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Mehr zum Thema: Zusammenarbeit

Kinder und Erwachsene danken den THW-Kräften mit vielen verschiedenen Gesten.

Hilfe, die gut ankommt

Seit dem 13. September sind THW-Helferinnen und -Helfer in Meppen im Einsatz und tragen ihren Teil zur Bekämpfung des Moorbrandes bei. Während die Einsatzkräfte des THW in Schichtsystemen rund um die Uhr arbeiten, sind die Anwohnerinnen und Anwohner sowie andere Interessierte nicht tatenlos geblieben: Hilfsangebote und Unterstützung erreichend die Einsatzkräfte tagtäglich in einem Ausmaß, welches diese selbst überrascht. An einigen Anlaufstellen biegen sich die Tische unter der Last diverser Kuchen, Torten und Süßigkeiten – und das jeden Tag.
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Die Pumpen des THW sind Tag und Nacht im Einsatz - und mit ihnen die Einsatzkräfte.

Zwölf Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum.
In Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern sorgten THW-Kräfte nach dem Sturm wieder für Ordnung. (Symbolbild)

Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen dankte in Stavern den THW-Einsatzkräften.

Verteidigungsministerin besucht Einsatzgebiet

Auch am zehnten Tag des Einsatzes in Meppen laufen die Hochleistungspumpen des THW rund um die Uhr. Aktuell sind 550 ehrenamtliche THW-Kräfte beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen im Einsatz. Bei ihrem Besuch auf dem Gelände der WTD verschaffte sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen einen Eindruck von der Lage.
Schlauchbrücken aus dem Einsatzgerüstsystem führen die Leitungen über die Hauptverkehrsstraßen.

Logistische Hochleistung beim Moorbrand

Rund 530 THW-Kräfte sind momentan am Einsatz beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen beteiligt – viele von ihnen bereits seit einer Woche. Zu den Hauptaufgaben der Ehrenamtlichen des THW zählen unter anderem die Wasserversorgung für die Feuerwehren sowie die Versorgung und Verpflegung eingesetzter Einheiten in einem großen Feldlager.
Heizöl in der Ostsee: Bei der Übung auf Rügen probten die THW-Kräfte die Reinigung des verschmutzten Meeres.

Übung: 1000 Liter Öl in Ostsee

Auf Rügen explodiert ein Heizöltank. Ein weiterer Tank wird dabei beschädigt und 1000 Liter Öl fließen in die Ostsee. Diesem Übungsszenario stellten sich am vergangenen Wochenende mehr als 100 THW-Kräfte auf dem Gelände einer Jugendherberge in Prora auf der Insel Rügen.
Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
Elf Hochleistungspumpen transportieren seit Donnerstag Wasser ins Einsatzgebiet.

Hunderte THW-Kräfte bei Moorbrand im Einsatz

Seit mehr als einer Woche brennt ein Moor nahe dem niedersächsischen Meppen. Bisher ermöglichten mehr als 300 Ehrenamtliche des THW die Löscharbeiten durch ihre Wasserversorgung und sie unterstützen bei Führungsaufgaben. Darüber hinaus verpflegten sie mehrere hundert Einsatzkräfte.
Mit Rohr- und Schlauchleitungen, Zwischenbecken und Pumpen sorgen THW-Kräfte für eine stabile Löschwasserversorgung.

Dauerbrenner

Seit Juli kommt die brandenburgische Lieberoser Heide nicht mehr zur Ruhe: Immer wieder brechen Feuer aus – so auch gestern. Seither sind rund 50 THW-Kräfte zum Einsatzort ausgerückt, um Löschwasser zu transportieren und Zufahrtswege zu befestigen.
Beim zehnten Triathlon in Ratingen betrieb das THW Notfallschleusen.

Blauer Triathlon

Schwimmen, Fahrrad fahren, laufen: Diesen Disziplinen stellten sich am Wochenende 1200 Athletinnen und Athleten beim Triathlon in Ratingen (Nordrhein-Westfalen). Mehr als 50 ehrenamtliche THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Ratingen und Velbert betrieben Notfallschleusen entlang der Radstrecke.
Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich interessiert an der Auslandsarbeit des THW.

THW und Bundespolizei präsentieren Zusammenarbeit

Mehr als 9000 Besucherinnen und Besucher strömten bei strahlendem Sonnenschein in das Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Swisstal-Heimerzheim: Das feierte gestern sein 40-jähriges Jubiläum. Grund genug für einen „Tag der offenen Tür“, bei dem auch das THW vertreten war.
Kabel, Verteiler, Messgeräte: Die Fachgruppen Elektroversorgung im THW sind für Stromausfälle gerüstet.

Energisches Üben

Blinkende Lämpchen, ausschlagende Zeiger und heulende Sirenen: Was nach einem Raumschiff klingt, ist in der Realität ein Notstromaggregat. Mit diesem übten am Wochenende mehr als 20 THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Gronau und Oberhausen in Gronau.
Neben einer TWA gehört ein Trinkwasserlabor zur Ausstattung der Fachgruppen Trinkwasserversorgung. Dort überprüfen die THW-Kräfte die Qualität des Wassers.

Wasser für Thüringen

Bisher ist es für die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Zwickau recht einsam, denn außer ihnen gibt es im Landesverband Sachsen, Thüringen keine Fachgruppe Trinkwasserversorgung. Doch das ändert sich nun: Im Ortsverband Erfurt wird eine weitere Fachgruppe aufgebaut. Zur Vorbereitung übten die zwei Ortsverbände vergangenes Wochenende schon mal den Umgang mit einer Trinkwasseraufbereitungsanlage.
Die Spezialkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) nutzen eine Searchcam, um verschüttete Personen unter Trümmern zu finden.

Viel Besuch für das THW beim Tag der offenen Bundesregierung

Am Samstag und Sonntag öffnete die Bundesregierung in Berlin ihre Türen für Bürgerinnen und Bürger. Mit dabei: Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks, die im Bundesinnenministerium und im Auswärtigen Amt die Besucherinnen und Besucher mit verschiedenen Aktionen über die Arbeit des THW informierten.
Bereits seit vergangenem Donnerstag sind die Einsatzkräfte in Treuenbrietzen im Einsatz.

Brand unter Kontrolle – Einsatz geht weiter

Der unermüdliche Einsatz der Rettungskräfte beim großflächigen Waldbrand im brandenburgischen Treuenbrietzen zeigt Wirkung: Das Feuer breitet sich nicht weiter aus. Wiederentflammte Glutnester und die Gefahr von Munitionsentzündungen sorgen aber weiterhin für Arbeit. Über 300 THW-Kräfte sind im Schichtbetrieb im Einsatz und kümmern sich unter anderem um die Infrastruktur vor Ort.
Da der Brand noch nicht unter Kontrolle ist, sind die THW-Kräfte weiterhin im Einsatz. (Symbolbild)

Wald in Flammen

Rauchschwaden über Berlin: 400 Hektar Wald brennen seit Donnerstag im brandenburgischen Treuenbrietzen. Drei THW-Ortsverbände sind vor Ort und unterstützen die Feuerwehrleute mit Strom und Licht bei der Brandbekämpfung.
Vielfältige Informationen zur Arbeit des THW erwartet die Besucherinnen und Besucher im Bundesinnenministerium und im Auswärtigen Amt.

Auch das THW sagt „Hallo“

Unter dem Motto „Hallo, Politik“ öffnet die Bundesregierung am Wochenende ihre Türen in Berlin. Im Bundesinnenministerium und im Auswärtigen Amt können Besucherinnen und Besucher an beiden Tagen von 10 Uhr bis 18 Uhr THW-Luft schnuppern und sich über das ehrenamtliche Engagement von THW-Helferinnen und -Helfern informieren.
Die Fachgruppe Elektroversorgung bringt mit ihren Netzersatzanlagen mobilen Strom an den Einsatzort.

Wieder unter Strom

Viel Arbeit für die THW-Fachgruppen Elektroversorgung: Nach den großflächigen Stromausfällen im Raum Aachen und an der Ostsee in der vergangenen Woche, versorgten THW-Kräfte am Samstag ein Krankenhaus im sächsischen Riesa mit Strom.
Vom Aufbau bis zum Abbau: Zehn THW-Ortsverbände begleiteten am Wochenende die Cyclassics.

Kilometerlanges absperren

Ganz nach dem Motto „Wer später bremst, ist länger schnell“ traten am Sonntag 18.000 Radfahrerinnen und Radfahrer bei den alljährlich stattfindenden Cyclassics in Hamburg und Schleswig-Holstein statt. Für die Sicherheit am Streckenrand sorgten Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden.
Auseinanderziehen und Auflockern: Mit dem Radlader hielten die THW-Kräfte den Strohballenbrand unter Kontrolle.

Strohtrocken: Großbrand in Wetter

Einmal entzündet, ist brennendes Stroh schwer zu löschen. Als am vergangenen Samstag mehr als 1000 Strohballen im nordrhein-westfälischen Wetter in Brand gerieten, rückten THW-Kräfte mit einem Radlader an. Zusammen mit Einsatzkräften der Feuerwehr behielten sie die Kontrolle über die Flammen.
Neun Fachgruppen Elektroversorgung rückten mit ihren Netzersatzanlagen an.

Elektrisierender Einsatz

Am Dienstag in Schleswig-Holstein, nun in Nordrhein-Westfalen: Blackout! Ein Umspannwerk Nähe Aachen geriet in Brand, deshalb fiel der Strom großflächig aus. Rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus 14 Ortsverbänden stellten die Stromversorgung sicher.
Mit insgesamt 20 leistungsstarke Aggregate und Netzersatzanlagen versorgten die THW-Kräfte sensible Bereiche wie Krankenhäuser.

THW sichert Stromversorgung

Zehn Stunden harrten Mitte August mehrere Tausend Haushalte an der Ostsee ohne Strom aus, da nach einem Großbrand im Kreis Ostholstein (Schleswig-Holstein) eine Starkstromleitung abgeschaltet werden musste. Rund 100 ehrenamtliche THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden reisten deshalb innerhalb kürzester Zeit zum Einsatz an. Mit gebündelten Kräften stellten sie die Stromversorgung für Kliniken sowie Pumpeinrichtungen für Schmutz- und Brauchwasser sicher.
Gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr waren mehr als 30 THW-Kräfte in Gifhorn im Einsatz.

Brand trotz Edelstahl

31 THW-Kräfte, fünf Ortsverbände, ein Brand: In Niedersachsen geriet am Samstag eine Edelstahlfabrik in Brand. Die Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und beräumten die Schadenstelle.
Ein Ausbilderteam machte zehn Helferinnen und Helfer mit der Notdekontamination vertraut.

THW-Kräfte kennen kein hitzefrei

Sie sind fit, leiden nicht unter Platzangst und behalten auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf: Die Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger im THW. Rund zehn Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Lohr, Marktheidenfeld und Würzburg absolvierten an mehreren Wochenenden im August die Ausbildung und dürfen von nun an in Einsätzen Atemschutzgeräte tragen. In Sachsen-Anhalt trainierten derweil Einsatzkräfte im Chemikalienanzug. Auch diese Schutzausstattung schützt in kontaminierter Umgebung.
Bei der Unterzeichnung der Vereinbarung waren anwesend: (v. r. n. l.) Prokurist André Girard, der Technische Geschäftsführer der Mainzer Netze GmbH Michael Worch, der THW-Landesbeauftragte für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Werner Vogt

Alle profitieren

Kritische Infrastrukturen wie Energie- oder Wasserversorgung zu sichern, gehört zu den zentralen staatlichen Aufgaben. Um diese Bereiche zu stärken, schlossen der THW-Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und die „Mainzer Netze GmbH“ am vergangenen Dienstag eine Vereinbarung in Mainz.
Die Hundeführerin des THW musste wegen der Einsturzgefahr an der Einsatzstelle an einer Feuerwehrdrehleiter gesichert werden.

Einsatz unter Einsturzgefahr

In einem Wohnhaus in Knüllwald-Wallenstein, Nordhessen, ereignete sich am Montagabend eine Gasexplosion. 90 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden beräumten die Einsatzstelle, leuchteten aus und orteten einen vermissten Bewohner des Hauses. Zwei Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. Zur Unterstützung der Helferinnen und Helfer waren Einsatznachsorgeteams vor Ort.
Rund 120 Ehrenamtliche von THW, DRK, DLRG und DGzRS sicherten mit 33 Booten die Regattabahnen.

THW Ahoi!

Sie hissten die Flaggen wieder in einem ihrer liebsten Reviere: Rund 1.400 Segelnde glitten bei der Travemünder Woche Ende Juli über die Ostsee. Das THW sorgte mit 60 Einsatzkräften zum 20. Mal in Folge für die Sicherheit der Sportlerinnen und Sportler.
Guinness Weltrekord: Die jungen THW-Kräfte haben beim Landesjugendlager in Baden-Württemberg das größte Insektenhotel der Welt gebaut.

Summender Weltrekord

Im Einsatz für den Artenschutz: THW-Kräfte bauten das größte Wildbienen- und Insektenhotel der Welt in Rheinstetten. Während des THW-Landesjugendlagers in den vergangenen Wochen in Baden-Württemberg arbeiteten die jungen THW-Helferinnen und -Helfer an einem ganz besonderen Wohnraum für Krabbeltiere.
THW-Kräfte des Ortsverbands Ellwangen leuchteten die Einsatzstelle rund um den Stausee aus.

Das große Fischsterben

Seit mehreren Wochen bestimmen Temperaturen von mehr als 30 Grad und eine Dürreperiode ganz Deutschland. Nicht nur die Menschen sehnen sich etwas Regen herbei, auch Tiere leiden unter der Hitzewelle. In vielen Gewässern geht den Fischen mittlerweile die Luft zum Atmen aus. THW-Helferinnen und -Helfer in mehreren Regionen reicherten deshalb Seen und Teiche mit Sauerstoff an.

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