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Damit die Anwohnerinnen und Anwohner während der Entschärfung nicht in die Gefahrenzone gerieten, errichteten THW-Kräfte Straßensperren.

Entschärfter Blindgänger

Auch 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg tauchen sie immer wieder auf: nicht detonierte Bomben, sogenannte Blindgänger. Gestern unterstützten mehr als 80 THW-Kräfte aus sechs Ortsverbänden die Entschärfung einer Bombe in Hauenstein (Rheinland-Pfalz), indem sie den Blindgänger beispielsweise freilegten.
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Gleich drei Bomben galt es am Wochenende zu entschärfen, THW-Kräfte begleiteten die Einsätze. (Symbolbild)

Explosionsgefahr

Große Aufregung in der kleinen Stadt Nordhausen in Thüringen: Gleich zwei Fliegerbomben mussten dort gestern entschärft werden. Auch in Neuwied (Rheinland-Pfalz) nutzten die Einsatzkräfte den Sonntag, um eine Bombe unschädlich zu machen. Mehr als 80 THW-Kräfte unterstützten die drei Entschärfungen, indem sie beispielsweise die Bevölkerung evakuierten.
Unter erschwerten Bedingungen: In Sonthofen startete für 17 THW-Kräfte die Bereichsausbildung CBRN, dabei übten sie unter anderem Personenrettung.

Üben, fortbilden und Kontakte knüpfen

Die Ehrenamtlichen des THW müssen jederzeit auf unterschiedlichste Einsatzszenarien gefasst sein. Daher trafen sich in den vergangenen zwei Wochen THW-Kräfte zu großangelegten Übungen und komplexen Aus- und Fortbildungen.
Bevor die Rampen gebaut werden konnten, begutachteten die Helferinnen und Helfer die verschiedenen Zugtypen.

Nächster Halt: Evakuierung

Bleibt ein Zug auf offener Strecke stecken oder hat einen Unfall, müssen Einsatzkräfte die Passagiere oft schnell und unter schwierigen Bedingungen befreien. Im Ortsverband Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg entwickelten THW-Kräfte des Technischen Zugs am vergangenen Sonntag Rampen für eine anstehende Übung mit einer Zugevakuierung.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Kinder und Jugendliche aus elf THW-Ortsverbänden stellten sich den Herausforderungen der Übung „Maiwaldkatastrophe“.

Früh übt sich

Raus aus der Schule. Rein ins Übungswochenende! Rund 130 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren trainierten am Wochenende nahe Achern (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien. Ob abstützen, evakuieren oder pumpen: Gemeinsam lösten sie alle Aufgaben.
Um die Gebäude zu evakuieren, rückten in Nürnberg gemischte Teams aus THW und Feuerwehr aus.

Prall wie ein Knallbonbon

Damit an Rosenmontag nur die Gläser klirrten, entschärften Fachleute in der Nähe des Nürnberger Hauptbahnhofs eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 50 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Nürnberg unterstützten die Feuerwehr dabei, die umliegenden Gebäude zu evakuieren.
Rund 90 Feldbetten bauten die Einsatzkräfte für die evakuierten Seniorinnen und Senioren auf.

In Feldbetten hineinretten

Für 85 Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims im bayrischen Neustadt an der Waldnaab endete die Nachtruhe am Donnerstag abrupt und unsanft. Eine Elektroverteilungsanlage geriet in Brand, die Flammen breiteten sich in Windeseile aus. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weiden richteten eine Notunterkunft ein und transportierten die Seniorinnen und Senioren dorthin. Heute bauen die Ehrenamtlichen die Unterkunft wieder zurück.
Das THW rückte auf Anforderung der Bochumer Feuerwehr zur Evakuierung aus und leuchtete unter anderem die Einsatzstelle aus.

Bochumer Bombe besänftigt

Eine Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg legte gestern die Bochumer Innenstadt lahm. Rund 50 THW-Kräfte des Ortsverbandes Bochum evakuierten zusammen mit weiteren Einsatzorganisationen Wohnhäuser, Geschäfte und weitere öffentliche Einrichtungen – so auch das Rathaus der Stadt. Außerdem unterstützte das THW bei der Koordinierung des Einsatzes.
Die THW-Kräfte richteten im Führungs-und Kommunikationskraftwagen samt Anhänger eine Führungsstelle ein, um den fiktiven Einsatz zu koordinieren.

Stille Nacht, funkende Nacht

Bevor sich ihre Familien um die Weihnachtsbäume versammeln, trafen sich THW-Kräfte der Fachgruppe Führung/Kommunikation aus sechs Ortsverbänden vergangenes Wochenende im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck, um eine Führungsstelle einzurichten und zu betreiben.
In Gruppen schwärmten die THW-Kräfte aus und evakuierten rund 450 Anwohnerinnen und Anwohner.

Explosive Nachricht

Von Tür zu Tür klingelten sich am Mittwochabend und Donnerstagmorgen rund 60 THW-Kräfte im bayrischen Landshut. Sie trafen verschiedene Menschen und Lebensumstände an: Seniorinnen und Senioren, Singlehaushalte und junge Familien. Alle erwartete die gleiche Nachricht: Wegen einer Fliegerbombe mussten sie vorläufig ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Sinnbild für europäische Zusammenarbeit: Diskussionen internationaler Teilnehmer auf dem Katastrophenschutzkongress.

Katastrophenschutzkongress: Neue Herausforderungen und internationale Zusammenarbeit

Unter dem Motto „Neue Anforderungen an den Zivil- und Bevölkerungsschutz“ fand Dienstag und Mittwoch der 13. Europäische Katastrophenschutzkongress in Berlin statt. Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die internationale Fachkonferenz mit Vorträgen und Debatten zu aktuellen Themen.
Hand in Hand am Essensstand: In Frankfurt versorgten die THW-Helferinnen und -Helfer mehr als 500 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken.

Evakuieren im Akkord

Mehr als 120 THW-Kräfte unterstützten am ersten Wochenende im September die Evakuierung von Gebäuden mit 80.000 Menschen – so viele Anwohnerinnen und Anwohner, wie das THW Ehrenamtliche hat. Sowohl in Koblenz als auch in Frankfurt am Main entschärften Fachleute Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Das THW betrieb vor allem Bereitstellungsräume und leuchtete sie aus.
THW-Kräfte aus Mühldorf und Altötting richteten gemeinsam mit der Feuerwehr einen niedergerissenen Strommast wieder auf.

Stürmische Zeiten

Stromausfälle, umgestürzte Bäume und blockierte Straßen: Ein ungemütliches Wochenende liegt hinter Bayern sowie Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württemberg. Mehr als 200 THW-Kräfte kämpften gegen Unwetterschäden, evakuierten einen ICE, stellten die Stromversorgung sicher und pumpten ein überschwemmtes Festivalgelände ab.
Viele Aufgaben fürs THW: Die Helferinnen und Helfer beräumten bei den drei Einsätzen nicht nur Trümmer und Wracks, sondern evakuierten auch Betroffene und leuchteten die Einsatzstellen aus.

Zwischen Flammen und Trümmern

Rauchsäulen in Speyer, Ebern und Saarburg: Das THW war in den vergangenen Tagen bei mehreren Bränden im Einsatz. Ein Feuer in einer Lagerhalle hielt die Kräfte aus den THW-Ortsverbänden Speyer und Neustadt an der Weinstraße von Samstag auf Sonntag wach. Im fränkischen Ebern stand am Sonntag eine Scheune und in Saarburg am Montag eine Lagerhalle in Flammen.
THW und Feuerwehr arbeiteten während der Evakuierung in gemischten Teams.

50.000 Menschen evakuiert

Es war die größte Kampfmittelbeseitigung in Hannover und die zweitgrößte der Geschichte der Bundesrepublik: Rund 50 THW-Kräfte der Ortsverbände Hannover/Langenhagen und Ronnenberg sorgten vergangenen Sonntag gemeinsam mit rund 2400 weiteren Einsatzkräften für eine reibungslose Evakuierung im Stadtteil Vahrenwald.
Nach der Sprengung zog eine Staubwolke zur Einsatzleitung. Die Zusammenarbeit und Absprache des THW mit vielen anderen Organisationen wie Polizei und Ordnungsamt während des Einsatzes war sehr erfolgreich.

Evakuierung für den großen Knall

Es war ein Wahrzeichen der alten Bundeshauptstadt – das 60 Meter hohe Bonn-Center. Dessen Sprengung am Sonntag dauerte zwar nur wenige Sekunden, doch die Vorbereitungen waren groß angelegt. Der THW-Ortsverband Bonn war für den reibungslosen Ablauf des Ereignisses am Sonntag mitverantwortlich. Die rund 40 ehrenamtlichen Kräfte evakuierten Anwohnerinnen und Anwohner und organisierten darüber hinaus die Verpflegung von 170 Einsatzkräften.
THW und Feuerwehr koordinierten gemeinsam die anfallenden Aufgaben zur Bombenentschärfung.

Evakuiert und versorgt

Die Entschärfung eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg sorgte gestern in Osnabrück für einen Großeinsatz des THW. 90 Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Osnabrück, Melle und Bad Essen evakuierten die Anwohnerinnen und Anwohner, verpflegten diese und richteten den Bereitstellungsraum her.
Zusammenarbeit in großem Stil: Mehr als 450 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Polizei, Stadtverwaltung und DRK waren an dem Einsatz beteiligt.

Evakuiert, entschärft, erleichtert

Eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe (Typ GP500) aus dem zweiten Weltkrieg rief am vergangenen Wochenende 40 THW-Kräfte auf den Plan. Die Ehrenamtlichen der Ortsverbände Ahrweiler und Sinzig unterstützten bei der Evakuierung von rund 3.600 Anwohnerinnen und Anwohnern in Ahrweiler (Rheinland Pfalz).
Verlassene Gebäude, leere Straßen: THW-Kräfte richteten im Umkreis von 500 Metern eine Sicherheitszone ein, während Fachleute die Blindgänger entschärften.

Evakuierung erfolgreich

Gleich vier Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg traten bei einer Vorbereitung von Bauarbeiten auf einem Acker in Moers zutage. Rund 40 Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Moers und Dinslaken evakuierten am Freitag die angrenzenden Gebäude und unterstützten den städtischen Ordnungsdienst dabei, die Sicherheitszone abzusperren.
Während des Großeinsatzes arbeiteten THW, Feuerwehr und Polizei eng zusammen.

Häuser evakuiert, Feiertage gerettet

Es war die größte Evakuierung seit dem Zweiten Weltkrieg: Am ersten Weihnachtsfeiertag mussten rund 54.000 Menschen in Augsburg ihre Häuser verlassen, nachdem Bauarbeiter eine Fliegerbombe gefunden hatten. Insgesamt fast 90 THW-Kräfte halfen, die Gebäude zu evakuieren, und unterstützten die Sprengmeister mit schwerem Gerät.
Für den Ernstfall: THW-Kräfte standen als Evakuierungshelferinnen und -helfer bereit.

Politik für und mit Menschen mit Behinderung

Die Veranstaltung „Politik für und mit Menschen mit Behinderung“ fand am Freitag zum zweiten Mal im Deutschen Bundestag statt. Menschen mit Behinderungen aus den Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten nahmen an vielseitigen Gesprächen und einer Podiumsdiskussion teil. Mehr als 40 THW-Kräfte unterstützten die Veranstaltung.
Gruppenbild der Kooperationsvereinbarung

Airbus unterstützt THW-Einsätze bei Naturkatastrophen

Die Airbus Helicopters Foundation hat heute eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Technischen Hilfswerk (THW) unterzeichnet. Dem THW, welches Einsätze bei internationalen Naturkatastrophen und Notlagen koordiniert und umsetzt, werden damit künftig Hubschrauber für Lufttransporteinsätze zur Verfügung gestellt. Die Vereinbarung wurde während der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, zwischen Klaus Buchmüller, Leiter des Referats Ausland des THW und Wolfgang Schoder, Geschäftsführer von Airbus Helicopters Deutschland, geschlossen.
Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr planen gemeinsam das Vorgehen bei der Evakuierung.

Bombenfund in Nürnberg

Der Fund eines 250 Kilogramm schweren Blindgängers führte am Dienstag in Nürnberg zu einem Einsatz für rund 60 THW-Kräfte. Gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr evakuierten sie Anwohnerinnen und Anwohner.
THW-Kräfte koordinieren den Einsatz in Langenhagen.

Bomben in Hannover und Lübben

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Hannover und Lübben (Brandenburg) unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich mehr als 80 THW-Kräfte.
THW-Kräfte besprechen die Evakuierungsmaßnahmen in ihrem Einsatzabschnitt.

Bombenentschärfung: 31.000 Menschen evakuiert

Eine Fliegerbombe sorgte am Dienstag in der Südstadt von Hannover für einen Ausnahmezustand. An der Evakuierungsaktion, die zu den größten der Nachkriegsgeschichte gehörte, beteiligten sich auch mehr als 40 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW).
Rund 120 THW-Kräfte waren an dem Einsatz beteiligt.

Bombenfund in Osnabrück

Rund 120 THW-Helferinnen und Helfer waren Ende vergangener Woche bei einer Bombenentschärfung in Osnabrück gefordert. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit von THW, Polizei und Feuerwehr, konnten die rund 5000 Anwohner nach wenigen Stunden zurück in Häuser.   
THW-Kräfte bei einer Besprechung während der Bombenentschärfung in Osnabrück.

Bomben in Herne und Osnabrück entschärft

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Herne und Osnabrück unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich rund 170 THW-Kräfte.

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