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Explosion in Wuppertal

Ein lauter Knall hat die Menschen in Wuppertal-Langerfeld in der Nacht zu Sonntag aus dem Schlaf gerissen. Grund war eine Explosion in einem Wohnhaus, die große Teile des Gebäudes zerstörte und einen Brand auslöste. Mehr als 50 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz und suchten mit Rettungshunden nach vermissten Personen, räumten Trümmer auf und leuchteten die Einsatzstelle aus.

Nach der Explosion mit noch ungeklärter Ursache unterstützten die THW-Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Wuppertal, Remscheid, Witten, Bochum, Ratingen, Meschede und Viersen die Feuerwehr Wuppertal bei den Bergungs- und Räumarbeiten. Zwei Baufachberater aus dem Ortsverband Witten berieten die Einsatzleitung vor Ort und THW-Einsatzkräfte stützten die zerstörten Gebäudeteile mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) ab. Außerdem setzten sie einen Teleskoplader ein.

Mit dem Einsatzstellen-Sicherungs-System (ESS), das Einsatzkräfte bei kleinsten Bewegungen von zerstörten Gebäudeteilen frühzeitig alarmiert, sicherte die Bergungsgruppe aus Remscheid zusätzlich die Arbeit der Helferinnen und Helfer an dem stark einsturzgefährdeten Wohnhaus. Darunter auch die Einsatzkräfte der Fachgruppen Ortung aus den Ortsverbänden Ratingen, Viersen und Wuppertal, die in dem eingestürzten Gebäude mit Rettungshunden nach vermissten Personen suchten. Alle vermissten Personen konnten aus dem Gebäude befreit werden.

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