Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Zusammenarbeit

Orientieren, Evakuieren, Bergen – die THW-Kräfte  mussten bei der Übung  im bayerischen Neufahrn verschiedene Aufgaben bewältigen.

Simulierte Kollision

Entgleisung in Bayern, Aufgleisung in Sachsen: Bei einer Übung im bayerischen Neufahrn am vergangenen Wochenende stellten sich 30 THW-Helferinnen und -Helfer zusammen mit Rettungskräften von Feuerwehr und Rettungsdienst einer simulierten Zugkollision. In Dresden lernten THW-Kräfte, wie man einen Zug nach einem Unfall wieder auf die Gleise bringt.
mehr: Simulierte Kollision …
Sebastian Gold würdigte das Engagement von Ronald Walther, der Gründungsmitglied des ENT im Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt ist.

Ein offenes Ohr für Heldinnen und Helden

THW-Kräfte helfen ehrenamtlich anderen Menschen nach Katastrophen und Unfällen. Doch auch für THW-Angehörige können Einsätze psychisch belastend sein. Deshalb gibt es seit zehn Jahren die Einsatznachsorge-Teams (ENT) im THW. Am Wochenende würdigte Sebastian Gold, Landesbeauftragter für Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt das ENT aus seinem Landesverband.
  Mit dem EGS bewahrten THW-Kräfte ein Wohnhaus in Schleswig-Holstein vorm Einsturz.

Feuer und Flamme

Ein Hallendach, ein Reifenlager und eine Scheune, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind in den vergangenen Tagen den Flammen zum Opfer gefallen. THW-Kräfte unterstützten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei den Brandeinsätzen.
Auf ihrem Übungsgelände trainierten die Einsatzkräfte aus Magdeburg und Quedlinburg die Explosion eines Forschungslabors.

Teamarbeit als Lebensversicherung

Wenn chemische, biologische, radioaktive oder nukleare Stoffe austreten, ist bei Einsätzen höchste Sorgsamkeit geboten. Denn die richtige Schutzausrüstung und das Zusammenspiel im Team entscheiden über Leben und Tod der Einsatzkräfte. Deshalb übten Helferinnen und Helfer aus den THW-Ortsverbänden Magdeburg und Quedlinburg am Wochenende den Einsatz nach der Explosion eines Forschungslabors.
Die Übungstage der Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld verlangten den THW-Kräften vollen KDie Übungstage der Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld verlangten den THW-Kräften vollen Körpereinsatz ab.

Eine wertvolle Bruchbude

„Schon gehört, dass die alte Feuerwache abgerissen wird?“ Eine solche Neuigkeit macht jede THW-Kraft sofort hellhörig. Denn diese Gebäude eignen sich hervorragend für Übungen. Im bayrischen Marktheidenfeld war es vergangene Woche soweit: Die THW-Ortsverbände Karlstadt und Marktheidenfeld trainierten fleißig mehrere Einsatzoptionen.
Mit 15 Großpumpen führte das THW Löschwasser zur Bekämpfung des unterirdischen Moorbrandes in Meppen heran.

200 000 Einsatzstunden gegen den Moorbrand

Einen Monat nach Ende des THW-Einsatzes beim Moorbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 bei Meppen zieht das THW Bilanz: Während des mehr als drei Wochen dauernden Einsatzes unterstützten rund 3250 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in knapp 200 000 Stunden die Bundeswehr beim Bekämpfen des Brandes. Schwerpunkte waren dabei der Wassertransport mit Hochleistungspumpen, die Versorgung und Unterbringung der Hilfskräfte sowie die Führungsunterstützung.
Die Helferinnen und Helfer zerlegten die Brücke in ihre Einzelteile und bereiteten sie für den Abtransport vor.

Katastrophe erfolgreich überbrückt

Nach starken Regenfällen zerstörte im Juni 2016 ein überfluteter Bach drei Brücken im nordrhein-westfälischen Wachtberg-Pech. Am vergangenen Wochenende bauten 60 Helferinnen und Helfer die letzte der drei Behelfsbrücken, die das THW nach dem Unwetter errichtet hatte, wieder ab.
Gleich drei Bomben galt es am Wochenende zu entschärfen, THW-Kräfte begleiteten die Einsätze. (Symbolbild)

Explosionsgefahr

Große Aufregung in der kleinen Stadt Nordhausen in Thüringen: Gleich zwei Fliegerbomben mussten dort gestern entschärft werden. Auch in Neuwied (Rheinland-Pfalz) nutzten die Einsatzkräfte den Sonntag, um eine Bombe unschädlich zu machen. Mehr als 80 THW-Kräfte unterstützten die drei Entschärfungen, indem sie beispielsweise die Bevölkerung evakuierten.
Gemeinsam mit Einsatzkräften der Feuerwehr und des Malteser Hilfsdienstes meisterten die THW-Ehrenamtlichen alle Aufgaben.

Routinierte Teams

Brennende Autos, verschüttete Menschen und verunglückte Busse: Das vergangene Wochenende war für die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Freising ereignisreich. Doch es handelte sich zum Glück um keine echten Einsätze, sondern um einen gemeinsamen Übungstag mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr und des Malteser Hilfsdienstes (MHD).
Am Samstagmorgen begannen die THW-Einsatzkräfte mit dem Aufbau. Junghelferinnen und Junghelfer unterstützten die Erwachsenen bei der Streckensicherung.

Aufbauen, Absperren, Anfeuern

Für 6800 Läuferinnen und Läufer hieß es am vergangenen Wochenende beim Dresden Marathon: Auf die Plätze, fertig, los! Damit die sportliche Veranstaltung reibungslos ablief, waren rund 90 Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Bautzen, Dresden und Radebeul im Einsatz. Sie sperrten die Strecke ab.
Unter erschwerten Bedingungen: In Sonthofen startete für 17 THW-Kräfte die Bereichsausbildung CBRN, dabei übten sie unter anderem Personenrettung.

Üben, fortbilden und Kontakte knüpfen

Die Ehrenamtlichen des THW müssen jederzeit auf unterschiedlichste Einsatzszenarien gefasst sein. Daher trafen sich in den vergangenen zwei Wochen THW-Kräfte zu großangelegten Übungen und komplexen Aus- und Fortbildungen.
Die Fachgruppen Räumen standen 2018 im Mittelpunkt der THW-Präsentation.

Und jährlich grüßt die Messe Florian

Ob Kräfte von THW, Feuerwehr oder Rettungsdienst – sie alle tummelten sich vergangene Woche bei der Messe Florian in Dresden. Diese stellt die Technik und Entwicklungen im Bereich Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz vor. Der THW-Landesverband Sachsen, Thüringen präsentierte die Fachgruppe Räumen.
Tag der Sicherheit - Innenminister Strobl zu Besuch in Zell a.H.

Tag der Sicherheit - Innenminister Strobl zu Besuch in Zell a.H.

Beim ersten „Tag der Sicherheit“ in Zell am Harmersbach haben elf Organisationen am Samstag der Bevölkerung ihr Können und ihre Technik präsentiert. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl informierte sich bei seinem Besuch über das Leistungsspektrum der Teilnehmer und tauschte sich mit Führungskräften aus.
Nachdem THW-Kräfte einsturzgefährdete Wände niederlegten, suchten sie in den Trümmern der Ruine eine vermisste Person.

Hausbrand: Suche nach vermisster Person

Auf die Suche nach einer vermissten Person machten sich am Mittwoch mehr als 50 THW-Kräfte der Ortsverbände Bünde, Herford, Lübbecke, Minden und Vlotho. Ein Fachwerkhaus in Kleinenbremen (Kreis Minden) war zuvor in der Nacht von Montag auf Dienstag abgebrannt.
Die Rettungshunde der Fachgruppe Ortung suchten in einem großen Gebiet um die Einsatzstelle nach den vermissten Kindern.

Gemeinsame Vermisstensuche

Hand in Hand: Bei einer Übung mit rund 200 Einsatzkräften arbeiteten 20 THW-Helferinnen und -Helfer des Ortsverbandes Heidelberg eng mit anderen Bevölkerungsschutzorganisationen zusammen. Die Ausgangslage für den Probeeinsatz am vergangenen Samstag bildete eine Schule in Heidelberg, die nach einer Explosion einsturzgefährdet war.
Einsatz am Diemelsee: THW-Kräfte organisieren den reibungslosen Übergang an der Talsperre.

Mordermittlung: See trockengelegt / Pumpeinsatz an der Diemel

Für eine Mordermittlung pumpen THW-Kräfte seit dem Wochenende einen See nahe Bremen aus, in Nordhessen und Nordrhein-Westfalen bewahren weitere Ehrenamtliche die Diemel vor der Austrocknung, um Schäden für die Umwelt zu vermeiden.
THW-Kräfte sägten an der Einsatzstelle Holz auf Maß und stützten damit das Haus von Innen ab.

LKW krachte in Hauswand

Ein Lastwagen fuhr am Dienstag in die Wand eines Wohnhauses in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und beschädigte es so schwer, dass es einsturzgefährdet war. THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weißenfels kamen an die Unfallstelle, um das Fahrzeug zu bergen und das Gebäude fachmännisch abzustützen.
Seit einigen Tagen bauten THW-Kräfte nach und nach die Technik ab und machten sich abfahrtbereit. Broemme verabschiedete einige von ihnen persönlich.

THW-Präsident Broemme dankt heimkehrenden Einsatzkräften

Vor etwa drei Wochen startete das THW seinen Einsatz auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 bei Meppen. Seit Montag stehen nun die Hochleistungspumpen des THW still und der Rückbau der Technik hat begonnen. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte am Dienstag gemeinsam mit Volker Strotmann, Abteilungsleiter Einsatz der THW-Leitung, und Sabine Lackner, Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, die Einsatzkräfte vor Ort.
Pro Minute pumpen THW-Kräfte bis zu 20 000 Liter Wasser, die über drei Wasserförderstrecken des THWs zum Einsatzort gelangen.

THW-Einsatz in Meppen dauert an

In Meppen arbeiten die Hochleistungspumpen des THW ohne Pause. Tag und Nacht fördern sie tausende Liter Wasser an die Feuerwehr, die den Brand bekämpft. Darüber hinaus leisten die rund 400 THW-Kräfte Führungsunterstützung oder kontrollieren die Wasserstände mit dem mobilen Hochwasserpegel und tragen mit ihrem Engagement weiter zur Verbesserung der Lage bei.
Mithilfe der Mastkraftwagen errichteten die THW-Kräfte eine behelfsmäßige Internet und Telefonverbindung zur Einsatzstelle.

Digitaler Fluss

Wasser und Internet: Zwei Ressourcen, die bei einem Großeinsatz wie dem Moorbrand in Meppen unerlässlich sind. Der Weitverkehrstrupp der Fachgruppe Führung und Kommunikation und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen sorgen dafür, dass beides kontinuierlich fließt.
Kiloweise Lebensmittel brauchen die THW-Köche und -Köchinnen jeden Tag für das Essen der Einsatzkräfte.

Auch Helden haben Hunger

1 700 Essen pro Mahlzeit, 6 000 Brötchen pro Tag, 100 Liter Kaffee pro Stunde: Im Bereitstellungsraum 1 000 (BR 1 000) beim Meppener Moorbrand sorgen 70 THW-Helferinnen und Helfer im Schichtbetrieb für die Versorgung von knapp 1 700 Einsatzkräften.
Kinder und Erwachsene danken den THW-Kräften mit vielen verschiedenen Gesten.

Hilfe, die gut ankommt

Seit dem 13. September sind THW-Helferinnen und -Helfer in Meppen im Einsatz und tragen ihren Teil zur Bekämpfung des Moorbrandes bei. Während die Einsatzkräfte des THW in Schichtsystemen rund um die Uhr arbeiten, sind die Anwohnerinnen und Anwohner sowie andere Interessierte nicht tatenlos geblieben: Hilfsangebote und Unterstützung erreichend die Einsatzkräfte tagtäglich in einem Ausmaß, welches diese selbst überrascht. An einigen Anlaufstellen biegen sich die Tische unter der Last diverser Kuchen, Torten und Süßigkeiten – und das jeden Tag.
Die Pumpen des THW sind Tag und Nacht im Einsatz - und mit ihnen die Einsatzkräfte.

Zwölf Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum.
In Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern sorgten THW-Kräfte nach dem Sturm wieder für Ordnung. (Symbolbild)

Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen dankte in Stavern den THW-Einsatzkräften.

Verteidigungsministerin besucht Einsatzgebiet

Auch am zehnten Tag des Einsatzes in Meppen laufen die Hochleistungspumpen des THW rund um die Uhr. Aktuell sind 550 ehrenamtliche THW-Kräfte beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen im Einsatz. Bei ihrem Besuch auf dem Gelände der WTD verschaffte sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen einen Eindruck von der Lage.
Schlauchbrücken aus dem Einsatzgerüstsystem führen die Leitungen über die Hauptverkehrsstraßen.

Logistische Hochleistung beim Moorbrand

Rund 530 THW-Kräfte sind momentan am Einsatz beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen beteiligt – viele von ihnen bereits seit einer Woche. Zu den Hauptaufgaben der Ehrenamtlichen des THW zählen unter anderem die Wasserversorgung für die Feuerwehren sowie die Versorgung und Verpflegung eingesetzter Einheiten in einem großen Feldlager.
Heizöl in der Ostsee: Bei der Übung auf Rügen probten die THW-Kräfte die Reinigung des verschmutzten Meeres.

Übung: 1000 Liter Öl in Ostsee

Auf Rügen explodiert ein Heizöltank. Ein weiterer Tank wird dabei beschädigt und 1000 Liter Öl fließen in die Ostsee. Diesem Übungsszenario stellten sich am vergangenen Wochenende mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Gelände einer Jugendherberge in Prora auf der Insel Rügen.
Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
Elf Hochleistungspumpen transportieren seit Donnerstag Wasser ins Einsatzgebiet.

Hunderte THW-Kräfte bei Moorbrand im Einsatz

Seit mehr als einer Woche brennt ein Moor nahe dem niedersächsischen Meppen. Bisher ermöglichten mehr als 300 Ehrenamtliche des THW die Löscharbeiten durch ihre Wasserversorgung und sie unterstützen bei Führungsaufgaben. Darüber hinaus verpflegten sie mehrere hundert Einsatzkräfte.

Navigation und Service