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Strom aus, Aggregate an

Kühlschränke, Fernseher, Telefone – das alles funktionierte heute in Lübeck sowie den Landkreisen Ostholstein und Stormarn nicht mehr, nachdem gegen 12:00 Uhr der Strom ausgefallen war. Deshalb versorgten rund 80 THW-Kräfte die Region mit Notstrom.

Unmittelbar nach dem Kurzschluss in einem Umspannwerk forderte die Feuerwehr Lübeck einen THW-Fachberater an, um die Einsatzmöglichkeiten des THW zu besprechen.

Bis zum späten Nachmittag unterstützten zwei Bergungsgruppen des THW-Ortsverbands Lübeck mit mobilen Stromerzeugern die Feuerwehr in Lübeck. Zwei leistungsstarke mobile Netzersatzanlagen aus den THW-Ortsverbänden Lauenburg und Hamburg-Bergedorf standen dort ebenfalls bereit, um bei Bedarf öffentliche Einrichtungen mit Strom zu versorgen.

Da zunächst nicht absehbar war, wie lange der Einsatz dauern wird, unterstützten THW-Fachberater aus den THW-Ortsverbänden Mölln, Bad Oldesloe und Eutin in den Führungsstäben der Kreise Herzogtum-Lauenburg, Stormarn und Ostholstein dabei, die Einsatzkräfte zu koordinieren.

Die THW-Regionalstelle Lübeck sowie der THW-Landesverband Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern richteten zudem Leitungs- und Koordinierungsstäbe ein.

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