet

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war am vergangenen Mittwoch auf dem Jagdschloss in Letzlingen (Sachsen-Anhalt) zu Gast. Gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, Reiner Haseloff, empfing er rund 120 geladene Ehrenamtliche aus Sachsen-Anhalt. THW-Kräfte unterstützten die Veranstaltung mit Leuchtmitteln.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Mittels EGS steiften die THW-Kräfte aus Quedlinburg die Scheune aus und verhinderten somit, dass noch mehr Gebäudeteile einstürzten.

Sicher ausgesteift

Nach den besinnlichen Weihnachtsfeiertagen ging es für rund 20 Einsatzkräfte am Mittwoch gleich zurück in den THW-Alltag. In Rieder (Sachsen-Anhalt) stürzte das Dach einer Scheune teilweise ein und durchbrach die darunter liegende Decke.
THW-Kräfte errichteten aus dem modularen Einsatzgerüst-System (EGS) zwei Arbeitsplattformen für die Feuerwehr.

Zwei Türme fürs Löschen

Häuserbrand in Quedlinburg: Am Freitagmorgen erleichterten 24 THW-Kräfte des Ortsverbands Quedlinburg bei einem Brand die Löscharbeiten der Feuerwehr. Die THW-Kräfte bauten zwei Arbeitsplattformen auf und überwachten das einsturzgefährdete Haus mit dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS). Schließlich mussten sie das Gebäude mit einem Radlader abreißen.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
Die THW-Kräfte leuchteten die Einsatzstelle am Flughafen Friedrichshafen mit Scheinwerfern und einem Lichtmast aus.

Flughafen Friedrichshafen fängt Feuer

Aufruhr auf dem Rollfeld: Am vergangenen Freitag forderte ein fiktiver Unfall im Luftverkehr auf dem Flughafen Friedrichshafen 300 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdienst. Im simulierten Szenario landete ein Flugzeug mit einem defekten Bugfahrwerk und touchierte eine weitere Maschine, die dadurch in Brand geriet.
Bei strahlendem Sonnenschein zog der Richtkranz über den Rohbau in der Landeshauptstadt Magdeburg.

Richtfest in Magdeburg

Der Rohbau steht: Am vergangenen Freitag fand das Richtfest für den Neubau des THW-Komplexes an der Leipziger Chausse 130 in Magdeburg statt. Darin werden die derzeit etwa 130 ehrenamtlichen Kräfte des Ortsverbandes und die hauptamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Magdeburg Platz finden.
Das Sturmtief Herwart entwurzelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Bäume. THW-Kräfte des Ortsverbands Oldesloe entfernten den Baum mit Hilfe einer Motorsäge

Vom Winde verweht

Eine Stunde länger schlafen? Nicht für mehrere hundert THW-Kräfte in großen Teilen Deutschlands. Die zusätzlich durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde am Sonntag nutzen mehr als 480 THW-Helferinnen und -Helfer, um Bahnstrecken von Bäumen zu befreien, Gebäude zu sichern oder leer zu pumpen.
Jährlich trainieren THW-Kräfte auf dem Flughafen Köln/Bonn, damit sie auf mögliche Unfälle vorbereitet sind und sich auf dem Flughafen auskennen.

Vom Betonwerk bis zum Flughafen

Ob verschüttete Personen retten, verunfallte Autos bergen oder Gebäude abstützen: Am Wochenende trainierten wieder zahlreiche THW-Kräfte in ganz Deutschland. Wie bei echten Einsätzen arbeiteten sie dabei Hand in Hand mit Einsatzkräften anderer Organisationen, wie beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Freiwilligen Feuerwehr.
Helferinnen und Helfer in Berlin beseitigten umgestürzte Bäume.

Sturm Xavier: Mehr als 900 THW-Kräfte im Einsatz

Von Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Mehr als 900 ehrenamtliche THW-Kräfte waren im Einsatz.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Bereits im Sommer richteten Starkregenfälle und Sturmböen in Deutschland schwere Schäden an.

Sturm Xavier: Gut 600 THW-Kräfte im Einsatz

Seit gestern wütet Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Der Bahnverkehr wurde in den betroffen Gebieten in Teilen eingestellt. Gut 600 ehrenamtliche THW-Kräfte sind weiterhin im Einsatz.
Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung bereiten die Reinigung von verschmutztem Wasser aus dem Hafenbecken vor.

Breites Einsatzspektrum

Übungsreich war das vergangene Wochenende für das THW: Waldbrand, Zugunglück, Hochwasser und ein Gefahrstoffunfall – zum Glück alles nur fiktiv, aber eine willkommene Gelegenheit für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die Vielseitigkeit des THW unter Beweis zu stellen.
Bei der Personenrettung in der Einsatzübung arbeiteten THW- und Feuerwehrkräfte wortwörtlich Hand in Hand.

Bootsausbildung: Zusammen zu Wasser

Von Freitag bis Sonntag trainierten 54 Helferinnen und -Helfer der Fachgruppen Wassergefahren aus neun Ortsverbänden auf der Elbe bei Tangermünde ihre Zusammenarbeit. Sie übten mit weiteren Organisationen an herausfordernden Stationen, darunter war ein angenommenes Einsatzszenario mit einem havarierten Motorschiff.
Weite Teile Deutschlands waren von Starkregenfällen betroffen, in Niedersachsen hatten die THW-Kräfte allerdings besonders viel zu tun. Inzwischen gehen die Überschwemmungen vielerorts zurück.

Dauerregen: Die Pumpen laufen weiter

Der Dauerregen in sechs Bundesländern hat nachgelassen, die Einsätze für das THW dauern in einigen Regionen jedoch an. Viele Flächen sind noch überschwemmt, einige Flusspegel drohen nach wie vor anzusteigen. Derzeit kämpfen weiterhin mehr als 150 Einsatzkräfte gegen die Überschwemmungen. Zum Pumpen und Sandsackverbau kommen weitere Einsatzschwerpunkte für die Ehrenamtlichen des THW hinzu.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
Die Masse macht's: Mit langen Barrieren aus Sandsäcken kanalisierten THW-Kräfte die Wassermassen.

Pumpen im Akkord: Starkregenfälle fordern THW-Kräfte

Bonn. Pumpen, Pumpen, Pumpen – seit Montag kämpfen mehr als 300 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) gegen anhaltende Überschwemmungen. Heftige Starkregenfälle haben vor allem im niedersächsischen Harz sowie in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt Gebäude und Straßenzüge überflutet. Die Pegel und die Helferzahlen steigen weiter.

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