Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Räumen

Der Boden an der Einsatzstelle war durch Unwetter aufgeweicht und musste mit Schotter verdichtet werden.

Kreative Überbrückung

Unplanbare Bedingungen und flexible Planung gehören zu den Einsätzen des THW wie die Multifunktionalen Einsatzanzüge und die Gerätekraftwagen. Bei dem Bau einer Behelfsbrücke im baden-württembergischen Rudersberg am vergangenen Samstag reagierten die rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer schnell und kreativ, als schlammiger Boden den Aufbau der Brücke zu verhindern drohte.
mehr: Kreative Überbrückung …
Wie hoch und breit ist eigentlich so ein Gerätekraftwagen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden bei der Kraftfahrerfortbildung in Münster.

Das große Beben

Wie fährt man ein Einsatzfahrzeug auf der Buckelpiste? Und wie befreit man einen Verschütteten nach einem Erdbeben? Diesen ganz unterschiedlichen Übungsaufgaben stellten sich THW-Kräfte in den vergangenen Wochen. Bei einer Kraftfahrerfortbildung in Münster und bei einer Katastrophenschutzübung im schweizerischen Eiken probten die THW-Helferinnen und -Helfer den Ernstfall. .
Von den denkmalgeschützten Stallungen mussten die THW-Kräfte Teile einreißen, um an unzugängliche Brandherde zu gelangen.

Hitze hält Helferinnen und Helfer weiter auf Trab

Die Serie von Brandeinsätzen für das THW geht weiter: Ein Großflächenbrand im thüringischen Kranichfeld, ein in Flammen stehender Rettershof im Taunus und ein Feuer in einer Grünschnittsammelstelle in Ayl riefen das THW auf den Plan. Die Einsatzkräfte leuchteten aus, sie stützten und rissen ab und zogen Glutnester auseinander.
Einsatzstellen ausleuchten, Gebäude abstützen, Löschwasser abpumpen oder Strom bereitstellen: Die Einsätze nach Bränden in den vergangenen Tagen forderten das breite Leistungsspektrum des THW.

Verbrannte Stabilität

Eine Garage in Bayern, ein Supermarkt in Baden-Württemberg, ein Recyclinghof in Nordrhein-Westfalen und Waldgebiete in Sachsen-Anhalt und Thüringen – in vielen Teilen Deutschlands hat es in den letzten Tagen und teilweise bis heute Morgen gebrannt. Dabei waren mehrere THW-Ortsverbände und THW-Fachberater im Einsatz, um die Statik der betroffenen Gebäude zu beurteilen und die Feuerwehr bei Räum- und Löscharbeiten zu unterstützen.
Beim Einsatz in Speyer waren rund 25 THW-Kräfte vor Ort und unterstützen die Arbeit der Feuerwehr.

Reihenhaus: Ausgebrannt und instabil

Nach einem Brand am gestrigen Morgen drohte ein Haus im rheinland-pfälzischen Speyer einzustürzen. Es war ausgebrannt, obwohl die Feuerwehr rasch eingriff. Rund 25 THW-Einsatzkräfte aus Speyer und ein Baufachberater aus dem Ortsverband Ludwigshafen unterstützen die Feuerwehr bei den Räumarbeiten. Außerdem brannte in Weyarn (Bayern) eine Stallanlage aus, auch hier unterstützte das THW.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Aus knapp 2.000 Sandsäcken bauten die Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg einen Schutzwall vor dem Klinikum in Halberstadt.

THW im Dauereinsatz

Auch am Wochenende machte das schlechte Wetter keine Pause: An verschiedenen Orten in Deutschland waren insgesamt 850 Einsatzkräfte des THW im Unwetter-Einsatz. Schwerpunkte für die THW-Hilfe lagen unter anderem in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Dabei pumpten die Ehrenamtlichen zum Beispiel Tiefgaragen leer und schützten ein Klinikum vor der Überflutung. Für einige Ortsverbände war es bereits der zweite Einsatz innerhalb einer Woche.
 Pumpen im Akkord: In Nordrhein-Westfalen beschäftigten vollgelaufene Keller die Kräfte des THW-Ortsverbands Gronau.

Kein Ende in Sicht

Starkregen, Hagel, Gewitter: Die Unwetter in Deutschland lassen nicht nach. Zahlreiche THW-Kräfte sind während der Woche zu verschiedenen Einsätzen ausgerückt. Ausgestattet mit Pumpen, Netzersatzanlagen und Radladern sagten sie Unwetterschäden den Kampf an.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
Eine Frage von Muskelkraft, Ausdauer und Taktgefühl: THW-Kräfte motivierten sich auf der Donau mit einem kleinen Paddelrennen.

Ausbilden was das Zeug hält

Im Ortsverband, am See, auf dem Wasser: In den vergangenen Wochen meisterten dutzende THW-Kräfte verschiedene Ausbildungsszenarien und rüsteten sich für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Dazu setzten sie schweres Gerät ein, ließen Boote zu Wasser und retteten Verletztendarsteller.
THW-Kräfte beseitigten Schäden und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Großeinsatz nach Tornado

Nach einem Unwetter mit Windhose in Viersen gestern Abend waren die vier THW-Ortsverbände Kempen, Nettetal, Viersen und Hückelhoven mit rund 70 Kräften im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Im Saarland befreiten THW-Kräfte Straßen von Schlamm und erkundeten verschiedene Einsatzstellen.

Wetter wütete am Wochenende

Ein paar sonnige und gemütliche freie Tage? In diesen Genuss kamen am Wochenende nicht alle Teile Deutschlands. Ob pumpen, abstützen oder Sandsäcke verbauen: Heftige Regenfälle sorgten für zahlreiche Einsätze des THW.
Knapp 170 ehrenamtliche THW-Kräfte waren an Christi Himmelfahrt im Einsatz. (Symbolbild)

Schwere Schäden durch Unwetter

Starkregen, Gewitter und Hagel machten gestern vornehmlich Nord- und Mitteldeutschland unsicher. Knapp 170 THW-Kräfte rückten im Bundesgebiet aus, um die Lage unter anderem in Hamburg, in Ortschaften rund um Fulda und dem Landkreis Stormann zu bewältigen.
In Nürnberg räumten THW-Kräfte Müll aus der Lagerhalle, den die Feuerwehr anschließend ablöschte.

Fünf Brände und viel Arbeit fürs THW

Zu vier Brandeinsätzen rückten THW-Kräfte in den vergangenen Tagen aus und waren für Aufgaben aller Art zur Stelle. Rund 100 Ehrenamtliche des THW räumten mit Radladern Brandgut weg, stützten Gebäudeteile ab, halfen bei Löscharbeiten, leuchteten aus und kümmerten sich um die Einsatzlogistik.
In fünf Ortsverbänden freuen sich die Fachgruppen Räumen über neue, wendige Radbagger.

Rollendes Material für zwei Fachgruppen

Der Fuhrpark des THW umfasst derzeit bundesweit mehr als 6.600 Fahrzeuge und rund 4.500 Anhänger. Damit die THW-Einsatzkräfte gut auf zukünftige Einsätze vorbereitet sind, stellt die Bundesanstalt permanent neue Fahrzeuge in Dienst und tauscht alte aus. Einen Schwerpunkt bei den Beschaffungen bildet in diesen Wochen die Ausstattung für die Fachgruppe Räumen.
In einer Kolonne fuhren die THW-Kräfte mit den Einsatzfahrzeugen zum Unglücksort.

Abstützen, aussteifen, räumen

Drei Tage, rund 20 THW-Kräfte und zwei Ortsverbände: So lässt sich der Einsatz der Helferinnen und Helfer aus Lübben (Spreewald) und Cottbus Ende letzter Woche in Zahlen zusammenfassen. Nach einer Explosion in einem Munitionsentsorgungsunternehmen stützten die Ehrenamtlichen unter anderem das beschädigte Gebäude ab und räumten Trümmer beiseite.
Großgerät zieht Großgerät: Damit die Feuerwehr den Brand effektiv löschen konnte, musste das THW mehrere Fahrzeuge aus der Halle räumen.

Mit Radlader und Powermoon

Ein Brand in der Maschinenhalle eines Natursteinbetriebs erforderte am vergangenen Wochenende den Einsatz von 40 THW-Kräften im bayerischen Büttelbronn. Auf Anforderung der Feuerwehr leuchteten Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden des Regionalbereichs Ingolstadt die Einsatzstelle aus. Außerdem unterstützte die Fachgruppe Räumen die Löscharbeiten.
Thomas Conrad (links) und Sebastian Wallborn (rechts) nahmen am Donnerstagabend stellvertretend für ihre THW-Kameradinnen und Kameraden eine Auszeichnung für den Einsatz der Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg entgegen.

Belastender Einsatz

Auszeichnung für die THW-Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg: Sie wurden Ende vergangener Woche vom Bürgermeister der Stadt Halberstadt, Andreas Henke, für ihren Einsatz nach einer Wohnhausexplosion in der Gartenstadt von Halberstadt geehrt. Insgesamt rund 30 THW-Helferinnen und -Helfer suchten nach der Explosion am 23. Februar unter den Trümmern nach den Bewohnern und beseitigten Trümmer.
Mit technischem Ortungsgerät suchten die THW-Kräfte nach dem vermissten Hausbewohner.

Orten und Räumen

Nach einer Gasexplosion am vergangenen Freitag wurde in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) eine Doppelhaushälfte völlig zerstört und das angrenzende Wohnhaus stark beschädigt. Rund 30 Ehrenamtliche der THW-Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg orteten einen vermissten Hauseigentümer und beseitigten Trümmerteile.
Auf dem weitläufigen Gelände arbeiteten THW-Kräfte sowie Naturschützerinnen und -schützer Hand in Hand.

Menschliche Hilfe lindert tierische Not

Quaken, Schnalzen, Blubbern: Diese Geräusche wird man in der Warnstedter Sandgrube bald wieder häufiger hören. Denn mit Großgeräten und Muskelkraft unterstützten mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Quedlinburg und Halberstadt am Samstag eine Pflegeaktion von Naturschützerinnen und -schützern in Sachsen-Anhalt. Gemeinsam schufen sie ein Biotop für Frösche, Eidechsen und Kröten.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Erst abstützen, dann aufräumen: Nach einem Verkehrsunfall im schleswig-holsteinischen Treia waren rund 20 THW-Kräfte aus zwei Ortsverbänden im Einsatz.

Einsturz abgewendet

Ein großes Loch in der Hauswand eines Autohauses im schleswig-holsteinischen Treia rief am vergangenen Wochenende mehr als 20 THW-Helferinnen und -Helfer auf den Plan. Ein Lastwagen war in das Gebäude gekracht. Die Ehrenamtlichen aus den Ortsverbänden Husum und Schleswig sicherten das Gemäuer.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Von der Lagebeobachtung in den Einsatz: THW-Kräfte rücken seit heute Morgen vermehrt zu Unwettereinsätzen aus (Archivbild).

Sturmtief „Friederike“ wütet über Deutschland

Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometer pro Stunde fegte Sturmtief „Friederike“ am Donnerstag über Deutschland hinweg. Mehr als 1.300 THW-Kräfte beseitigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sturmschäden – Tendenz steigend.
In Mühlhausen riss der Sturm das Dach eines Discounters herunter. Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Baiersdorf zerlegten die beschädigten Dachteile.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.
Unwetter, Großveranstaltungen, Unfälle, Hilfe im Ausland und Übungen: Im Jahr 2017 gab es viel zu tun für THW-Angehörige.

Das war 2017

Zu Beginn des neuen Jahres werfen wir nochmal einen Blick zurück – mit ausgewählten Highlights und Impressionen des Digitalen Jahresrückblicks 2017.
THW-Kräfte errichteten aus dem modularen Einsatzgerüst-System (EGS) zwei Arbeitsplattformen für die Feuerwehr.

Zwei Türme fürs Löschen

Häuserbrand in Quedlinburg: Am Freitagmorgen erleichterten 24 THW-Kräfte des Ortsverbands Quedlinburg bei einem Brand die Löscharbeiten der Feuerwehr. Die THW-Kräfte bauten zwei Arbeitsplattformen auf und überwachten das einsturzgefährdete Haus mit dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS). Schließlich mussten sie das Gebäude mit einem Radlader abreißen.
Mit Spundwänden und Baustützen sicherten die THW-Kräfte die Einsatzstelle gegen nachlaufenden Sand ab.

Sandlawine: Gefährlicher Einsatz in Kiesgrube

In einem Kieswerk in Anholt erfasste eine Sandlawine am Dienstag vier Personen und begrub zwei Arbeiter unter sich mit tödlichen Folgen. THW-Kräfte des Ortsverbands Bocholt sicherten die Unfallstelle gegen nachrutschende Sandmassen und ermöglichten so die Bergung der beiden Verstorbenen.
Mit einem Teleskoplader entfernten die Helferinnen und Helfer einen 6000 Kilogramm schweren Steinquader von der Fahrbahn.

Tonnenschwerer Einsatz

Mehr als 20.000 Kilogramm Gesteinsbrocken blockierten gestern die Autobahn bei Nürnberg. Ein LKW verlor die Ladung, nachdem er in eine Mittelschutzplanke krachte. Rund 30 THW-Kräfte räumten die Fahrbahn für die sich stauenden Autos wieder frei.

Zusatzinformationen

Mehr zur Region

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

KalenderTermineIm Juli 2018

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            Termine am 01. Juli
Termine am 02. Juli Termine am 03. Juli

Termine am 3. Juli

Termine am 04. Juli

Termine am 4. Juli

Termine am 05. Juli

Termine am 5. Juli

Termine am 06. Juli

Termine am 6. Juli

Termine am 07. Juli 08. Juli
09. Juli 10. Juli 11. Juli 12. Juli 13. Juli 14. Juli 15. Juli
16. Juli 17. Juli 18. Juli 19. Juli 20. Juli Termine am 21. Juli Termine am 22. Juli
Termine am 23. Juli Termine am 24. Juli Termine am 25. Juli Termine am 26. Juli Termine am 27. Juli Termine am 28. Juli 29. Juli
30. Juli 31. Juli          

Alle Termine

Navigation und Service