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Neun Fachgruppen Elektroversorgung rückten mit ihren Netzersatzanlagen an.

Elektrisierender Einsatz

Am Dienstag in Schleswig-Holstein, nun in Nordrhein-Westfalen: Blackout! Ein Umspannwerk Nähe Aachen geriet in Feuer, deshalb fiel der Strom großflächig aus. Rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus 14 Ortsverbänden stellten die Stromversorgung sicher.
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Mit insgesamt 20 leistungsstarke Aggregate und Netzersatzanlagen versorgten die THW-Kräfte sensible Bereiche wie Krankenhäuser.

THW sichert Stromversorgung

Zehn Stunden harrten gestern mehrere Tausend Haushalte an der Ostsee ohne Strom aus, da nach einem Großbrand im Kreis Ostholstein (Schleswig-Holstein) eine Starkstromleitung abgeschaltet werden musste. Rund 100 ehrenamtliche THW-Kräfte aus 19 Ortsverbänden reisten deshalb innerhalb kürzester Zeit zum Einsatz an. Mit gebündelten Kräften stellten sie die Stromversorgung für Kliniken sowie Pumpeinrichtungen für Schmutz- und Brauchwasser sicher.
Gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr waren mehr als 30 THW-Kräfte in Gifhorn im Einsatz.

Brand trotz Edelstahl

31 THW-Kräfte, fünf Ortsverbände, ein Brand: In Niedersachsen geriet am Samstag eine Edelstahlfabrik in Brand. Die Helferinnen und Helfer leuchteten die Einsatzstelle aus und beräumten die Schadenstelle.
20 THW-Kräfte unterstützen die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung.

500 Jahre in rauchenden Trümmern

Der Historische Krug in Oeversee (Schleswig-Holstein) konnte auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken – bis das Gasthaus vergangenen Montag in Flammen unterging. 20 Helferinnen und Helfer aus den THW-Ortsverbänden Flensburg und Rendsburg unterstützten die Löscharbeiten mit Strom und Licht. Auch in Nordrhein-Westfalen waren THW-Kräfte bei Bränden im Einsatz.
Mithilfe eines Radladers holten die THW-Kräfte in Freising das brennende Stroh vom LKW und erleichterten die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Staubtrockene Gefahr

Hitzewelle und wenig Regen: Diese Kombination sorgt aktuell bundesweit für ein erhöhtes Brandrisiko. Mehr als 200 THW-Kräfte waren in den vergangenen Tagen im Einsatz gegen Flammen und schafften Zugänge zu versperrten Glutherden oder leuchteten Einsatzstellen aus.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Unterführerinnen und -führer gingen in Mönchengladbach zehn Einsatzszenarien durch.

Explosionen, Einstürze und Einsatzübungen

Ein teilweise eingestürztes Hochhaus und eine Explosion in einer Halle: THW-Kräfte bereiteten sich in den vergangenen Wochen auf knifflige Einsatzsituationen vor. Hilfreich waren dabei viele kleine Übungsszenarien, die Teile größerer Übungen und einer Fortbildung waren.
Zweimal in einer Woche brannte ein Strohballen-Lager in Golm. THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden sorgten dafür, dass das Löschwasser alle brandgefährdeten Stellen erreichte.

Explosives Inferno

Während Einsatzkräfte in einigen Regionen Deutschlands zurzeit die Folgen von Starkregenfällen beseitigen, wünschen sich andere Regionen Regen sehnlichst herbei. Beispielsweise der Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern), wo am Wochenende ein Wald in Brand geriet. THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden fluteten das Gebiet mit Wasser.
Von den denkmalgeschützten Stallungen mussten die THW-Kräfte Teile einreißen, um an unzugängliche Brandherde zu gelangen.

Hitze hält Helferinnen und Helfer weiter auf Trab

Die Serie von Brandeinsätzen für das THW geht weiter: Ein Großflächenbrand im thüringischen Kranichfeld, ein in Flammen stehender Rettershof im Taunus und ein Feuer in einer Grünschnittsammelstelle in Ayl riefen das THW auf den Plan. Die Einsatzkräfte leuchteten aus, sie stützten und rissen ab und zogen Glutnester auseinander.
Einsatzstellen ausleuchten, Gebäude abstützen, Löschwasser abpumpen oder Strom bereitstellen: Die Einsätze nach Bränden in den vergangenen Tagen forderten das breite Leistungsspektrum des THW.

Verbrannte Stabilität

Eine Garage in Bayern, ein Supermarkt in Baden-Württemberg, ein Recyclinghof in Nordrhein-Westfalen und Waldgebiete in Sachsen-Anhalt und Thüringen – in vielen Teilen Deutschlands hat es in den letzten Tagen und teilweise bis heute Morgen gebrannt. Dabei waren mehrere THW-Ortsverbände und THW-Fachberater im Einsatz, um die Statik der betroffenen Gebäude zu beurteilen und die Feuerwehr bei Räum- und Löscharbeiten zu unterstützen.
Trotz der Schieflage konnten die Einsatzkräfte mithilfe einer Baufirma den Zug wieder zurück auf die Gleise bringen.

Historische Entgleisung

Museumsbahn kollidiert mit Traktoranhänger: Im bayerischen Ostheim vor der Rhön übersah eine Traktorfahrerin am Sonntag einen herannahenden Zug an einem Bahnübergang. Teile der historischen Dampflok entgleisten und das Heu auf dem Traktoranhänger entzündete sich. Ein Fachberater des THW und der Technische Zug des THW-Ortsverbandes Mellrichstadt unterstützen die umfangreichen Lösch- und Bergungsarbeiten.
THW-Kräfte bei der Arbeit: Sie geben immer alles, um Verletzte zu retten.

Notfallübung mit Überraschungseffekt

Jede Einsatzübung soll möglichst realitätsnah ablaufen. Der THW-Ortsverband Lohr nahm diese Prämisse am Samstag zum Anlass, nur wenige Einsatzkräfte vorab in die geplante Übung einzuweihen: Ehrenamtliche des THW und der Feuerwehr Burgsinn eilten zu einem angenommenen Brand in einem Bahnhof in Burgsinn, Personen seien in Gefahr.
Beim Einsatz in Speyer waren rund 25 THW-Kräfte vor Ort und unterstützen die Arbeit der Feuerwehr.

Reihenhaus: Ausgebrannt und instabil

Nach einem Brand am gestrigen Morgen drohte ein Haus im rheinland-pfälzischen Speyer einzustürzen. Es war ausgebrannt, obwohl die Feuerwehr rasch eingriff. Rund 25 THW-Einsatzkräfte aus Speyer und ein Baufachberater aus dem Ortsverband Ludwigshafen unterstützen die Feuerwehr bei den Räumarbeiten. Außerdem brannte in Weyarn (Bayern) eine Stallanlage aus, auch hier unterstützte das THW.
Während die Baufachberater die Stabilität des Gebäudes begutachteten, warteten die THW-Rettungshunde auf ihren Einsatz.

Explosion in Wuppertal

Ein lauter Knall hat die Menschen in Wuppertal-Langerfeld in der Nacht zu Sonntag aus dem Schlaf gerissen. Grund war eine Explosion in einem Wohnhaus, die große Teile des Gebäudes zerstörte und einen Brand auslöste. Mehr als 50 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz und suchten mit Rettungshunden nach vermissten Personen, räumten Trümmer auf und leuchteten die Einsatzstelle aus.
Viel war nicht mehr übrig: THW-Kräfte  sichern in Reddeber einen Dachstuhl ab.

Gute Zusammenarbeit in glühender Hitze

Nach einem Brand in einem Einfamilienhaus in Reddeber waren am Wochenende mehr als 20 THW-Kräfte im Einsatz. Sie unterstützten die Brandbekämpfung der Feuerwehr und ein THW-Baufachberater bewertete die Sicherheit des ausgebrannten Dachstuhls. Helferinnen und Helfer trugen abschließend Teile des Daches ab. Einen weiteren Brand meisterten Ehrenamtliche des THW in Henstedt-Ulzburg, bei dem ein Radlader zum Einsatz kam, der Brandtrümmer auseinander zog.
Mit dem Radlader zogen die THW-Helferinnen und -Helfer die Anhänger auf eine angrenzende Wiese.

Futter fängt Feuer

Es war schon fast Mitternacht, als die Feuerwehr Helferinnen und Helfer des bayrischen THW-Ortsverbandes Schwandorf anforderten. Zwei Anhänger, beladen mit geerntetem Heu, brannten.
Nach einem Brand auf einer Mülldeponie in Beilngries räumte das THW die Einsatzstelle.

Großeinsatz im Europa-Park Rust

Beim Großbrand im Europa-Park Rust unterstützten mehr als 130 THW-Helferinnen und -Helfer vergangene Woche die Lösch- und Bergungsarbeiten der Feuerwehr. In etwas kleinerem Stil ermöglichten 25 THW-Kräfte das Löschen einer Mülldeponie in Beilngries, Bayern.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
Bei gemeinsamen Einsätzen unter Atemschutz ist die Zusammenarbeit zwischen THW-Kräften und Feuerwehrleuten besonders wichtig

Retten, retten, retten

Drei verschiedenen Szenarien stellten sich 25 THW-Kräfte mit Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz (DRK) am vergangenen Wochenende in Paderborn. Die Helferinnen und Helfer übten, Personen aus Unfallfahrzeugen, Tunneln und Höhen zu retten.
Einsatz vor historischer Kulisse: Die THW-Kräfte luden das Material für das ASH mitten in der Altstadt von Wismar ab und sicherten damit das brandgeschädigte Gebäude.

Einsturzgefahr gebannt: Klopf auf Holz

Nach einem verheerenden Brand in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) stützten mehr als 120 THW-Kräfte aus neun Ortsverbänden am Sonntag zwei beschädigte Gebäude ab. Bereits einen Tag zuvor bot sich für mehr als 20 THW-Kräfte in Pyrmont (Niedersachsen) das gleiche Bild: Auch sie sicherten ein Gebäude, das einem Feuer zum Opfer gefallen war.
In Nürnberg räumten THW-Kräfte Müll aus der Lagerhalle, den die Feuerwehr anschließend ablöschte.

Fünf Brände und viel Arbeit fürs THW

Zu vier Brandeinsätzen rückten THW-Kräfte in den vergangenen Tagen aus und waren für Aufgaben aller Art zur Stelle. Rund 100 Ehrenamtliche des THW räumten mit Radladern Brandgut weg, stützten Gebäudeteile ab, halfen bei Löscharbeiten, leuchteten aus und kümmerten sich um die Einsatzlogistik.
Mit einem Hubsteiger trugen die THW-Kräfte das Dach des Hauses ab.

Mehrfamilienhaus in Flammen

Rund 50 THW-Kräfte, sechs Ortsverbände, ein Großbrand: In der Nacht zu Mittwoch brannte ein Wohnhaus im saarländischen Wiebelskirchen. Die THW-Helferinnen und Helfer stützten die Geschossdecken ab und sicherten das Gebäude.
Großgerät zieht Großgerät: Damit die Feuerwehr den Brand effektiv löschen konnte, musste das THW mehrere Fahrzeuge aus der Halle räumen.

Mit Radlader und Powermoon

Ein Brand in der Maschinenhalle eines Natursteinbetriebs erforderte am vergangenen Wochenende den Einsatz von 40 THW-Kräften im bayerischen Büttelbronn. Auf Anforderung der Feuerwehr leuchteten Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden des Regionalbereichs Ingolstadt die Einsatzstelle aus. Außerdem unterstützte die Fachgruppe Räumen die Löscharbeiten.
Um die Außenwand des Gebäudes, das um die Jahrhundertwende erbaut wurde, in Baden-Baden zu stabilisieren, mussten die THW-Kräfte eine passende Holzkonstruktion entwerfen.

Abstützen gegen Abstürzen

Ein einsamer Dachziegel kündete am Freitag von drohendem Unheil: Die Vormauer eines alten Hauses in Baden-Baden hatte sich verschoben. Rund 20 THW-Kräfte stützten das Gebäude daraufhin mit Holzbalken ab. Bereits letzte Woche Montag erwies sich das THW als souveräner Rückhalt: 40 THW-Kräfte sicherten das Dach einer Ellwanger Fabrikhalle.
Geballte Kraft: Vier Bergungsgruppen, ein Fachberater Bau, ein ESS-Trupp und ein Zugtrupp waren in Böhmenkirch im Einsatz.

Abstützeinsätze: Tragende Rolle für das THW

In Baden-Württemberg war das THW von Samstag bis gestern mit drei stark beschädigten Gebäuden konfrontiert. Insgesamt rund 90 Einsatzkräfte unterstützten in Waldshut-Tiengen den Abriss einer Trafostation und sicherten in Böhmenkirch eine Industriehalle und in Ravensburg eine Kirche.
Weil der obere Teil des Gebäudes abgetragen werden musste, steiften THW-Kräfte das Untergeschoss aus.

Mit Stahlrohren gegen Flammen

Heiße Flammen bei eiskalten Temperaturen: Am Sonntag alarmierte die Wernigeröder Feuerwehr (Sachsen-Anhalt) rund 30 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Ortsverband Quedlinburg. Die Ehrenamtlichen steiften das Untergeschoss eines brennenden Hotels aus und bauten das Einsatzgerüst-System (EGS) auf.
Rund 90 Feldbetten bauten die Einsatzkräfte für die evakuierten Seniorinnen und Senioren auf.

In Feldbetten hineinretten

Für 85 Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims im bayrischen Neustadt an der Waldnaab endete die Nachtruhe am Donnerstag abrupt und unsanft. Eine Elektroverteilungsanlage geriet in Brand, die Flammen breiteten sich in Windeseile aus. Rund 20 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Weiden richteten eine Notunterkunft ein und transportierten die Seniorinnen und Senioren dorthin. Heute bauen die Ehrenamtlichen die Unterkunft wieder zurück.
Das THW ist gemeinsam mit Feuerwehr und DRK weiterhin im Einsatz (Symbolbild).

Essen marsch!

Während mehr als 200 Feuerwehrleute am Mittwochabend den Großbrand in einer Heidenheimer Druckerei bekämpften, stillten rund 20 THW-Kräfte den Hunger der Einsatzkräfte mit nahrhafter Kost aus der Feldküche. Dazu bauten die Ehrenamtlichen aus dem Verpflegungstrupp des Ortsverbands Heidenheim eine Essensausgabe auf, die sie zusätzlich mit einem Lichtmast ausleuchteten, denn der Einsatz dauerte 36 Stunden.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.

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