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Tausende tote Tiere

Die Umweltbehörde in Hamburg beauftragte vier THW-Ortsverbände sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren, verendete Fische zu bergen: Aufgrund des warmen Wetters der vergangenen Woche befand sich im Wasser des Aßmannkanals am Samstag so wenig Sauerstoff, dass den dort lebenden Fischen die Luft zum Atmen ausging.

Am Samstagmorgen rückten THW-Kräfte mit Booten zum Aßmannkanal aus. Dort sammelten sie zusammen mit der Feuerwehr von Booten und vom Ufer aus mit Fischkeschern und improvisierten Netzen die toten Fische ein. Da abzusehen war, dass der Einsatz bis in den Nachmittag andauern würde, bereiteten THW-Kräfte eines Verpflegungstrupps Essen für die THW- und Feuerwehrleute zu. Im Laufe des Vormittags kam außerdem eine Schnelleinsatzgruppe des THW zur Unterstützung hinzu. Am Einsatz waren die Hamburger THW-Ortsverbände Mitte, Bergedorf, Eimsbüttel und Harburg beteiligt.

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