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Bereits seit vergangenem Donnerstag sind die Einsatzkräfte in Treuenbrietzen im Einsatz.

Brand unter Kontrolle – Einsatz geht weiter

Der unermüdliche Einsatz der Rettungskräfte beim großflächigen Waldbrand im brandenburgischen Treuenbrietzen zeigt Wirkung: Das Feuer breitet sich nicht weiter aus. Wiederentflammte Glutnester und die Gefahr von Munitionsentzündungen sorgen aber weiterhin für Arbeit. Über 300 THW-Kräfte sind im Schichtbetrieb im Einsatz und kümmern sich unter anderem um die Infrastruktur vor Ort.
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Da der Brand noch nicht unter Kontrolle ist, sind die THW-Kräfte weiterhin im Einsatz. (Symbolbild)

Wald in Flammen

Rauchschwaden über Berlin: 400 Hektar Wald brennen seit Donnerstag im brandenburgischen Treuenbrietzen. Drei THW-Ortsverbände sind vor Ort und unterstützen die Feuerwehrleute mit Strom und Licht bei der Brandbekämpfung.
Hand in Hand, Schaufel in Schaufel: Die THW-Ortsverbände aus Cottbus und Frankfurt (Oder) arbeiteten nahtlos zusammen.

26 Stunden Kampf gegen die Flammen

Bei einem Brandeinsatz im Landkreis Elbe-Elster griff das Feuer von einer Containerfirma in Schönewald am vergangenen Wochenende auf eine nahe gelegene Halde mit Baumischabfall über. Resultat: eine eingestürzte Lagerhalle und 26 Stunden lang andauernde Löscharbeiten.
Aus der mobilen Führungsstelle heraus koordinierten die Einsatzkräfte von THW und DRK die Kommunikation und Einsätze der Festivalhelferinnen und -helfer.

Das THW im Festivaleinsatz

Sonne, Musik und Strand bildeten die Kulisse für den Einsatz der THW-Kräfte des Ortsverbands Frankfurt an der Oder vom vergangenen Mittwoch bis Sonntag. Bei einem Musikfestival am Helenesee in Brandenburg unterstützten sie die Leitung und Kommunikation der Sicherheitskräfte.
Mithilfe eines Radladers holten die THW-Kräfte in Freising das brennende Stroh vom LKW und erleichterten die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Staubtrockene Gefahr

Hitzewelle und wenig Regen: Diese Kombination sorgt aktuell bundesweit für ein erhöhtes Brandrisiko. Mehr als 200 THW-Kräfte waren in den vergangenen Tagen im Einsatz gegen Flammen und schafften Zugänge zu versperrten Glutherden oder leuchteten Einsatzstellen aus.
Bis zu 5000 Liter in der Minute kann die Großpumpe des Ortsverbandes Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf fördern und so überflutete Bereiche von den Wassermassen befreien.

Land unter in Berlin

Einsatz für die Helferinnen und Helfer aus Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf und ihre Pumpen: Nach heftigem Starkregen über Berlin und Brandenburg befreiten sie gestern die überfluteten Flächen einer Kleingartenanlage sowie einer Gärtnerei in Berlin von den Wassermassen.
Gemeinsame Freude ist die schönste Freude: Feuerwehr, Hilfsorganisationen und THW stellten in Fürth ihre neuen Fahrzeuge aus.

Mehr PS für den Katastrophenschutz

Insgesamt 67 Einsatzfahrzeuge nahmen Feuerwehren, Hilfsorganisationen und das THW am vergangenen Samstag im bayerischen Fürth in Empfang. In Anwesenheit von THW-Präsident Albrecht Broemme und dem THW-Landesbeauftragten für Bayern, Dr. Fritz-Helge Voß, übergaben der parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Fahrzeuge an die Einsatzkräfte.
Zwölf Frauen und 28 Männer nahmen am Grundausbildungscamp teil und lernten unter anderem, Elektro-Trennschleifer zu bedienen.

Sieben Tage, eine Prüfung, 38 neue THW-Kräfte

Für eine kurze, aber intensive Form der THW-Grundausbildung haben sich Helferanwärterinnen und -anwärter mit der Teilnahme im Kompakt-Camp Störitzland entschieden. Vom 7. bis zum 13. April bereiteten sich die angehenden THW-Kräfte auf die praktische Prüfung am vergangenen Samstag vor.
In einer Kolonne fuhren die THW-Kräfte mit den Einsatzfahrzeugen zum Unglücksort.

Abstützen, aussteifen, räumen

Drei Tage, rund 20 THW-Kräfte und zwei Ortsverbände: So lässt sich der Einsatz der Helferinnen und Helfer aus Lübben (Spreewald) und Cottbus Ende letzter Woche in Zahlen zusammenfassen. Nach einer Explosion in einem Munitionsentsorgungsunternehmen stützten die Ehrenamtlichen unter anderem das beschädigte Gebäude ab und räumten Trümmer beiseite.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
Das Sturmtief Herwart entwurzelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Bäume. THW-Kräfte des Ortsverbands Oldesloe entfernten den Baum mit Hilfe einer Motorsäge

Vom Winde verweht

Eine Stunde länger schlafen? Nicht für mehrere hundert THW-Kräfte in großen Teilen Deutschlands. Die zusätzlich durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde am Sonntag nutzen mehr als 480 THW-Helferinnen und -Helfer, um Bahnstrecken von Bäumen zu befreien, Gebäude zu sichern oder leer zu pumpen.
Helferinnen und Helfer in Berlin beseitigten umgestürzte Bäume.

Sturm Xavier: Mehr als 900 THW-Kräfte im Einsatz

Von Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Mehr als 900 ehrenamtliche THW-Kräfte waren im Einsatz.
In Dessau trainierten sechs Fachgruppen Wassergefahren verschiedene Fahrmanöver und das Arbeiten auf dem Wasser.

Zu Land, zu Wasser und im Tunnel

Ehrenamtliche des THW beteiligten sich in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Katastrophenschutzübungen. Darunter waren teilweise Szenarien mit mehreren Einsatzstellen gleichzeitig, bei denen das THW mit anderen Organisationen trainierte. So zum Beispiel Ende vergangener Woche in Duisburg.
Bereits im Sommer richteten Starkregenfälle und Sturmböen in Deutschland schwere Schäden an.

Sturm Xavier: Gut 600 THW-Kräfte im Einsatz

Seit gestern wütet Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Der Bahnverkehr wurde in den betroffen Gebieten in Teilen eingestellt. Gut 600 ehrenamtliche THW-Kräfte sind weiterhin im Einsatz.
Ein 1,2 Tonnen schwerer Eisenträger soll nun die Last des Daches tragen. THW-Kräfte setzten ihn mit dem Ladekran und dem Radlader auf die zuvor gebauten Stützpfeiler.

Einstürzendes Haus? Nicht mit uns!

In der Nacht zum vergangenen Mittwoch drohte nach Bauarbeiten ein Haus im brandenburgischen Schulzendorf einzustürzen. Die Leitstelle Brandenburg rief rund 40 THW-Kräfte zu Hilfe. Die ehrenamtlichen Spezialistinnen und Spezialisten des THW stützten daraufhin das Dach mit einem großen Stahlträger ab und trafen weitere Sicherungsmaßnahmen. Sie kamen aus fünf verschiedenen THW-Ortsverbänden und arbeiteten Hand in Hand.
Weite Teile Deutschlands waren von Starkregenfällen betroffen, in Niedersachsen hatten die THW-Kräfte allerdings besonders viel zu tun. Inzwischen gehen die Überschwemmungen vielerorts zurück.

Dauerregen: Die Pumpen laufen weiter

Der Dauerregen in sechs Bundesländern hat nachgelassen, die Einsätze für das THW dauern in einigen Regionen jedoch an. Viele Flächen sind noch überschwemmt, einige Flusspegel drohen nach wie vor anzusteigen. Derzeit kämpfen weiterhin mehr als 150 Einsatzkräfte gegen die Überschwemmungen. Zum Pumpen und Sandsackverbau kommen weitere Einsatzschwerpunkte für die Ehrenamtlichen des THW hinzu.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
Trümmer bei Seite räumen, Verletzte suchen – die Junghelferinnen und Junghelfer lernten dabei von den erfahrenen THW-Einsatzkräften.

Verletzte retten, Abläufe üben

„Jugend trifft Bergungsdienst“ – das war das Motto der gemeinsamen Übung der Jugendgruppen der THW-Ortsverbände Frankfurt (Oder) und Berlin-Lichtenberg mit dem Katastrophenschutz der Stadt Frankfurt (Oder). Die 50 THW-Kräfte und rund 30 Katastrophenschützerinnen und -schützer probten in Frankfurt (Oder) vergangenes Wochenenden ihre Zusammenarbeit nach einer fiktiven Gasexplosion.
Die Masse macht's: Mit langen Barrieren aus Sandsäcken kanalisierten THW-Kräfte die Wassermassen.

Pumpen im Akkord: Starkregenfälle fordern THW-Kräfte

Bonn. Pumpen, Pumpen, Pumpen – seit Montag kämpfen mehr als 300 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) gegen anhaltende Überschwemmungen. Heftige Starkregenfälle haben vor allem im niedersächsischen Harz sowie in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt Gebäude und Straßenzüge überflutet. Die Pegel und die Helferzahlen steigen weiter.
In Zeesen pumpten Lübbener THW-Kräfte ein Wohngebiet frei.

Zauberlehrling am Werk?

Nach den heftigen Starkregenfällen am vergangenen Wochenende haben in Brandenburg immer noch Dörfer mit Überschwemmungen zu kämpfen – als würden die Besen von Goethes Zauberlehrling ohne Unterlass neues Wasser schöpfen und über den Ortschaften ausgießen. Vor allem in Leegebruch pumpen THW-Kräfte weiter Wasser ab. THW-Präsident Albrecht Broemme machte sich am Dienstag ein Bild von der Lage.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war.

Bademeister der Herzen

Wie ein unheilverkündender Trommelwirbel prasselte letzte Woche Starkregen auf Berlin und Brandenburg nieder. Mehr als 700 THW-Kräfte aus 25 Ortsverbänden setzten dem Rhythmus des Regens ihre dröhnenden Pumpen entgegen. Die Bilanz: kalte Füße, warme Herzen.
Nicht den Boden unter den Füßen verlieren: THW-Kräfte sicherten ein Baugerüst in Berlin, nachdem der Bordstein abgesackt war. Alle THW-Ortsverbände aus Berlin waren während des Starkregens im Einsatz.

Ein Königreich für eine Arche

Ausnahmezustand in Berlin: Starkregenfälle überfluteten am Donnerstag die Hauptstadt sowie weite Teile Brandenburgs. Mehr als 400 THW-Kräfte aus 24 Ortsverbänden dämmten die Fluten mit Sandsäcken ein, pumpten überschwemmte Gebäude leer und leuchteten Einsatzstellen aus. Zurzeit sind noch etwa 90 THW-Kräfte im Einsatz.
Stillgelegter Zugverkehr: In vielen Orten Deutschlands blockierten umgestürzte Bäume die Bahnschienen. So auch in Großhansdorf

Stürmische Einsätze

Starker Regen, grelle Blitze, Hagel und heftige Winde: Auf die heißen Temperaturen folgten vielerorts in Deutschland Unwetter. THW-Kräfte aus Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein kämpften gestern gegen die Unwetterschäden.
Im Ausbildungscamp ist Teamwork gefragt, an dieser Station üben eine Helferin und ein Helfer Holzbau.

Grundausbildung in nur einer Woche

In Rekordzeit absolvierten vergangene Woche 36 neue Helferinnen und Helfer ihre THW-Grundausbildung in Störitz. In einem Camp lernten sie von erfahrenen Ausbildungskräften die Grundlagen für Einsätze bei Katastrophen und Unglücksfällen. Die gemeinsame Abschlussprüfung mit acht weiteren Teilnehmenden bestanden alle, ein Viertel von ihnen waren Frauen. Auch in Göttingen schlossen 17 THW-Kräfte ihre Grundausbildung ab.
In Hamburg übernimmt Mathias Wolf (links) die Aufgaben des Landessprechers von Bernd Balzer (Zweiter von links).

Neu im Amt: Landessprecherwahlen abgeschlossen

Seit vergangenem Wochenende stehen die Landessprecherinnen und -sprecher für die kommenden fünf Jahre im gesamten Bundesgebiet fest. Die Aufgabe der frisch gewählten THWlerinnen und THWler ist es, die Interessen der rund 80.000 Helferinnen und Helfer sowohl nach innen als auch nach außen zu vertreten und das Ehrenamt nach außen zu repräsentieren.
Neun Tage lang kämpften die Helferinnen und Helfer aus Neuruppin mit ihrer 5000-Liter-Schmutzwasserkreislaufpumpe gegen die großen Wassermassen.

Tagelanges pumpen

Trockengelegt und ausgepumpt: Die THW-Ortsverbände Roth, Pfaffenhofen an der Ilm und Treuchtlingen pumpten vergangene Woche 50 Millionen Liter Wasser aus einer Kanalbrücke, der Ortsverband Neuruppin leitete Wasser an einem kontaminierten Bereich vorbei.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.

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