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Die Pumpen des THW sind Tag und Nacht im Einsatz - und mit ihnen die Einsatzkräfte.

Zwölf Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum.
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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen dankte in Stavern den THW-Einsatzkräften.

Verteidigungsministerin besucht Einsatzgebiet

Auch am zehnten Tag des Einsatzes in Meppen laufen die Hochleistungspumpen des THW rund um die Uhr. Aktuell sind 550 ehrenamtliche THW-Kräfte beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen im Einsatz. Bei ihrem Besuch auf dem Gelände der WTD verschaffte sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen einen Eindruck von der Lage.
Schlauchbrücken aus dem Einsatzgerüstsystem führen die Leitungen über die Hauptverkehrsstraßen.

Logistische Hochleistung beim Moorbrand

Rund 530 THW-Kräfte sind momentan am Einsatz beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen beteiligt – viele von ihnen bereits seit einer Woche. Zu den Hauptaufgaben der Ehrenamtlichen des THW zählen unter anderem die Wasserversorgung für die Feuerwehren sowie die Versorgung und Verpflegung eingesetzter Einheiten in einem großen Feldlager.
Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
Elf Hochleistungspumpen transportieren seit Donnerstag Wasser ins Einsatzgebiet.

Hunderte THW-Kräfte bei Moorbrand im Einsatz

Seit mehr als einer Woche brennt ein Moor nahe dem niedersächsischen Meppen. Bisher ermöglichten mehr als 300 Ehrenamtliche des THW die Löscharbeiten durch ihre Wasserversorgung und sie unterstützen bei Führungsaufgaben. Darüber hinaus verpflegten sie mehrere hundert Einsatzkräfte.
Mit Rohr- und Schlauchleitungen, Zwischenbecken und Pumpen sorgen THW-Kräfte für eine stabile Löschwasserversorgung.

Dauerbrenner

Seit Juli kommt die brandenburgische Lieberoser Heide nicht mehr zur Ruhe: Immer wieder brechen Feuer aus – so auch gestern. Seither sind rund 50 THW-Kräfte zum Einsatzort ausgerückt, um Löschwasser zu transportieren und Zufahrtswege zu befestigen.
Nach der verheerenden Explosion der Öl-Raffiniere war das Knowhow von mehr als 120 THW-Einsatzkräften gefragt.

Modernste Technik nach Raffinerie-Explosion

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am 1. September in einer Öl-Raffinerie bei Vohburg im Landkreis Pfaffenhofen zu einer gewaltigen Explosion mit anschließendem Großbrand. Bis Montagnachmittag waren 120 Ehrenamtliche aus zehn THW-Ortsverbänden im Einsatz.
Die neue THW-Großpumpe hat 25.000 Liter Pumpkapazität pro Minute.

Neue Großpumpe des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz

Bonn. Nur einen Monat nach ihrer Auslieferung setzen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) seit gestern Abend zum ersten Mal eine der neu angeschafften Hochleistungspumpen ein. Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bautzen, Kamenz, Radebeul und Riesa fluten derzeit zur Brandbekämpfung ein mehr als 10.000 Quadratmeter großes unterirdisches Kohlestaubbecken an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze.
Bis zu 5000 Liter in der Minute kann die Großpumpe des Ortsverbandes Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf fördern und so überflutete Bereiche von den Wassermassen befreien.

Land unter in Berlin

Einsatz für die Helferinnen und Helfer aus Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf und ihre Pumpen: Nach heftigem Starkregen über Berlin und Brandenburg befreiten sie gestern die überfluteten Flächen einer Kleingartenanlage sowie einer Gärtnerei in Berlin von den Wassermassen.
THW-Kräfte stellten bei der Veranstaltung ihre technische Ausstattung zur Schau – der Spaß für alle Gäste kam dabei natürlich nicht zu kurz.

Offene Türen beim THW in Berlin

Am 7. Juli präsentierte sich der THW-Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf bei seinem Tag der offenen Tür knapp 1000 Besucherinnen und Besuchern. Sie kamen nach Berlin-Westend und nutzten die Gelegenheit, sich über das ehrenamtliche Engagement in ihrem Bezirk und die Technik des Ortsverbandes zu informieren.
Einsatzstellen ausleuchten, Gebäude abstützen, Löschwasser abpumpen oder Strom bereitstellen: Die Einsätze nach Bränden in den vergangenen Tagen forderten das breite Leistungsspektrum des THW.

Verbrannte Stabilität

Eine Garage in Bayern, ein Supermarkt in Baden-Württemberg, ein Recyclinghof in Nordrhein-Westfalen und Waldgebiete in Sachsen-Anhalt und Thüringen – in vielen Teilen Deutschlands hat es in den letzten Tagen und teilweise bis heute Morgen gebrannt. Dabei waren mehrere THW-Ortsverbände und THW-Fachberater im Einsatz, um die Statik der betroffenen Gebäude zu beurteilen und die Feuerwehr bei Räum- und Löscharbeiten zu unterstützen.
Der Deichbau mit Sandsäcken ist immer noch schweißtreibende Handarbeit.

Schweißtreibende Trainingseinheiten

Das letzte Juni-Wochenende nutzten viele THW-Ortsverbände und vertieften das Fachwissen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Übungen und Fortbildungen. Bei sommerlichen Temperaturen trainierten sie beispielsweise die Deichverteidigung, die Hilfe nach einem schweren Orkan, den Aufbau einer Löschwasserversorgung und den Schichtwechsel in einem Führungsstab.
40 europäische Fachkräfte trafen sich vergangene Woche in Bonn. Ihr gemeinsames Ziel: Die Neue Einsatzgrundlage für Starkregenfälle und Sturzfluten.

Europa-Projekt: Sturzfluten zum Trotz

Rund 40 Experteninnen und Experten aus 24 Staaten der Europäischen Union (EU) trafen sich in der vergangenen Woche in Bonn zur internationalen Auftaktveranstaltung des vom THW geführten EU-Projektes „Tackling consequences of extreme rainfalls and Flash Floods“ (TaFF). Dieses beschäftigt sich in erster Linie mit dem immer häufiger auftretenden Phänomen von extremen Regenfällen und den damit verbundenen Sturzfluten.
Mit erfahrenen Trainerinnen und Trainern übten die Einsatzkräfte acht verschiedene Szenarien. Eines davon war die Personenrettung aus einem Unfallauto.

Ein „FeuerWerk“ an technischer Hilfeleistung

Glas splittert, Blech knackt, Sägen rattern: Am vergangenen Wochenende trainierten Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Elmshorn an der Feuerwehrtechnischen Zentrale Ahrenlohe mit den örtlichen Feuerwehren und Mitgliedern der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKISH). Drei Tage lang ging es um Hilfeleistungen bei Unfällen aller Art.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Kinder und Jugendliche aus elf THW-Ortsverbänden stellten sich den Herausforderungen der Übung „Maiwaldkatastrophe“.

Früh übt sich

Raus aus der Schule. Rein ins Übungswochenende! Rund 130 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren trainierten am Wochenende nahe Achern (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien. Ob abstützen, evakuieren oder pumpen: Gemeinsam lösten sie alle Aufgaben.
Die THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen verhinderten den Komplettausfall des Pumpwerks in Steinberg am See.

Unwetter, Unwetter, Unwetter

Seit Anfang des Monats waren bundesweit bereits 1450 THW-Helferinnen und -helfer im Einsatz, um Menschen, Gebäude und Straßen vor den Folgen der anhaltenden Unwetter zu schützen. Da Starkregen keine Tageszeiten kennt, starteten allein am Wochenende mehr als 400 THW-Kräfte mitten in der Nacht zu ihren Einsätzen.
In Freising bestand die Gefahr, dass der Bus beim Anheben zurück kippt und weitere Personen unter sich begräbt.

Übung macht die Einsatzkraft

Während am vergangenen Wochenende viele THW-Helferinnen und -Helfer zu Unwettereinsätzen ausrückten, bereiteten sich andere auf mögliche zukünftige Einsätze vor. Ob Trinkwasser aufbereiten, Verschüttete retten oder Tauchpumpen bedienen: Motiviert meisterten die Ehrenamtlichen eine Aufgabe nach der anderen.
Aus knapp 2.000 Sandsäcken bauten die Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Halberstadt und Quedlinburg einen Schutzwall vor dem Klinikum in Halberstadt.

THW im Dauereinsatz

Auch am Wochenende machte das schlechte Wetter keine Pause: An verschiedenen Orten in Deutschland waren insgesamt 850 Einsatzkräfte des THW im Unwetter-Einsatz. Schwerpunkte für die THW-Hilfe lagen unter anderem in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Dabei pumpten die Ehrenamtlichen zum Beispiel Tiefgaragen leer und schützten ein Klinikum vor der Überflutung. Für einige Ortsverbände war es bereits der zweite Einsatz innerhalb einer Woche.
 Pumpen im Akkord: In Nordrhein-Westfalen beschäftigten vollgelaufene Keller die Kräfte des THW-Ortsverbands Gronau.

Kein Ende in Sicht

Starkregen, Hagel, Gewitter: Die Unwetter in Deutschland lassen nicht nach. Zahlreiche THW-Kräfte sind während der Woche zu verschiedenen Einsätzen ausgerückt. Ausgestattet mit Pumpen, Netzersatzanlagen und Radladern sagten sie Unwetterschäden den Kampf an.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
Pumpen, Hochwasserschutz, TWA… Auf einem großen Messestand zeigten Helferinnen und Helfer, was das THW im Bereich rund ums Wasser leisten kann.

Vielfältige Technik rund ums Wasser

Zu viel Wasser, zu wenig Wasser, Wasser zu dreckig – das spielt für THW-Kräfte keine Rolle, denn sie stellen sich jedem Einsatz. Passend dazu präsentieren sie bereits zum fünften Mal ihre nationalen und internationalen Einsatzoptionen im Bereich Hochwasserschutz, Pumpentechnik, Trinkwasserversorgung und Ölschadensbekämpfung von Montag bis heute auf der IFAT in München. Sie ist die wichtigste internationale Fachmesse im Bereich Umwelttechnologie.
Im Saarland befreiten THW-Kräfte Straßen von Schlamm und erkundeten verschiedene Einsatzstellen.

Wetter wütete am Wochenende

Ein paar sonnige und gemütliche freie Tage? In diesen Genuss kamen am Wochenende nicht alle Teile Deutschlands. Ob pumpen, abstützen oder Sandsäcke verbauen: Heftige Regenfälle sorgten für zahlreiche Einsätze des THW.
Die THW-Kräfte stationierten ihre Pumpen eine Woche lang mitten in Düren, um Abwasser umzuleiten.

Schläuche statt Rohre

Mehr als 100 THW-Kräfte aus 20 Ortsverbänden leiteten knapp eine Woche lang Abwasser in Düren um, nachdem ein Kanal eingestürzt war. Am Donnerstag beendeten die Ehrenamtlichen den Einsatzmarathon und überließen die Aufgabe einer Fachfirma.
Knapp 170 ehrenamtliche THW-Kräfte waren an Christi Himmelfahrt im Einsatz. (Symbolbild)

Schwere Schäden durch Unwetter

Starkregen, Gewitter und Hagel machten gestern vornehmlich Nord- und Mitteldeutschland unsicher. Knapp 170 THW-Kräfte rückten im Bundesgebiet aus, um die Lage unter anderem in Hamburg, in Ortschaften rund um Fulda und dem Landkreis Stormann zu bewältigen.
Gleich mehrere Ortsverbände rückten mit ihren Pumpen an, um die Wassermassen zu kontrollieren.

Kein Ende in Sicht

Durch sie floss das Abwasser von rund 18.000 Menschen und mehreren Betrieben in Düren (Nordrhein-Westfalen) – bis die Abwasserleitung vergangenen Freitag einstürzte. Seither leiten THW-Kräfte die Wassermassen mit Pumpen um und unterstützen die Bauarbeiten.
Im Anschluss an die praktische Übung demonstrierten THW-Kräfte den Feuerwehrleuten ihre Ausstattung.

Wasserlauf den Berg hinauf

Am vergangenen Freitag kam Hannibal auf einem Gehöft in Pommertsweiler (Baden-Württemberg) zum Einsatz: Rund 20 THW-Kräfte und zehn Feuerwehrleute setzten dort gemeinsam die Hannibal-Pumpe ein und übten, Löschwasser bereitzustellen und zu verteilen.
Camp errichten, Lage erkunden, Pumpen stationieren – das alles erforderte übersichtliche Planung und gute Koordination.

Hochleistungspumpen à la française

Mehr als 20 THW-Kräfte verschlug es diese Woche in die französische Stadt Arles. Während einer europäischen Übung qualifizierte sich dort das Hochleistungspumpenmodul (HCP) Süd des THW für den Voluntary Pool der Europäischen Union (EU). Damit sind die THW-Kräfte und ihre Partner für einen Auslandseinsatz besser vorbereitet.

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