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Der Boden an der Einsatzstelle war durch Unwetter aufgeweicht und musste mit Schotter verdichtet werden.

Kreative Überbrückung

Unplanbare Bedingungen und flexible Planung gehören zu den Einsätzen des THW wie die Multifunktionalen Einsatzanzüge und die Gerätekraftwagen. Bei dem Bau einer Behelfsbrücke im baden-württembergischen Rudersberg am vergangenen Samstag reagierten die rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer schnell und kreativ, als schlammiger Boden den Aufbau der Brücke zu verhindern drohte.
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THW-Kräfte aus Bayern übten am Wochenende unter anderem unter Atemschutz.

Herangeeilt und abgeseilt

Personen retten, Mauern durchbrechen, Verletzte abseilen: Am vergangenen Wochenende war rund 50 Ehrenamtlichen aus drei bayrischen Ortsverbänden keine Aufgabe zu schwer. Gemeinsam übten sie in Bayreuth.
Die eingesetzten THW-Kräfte unterstützten die Sucharbeiten nach Wrackteilen, indem sie das Gebiet ausleuchteten.

Kollision in hohen Lüften

Dunkler Rauch über Oberhausen-Rheinhausen (Baden-Württemberg): Ein Sportflugzeug und ein Helikopter stießen dort am Dienstag zusammen. 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden leuchteten die großflächige Einsatzstelle aus.
Tonnenweise frisches Gemüse verluden die THW-Kräfte auf Pfedelbach vom havarierten LKW in einen Container.

Von der Fahrbahn abgekommen

Gleich zwei Unfälle beschäftigten gestern THW-Kräfte aus Baden-Württemberg. In Eberbach transportierten Helferinnen und Helfer Notärzte zur Unfallstelle, nachdem ein Bus gegen eine Hauswand fuhr. Der THW-Ortsverband Pfedelbach entlud tonnenweise Gemüse aus einem havarierten LKW.
THW-Kräfte des Ortsverbands Donauwörth sind seit Sonntag mit einem Mobilen Hochwasserpegel im Einsatz.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am ersten Januarwochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.
Es werde Licht: In Heidelberg leuchteten THW-Kräfte den Behandlungsplatz der Übung taghell aus.

Havariertes Schiff und radioaktive Wolke

Dichter Rauch über einem Schiff, laute Schreie und zahlreiche Rettungsboote: Am Wochenende übten rund 30 THW-Kräfte aus Heidelberg zusammen mit anderen Organisationen einen Massenanfall an Verletzten nach einem Schiffsunglück. Auch andere Ortsverbände nutzten die freien Tage und bereiteten sich auf Einsätze vor.
Die dunkle Seite der Müllentsorgung: Aufgrund der freigesetzten Gase mussten die Anwohnerinnen und Anwohner ihre Fenster und Türen geschlossen halten.

Heißer Einsatz, coole Typen

Sperrmüll mit Radladern transportieren? Eine brandheiße Angelegenheit! Zumindest für rund 40 THW-Kräfte, die Ende letzter Woche die Feuerwehr dabei unterstützten, den Brand in einer Müllverbrennungsanlage in Bochum zu bekämpfen.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

Nach der Landung: THW-Kräfte vor Ort in Miami und anderen Städten

Seit Montag unterstützen zehn THW-Kräfte als Teil eines organisationsübergreifenden Krisenunterstützungsteams das deutsche Generalkonsulat für Florida in Miami dabei, Hilfe für die deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu koordinieren. Die THW-Kräfte sind unter anderem an den Flughäfen Miami, Tampa, Fort Myers und Fort Lauderdale eingesetzt, erkunden die Lage, beraten und unterstützen Betroffene.
Die THW-Fachleute ließen sich vor dem Abflug in die USA im THW-Ortsverband Siegburg über die letzten Details des Einsatzes informieren.

THW: Einsatz mit deutschem Krisenunterstützungsteam in den USA

Am Montagabend hat die Bundesregierung ein Krisenunterstützungsteam in die USA entsendet, um den deutschen und europäischen Betroffenen von Hurrikan Irma in Florida zu helfen. Mit dabei sind zehn ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte des THW.
Bei der Personenrettung in der Einsatzübung arbeiteten THW- und Feuerwehrkräfte wortwörtlich Hand in Hand.

Bootsausbildung: Zusammen zu Wasser

Von Freitag bis Sonntag trainierten 54 Helferinnen und -Helfer der Fachgruppen Wassergefahren aus neun Ortsverbänden auf der Elbe bei Tangermünde ihre Zusammenarbeit. Sie übten mit weiteren Organisationen an herausfordernden Stationen, darunter war ein angenommenes Einsatzszenario mit einem havarierten Motorschiff.
Mit rund 40 Mehrzweckbooten, Pontons und Schlauchbooten ausgerüstet, behielten die Einsatzkräfte den Segelwettbewerb im Blick.

Leinen los und hisst die Flaggen

Ein sportlicher Einsatz mit langjähriger Zusammenarbeit: Vergangenes Wochenende endete die 128. Travemünder Woche in der Lübecker Bucht. Bei dem Segelwettbewerb sorgten THW, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und Deutsche Lebens- Rettungs-Gesellschaft (DLRG) dafür, dass die Sportlerinnen und Sportler sicher im Hafen ankamen.
Mit Sandsäcken kämpften die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Vor 15 Jahren: Die Elbeflut 2002

Aufgereihte Sandsäcke und dröhnende Hochleistungspumpen in sieben Bundesländern: Die Bilder der aktuellen Hochwasser-Einsätze des THW sind noch frisch. Während die Helferinnen und Helfer an manchen Orten noch immer gegen die Wassermassen kämpfen, jährt sich zum 15. Mal die Elbeflut von 2002. Damals waren etwa 24.000 THW-Kräfte sechs Wochen lang ununterbrochen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, evakuierten Menschen, stützen Gebäude ab und verbauten Millionen von Sandsäcken. Es war der bis dato größte Einsatz in der Geschichte des THW.
Weite Teile Deutschlands waren von Starkregenfällen betroffen, in Niedersachsen hatten die THW-Kräfte allerdings besonders viel zu tun. Inzwischen gehen die Überschwemmungen vielerorts zurück.

Dauerregen: Die Pumpen laufen weiter

Der Dauerregen in sechs Bundesländern hat nachgelassen, die Einsätze für das THW dauern in einigen Regionen jedoch an. Viele Flächen sind noch überschwemmt, einige Flusspegel drohen nach wie vor anzusteigen. Derzeit kämpfen weiterhin mehr als 150 Einsatzkräfte gegen die Überschwemmungen. Zum Pumpen und Sandsackverbau kommen weitere Einsatzschwerpunkte für die Ehrenamtlichen des THW hinzu.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
Die Masse macht's: Mit langen Barrieren aus Sandsäcken kanalisierten THW-Kräfte die Wassermassen.

Pumpen im Akkord: Starkregenfälle fordern THW-Kräfte

Bonn. Pumpen, Pumpen, Pumpen – seit Montag kämpfen mehr als 300 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) gegen anhaltende Überschwemmungen. Heftige Starkregenfälle haben vor allem im niedersächsischen Harz sowie in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt Gebäude und Straßenzüge überflutet. Die Pegel und die Helferzahlen steigen weiter.
An mehreren Orten ist und war das THW wegen anhaltender Regenfälle im Einsatz.

Unwetter in vier Bundesländern

Dauerregen in Teilen Niedersachsens, Sachsen-Anhalts, Thüringen, Berlin sowie Brandenburg verursachen anhaltend mehrere Einsätze für das THW. Rund 200 Helferinnen und Helfer – Tendenz steigend – trotzen seit Samstag vielerorts mit Hochleistungspumpen und logistischer Unterstützung den Wassermassen. Die Pegel steigen, teilweise sind Straßen überflutet. Die Einsätze häufen sich.
Die THW-Kräfte bauen das EGS über mehrere Etagen und ermöglichen damit eine schräge Kraftableitung über die diagonalen Stangen.

Drei Buchstaben für Stabilität: EGS

Klick-Klack – mit einem umfangreichen Sortiment an Stahlrohren und Verbindungsstücken errichteten mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Ladenburg, Neckargemünd und Viernheim am Samstag ein Einsatz-Gerüstsystem (EGS) und stützten ein Gebäude in den Kilbourne Barracks Schwetzingen (Baden-Württemberg) ab.
Am Tiergarten bauten THW-Kräfte die umfangreiche Veranstaltungstechnik auf.

Stallwächterparty zur Sommerpause

Seit mehr als fünf Jahrzehnten verabschiedet sich die baden-württembergische Landesvertretung in Berlin mit der Stallwächterparty in die parlamentarische Sommerpause. Rund 20 THW-Kräfte unterstützten die Feier technisch und logistisch.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
Geschwindigkeitsrausch: Die Radprofis passierten die Einsatzstellen innerhalb weniger Sekunden, während die THW-Kräfte schon lange im Voraus die Strecke sicherten.

Im Einsatz für das gelbe Trikot

Die Jagd nach dem gelben Trikot hat begonnen: Rennradfahrer aus aller Welt legen in den kommenden Wochen mehr als 3.500 Kilometer zurück. Sie alle wollen als Sieger in Paris einfahren. Dass die Radfahrer auf den ersten beiden Etappen in Deutschland einen guten Start erwischten, garantierten rund 1.200 THW-Kräfte und sicherten letztes Wochenende den Streckenverlauf der Tour de France.
Das schweizer Taschenmesser unter den Einsatzfahrzeugen: Der THW-Unimog überquert Überflutungsgebiete, unwegsames Gelände und dient unter anderem als Zugfahrzeug.

Kräftige Fahrschüler, fahrende Kraftpakete

Steinige Abhänge, steile Böschungen, störende Schlaglöcher – mehr als 30 Kraftfahrer bahnten sich beim Ausbildungswochenende der THW-Geschäftsführerbereiche Homberg und Gelnhausen ihren Weg durch unwegsames Gelände. Dabei lernten sie, worauf es bei Kolonnenfahrten ankommt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte das Berliner-Mauer-Denkmal in Brüssel ein, welches Ehrenamtliche des THW aufgebaut hatten.

Zwei Stücke Geschichte im NATO-Garten

Bundeskanzlerin Angela Merkel weihte am Donnerstag ein Denkmal aus zwei Teilen der Berliner Mauer ein, die dank der Unterstützung des THW seit dem 21. April im Garten des neuen NATO-Hauptquartiers in Brüssel stehen. Ehrenamtliche des THW transportierten die geschichtsträchtigen Bauteile rund 650 Kilometer quer durch Deutschland und stellten sie anschließend vor dem Neubau auf.
Mit Radladern räumten die THW-Kräfte die heruntergebrannten Trümmer aus dem Weg.

Auf heißen Sohlen

Dass Feuerwehr und THW verlässliche Partner sind, bewiesen am vergangenen Donnerstag mehr als 400 Einsatzkräfte während eines Großbrandes in einer Bayreuther Diskothek. Rund 50 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Bayreuth, Kulmbach und Pegnitz leuchteten die Einsatzstellen aus und rückten den Trümmern mit schwerem Gerät zu Leibe.
Kahlschlag nach Kyrill: Unzähliger Bäume musste das THW fällen, um Straßen und Waldwege zu sichern.

Hilfe trotz eigener Betroffenheit – 10 Jahre nach Kyrill

Vor zehn Jahren zog Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern über Europa hinweg und kostete 47 Menschen das Leben. In Wäldern und an Gebäuden entstanden Schäden in Milliardenhöhe. Deutschlandweit leisteten rund 7500 THW-Kräfte aus 330 Ortsverbänden technische Hilfe.
Während des Großeinsatzes arbeiteten THW, Feuerwehr und Polizei eng zusammen.

Häuser evakuiert, Feiertage gerettet

Es war die größte Evakuierung seit dem Zweiten Weltkrieg: Am ersten Weihnachtsfeiertag mussten rund 54.000 Menschen in Augsburg ihre Häuser verlassen, nachdem Bauarbeiter eine Fliegerbombe gefunden hatten. Insgesamt fast 90 THW-Kräfte halfen, die Gebäude zu evakuieren, und unterstützten die Sprengmeister mit schwerem Gerät.
Die THW-Helfer trugen die Rollmatratzen teilweise bis in den sechsten Stock.

THW leistet Einzugshilfe

„Viele Hände machen der Arbeit schnell ein Ende“ – wie wahr dieses Sprichwort ist, zeigten gestern rund 80 THW-Helferinnen und Helfer in einer neuen Flüchtlingsnotunterkunft des Landesamtes für Flüchtlingshilfe an der Heerstraße in Berlin-Charlottenburg. Sie bauten insgesamt fast 450 Metallbetten auf, verteilten Matratzen, Decken und Kissen und richteten die Zimmer mit Möbeln für den schnellen Einzug von Geflüchteten ein.
Das THW unterstützte die Sicherheitskräfte während des OSZE-Gipfels.

THW bei OSZE: Es gipfelt in Hamburg

Regierungsvertreter von 57 Staaten tagten letzte Woche in Hamburg auf dem Gipfel der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Die Stadt begrüßte mehr als tausend Diplomaten. Mehr als 400 THW-Kräfte waren Teil des Sicherheitskonzepts: Sie leuchteten Einsatzstellen aus, gewährleisteten die Stromversorgung und verpflegten Einsatzkräfte der Bundespolizei.
THW-Kräfte bereiten in Bad Kreuznach den Leiterhebel vor, um eine Person zu retten.

Eisenbahn, EGS, Erfahrungsaustausch

Mit vielen verschiedenen Übungsszenarien beschäftigten sich THW-Einsatzkräfte aus ganz Deutschland an den letzten beiden Wochenenden: Während in Bayern ein möglicher Eisenbahnunfall und die Führung und Kommunikation im Einsatzfall im Vordergrund stand, hieß es „Gefahrgutunfall“ und „Gasexplosion“ in Gütersloh und Bad Kreuznach.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.

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